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Ortsteil Groß Machnow

 

© Foto: N. Lamprecht – Mehrzweckhalle im Ortsteil Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – Grundschule Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – 

Impressionen aus dem Ortsteil Groß Machnow



Der Ort Groß Machnow, 1375 erstmals urkundlich erwähnt, ist ein Ortsteil der Gemeinde Rangsdorf. Auf vorwiegend landwirtschaftlich genutzten 1600 ha leben hier circa 1300 Einwohner.

 

Groß Machnow verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Durch seine Nähe zur A10 und direkter Lage an der B96 sowie umsichtiger Planungen haben sich hier im Laufe der vergangenen 20 Jahre  ca. 100 kleine und große Gewerbebetriebe angesiedelt. Dadurch sind vor Ort sehr viele Arbeitsplätze entstanden. Das Südring Center Rangsdorf sorgt für eine umfassende Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs, die Firma Bär & Ollenroth beschäftigt mehr als 100 Arbeitnehmer und ist zudem einer der größten Steuerzahler vor Ort, außerdem sind viele Handwerker vor Ort tätig.

 

Auch für junge Familien ist unser Dorf sehr  attraktiv. Angefangen von Kindergarten und Tagespflege über Grundschule, Hort und Jugendclub sowie eine Bibliothek und eine Mehrzweckhalle ist hier für die Kinder und Jugendlichen gesorgt. Die vielen ortsansässigen Vereine locken viele interessierte Kinder in eine sinnvolle Freizeitgestaltung. 

 

Weitere Informationen über den Ortsteil Groß Machnow finden Sie unter:

 

www.grossmachnow.de

 


Aktuelle Meldungen

Bundesweiter Warntag 2022 – Probewarnung

(08.12.2022)

In Deutschland findet heute der Warntag 2022 mit einem bundesweiten Probealarm für alle Warnmittel statt. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.


Handlungsempfehlung:


- Informieren Sie Ihre Nachbarn.
- Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bundesweiter-warntag.de

 

Rückmeldung:

 

Über eine Online-Umfrage können Bürgerinnen und Bürger ab dem 8. Dezember bis einschließlich 15. Dezember 2022 ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Warnkanälen am bundesweiten Warntag mitteilen. Die Möglichkeit für Feedback steht online unter https://smex-ctp.trendmicro.com:443/wis/clicktime/v1/query?url=www.warntag%2dumfrage.de&umid=11d2c67d-322f-4c0e-9120-5b20b2d92aa3&auth=f7e4b739b03196c32823cf6a29d49da4cd7d9339-b622f437cf2341375a47375ccbee21219115a652 zur Verfügung. Die Umfrage wird ergänzt durch eine repräsentative Feldstudie. Die Umfrageergebnisse und die technische Analyse werden ausgewertet und in einem Bericht zusammengestellt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2023 erwartet. Die Auswertung ist Basis für die Vorbereitungen zum nächsten Warntag am 13. September 2023.

Foto zur Meldung: Bundesweiter Warntag 2022 – Probewarnung
Foto: Bundesweiter Warntag 2022 – Probewarnung

ENTWARNUNG Bundesweiter Warntag 2022

(08.12.2022)

In Deutschland fand heute der Warntag 2022 mit einem bundesweiten Probealarm für alle Warnmittel statt. Die bundesweite Probewarnung ist hiermit aufgehoben.

Foto zur Meldung: ENTWARNUNG Bundesweiter Warntag 2022
Foto: ENTWARNUNG Bundesweiter Warntag 2022

Rangsdorfer KiJuPa sagt JA!

(06.12.2022)

Vom 18. bis 20. November fand das jährliche Vernetzungstreffen der Brandenburger Kinder- und Jugendgremien im Schloss Gollwitz statt, an dem Clemens Gerloff, Emily Dobrawa und Lena Risse als Delegation des Rangsdorfer Kinder- und Jugendparlaments (KiJuPa) teilnahmen.

 

In spannenden Workshops zu verschiedenen Themen, wie Argumentieren und Überzeugen, Stressmanagement, Grundlagen der Kommunalpolitik und Öffentlichkeitsarbeit, bildeten sich die jungen Menschen fort, tauschten sich aus und gaben sich gegenseitig Anregungen für neue Projekte.

 

Neben der Vernetzung untereinander bestand das Hauptziel der Veranstaltung in der Gründung eines Dachverbandes, welcher dazu dienen soll, die Jugendbeteiligung auf Landesebene präsenter werden zu lassen.

 

Nach einigen Diskussionsrunden sagte das KiJuPa Rangsdorf gemeinsam mit 20 weiteren Kinder- und Jugendgremien „JA!“ zur selbstgeschriebenen Satzung.

 

Am Sonntag gab es dann bereits die Möglichkeit, mit der Jugendministerin Britta Ernst und der Jugendbeauftragten des Landes Brandenburg Katrin Krumrey ins Gespräch zu kommen und wichtige Fragen loszuwerden. Zum Schluss überreichten die beiden Politikerinnen den neu gewählten Sprecher*innen einen Scheck in Höhe von 5000 Euro als Starthilfe, sodass den ersten Schritten des Dachverbandes nun nichts mehr im Wege steht.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Rangsdorfer KiJuPa sagt JA!
Foto: © KiJuPa Rangsdorf

Corona-Schutzimpfung – letzte Termine 2022

(05.12.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming stellt zum Jahresende sein mobiles Angebot ein. Danach ist die Corona-Schutzimpfung nur noch in ärztlichen Praxen erhältlich. Dies sind die letzten Termine, die gemeinsam mit dem DRK organisiert werden:

 

Ludwigsfelde

Der Landkreis Teltow-Fläming betreibt eine mobile Impfstelle im Ev. Krankenhaus Ludwigsfelde. Dort kann man sich montags und donnerstags gegen COVID-19 impfen lassen.

 

Die letzten Termine im Dezember sind:

  • Montag, 12. Dezember, 10 bis 12 Uhr und
  • Donnerstag, 8. Dezember und Donnerstag, 15. Dezember, 17 bis 19 Uhr.

 

Luckenwalde

In der Fläminghalle in Luckenwalde wird dienstags geimpft.

  • Dienstag, 6. Dezember, 14 bis 18 Uhr
  • Dienstag, 13. Dezember, 14 bis 18 Uhr

 

Im Gesundheitsamt Luckenwalde (Am Nuthefließ 2):

  • Freitag, 16. Dezember 2022, 9 bis 12 Uhr. Hier ist eine Reservierung nicht erforderlich.

 

Geimpft werden gemäß STIKO-Empfehlung alle Personen ab 12 Jahren. Es werden Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen angeboten. Eine Terminbuchung ist empfehlenswert, aber nicht erforderlich. Die Impftermine werden eine Woche im Voraus zur Buchung freigeschaltet.

 

Folgende Impfstoffe sind verfügbar:

  • mRNA BioNTech (Comirnaty)
  • mRNA Moderna (SpikeVax)

Die Impfstoffe sind an die Omikron-Variante angepasst (BA4/BA5).

 

Online-Terminbuchung und weitere Informationen: https://www.teltow-flaeming.de/corona-impfung

Foto zur Meldung: Corona-Schutzimpfung – letzte Termine 2022
Foto: © pixabay.de

Tierseuchenallgemeinverfügung zur Vorbeugung der Geflügelpest

(05.12.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming hat eine Tierseuchenallgemeinverfügung erlassen. Sie regelt erforderliche Untersuchungen bei Geflügel und in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln anderer Arten außer Tauben, die  an einer Ausstellung, Markt oder ähnlichen Veranstaltung teilnehmen oder im Reisegewerbe abgegeben werden.

 

Weitere Informationen unter https://www.teltow-flaeming.de/gefluegelpest.

Foto zur Meldung: Tierseuchenallgemeinverfügung zur Vorbeugung der Geflügelpest
Foto: © pixabay.com

Drückjagd am 04.12.2022

(30.11.2022)

Die Jäger des Jagdbezirkes 175 werden am Sonntag, den 04.12.2022 in der Zeit von 7:30 Uhr bis 10:30 Uhr eine Drückjagd auf Wildschweine am Rangsdorfer See, im Bereich der Krummen Lanke, durchführen.


Bejagt wird dabei das Gebiet in Rangsdorf, östlich der Krummen Lanke zwischen dem Sportplatz Lindenallee und der Autobahn und der Wald von der Krummen Lanke bis in Höhe des Wanderweges über die „Römerschanze“, parallel zur Friedensallee.

 

Es werden rechtzeitig vorher Warnschilder an den Wegen aufgestellt.


Alle Bürger werden gebeten, die Warnschilder und Hinweise der Jäger zu beachten und das Betreten des Waldstückes in dieser Zeit zu unterlassen.
 

Bei dringenden Fragen steht Herr Gäbert als Ansprechpartner unter der Tel.-Nr. 0172 3911103 zur Verfügung.

Foto zur Meldung: Drückjagd am 04.12.2022
Foto: Drückjagd am 04.12.2022

Erfolgreiche Etablierung der „Pflege vor Ort“

(29.11.2022)

Mit dem „Pakt für Pflege“ soll unter anderem die Pflege in den Kommunen gestärkt und nachhaltig gestaltet, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen entlastet und Beratungsstrukturen ausgebaut sowie die Fachkräftesicherung in der Pflege gefördert werden. Für die Umsetzung stehen im Brandenburger Landeshaushalt jährlich insgesamt rund 22 Millionen Euro zur Verfügung. 33.000 Euro davon flossen an die Gemeinde Rangsdorf für die Jahre 2021/2022.

 

Der „Pakt für Pflege“ besteht aus vier Säulen. Das Förderprogramm „Pflege vor Ort“‘ sei das Herzstück, betonte Sozialministerin Ursula Nonnemacher bei der Einführung der Förderrichtlinie. Mit den Fördermitteln konnten auch in Rangsdorf alltagsunterstützende Angebote aufgebaut werden, die dazu beitragen, dass Pflegebedürftige möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung wohnen können. Außerdem werden pflegende Angehörige entlastet. Auch die Einbindung Pflegebedürftiger in die örtliche Gemeinschaft ist ein Ziel der Maßnahmen.

 

Für das Projekt der Alltagsunterstützung wurden im Dezember 2021 durch die GAG Klausdorf die Qualifizierungsschulung für 15 Alltagsbegleiter*innen durchgeführt. Am  29. März 2022 absolvierten die Teilnehmenden zudem einen Erste-Hilfe-Kurs, um für ihr Ehrenamt gut vorbereitet zu sein. Für die Koordination und die Vorbereitung der Abrechnung mit den Pflegekassen kooperiert die Gemeinde mit dem DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V.

 

Die Alltagshelfer*innen begleiten in Rangsdorf mittlerweile zehn Pflegebedürftige bei Einkäufen und Spaziergängen. Außerdem unterstützen sie bei kleinen Haushaltstätigkeiten und ermöglichen den Betreuten die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben.

 

In diesem Jahr konnten bereits verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des „Pakts für Pflege“ in Rangsdorf durchgeführt werden. Neben zwei Smartphone-Schulungen gab es auch einen Erste-Hilfe-Kurs für pflegende Angehörige und Interessierte. Am 15. Juni fand das Konzert des Polizeiorchesters am Rangsdorfer See statt. Im Juni und September konnten sich Interessierte beim „Kaffeeklatsch“ unter anderem über Vorsorge, Betreuung, Patientenverfügung und Reha-Maßnahmen informieren. Ebenfalls im Juni wurde in der ASB-Seniorenresidenz eine Kinovorstellung für Demenzkranke angeboten.

 

15 weitere Alltagshelfer*innen werden ab dem 28. November im Rathaus geschult.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Erfolgreiche Etablierung der „Pflege vor Ort“
Foto: © pexels.com

Advent in Rangsdorf festlich eingeläutet

(29.11.2022)

Zum 1. Advent hatte Bürgermeister Klaus Rocher die Rangsdorfer Senior*innen zu einem stimmungsvollen Auftakt der Vorweihnachtszeit in das Seehotel Berlin-Rangsdorf am Rangsdorfer See eingeladen. Mehr als 140 Menschen waren dieser Einladung am 27. November gefolgt und erfreuten sich an einem bunten Programm des Gemischten Chores Rangsdorf. Mit alten und neuen Weihnachtsliedern, Musik und Tanz stimmten sich die Anwesenden auf den Advent ein. Bei festlich gedeckter Kaffeetafel und weihnachtlicher Beleuchtung lauschten alle den Weihnachtsmärchen der Märchenfee Madana.

 

 

Weihnachtsmarkt entlang der Seebadallee

 

Am 3. Advent findet wieder der beliebte Rangsdorfer Weihnachtsmarkt statt. Am 9.  und 10. Dezember öffnet er von 14 bis 21 Uhr, am 11.  Dezember von 14 bis 19 Uhr. Die Weihnachtsmarktstände laden entlang der Seebadallee - vom Rathaus bis zum Dorfanger – zum Entdecken, Naschen und Verweilen ein.

 

 

Weihnachtssingen in Groß Machnow

 

Am 4. Adventssonntag  findet im Gutspark Groß Machnow ein festliches Weihnachtssingen statt. Gemeinsam mit dem Gemischten Chor Rangsdorf können sich Groß und Klein ab 15 Uhr am Gutshaus Salve in Weihnachtsstimmung bringen. Glühwein, Kinderpunsch und Bratwürstchen spendiert der Ortsbeirat Groß Machnow aus seinem Budget.

 

 

Weihnachtsfeier am 25. Dezember im Rangsdorfer Rathaus

 

Damit alleinstehende Rangsdorfer*innen das Weihnachtsfest nicht einsam verbringen müssen, lädt der Bürgermeister am 1. Weihnachtstag zum gemeinsamen Kaffeetrinken ins Rathaus ein. Ab 15 Uhr können die Gäste bei festlicher Stimmung Weihnachtsgebäck genießen und gemeinsam Weihnachtslieder singen. Auf Wunsch kann auch der Transport zum Rathaus und wieder zurück organisiert werden. Um Anmeldung für die Weihnachtsfeier wird unter Telefon 033708 / 236-66 gebeten.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Advent in Rangsdorf festlich eingeläutet
Foto: © GCR Rangsdorf

Aktion zum Tag gegen Gewalt an Frauen

(25.11.2022)

Der 25. November macht als "Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen" weltweit auf die Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen aufmerksam. Doch auch trans- und intergeschlechtliche sowie andere queere Menschen sind häufig Opfer von Gewalt.

 

Die Gemeinde Rangsdorf nahm diesen Tag deshalb zum Anlass, daran zu erinnern, zu mahnen und zu ermutigen, der Gewalt gegen Frauen und gegen alle Menschen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, aktiv zu begegnen. Unter dem Motto "Wir sagen NEIN! zu Gewalt gegen FRAUEN" wurde im Rangsdorfer Rathaus mit Informationsmaterial aufgeklärt.

 

Bürgermeister Klaus Rocher und Gleichstellungsbeauftragte Peggy Heydick betonen in einer gemeinsamen Stellungnahme: „Wir sind für ein Auf-einander-Aufpassen und ein Für-einander-Einstehen gegen Gewalt an Frauen und queeren Menschen. Wir sind gegen jede Form von Gewalt und Diskriminierung!“

 

gez. Rocher

 

Sie sind selbst von Gewalt betroffen oder möchten helfen?

 

Beim Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen unter 08000-116016 bekommen Sie Hilfe - kostenlos und anonym.

Foto zur Meldung: Aktion zum Tag gegen Gewalt an Frauen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Refugium für Mensch und Tier in Groß Machnow

(22.11.2022)

Zehn Mitglieder der Rangsdorfer NABU-Gruppe haben am 20. November behutsam Bäume beschnitten. Auf einer Fläche von 5000 Quadratmetern entsteht hinter der Grundschule in Groß Machnow ein natürliches Refugium für Mensch und Tier.

 

Auf der Streuobstwiese, die die Gemeinde der NABU-Gruppe zur Nutzung überlassen hat, wurden unter fachlicher Anleitung Birnen-, Pflaumen- und Apfelbäume beschnitten. Auch Holunder, Walnuss und Haselnuss findet man auf dem Gelände, das seit Oktober in 200 Arbeitsstunden bereits zu einem Kleinod verwandelt wurde.

 

Alle Arbeitsschritte werden in Handarbeit und mit großer Rücksicht auf Pflanzen und Tiere vorgenommen. Invasive Arten sollen Stück für Stück ersetzt werden, um die Vielfalt verschiedener Biotope zu schaffen. Steinhaufen wurden durch die Naturschützer*innen angelegt. Tote Bäume und Totholzhecken bleiben bewusst stehen, um Nistmöglichkeiten für Vögel und Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere zu erhalten.

 

Im nächsten Jahr sollen 10 bis 15 neue Obstbäume gepflanzt werden. Zudem würden sich die rund 20 Mitglieder der NABU-Gruppe über eine Kooperation mit der Grundschule bzw. mit dem Hort in Groß Machnow freuen, um auch die Kinder für den Schutz der Natur zu begeistern.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Moderne LED-Beleuchtung in der Erwin-Benke-Sporthalle

(17.11.2022)

Rund 45 Prozent weniger Strom verbraucht die neue LED-Beleuchtung in der Rangsdorfer Erwin-Benke-Sporthalle im Vergleich zur bisherigen. In den Herbstferien wurden 36 Wand- und Deckenleuchten ausgetauscht, um einerseits Energie zu sparen und andererseits viele defekte Lampen zu ersetzen.

 

In den kompletten Austausch investierte die Gemeinde Rangsdorf rund 60.000 Euro. Nun können sich die Sportler*innen über eine gut ausgeleuchtete Halle freuen und für die Gemeinde verringern sich durch diese Maßnahme künftig die Stromkosten.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Moderne LED-Beleuchtung in der Erwin-Benke-Sporthalle
Foto: Moderne LED-Beleuchtung in der Erwin-Benke-Sporthalle

Mobilitätszuschuss für Ehrenamtliche

(17.11.2022)

Seit Juni 2021 können ehrenamtlich aktive Personen den Mobilitätzuschuss des Landkreises Teltow-Fläming beantragen. Der Zuschuss umfasst eine Pauschale von 100 Euro pro Kalenderjahr und dient als Anerkennung und Ausgleich für entstandene Fahrkosten. Insgesamt stehen für 2021 und 2022 jeweils 30.000 Euro zur Verfügung, somit können 300 Ehrenamtler*innen pro Jahr von der Pauschale profitieren. Antragstellung für den Zuschuss ist nur noch bis zum 01.12.2022 möglich.

 

Bedingungen zum Erhalt der Pauschale sind:

  • Die antragstellende Person ist im Landkreis Teltow-Fläming ehrenamtlich engagiert,
  • im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements besteht ein erhöhter Mobilitätsaufwand (durchschnittlich 20 km pro Woche),
  • die antragstellende Person erhält keine anderweitige Aufwandsentschädigung für das ehrenamtliche Engagement.

 

Für den Erhalt der Pauschale gilt das Prioritätsprinzip. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Erhalt eines Zuschusses.

 

Der Antrag ist schriftlich beim Büro für Chancengleichheit des Landkreises Teltow-Fläming einzureichen. Das Formular zum Herunterladen sowie die Richtlinie zur Ausreichung des Mobilitätszuschusses finden Sie in der Dienstleistungsdatenbank „Was erledige ich wo“ auf der Internetseite des Landkreises Teltow-Fläming unter „Mobilitätszuschuss für Ehrenamtliche“ (Kurzlink: https://bit.ly/3UVeTn9). Dort kann man ebenfalls die Bedingungen zum Erhalt des Mobilitätszuschusses nachlesen.

 

Die Angaben müssen auf dem Antrag von einer gemeinnützigen Organisation (z. B. Verein, Verband, Initiative, Stiftung etc.), einer Einrichtung (z. B. Freiwilligenagentur, Schule, Pflegeheim etc.) oder einer amtlichen Stelle (z. B. Bürgermeister*in) bestätigt werden. Inhaber*innen einer Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg benötigen keine zusätzliche Bestätigung. Als Nachweis ist eine Kopie der Vorder- und Rückseite der Karte einzureichen.

 

Sie haben Fragen und Anliegen rund um das Thema Ehrenamt? Wenden Sie sich damit gern an die Sachbearbeitung des Engagement-Stützpunktes Teltow-Fläming. Dort hilft man Ihnen auch gern, wenn Sie den Antrag nicht über das Internet herunterladen können:

 

Telefon: 03371 608 1096
E-Mail:

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Foto: © pixabay.com

Corona-Schutzimpfung – Angebote des Landkreises

(17.11.2022)

Nächste Termine in Ludwigsfelde und Luckenwalde:

 

Ludwigsfelde

Der Landkreis Teltow-Fläming betreibt eine mobile Impfstelle im Ev. Krankenhaus Ludwigsfelde. Dort kann man sich montags und donnerstags gegen COVID-19 impfen lassen. Die Impfzeiten wurden an die Nachfrage angepasst. Haben Sie bereits einen Termin zu den ursprünglich angebotenen Zeiten gebucht? Dann wird Ihnen eine Umbuchung angeboten.

 

Bitte beachten Sie also:

Die aktualisierten Termine im November sind:

·         montags 10 bis 12 Uhr und

·         donnerstags 17 bis 19 Uhr.

 

Luckenwalde

In der Fläminghalle in Luckenwalde wird dienstags geimpft.

·         15. November von 14 bis 18 Uhr

·         22. November von 14 bis 18 Uhr

·         29. November von 14 bis 18 Uhr.

Weitere Termine zu gegebener Zeit werden auf www.teltow-flaeming.de veröffentlicht.

 

Zusatztermine ohne Terminbuchung gibt es zudem im Gesundheitsamt Luckenwalde:

·         Freitag, 18. November 2022 von 9 bis 12 Uhr

·         Freitag, 16. Dezember 2022 von 9 bis 12 Uhr

 

Geimpft werden gemäß STIKO-Empfehlung alle Personen ab 12 Jahren. Es werden Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen angeboten. Eine Terminbuchung ist empfehlenswert, aber nicht erforderlich. Die Impftermine werden eine Woche im Voraus zur Buchung freigeschaltet.

 

Folgende Impfstoffe können je nach Verfügbarkeit angeboten werden:

·         mRNA BioNTech

·         mRNA Moderna

 

Neue, auf die Omikron-Variante angepasste Impfstoffe beider Hersteller werden nur für Auffrischungsimpfungen angeboten.

 

Hinweise zu den Corona-Impfungen

Eine Impfung für Personen im Alter von 12 bis 17 Jahren erfolgt gemäß der aktuellen STIKO-Empfehlung. Bei Personen von 12 bis 14 Jahren muss mindestens ein Elternteil bei der Impfung anwesend sein; beide Sorgeberechtigten müssen zustimmen. Zur Impfung bei Personen von 14 bis 16 Jahren müssen beide Sorgeberechtigten einwilligen. Die Zustimmung erfolgt auf dem Formular der Einwilligungserklärung des RKI. Ab 16 Jahren können Jugendliche in der Regel selbst entscheiden, ob sie geimpft werden wollen. Es bedarf keiner Begleitung und keiner Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten.

 

Bitte bringen Sie zum Impftermin folgende Unterlagen mit:

·         Personalausweis bzw. Pass mit Meldebescheinigung

·         Impfausweis

·         Krankenversichertenkarte

·         Aufklärungsmerkblatt und Impfeinwilligung unterschrieben (auch vor Ort verfügbar)

 

Das Terminbuchungstool, die aktuellen STIKO-Empfehlungen und die Dokumente sind hier zu finden: www.teltow-flaeming.de/corona-impfung

Foto zur Meldung: Corona-Schutzimpfung – Angebote des Landkreises
Foto: © pixabay.com

Stimmungsvoller Laternenumzug durch Groß Machnow

(15.11.2022)

Mehrere Hundert Menschen spazierten am 11. November durch Groß Machnow. Vor dem stimmungsvollen Laternenumzug hatten die Kinder aus dem Hort Lummerland in der Salve ein feierliches Martinsspiel gestaltet.

 

Im Anschluss zogen Groß und Klein mit Laternen und begleitet von der Freiwilligen Feuerwehr durch das Dorf von der Kita in der Gartenstraße über die Kirchstraße zum Gutspark. Die Kinder- und Jugendfeuerwehr führte den Zug an, ein Feuerwehrfahrzeug beendete diesen. Im Gutspark versammelte sich dann ein Lichtermeer, das musikalisch vom Posaunenchor aus Sperenberg unterhalten wurde. Die Teilnehmenden stärkten sich mit Würstchen, Waffeln, Glühwein und Kinderpunsch.

 

Damit der Umzug zum Gedenken an St. Martin ein so großer Erfolg werden konnte, waren viele helfende Hände nötig. Ein besonders großer Dank geht an die Mitglieder der Fördervereine der Kita Knirpsenland, der Grundschule Groß Machnow und der Freiwilligen Feuerwehr sowie an die Jugendfeuerwehr.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL32

Volkstrauertag: Gedenken der Opfer von Gewalt und Willkür

(15.11.2022)

Gemeinsam mit Interessierten gedachte der Rangsdorfer Bürgermeister Klaus Rocher zum Volkstrauertag der Opfer von Gewalt und Willkürherrschaft. Auf dem Friedhof Klein Kienitz erinnerte er am Gedenkstein für die Opfer der beiden Weltkriege an die Folgen und das damit verbundene Leid von Kriegen und Gewaltherrschaft, von Bürgerkriegen, Terrorismus, Extremismus und Tyrannei.

 

Mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist das Leid nach Europa zurückgekehrt. Umso wichtiger ist es, für Frieden einzutreten und alles dafür zu tun, dass der Krieg schnellstmöglich beendet werden kann. Den Opfern des Krieges, den Frauen und Kindern, die aus der Ukraine zu uns flüchten, begegnen wir in der Gemeinde Rangsdorf mit größtmöglicher Hilfe und Unterstützung.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Volkstrauertag: Gedenken der Opfer von Gewalt und Willkür
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Schlüsselübergabe für Rangsdorfer Rathaus um 11.11 Uhr

(11.11.2022)

Am 11.11. um 11.11 Uhr übernahm der Rangsdorfer Karnevalsverein GCR symbolisch die Macht im Rathaus. Zuvor überraschte Bürgermeister Klaus Rocher die Narren mit einem schriftlichen Antrag, der vor der Schlüsselübergabe noch unterschrieben werden musste. Vor dem Eingang inmitten des närrischen Treibens wechselte dann der Schlüssel vom Bürgermeister zu Frank Frenzel vom GCR.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Hinweise zu defekter Straßenbeleuchtung

(11.11.2022)

Derzeit erreichen das Bauamt der Gemeinde Rangsdorf zahlreiche Hinweise auf nicht funktionierende Straßenlaternen. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Schnellstmöglich gehen die Elektriker den Hinweisen nach, so dass es bei der Überprüfung dazu kommt, dass tagsüber die Straßenbeleuchtung im jeweiligen Bereich eingeschaltet werden muss. Aus Kapazitätsgründen kann eine Reparatur in einigen Fällen aber auch mehr als eine Woche dauern.

 

Wir bitten um Verständnis, dass wir uns aus zeitlichen Gründen nicht bei den Bürger*innen zurückmelden können, die den Hinweis gegeben haben. Wenn möglich, bitten wir um Hinweise zu defekter Straßenbeleuchtung per E-Mail an .

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Probleme mit Livestream

(11.11.2022)

Am 8. November konnte die Sitzung des Rangsdorfer Ausschusses für Bauen und Umwelt nicht vollständig per Livestream übertragen werden. Grund dafür war ein großflächiger Ausfall des Internets bei unserem Provider. Dieser konnte kurzfristig behoben werden, so dass die Online-Übertragung der Sitzung unter www.rangsdorf.de/live fortgesetzt werden konnte. Wir bitten um Verständnis für dieses technische Problem.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Probleme mit Livestream
Foto: © pixabay.com

Neues Amtsblatt erschienen

(11.11.2022)

Heute ist ein neues Amtsblatt erschienen. Sie finden es zum Download unter https://www.rangsdorf.de/amtsblatt/index.php.

Foto zur Meldung: Neues Amtsblatt erschienen
Foto: Amtsblatt

Warnung vor Geflügelpest

(11.11.2022)

Das Veterinäramt Teltow-Fläming rät dringend zu Sicherheitsmaßnahmen:

 

Wer aufmerksam durch unseren Landkreis läuft oder fährt, kann es nicht übersehen: Der herbstliche Wasservogelzug ist in vollem Gange und in den kommenden Wochen wird der Wildvogelbesatz in den bereits gut besetzen Rastgebieten noch etwas zunehmen. Die nordischen/arktischen Gänse und auch Entenvögel aus Skandinavien und dem Baltikum sind eingetroffen und können zur Verbreitung zirkulierender Viren beitragen. Hinzu kommen kühlere Temperaturen und schwächere UV-Strahlung, die ein Überdauern der Viren in der Umwelt begünstigen. Deshalb stuft das FLI das Risiko einer Ausbreitung von pathogenen Influenzaviren bei Wildvögeln sowie einer Übertragung auf Geflügel und gehaltene Vögel für ganz Deutschland als hoch ein. Es ist derzeit von einem hohen Eintragsrisiko durch Verschleppung des Virus zwischen Haltungen innerhalb Deutschlands und Europas auszugehen.

 

Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) gibt regelmäßig eine aktuelle Risikoeinschätzung zur hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI, Geflügelpest) heraus, zuletzt am 8. November 2022. In diesem Jahr war die Geflügelpest in Europa nie erloschen. Seit September werden wieder gehäuft Ausbrüche sowohl bei Hausgeflügel als auch bei Wildvögeln in Deutschland und Europa gemeldet.

 

Mit einem Ausbruch der Geflügelpest ist also auch im Landkreis Teltow-Fläming zu jedem Zeitpunkt zu rechnen.

 

Sicherheitsmaßnahmen beachten

 

Einflussnahmen auf den Verlauf und die Ausbreitung von Infektionen in Wildvogelpopulationen sind kaum möglich. Das Einsammeln von toten Wildvögeln hat sich dabei als sinnvoll erwiesen. Oberste Priorität hat weiterhin der Schutz des Geflügels vor einem Eintrag und der möglichen weiteren Verbreitung von Infektionen.

 

Auffälliges Verhalten und Todesfälle beim Hausgeflügel sowie gehäuftes Auftreten toter Wildvögel sollten umgehend dem Veterinäramt gemeldet werden. In Zoos und Geflügelhaltungen, insbesondere mit Auslauf- und Freilandhaltung, sollten Präventions- und Biosicherheitsmaßnahmen dringend überprüft und wenn nötig optimiert werden. Tierhalter können die Biosicherheit ihrer Betriebe u. a. mittels der so genannten „AI-Risikoampel‟ (https://risikoampel.uni-vechta.de/) kostenlos und anonym überprüfen.

 

Geflügelhalter*innen müssen, auch wenn sie nur wenige Tiere haben, Sicherheitsmaßnahmen einhalten. Insbesondere der Kontakt zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln sollte unbedingt verhindert werden. Die Sicherung der Ein- und Ausgänge gegen unbefugtes Betreten, Desinfektion der Hände und Schuhe bzw. Kleidungswechsel beim Betreten der Stallungen und Ausläufe sind nur ein Teil der Möglichkeiten, um einen Eintrag des Erregers zu verhindern.

 

Weitere Hinweise erhalten interessierte Tierhalter*innen auf den Internetseiten des MSGIV und des Landkreises Teltow-Fläming:

 

https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/themen/verbraucherschutz/veterinaerwesen/tierseuchen/gefluegelpest/

https://www.teltow-flaeming.de/gefluegelpest

 

Aus Erfahrung klug

 

2021/2022 wurde das dramatischste bisher bekannte Infektionsgeschehen festgestellt; dem sind Millionen Vögel zum Opfer gefallen. Auch in diesem Winter rechnen wir mit einer sehr starken Ausbreitung der Geflügelpest. Wahrscheinlich ist bald wieder eine risikobasierte Aufstallung des Hausgeflügels notwendig. Aus diesem Grund empfehlen wir allen Haltern von Weihnachtsgeflügel: Schlachten Sie rechtzeitig! Dann verzehren Sie zu Weihnachten den Braten mit Genuss!

Foto zur Meldung: Warnung vor Geflügelpest
Foto: © pixabay.com

Neue Spielgeräte in Groß Machnower Hort und Kita

(10.11.2022)

Über neue Spielgeräte können sich die Kinder im Hort Lummerland und in der Kita Knirpsenland in Groß Machnow freuen. Drei tolle Klettergeräte wurden im Hort aufgebaut. Die Kleinsten in der Kita können nun in der Nestschaukel entspannen oder auf der neuen Spielanlage klettern und rutschen.

 

Mehr als 10.000 Euro wurden in die neuen Spielgeräte investiert. Nachdem die Mitarbeiter des Rangsdorfer Bauhofes die alten Geräte entfernt und die neuen aufgestellt hatten, eroberten die Kinder am vergangenen Freitag ihr kleines Spieleparadies.

 

Vielen Dank für die großartige Arbeit des Bauhofes – auch im Namen der Kinder.

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Neue Spielgeräte in Groß Machnower Hort und Kita
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - BA11

Ausbau des Glasfasernetzes

(08.11.2022)

Für immer mehr Menschen ist ein schneller, stabiler Internetzugang die Basis ihres täglichen Lebens. Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes wird derzeit die Digitalisierung im ländlichen Raum vorangetrieben. Glasfaserkabel übertragen Daten in Gigabitgeschwindigkeit und werden in der Gemeinde Rangsdorf von vier Firmen angeboten.

 

Während die Deutsche Telekom ab 2024 mit einem geförderten Ausbau hauptsächlich Einrichtungen wie Schulen erschließt, realisiert GlasfaserPlus nach eigenen Angaben für rund 5.300 Rangsdorfer Haushalte und Unternehmensstandorte Anschlüsse bis ins Haus. Das Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Telekom und IFM Investors, einem australischen Fondsverwalter, startet 2023 in der Ortslage Rangsdorf mit dem Glasfaserausbau. Bei der Verlegung der Glasfaserkabel sollen teilweise vorhandene Infrastrukturen der Telekom genutzt werden. Die GlasfaserPlus stellt ihr Netz allen Telekommunikationsanbietern zur Verfügung. Bürger*innen haben damit die freie Wahl, bei welchem Unternehmen sie Internet, Telefon oder Fernsehen buchen möchten.

 

Die GlasfaserPlus schließt eine Immobilie während der Ausbauphase kostenfrei an, wenn Kund*innen einen Glasfaser-Tarif bei einem Telekommunikationsanbieter abschließen. Der wiederum nimmt Kontakt mit der GlasfaserPlus auf und kümmert sich um die Genehmigung und die Details.

 

Die Firma Open Infra GmbH verlegt Glasfaserleitungen auch im Ortsteil Klein Kienitz sowie im östlichen Rangsdorf bis zur Bahnstrecke. Die Firma verlegt derzeit schon Kabel in Klein Kienitz.

 

Ebenfalls in Klein Kienitz baut der Anbieter DNS:NET ein Glasfasernetz aus. Auch in Groß Machnow und im Ostteil Rangsdorfs bis zur Zülowniederung sollen die Anschlüsse angeboten werden. Die Firma hat die Zustimmung der Gemeinde für den Hauptverteiler in der Straße Am Theresenhof erhalten.

 

Die Entscheidung für einen Anbieter liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Haushaltes bzw. Unternehmens. Die Gemeinde hat nach den gesetzlichen Bestimmungen die Verlegung von Leitungen für diesen Zweck in den Straßen zu genehmigen. Voraussetzung ist aber, dass die Verlegung entsprechend den geltenden Normen und Regelungen erfolgt.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Ausbau des Glasfasernetzes
Foto: © pixabay.com

Schließzeiten für Rangsdorfer Kitas und Horte

(02.11.2022)

Nachdem die Rangsdorfer Kita-Ausschüsse über die Schließzeiten beraten haben, wurden diese vom Hauptausschuss am 20. Oktober beschlossen. Damit können die Eltern nun die folgenden Schließzeiten der Einrichtungen in kommunaler Trägerschaft einplanen:

 

Hort „Räuberhöhle“

    03.04.2023 und 02.10.2023  (Fortbildungstage)

    19.05.2023

    07.08.2023 bis 18.08.2023

    30.10.2023

    27.12.2023 bis 29.12.2023

 

Hort „Lummerland“

    19.05.2023

    31.07.2023 bis 11.08.2023

    02.10.2023

    30.10.2023

    27.12.2023 bis 29.12.2023

    1 variabler Fortbildungstag

 

Hort „Tintenklecks“

    27.01.2023    (Fortbildungstag)

    19.05.2023

    17.07.2023 bis 28.07.2023

    02.10.2023

    30.10.2023

    27.12.2023 bis 29.12.2023

    2 variable Fortbildungstage

 

Kita „Gartenhäuschen“

    15.05.2023 bis 17.05.2023  (Fortbildungstage)

    19.05.2023

    02.10.2023

    30.10.2023

    27.12.2023 bis 29.12.2023

 

Kita „Spatzennest“

    15.05.2023 bis 19.05.2023  (Fortbildungstage)

    27.12.2023 bis 29.12.2023

 

Kita „Purzelbaum“

    19.05.2023

    02.10.2023

    30.10.2023

    27.12.2023 bis 29.12.2023

    3 variable Fortbildungstage

 

Kita „Knirpsenland“

    17.05.2023 bis 19.05.2023  (Fortbildungstage / Brückentag)

    02.10.2023

    27.12.2023 bis 29.12.2023

 

Für die drei Horte der Gemeinde gilt von den Sommerferien 2023 an ein flexibles Hortbetreuungssystem. Die Eltern der Kinder des jeweils geschlossenen Hortes können für ihre Kinder dann einen geöffneten Hort nutzen.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Schließzeiten für Rangsdorfer Kitas und Horte
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Verlegung neuer Trinkwasserleitungen

(02.11.2022)

Am 2. November begann der Zweckverband KMS im Cimbernring und im Thomas-Müntzer-Weg mit den Vorarbeiten zur Verlegungen neuer Trinkwasserleitungen. Bis zum nächsten Jahr sollen alle Haushalte in diesem Gebiet neue Hausanschlüsse erhalten.

 

Diese Erneuerung ist dringend notwendig, da die Leitungen bereits seit vielen Jahrzehnten genutzt werden.

 

Mit den Baumaßnahmen sind temporäre Verkehrseinschränkungen verbunden, für die wir um Verständnis bitten.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Verlegung neuer Trinkwasserleitungen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Brücke an der Krummen Lanke freigegeben

(20.10.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming hat darüber informiert, dass die Brücke an der Krummen Lanke/Zülowkanal am Rangsdorfer See wieder nutzbar ist. Die noch offenen Restarbeiten können ohne Sperrung vorgenommen werden.

 

Bei umfangreichen Sanierungsarbeiten wurde der Oberbau der Brücke komplett durch Stahlträger mit Aluminiumbelag ersetzt. Damit wird der künftige Wartungsaufwand verringert und die Haltbarkeit der Brücke wird verlängert.

 

Nun ist Jühnsdorf wieder über den Weg am See entlang von Rangsdorf zu erreichen zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Brücke an der Krummen Lanke freigegeben
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Endlich wieder Lange Nacht der Bibliothek – All you need is love!

(20.10.2022)

Nach zwei Jahren Abstinenz fand die 14. Lange Nacht der Bibliotheken wieder in Rangsdorf statt. Die bereits eine Woche vorher ausverkaufte Veranstaltung hielt, was erwartet wurde. In diesem Jahr standen das Beatles-Mitglied John Lennon und England im Mittelpunkt der Bibliotheksnacht.

 

In gewohnt liebevoller Weise waren der Veranstaltungsraum und das Foyer im britischen Stil dekoriert. Der Hamburger Autor, Schauspieler und Musiker Achim Amme las aus Philip Normans „John Lennon – Die Biographie“ und brachte damit seinem Publikum die letzten Jahre Lennons näher.

 

Amme und der versierte Singer-Songwriter Volkwin Müller konnten durch ihr hervorragendes Zusammenspiel die Zuhörer*innen mitreißen und den Abend unvergesslich werden lassen. Die Original Einspielungen vom Band, die musikalische Begleitung und die pointierte Lesung ließen die Lange Nacht der Bibliothek in Rangsdorf zu einer wunderschönen und einfühlsamen Hommage an die größte Legende der Pop-Musik John Lennon werden.

 

Mit einem berührenden  Nachwort von Sohn Sean über seinen Vater klang die Lennon- Veranstaltung aus. Durch die zwei Zugaben verließen die Besucher*innen jedoch beschwingt die gelungene musikalische Lesung.

 

Im Anschluss besuchten die Gäste, auf Einladung des Bürgermeisters Klaus Rocher, die über das gesamte Rathaus verteilte aktuelle Ausstellung „Rangsdorfer Quartiere im Wandel der Zeit“. Für viele fand der Abend einen runden Abschluss mit einem gesponserten Glas Saft der  Mosterei Hohenseefeld.

 

Die letzten Bibliotheksbesucher*innen verließen die von 19 Uhr bis 23.30 Uhr durchgehend geöffnete Bibliothek mit einem „Weiter so – wir kommen gerne wieder!“

 

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - Bibliothek

Rangsdorfer Kinder- und Jugendparlament mit neuem Vorsitzenden

(17.10.2022)

Das Rangsdorfer Kinder- und Jugendparlament hat seit dem 13. Oktober eine neue Führung. Die bisherige Vorsitzende Pauline Olsson war zuvor aus Rangsdorf weggezogen. Deshalb war eine Neuwahl notwendig geworden.

 

Als neuer Vorsitzender wurde Clemens Gerloff gewählt. Ihn unterstützen als erste Stellvertreterin Emily Dobrawa und Tobias Kriese als zweiter Stellvertreter. Die drei Jugendlichen engagieren sich seit Jahren in dem Parlament und bringen wertvolle Erfahrungen mit.

 

Bei Pauline Olsson möchten wir uns herzlich für ihr großes Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz für die Belange der Rangsdorfer Kinder und Jugendlichen bedanken.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Rangsdorfer Kinder- und Jugendparlament mit neuem Vorsitzenden
Foto: Rangsdorfer Kinder- und Jugendparlament mit neuem Vorsitzenden

Rangsdorf erreicht mehr als 13.500 Kilometer beim Stadtradeln

(17.10.2022)

Deutlich mehr Rangsdorfer*innen haben sich im Vergleich zu den Vorjahren am Stadtradeln beteiligt. Vom 28. August bis zum 17. September 2022 haben 80 aktive Radelnde insgesamt 13.574 Kilometer zurückgelegt. Zwei Tonnen CO₂ konnten in diesem Zeitraum dadurch verhindert werden. Im vergangenen Jahr waren nur zehn Teilnehmende zusammen 1.775 Kilometer geradelt.

 

Neun Teams gingen in diesem Jahr in verschiedenen Kategorien an den Start. Am erfolgreichsten war das Team der Firma Mounting Systems GmbH aus Groß Machnow mit 26 aktiven Teilnehmenden, die gemeinsam 4.245 Kilometer radelten.

 

Bürgermeister Klaus Rocher besuchte am 14. Oktober die Firma Mounting Systems, um vor Ort die Urkunden und Preise an das Team zu überreichen. Er bedankte sich für das großartige sportliche Engagement der Radelnden.

 

Das Team des Kegelvereins am See radelte 2.746 Kilometer und belegte damit den zweiten Platz, gefolgt vom Team Rangsdorfer See mit 1.640 Kilometern auf Platz 3.

 

Neben dem offenen Team gab es ganz unterschiedliche Gruppen, die sich in Teams zusammengefunden hatten – von einer Familie über die Feuerwehr bis hin zum Team Groß Machnow oder auch das Feng Shui Cycling Team. Auch Mitarbeiterinnen der Gemeindeverwaltung radelten als Team Rathaus Rangsdorf.

 

Mit 624 geradelten Kilometern war Günter Mehlitz der erfolgreichste Teilnehmer. Die besten Teilnehmenden können sich nun über Preise freuen.

 

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Alltagsbegleitung - Hilfe für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige

(13.10.2022)

Sie kennen das vielleicht auch…

Sie suchen Informationen und/oder Unterstützung rund um das Thema Pflegegrad und Pflege, für sich selbst, für einen Angehörigen oder Bekannten und wissen nicht wie und wo Sie beginnen sollen? Gern bieten wir ihnen unsere Unterstützung an. Im Fokus unserer Arbeit stehen dabei die Bedürfnisse älterer und/oder pflegebedürftiger Menschen. Wir wissen, dass viele ältere und/oder pflegebedürftige Menschen gerade hier im ländlichen Bereich auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind.

 

Wer sind wir?

Aktuell besteht unser Team aus zertifizierten Alltagsbegleitern und Alltagsbegleiterinnen, die sich aus Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Gemeinde Rangsdorf, Koordinatorinnen für Alltagshelfer des DRK-Rangsdorfs, ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern sowie Mitgliedern des örtlichen Seniorenbeirates zusammensetzen.

 

Was machen wir bereits?

Wir betreuen und unterstützen bereits einige hilfebedürftige Menschen bzw. Familien in Rangsdorf mit oder ohne Pflegegrad, ihre alltäglichen Aufgaben zu erledigen, begleiten bei Einkäufen, auf dem Weg zum Arzt und erledigen gemeinsam kleinere Haushalts- und Gartenarbeiten, gehen aber auch gemeinsam spazieren und verbringen Zeit miteinander. Unser Anliegen ist es, den hilfebedürftigen Menschen solange wie möglich ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen und deren Angehörige dabei zu unterstützen bzw. zu entlasten.

 

Was wünschen Sie sich?

Teilen Sie uns mit, wie wir Sie unterstützen dürfen!

 

Werden Sie Alltagsbegleiter!

Sie haben etwas Zeit und möchten sich sozial engagieren? Für unser Team suchen wir Verstärkung. Die Grundkenntnisse für diese Tätigkeit können Sie in einer für Sie kostenfreien und zertifizierten 30-stündigen Schulung erwerben. Für jeden Einsatz erhalten Sie dann eine entsprechende Aufwandsentschädigung.           

 

Die nächste Fortbildung zum zertifizierten Alltagsbegleiter findet vom 28. November bis 1. Dezember in der Gemeinde Rangsdorf statt. (Hierbei handelt es sich um eine anerkannte Bildungsveranstaltung, für die Berliner Arbeitnehmer sogar Bildungszeit in Anspruch nehmen können.)

 

Für weitere Informationen und Anmeldungen erreichen Sie uns wie folgt:

 

Gemeinde Rangsdorf

Der Bürgermeister

Seebadallee 30

15834 Rangsdorf

Ansprechpartnerin:
Sandra Jüngst, Tel. 033708 23666

 

DRK FiZ Rangsdorf

Seebadallee 9

15834 Rangsdorf

Ansprechpartnerinnen:

Katrin Bergmann, Tel. 0160 90147767

Martina Böhm, Tel. 0152 62813485

E-Mail:

 

gez. Rocher

 

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Rangsdorfer Bürgerbudget: Outdoor-Fitness für alle Generationen siegt

(13.10.2022)

Wildblumenwiesen oder Spielplatz? Weniger Müll oder mehr Fitness-Angebote? Vom 1. bis 30. September haben 558 Rangsdorfer*innen ab 14 Jahren online darüber abgestimmt, wofür im kommenden Jahr das Bürgerbudget in Höhe von 50.000 Euro verwendet werden soll. Bis Ende Juli waren mehrere Wünsche in der Gemeinde eingegangen, über die abgestimmt werden konnte.

 

Mit rund 35 Prozent gewann der Wunsch nach einem Outdoor-Fitness-Parcours bzw. Treffpunkt für Jung und Alt. Der Vorschlag, mehr Straßen-Begleitgrün mit Wildblumen in der Gemeinde anzulegen landete mit 18 Prozent auf Platz 2, gefolgt von der Idee, mehr öffentliche Mülleimer aufzustellen mit rund 15 Prozent.           

 

Für einen Spielplatz im Wohngebiet Anemonenstraße / Jütenweg stimmten 12 Prozent der Teilnehmenden, für einen Bolzplatz in Groß Machnow und für Kinderspielplatz und Jugendtreff in Klein Kienitz jeweils 7 Prozent. Auf dem letzten Platz landete mit 5 Prozent der Wunsch nach einem Müllbeseitigungs-Tag im Gemeindegebiet.

 

Nach der Online-Abstimmung wird die Gemeindevertretung über die endgültige Aufnahme von konkreten Vorschlägen in den Gemeindehaushalt abstimmen. Nicht berücksichtigte Vorschläge können im folgenden Bürgerhaushalt wieder eingebracht werden.

 

Vorschläge für das nächste Bürgerbudget 2024 werden bereits entgegengenommen und können gern mündlich zur Niederschrift, schriftlich (Gemeinde Rangsdorf, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf) und elektronisch (E-Mail: oder Fax: 033708-23621) eingereicht werden.

 

gez. Rocher

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Samstagsöffnung von Bibliothek und Tourismusbüro

(06.10.2022)

Ab November werden die Rangsdorfer Bibliothek und das Tourismusbüro immer am ersten Samstag des Monats von 9 bis 12 Uhr geöffnet sein.

 

gez. Rocher

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Holzbank am Kiessee eingeweiht

(23.09.2022)

Am Rangsdorfer Kiessee wurde am 22. September eine neue Holzsitzgruppe eingeweiht. Diese wurde von Kindern und Jugendlichen unter Anleitung von Holzbildhauer Christoph Gramberg entworfen und gestaltet.

 

Elf Kinder und Jugendliche haben sich mit großer Begeisterung an diesem Projekt des Kinder- und Jugendparlaments beteiligt. Innerhalb von zwei Wochen haben sie im Jugendclub Groß Machnow Modelle entworfen und dann die Bank in Originalgröße angefertigt.

 

Inspiriert wurden die jungen Künstler vom Standort der Bank. Die kreativen Schöpfer*innen haben als Sitzflächen kunstvoll zwei Fische geschnitzt und bemalt. Ein großer Hecht schaut auf den Kiessee. Dass sich Schönes und Praktisches vereinen lässt, beweisen die rosafarbenen und weißen Seerosen, die nicht nur echte Kunstwerke sind, sondern auch als Handtuchhalter dienen sollen. Diesen Zusatznutzen hatten sich die Mitglieder des Kinder- und Jugendparlaments schon gewünscht als sie zum ersten Mal über die Idee von einer Holzbank diskutiert haben.

 

Nun ist sie Wirklichkeit geworden – dank des Engagements der Teilnehmenden. Bei ihnen bedankte sich Bürgermeister Klaus Rocher zur Einweihung ganz herzlich. „Ich hoffe, dass alles lange so schön erhalten bleibt“, ergänzte er.

 

Mit einem Picknick wurde die Holzbank eingeweiht. Stolz zeigten die Kinder und Jugendlichen ihren Eltern, welchen Beitrag sie bei der Entstehung des Schmuckstücks geleistet haben. Gemeinsam wurde schon überlegt, wo die nächste Bank stehen könnte.

 

gez. Rocher

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In Rangsdorf gilt Laubentsorgung von Straßenbäumen durch die Gemeinde erst ab 2023

(21.09.2022)

Noch gilt für alle Rangsdorfer*innen die Pflicht zur Straßenreinigung und damit auch zur Laubentfernung vor dem eigenen Grundstück. In der noch gültigen Straßenreinigungssatzung sind die Straßen definiert, die das nicht betrifft. Erst zum Jahreswechsel gelten neue Regeln.

 

Die neue Straßenreinigungssatzung wurde im Sommer von der Gemeindevertretung verabschiedet. Sie legt unterschiedliche Kategorien fest, die regeln, ob die Gemeinde oder die Anlieger*innen für die Straßenreinigung und den Winterdienst auf den Fahrbahnen und auf den Geh- und Radwegen zuständig sind. Für Straßen, die unter Kategorie 3 fallen, wird dann keine Reinigung erfolgen. Die Abholung und Entsorgung von Straßenlaub wird für Straßen in der Kategorie 4 durch die Gemeinde Rangsdorf durchgeführt. Zu bestimmten Terminen müssen dann die Anlieger*innen nur noch das Laub zur Abholung am Straßenrand zusammenkehren. Aber die neue Satzung gilt erst ab dem 1. Januar 2023.

 

Sowohl die noch geltende als auch die neue Straßenreinigungsatzung finden Sie hier.

 

gez. Rocher

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Naschen erlaubt: Obsternte am Straßenrand

(13.09.2022)

Der September ist die Zeit der Ernte. Auch auf dem Gebiet der Gemeinde Rangsdorf säumen Bäume mit reifem Obst viele Straßen. Wenn diese Bäume nicht auf Privatgrundstücken stehen, sondern an öffentlichen Straßen und Plätzen, dürfen die Früchte für den Eigenbedarf geerntet werden. Ernten für den gewerbsmäßigen Handel sind nicht erlaubt.

 

Eine Genehmigung für das Pflücken des Obstes ist nicht notwendig. Beispielsweise in Groß Machnow Am Mühlenberg, im Obstgarten hinter der Grundschule und An den Hufen können Obstfans nach Herzenslust ernten. Im Rangsdorfer Klimagarten am Kurparkring stehen auch verschiedene Sorten von Obstbäumen, aber diese sind noch zu jung für eine üppige Ernte.

 

Weitere Standorte von Obstbäumen und -sträuchern finden Sie auf der Webseite https://mundraub.org.

 

 

gez. Rocher

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Foto: © pixabay.com

Ziege Florentine findet neues Zuhause nach Rettungsaktion

(06.09.2022)

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Groß Machnow am Abend des 27. August gerufen. Der Alarmierungsgrund: Tiere in Notlage auf der Autobahn. Als die Einsatzkräfte an der A10 eintrafen, war die Polizei damit beschäftigt, zwei Ziegen einzufangen. Eine entwischte und die zweite Ziege manövrierte sich zwischen einer Mauer und dem Wildschutzzaun selbst in die Falle.

 

Die Feuerwehr befreite sie aus der misslichen Lage und organisierte den Abtransport der Ziege. Familie Tischbein half dabei mit einem Pferdeanhänger. Übergangsweise fand die Ziege, die inzwischen von den Kamerad*innen der Feuerwehr liebevoll Florentine genannt wurde, ein Zuhause bei Familie Tscharf in Groß Machnow.

 

Die Gemeinde Rangsdorf versuchte, den oder die Besitzer*in des Tiers zu ermitteln. Doch abgesehen von der Tatsache, dass Florentine bis 2016 im Landkreis Dahme-Spreewald lebte, konnte nicht herausgefunden werden, wer sie vermisst.

 

Mittlerweile wurde für Florentine in Mittenwalde eine artgerechte Unterbringung gefunden. Dort kann sie sich von der Aufregung ihrer Flucht erholen.

 

Allen Beteiligten der Rettungsaktion danken wir für die schnelle und unkomplizierte Hilfe – ganz sicher auch im Namen von Florentine.

 

gez. Rocher

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Foto: © Tracy Michael

Freie Fahrt auf der Großmachnower Straße / Allee

(06.09.2022)

Am 5. September um 15 Uhr wurde der neue Abschnitt der Großmachnower Straße / Allee in Rangsdorf feierlich eingeweiht. Die Straße und die beidseitigen Fuß- und Radwege sind damit uneingeschränkt nutzbar.

 

Am 11. Oktober 2021 begannen die Arbeiten am ersten von insgesamt drei Bauabschnitten. Nach den Baumfällungen im Oktober 2021 erfolgten die Aufbrucharbeiten. Die Regenentwässerungsanlagen wurden im neuen Straßenraum eingebracht, die Straße selbst wurde mit zwei Querungsinseln und zwei Bushaltestellen angelegt. Auf der Oberschulseite wurde im ersten Bauabschnitt der unebene, teilweise nicht befestigte Weg durch einen neuen Gehweg ersetzt. Parallel erfolgte die Aufstellung einer neuen Straßenbeleuchtungsanlage auf der Nordseite.

 

Da sich am Teutonenring die digitale Telekomhauptstation befindet, verlaufen mehrere Kabelpakete von Telekom und Vodafone breitgefächert im Grünstreifen und Gehwegbereich nördlich der Großmachnower Straße in Richtung Stadtweg. Nachdem große Mengen dieser Kabel neu sortiert worden waren, wurde der neue Gehweg gepflastert. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme wurden zudem Leerrohre durch die Telekom verlegt, um den Glasfaserausbau in der Gemeinde vorzubereiten.

 

31 Bäume werden zum Jahresende an der Großmachnower Allee, 5 an der Seebadallee, 2 am Reihersteg und 26 an der Puschkinstraße als Ersatz und Ausgleich gepflanzt und fünf Jahre lang gepflegt.

 

Der Straßenbau wurde durch drei Fördermittelprogramme mit einer Gesamtsumme von mehr als einer Million Euro unterstützt. Fördermittelgeber war der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg mit Zuwendungen nach der Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur Förderung von Investitionen im kommunalen Straßenbau zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden des Landes Brandenburg sowie mit einer Förderung im Rahmen der Schul- und Spielwegesicherung. Auch der Landkreis Teltow-Fläming hat die Maßnahme gefördert mit Zuwendungen gemäß der Richtlinie zur Förderung von Investitionen in Anlagen der Infrastruktur, Leit‐ und Informationssysteme im übrigen öffentlichen Personennahverkehr.

 

Die Gesamtinvestition in den Ausbau belief sich auf ca. 2,1 Millionen Euro.

 

An der Planung der Baumaßnahme waren folgende Firmen beteiligt:

•           PBVI – Planung | Bauüberwachung | Vermessung für Infrastruktur GmbH

•           PLANUNGSGEMEINSCHAFT Böhler & Naumann

•           Brechtefeld & Nafe Ingenieur- und Vermessungsbüro GmbH

 

Die Umsetzung erfolgte durch folgende Firmen:

•           STRABAG

•           Baumdienst der X Treme Worker Industrieklettern KG

•           Elektro Briese GmbH

•           Gärtnerei und Landschaftsgestaltung Prüfer

 

Das Bauprojekt war mit temporären Einschränkungen und Belastungen für viele Rangsdorfer*innen verbunden. Die feierliche Eröffnung nach der Fertigstellung des Bauprojekts war deshalb ein Dank an die beteiligten Unternehmen, Fördermittelgeber, aber auch an die Rangsdorfer*innen für deren Geduld und Verständnis.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Rangsdorfer Gemeindevertretung wählt neuen Vorsitzenden

(02.09.2022)

Die Rangsdorfer Gemeindevertretung hat am 30. August mit großer Mehrheit Andreas Muschinsky (CDU-Fraktion) zum neuen Vorsitzenden des Gremiums gewählt.

 

Die bisherige Vorsitzende der Gemeindevertretung Melanie Evans-Eichhorst war zuvor als Gemeindevertreterin zurückgetreten. Wir danken ihr herzlich für das große Engagement und ihre umsichtige Sitzungsleitung.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL14

Ersten Nachtragshaushalt 2022 beschlossen

(02.09.2022)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat in ihrer Sitzung am 30.08.2022 die erste Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2022 beschlossen.

 

 

1. Einführung

 

Die 1. Nachtragshaushaltssatzung der Gemeinde Rangsdorf für das Haushaltsjahr 2022 war gemäß § 68 Absatz 2 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) in Verbindung mit § 12 der Kommunalen Haushalts- und Kassenverordnung (KomHKV) und § 4 Nr. 4 der Haushaltssatzung der Gemeinde Rangsdorf für das Jahr 2022 zu erstellen.

 

Der wesentliche Grund für die Aufstellung der 1. Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2022 ist das die geplanten Mittel für die vorgesehenen Baumaßnahmen an den tatsächlichen Stand bzw. Baufortschritt angepasst werden müssen. So zeichnet sich für die Errichtung der 1-Feld-Sporthalle an der Oberschule Rangsdorf bereits ein erheblicher Mehrbedarf ab. Des Weiteren ist der geplante Umbau am Hort an der Clara-Zetkin-Straße derzeit nicht umsetzbar und muss deshalb zeitlich verschoben werden.

 

Ein weiterer Grund liegt in der Notwendigkeit der Anpassung der Planansätze 2022 für die Personalaufwendungen in Höhe von 900.000,00 €. Die Anpassung der Ansätze erfolgt insbesondere auf Grund der nun besseren Stellenbesetzung sowie der lange aufgeschobenen und nun umgesetzten Eingruppierungen der Mitarbeiter*innen der Gemeinde Rangsdorf. Der Mehrbedarf entsteht überwiegend im Bereich der Kindertagesstätten, der Schulen und deren Horte. Gerade hier ist es der Gemeinde gelungen, für offene oder zeitweilig nicht besetzte Stellen qualifiziertes Personal zu gewinnen.

 

Ebenfalls wurden Beschlüsse der Gemeindevertretung in der 1. Nachtragshaushaltssatzung 2022 berücksichtigt. So wurden beispielsweise die notwendigen Anpassungen für den Digitalpakt I, das Leasing einer Drehleiter für die Ortswehren Rangsdorf und Groß Machnow, den Bürgerhaushalt, die Ortsteilbudgets für Klein Kienitz und Groß Machnow sowie für die Jugendarbeit eingearbeitet. Darüber hinaus wurden einige Haushaltsansätze wie z. B. für den neuen Hort Tintenklecks an den tatsächlichen Bedarf angepasst.

 

Zur Deckung der beschriebenen zusätzlichen Mittel wurde die Gewerbesteuer für die Jahre 2022 bis 2025 von derzeit 4.200.000,00 € auf 4.600.000,00 €, die allgemeinen Schlüsselzuweisungen im Jahr 2022 von 3.450.000,00 € auf 3.950.000,00 € und für die Folgejahre von 3.450.000,00 € auf 3.800.000,00 € erhöht. Für die investiven Schlüsselzuweisungen wurde eine Erhöhung für die Jahre 2022 bis 2025 von 255.000,00 € auf 290.000,00 € in Höhe von jeweils 35.000,00 € eingeplant. Gleichzeig wurde die Kreisumlage gemäß dem Kreisumlagenbescheid vom 28.06.2022 für das Haushaltsjahr 2022 sowie dem mittelfristigen Planungszeitraum von 6.202.000,00 € auf 6.300.000,00 € angepasst.

 

2. Auswirkungen auf den Gesamtergebnishaushalt

 

Die Änderungen der Planansätze in der 1. Nachtragshaushaltsplanung 2022 beeinflussen den Gesamtüberschuss im Gesamtergebnishaushalt für das Haushaltsjahr 2022 um -568.050,00 €. Das heißt, der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen übersteigt die Höhe des Gesamtbetrages der ordentlichen Erträge um 568.050,00 €. Die Veränderungen in Höhe von -568.050,00 € mindern somit den Gesamtüberschuss von 53.350,00 € und ergeben einen Gesamtfehlbetrag von -514.700,00 €.

 

Der Ausgleich des Ergebnishaushaltes 2022 ist aus dem Jahr selbst nicht möglich, die Aufwendungen des Haushaltsjahres können nicht aus den Erträgen erwirtschaftet werden. Die Gemeinde Rangsdorf hat in den Vorjahren jedoch ausreichende Überschüsse im ordentlichen Ergebnis erwirtschaftet, sodass der Haushaltsausgleich in zweiter Stufe, d. h. durch die Inanspruchnahme von Rücklagen aus Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses der abgeschlossenen Vorjahre möglich ist.

 

Der Gesamtergebnishaushalt weist für den mittelfristigen Planungszeitraum 2023 bis 2025 einen Gesamtüberschuss aus und ist somit ausgeglichen.

 

 

3. Auswirkungen auf den Gesamtfinanzhaushalt

 

Durch die 1. Nachtragshaushaltsplanung 2022 ergeben sich im Gesamtfinanzhaushalt für das Haushaltsjahr 2022 Veränderungen in Höhe von 799.450,00 €. Die Veränderung des Bestandes an Zahlungsmitteln vermindert sich im Haushaltsjahr 2022 von -2.854.100,00 € auf -2.054.650,00 €. Der Gesamtfinanzhaushalt weist zum Ende des Haushaltsjahres 2022 einen Bestand an Zahlungsmitteln in Höhe von 815.550,00 € aus. Auch im mittelfristigen Finanzplanungszeitraum wird ein positiver Bestand an Zahlungsmitteln ausgewiesen. Allerdings ist der Zahlungsmittelbestand zum Ende des Jahres 2023 nur 6.150 €. Grund sind hier vor allem die 2022 angefangenen Investitionen.

 

 

 

gez. Rocher

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Alltagsunterstützung in Rangsdorf

(02.09.2022)

Sie kennen das vielleicht auch: Man sucht Informationen und Erklärungen zum Thema Unterstützung und Pflege, für sich selbst, für Angehörige oder Bekannte und weiß nicht, wie und wo man ansetzen soll? Wir können Ihnen möglicherweise behilflich sein.

 

Die Gemeinde Rangsdorf hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Bedürfnisse älterer und/oder pflegebedürftiger Menschen stärker in den Fokus zu rücken. Wir wissen, dass viele ältere und/oder pflegebedürftige Menschen, gerade hier im ländlichen Bereich auf Hilfe und Unterstützung auch bei kleineren Dingen angewiesen sind. Deshalb haben wir, die Gemeinde Rangsdorf, dazu das Projekt: „Alltagsunterstützung in Rangsdorf“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit dem DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. sind wir eine Kooperation eingegangen und haben mit dem DRK FiZ-Rangsdorf – als Projekt-Koordinationsstelle – ein Konzept zur Umsetzung unseres Projektes erarbeitet.

 

Wer sind wir?

Wir sind ein Team bestehend aus Mitarbeiter*innen der Gemeinde Rangsdorf, Koordinatorinnen des DRK-Rangsdorfs und vielen ehrenamtlichen, zertifizierten Alltagsbegleiter*innen.

 

Was machen wir?

Wir unterstützen hilfebedürftige Menschen, die einen Pflegegrad haben oder beantragen möchten, dabei, ihren Alltag in den eigenen vier Wänden zu meistern.

 

Wie unterstützen wir?

Wir begleiten beispielsweise beim Einkaufen, ins Museum oder zum Arzt. Vielleicht möchten sich jemand auch einfach unterhalten, Kaffee trinken oder gemeinsam Karten spielen? Kleinere Haushaltstätigkeiten oder Gartenarbeiten erledigen wir gern gemeinsam mit den Hilfebedürftigen. Teilen Sie uns mit, wobei wir Ihnen helfen dürfen!

 

Vielleicht möchten Sie auch unser Projekt und uns unterstützen?

Sie haben etwas Zeit und möchten sich sozial engagieren? Sie könnten beispielsweise beim Spazierengehen unterstützen, jemanden zum Arzt oder zu einer Behörde begleiten, gemeinsam Kochen und/oder Backen? Allein Sie entscheiden, wie viel Zeit Sie haben und welche Aktivitäten Sie begleiten möchten. Für Ihren Aufwand erhalten Sie eine kleine Aufwandsentschädigung.

 

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir beantworten Ihnen gern weitere Fragen.

 

Gemeinde Rangsdorf

Seebadallee 30

15834 Rangsdorf

Telefon: 033708 23666

Stichwort: Alltagsunterstützung

 

gez. Rocher

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Foto: © pixabay.com

Besuch einer Delegation und Jugendgruppe aus der italienischen Partnergemeinde Fardella

(30.08.2022)

Nach dem Besuch der Rangsdorfer Gäste in der italienischen Partnergemeinde Fardella kamen die italienischen Gäste anlässlich des Sommerfestes vom 25. bis 30. August zu uns.

 

Neben der Bürgermeisterin Mariangela Coringrato begleitete auch der Präsident des städtepartnerschaftlichen Kommitees, Luca Ferrara, die italienische Jugendgruppe. Gemeinsam  unternahmen sie Ausflüge nach Berlin und Potsdam. In der Hauptstadt besichtigten sie bei einer Führung den Deutschen Bundestag, den Berliner Fernsehturm und genossen eine Schifffahrt auf der Spree. In Potsdam stand ein Besuch des Schlosses Sanssouci und des Holländischen Viertels auf dem Programm.

 

Auf dem Rangsdorfer Sommerfest genossen unsere Gäste den Discoabend FONTABeach, das berühmte Entenrennen und einen Stand-up-Paddling-Kurs auf dem Rangsdorfer See.

 

Besonders freuten sich die italienischen Jugendlichen darauf, ihre deutschen Gäste wiederzusehen, die sie im Juli in ihrer Gemeinde Fardella begrüßten und bewirteten. Am 28. August gab es einen sportlichen Abend im Jugendclub Groß Machnow, bei dem unsere Jugendlichen den italienischen Gästen die chinesische Variante des Tischtennisspielens beibrachten. Das war ein großer Spaß für alle.

 

Für das leibliche Wohl unserer Gäste sorgten sowohl der Besuch einer italienischen Osteria, als auch typisch deutsche Gerichte wie ein Schweinebraten mit Kartoffeln und Rotkohl.

 

Wir bedanken uns bei Angelika Kampe für die Unterstützung bei der Organisation des Besuches, bei Lisa Wagner für das Dolmetschen und bei Hardy Krückeberg für seine Hilfe beim Vorbereiten des sportlichen Abends und für das Fahren des Gemeindebusses.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Rangsdorfer Delegation und Seniorengruppe besuchen die italienische Partnergemeinde

(30.08.2022)

Anlässlich des 42. Nudelfestes „Sagra dei Raskatielli“ besuchten eine Abordnung der Gemeinde Rangsdorf und eine Rangsdorfer Seniorengruppe die süditalienische Partnergemeinde Fardella in der Region Basilikata.

 

Am Mittwoch, dem 17. August, ging es mit dem Flugzeug los in Richtung Neapel. Von dort fuhren die Teilnehmenden weiter in Richtung Fardella. Die Unterbringung erfolgte für die Seniorengruppe in einem kommunalen Gästehaus und für die Rangsdorfer Delegation in einer Ferienwohnung. Das typisch italienische Frühstück wurde vor der örtlichen Kaffeebar direkt auf der Hauptstraße von Fardella serviert.

 

Am Donnerstag war der große Tag in der italienischen Gemeinde: nach mehrmonatiger Vorbereitung fand das 42. Nudelfest statt. Bereits früh am Morgen schnippelten viele helfende Hände unzählige Tomaten. Diese wurden stundenlang in riesigen Töpfen zu einer Tomatensugo eingekocht. Nachmittags versammelten sich Jung und Alt, um die, für die Gegend berühmten, Nudeln Raskatielli per Hand herzustellen. Viele Kilogramm Weizenmehl und Saubohnenmehl wurden dafür zu riesigen Portionen Pastateig zusammengeknetet. Anschließend formten nahezu alle Hände der kleinen Gemeinde mit ca. 750 Einwohner*innen stundenlang und laut schnatternd die Nudeln. Der Höhepunkt des Tages gipfelte am Abend bei lauter Musik und unter freiem Himmel im gemeinsamen Verspeisen der Raskatielli al pomodoro gemeinsam mit allen Einwohner*innen und den Gästen des Ortes bis spät in die Nacht.

 

Nach diesem Highlight unternahmen die Rangsdorfer Gäste an den darauffolgenden Tagen verschiedene Ausflüge in der näheren, aber auch weiteren Umgebung. Sie besuchten in Metaponto die Reste eines berühmten Tempels aus der Zeit, als der Teil des italienischen Stiefels noch zu Großgriechenland gehörte. Es fand eine interessante Stadtführung durch die Stadt Matera statt, die aufgrund ihrer Höhlensiedlungen, genannt Sassi, eigentlich aus einer Stadt in einer Stadt besteht. Weitere Ausflüge folgten in die schöne Natur des Nationalparks Pollino und in die wunderschöne Küstenstadt Maratea, die über dem Thyrrenischen Meer thront.

 

In diesem Jahr wurde auch das 20-jährige Jubiläum der Städtepartnerstadt zwischen Rangsdorf und Fardella gefeiert. Wir hoffen auf viele weitere gemeinsame Jahre mit regen und gegenseitigen Besuchen und bedanken uns für die herzliche italienische Gastfreundschaft.

 

Grazie mille e alla prossima volta!

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Abschluss des Brandenburger Lesesommers 2022

(29.08.2022)

193 Rangsdorfer Schüler*innen haben beim diesjährigen Brandenburger Lesesommer (BLS) mitgemacht. 97 von ihnen haben drei oder mehr Bücher gelesen. Die Mitarbeiterinnen der Öffentlichen Bibliothek Rangsdorf haben beim Sommerfest am 27. August nicht nur Urkunden an diese Bücherfans verteilt, sondern auch tolle Preise verlost.

 

511 Bücher haben die Kinder in den Sommerferien gelesen. Für jeden Geschmack gab es den passenden Lesestoff. Wer drei Bücher gelesen hatte, bekam eine Urkunde, vielleicht sogar eine Eins in Deutsch und garantiert ein Los für die Tombola mit attraktiven Gewinnen, die auf der Bühne direkt übergeben wurden.

 

Eine Eule wanderte zudem als Pokal zur besten Leseklasse. 2021 hatte die Klasse 6a aus der Grundschule Rangsdorf gesiegt. In diesem Jahr ging der Pokal wieder nach Groß Machnow, dieses Mal zur Klasse 5a, die damit zugleich eine Lesung gewonnen hat.

 

Wir gratulieren den Schüler*innen ganz herzlich zu dem tollen Leseerfolg.

 

gez. Rocher

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Ehrung ehrenamtlich Engagierter

(29.08.2022)

Zum Rangsdorfer Sommerfest wurden wieder ehrenamtlich Aktive geehrt, die sich für das Allgemeinwohl in der Gemeinde engagiert haben. Bürgermeister Klaus Rocher bedankte sich herzlich mit einem Blumenstrauß bei Janina Laux, Hans Kölling und Thomas Kumbier für deren großes Engagement.

 

Janina Laux ist seit mehreren Jahren als Vorstand im Förderverein der Kita Spatzennest tätig. Unter ihr wurden viele aufwändige und kostenintensive Projekte umgesetzt, aber auch an unzähligen Festtagen und Feierlichkeiten Kinderaugen zum Leuchten gebracht. Sie war in den vielen Jahren ihrer Tätigkeit Antrieb und Ideengeberin und in vielen ehrenamtlichen Stunden unermüdlich dabei, jedes Projekt mit einem besonderen i-Tüpfelchen zu versehen. Janina Laux wurde auch stellvertretend für andere ehrenamtlich aktive Eltern der Kita geehrt, mit deren Hilfe beispielweise das Gartenhaus ausgebaut, ein Bodentrampolin finanziert und auch die Kinderküche im Großen Haus ermöglicht wurde.

 

Hans Kölling und Thomas Kumbier haben viele Jahre lang in der Gemeinde als Schiedspersonen ehrenamtlich bei Streitigkeiten geschlichtet. Beispielsweise bei Nachbarschaftskonflikten haben sie zwischen den Parteien vermittelt und versucht, festgefahrene Situationen und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen. Sie haben damit gerichtliche Auseinandersetzungen vermieden und somit die Gemeinde und Gerichte unterstützt und entlastet. Schlichter zu sein ist nicht einfach. So manches Mal sitzt ein Schlichter zwischen allen Stühlen, bekommt von beiden Streitparteien sehr unterschiedliche Ansichten zu hören und ist als neutrale Person am Ende vielleicht auch noch derjenige, auf den sich die Empörung beider Streitparteien konzentriert. Diese Streitschlichtungen sind aber für das Zusammenleben und den Frieden im Ort von sehr großer Bedeutung.

 

Wir danken Janina Laux, Hans Kölling und Thomas Kumbier herzlich für ihr großartiges Engagement.

 

gez. Rocher

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12. Rangsdorfer Sommerfest vom Rathaus bis zum Lido

(29.08.2022)

Das 12. Rangsdorfer Sommerfest begann am 26. August mit der Strandparty des Fontane-Gymnasiums. Allerdings musste die FONTABeach-Veranstaltung am Rangsdorfer See abgebrochen werden. Gegen 22 Uhr waren sechs Rettungswagen im Einsatz wegen des extremen Alkoholkonsums einiger Gäste. Damit war der Rettungsdienst für andere Einsätze blockiert. Bürgermeister Klaus Rocher musste daraufhin gegen 23 Uhr die Party abbrechen. Mehrere hundert Personen verließen friedlich das Strandgelände.

 

Bürgermeister Klaus Rocher hofft auf mehr Vernunft im kommenden Jahr und stellt zugleich die Party und deren Organisation auf den Prüfstand, um künftig solche Eskalationen vermeiden zu können.

 

Am Samstag folgte ein buntes Programm vom Rathaus bis zum Lido. Die Kulturmeile begann mit einer Führung durch die aktuelle Ausstellung „Rangsdorfer Wohnquartiere im Wandel der Zeit“ im Rathaus. Sie verlief weiter entlang der Seebadallee und bot Musik bei der GEDOK, Kino in der Kulturscheune, einen Trödelmarkt an der Kirche und endete auf dem Strandgelände mit einem abwechslungsreichen Fest für die ganze Familie.

 

Dort schwammen rund 500 bunt bemalte Enten um die Wette. Kinder hüpften beim Funbungee und kugelten in Wasserlaufbällen herum. Der Neugierexpress lud mit einem spannenden Experimentierplatz für Jung und Alt zum Ausprobieren ein. Der Förderverein der Grundschule Groß Machnow verkaufte nicht nur leckeren Kuchen, sondern bot auch eine Bastelstraße sowie Kinderschminken an. 

 

Auf der Bühne wurden die Schüler*innen ausgezeichnet, die am Brandenburger Lesesommer teilgenommen hatten. Bürgermeister Klaus Rocher ehrte ehrenamtlich Aktive. Die Trommelgruppe DJOLE aus der Regenbogenschule Blankenfelde und die tollen Vorführungen der Kita Knirpsenland aus Groß Machnow sorgten ebenfalls für Abwechslung bis der Regen die meisten Festgäste geben 17 Uhr vertrieb.

 

Abends kam mit der Coverband Stereo Affairs und einer Feuershow Partystimmung auf. Bürgermeister Klaus Rocher berichtete über 20 Jahre Städtepartnerschaft mit Fardella in Italien. Eine Gruppe aus Fardella genoss das Sommerfest gemeinsam mit den Rangsdorfer*innen.

 

Auch am Sonntag gab es ein buntes Programm, das mit einem Gottesdienst begann. Eine Podiumsdiskussion über soziokulturelle Räume in Rangsdorf sowie ein Kinderflohmarkt und Frau Clown Ella Popella folgten. An der Kirche gab es wieder einen Trödelmarkt und im Rathaus eine Führung.

 

Am letzten Abend des Sommerfestes begeisterte das Musikkabarett Schwarze Grütze aus Potsdam das Publikum mit bissigem Humor und genialen Wortspielen.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Geplanter Glasfaserausbau in Rangsdorf

(23.08.2022)

Aktuell erhalten viele Rangsdorfer Haushalte Informationsschreiben zu geplanten Bauarbeiten für die Glasfaserinfrastruktur. In den Schreiben von der Firma Open Infra GmbH wird richtigerweise darauf hingewiesen, dass die Bauarbeiten nicht im Auftrag der Gemeinde stattfinden. Die Firma hat die Gemeinde lediglich darüber informiert, dass sie einen Glasfaserausbau in Rangsdorf beabsichtigt. Bisher wurde durch die Firma noch kein dafür notwendiger Antrag für diese geplanten Bauarbeiten gestellt. Zur Seriosität dieses Bauvorhabens trifft die Gemeinde keine Aussage. Die Firma will nach mündlicher Aussage in Rangsdorf das Gebiet östlich der Bahn, ohne den Ortsteil Groß Machnow erschließen.

 

Die Entscheidung für oder gegen einen Vertrag mit der Firma Open Infra GmbH zur Verlegung von Glasfaserleitungen liegt demnach in der Verantwortung jedes einzelnen Haushaltes.

 

Glasfaseranschlüsse plant derzeit auch die Firma DNS-Net, die bereits erste Anträge für die Bauarbeiten gestellt hat. Der Ausbau soll in der Gemeinde nur östlich der Zülowniederung erfolgen, inklusive der beiden Ortsteile.

 

Der geförderte Ausbau des Glasfasernetzes soll nach Informationen des Landkreises durch die Deutsche Telekom AG erfolgen und im II. Quartal 2024 beginnen.

 

 

 

gez. Rocher

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Foto: © pixabay.com

Bürgermeister*in-Besuch mit neuer Busverbindung zwischen Rangsdorf und Mittenwalde

(22.08.2022)

Zum Start der neu gestalteten Buslinie 790 hat der Rangsdorfer Bürgermeister Klaus Rocher am 22. August seine Amtskollegin Maja Buße in Mittenwalde per Bus besucht. Um 10.45 Uhr startete er, begleitet vom Klein Kienitzer Ortsvorsteher Hans-Jürgen Beyrow, am Rangsdorfer Bahnhof.

 

In Mittenwalde wurde er an der Haltestelle Yorkstraße um 11.13 Uhr von Bürgermeisterin Maja Buße herzlich begrüßt. Zur Haltestelle kamen ebenfalls Siegfried Richter, Geschäftsführer der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (RVS), der RVS-Betriebshofleiter in Mittenwalde Lutz Strohschein, die Mittenwalder Stadtverordnete und Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses Anke Nedwed und der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Lutz Krause.

 

Alle Beteiligten des Treffens waren sich darin einig, dass durch die neue Busverbindung eine deutliche Verbesserung des ÖPNV-Angebotes über die Kreisgrenze hinweg entsteht. Maja Buße berichtete, dass damit ein lang gehegter Wunsch auch aus Ragow in Erfüllung gehe, denn nun gebe es eine direkte Anbindung an das Südringcenter.

 

Seit 2017 liefen die Verhandlungen zwischen den Ämtern und Verkehrsbetrieben. Doch der Fachkräftemangel und die BER-Eröffnung führten zu Verzögerungen bei der Umsetzung der Pläne. „Wir freuen uns sehr, dass es nun geklappt hat“, sagte RVS-Geschäftsführer Siegfried Richter.

 

Auch Hans-Jürgen Beyrow ist begeistert von der neuen Verbindung, die über die Grenze des Landkreises hinweg nach Brusendorf, Ragow und Mittenwalde führt. Endlich gibt es eine enge Verbindung zwischen den Nachbarkommunen. Von der Busverbindung, so betonte Klaus Rocher, profitieren auch Auszubildende und Schüler*innen.

 

Um 11.47 Uhr fuhr die illustre Runde per Bus nach Rangsdorf. Unterwegs wurde ausgiebig diskutiert, wie Haltestellen und Zeiten noch weiter optimiert werden können, um die Linie 790 in Zukunft noch attraktiver zu machen. Die Ankunft am Rangsdorfer Bahnhof war pünktlich um 12.18 Uhr. Dort besteht in der Regel Anschluss vom und zum Regionalexpress 7.

 

Seit dem Schuljahresbeginn bieten RVS und Herz-Reisen GmbH (im Auftrag der Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming) mit der Buslinie 790 erstmals eine direkte Verbindung zwischen Mittenwalde, Ragow und Rangsdorf. In den Vormittagsstunden werden einzelne Fahrten über das Südringcenter geführt. Südlich von Mittenwalde fahren die Busse weiter bis Gallun und dann als Ring über Kallinchen und Motzen oder umgekehrt. Die Linie 790 verkehrt montags bis freitags annähernd stündlich, am Wochenende im 2-Stunden-Takt.

 

Die bisherigen Linien 728 (Königs Wusterhausen – Mittenwalde – Töpchin) und 730 (Königs Wusterhausen – Ragow – Brusendorf) wurden zu gegenläufigen Ringen zusammengefasst und bieten so zwischen Königs Wusterhausen und Mittenwalde (entweder über Ragow oder über Schenkendorf) montags bis freitags Fahrten im Halbstundentakt an. Damit können Rangsdorfer Fahrgäste nun mit nur einem Umstieg Königs Wusterhausen per Bus erreichen.

 

Der öffentliche Nahverkehr ist ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz. Das Angebot ist nun vorhanden. „Hauptsache, die Leute nutzen die Verbindung auch“, brachte es Lutz Krause treffend auf den Punkt.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Neue Busverbindung von Rangsdorf nach Mittenwalde und Königs Wusterhausen

(16.08.2022)

Zum Schuljahresbeginn am 22. August 2022 ändern die Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (RVS) und Herz-Reisen GmbH (im Auftrag der Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming) die Fahrpläne mehrerer Linien und strukturieren den Busverkehr über Kreisgrenzen hinweg neu. Davon profitieren auch die Rangsdorfer*innen.

 

Mit der neu gestalteten Buslinie 790 wird durch die RVS und Herz-Reisen erstmals eine direkte Verbindung zwischen Mittenwalde, Ragow und Rangsdorf geschaffen. Es besteht am Bahnhof Rangsdorf in der Regel Anschluss vom und zum Regionalexpress 7. In den Vormittagsstunden werden einzelne Fahrten über das Südringcenter geführt. Südlich von Mittenwalde fahren die Busse weiter bis Gallun und dann als Ring über Kallinchen und Motzen oder umgekehrt. Die Linie 790 verkehrt montags bis freitags annähernd stündlich, am Wochenende im 2-Stunden-Takt.

 

Die bisherigen Linien 728 (Königs Wusterhausen – Mittenwalde – Töpchin) und 730 (Königs Wusterhausen – Ragow – Brusendorf) werden zu gegenläufigen Ringen zusammengefasst und bieten so zwischen Königs Wusterhausen und Mittenwalde (entweder über Ragow oder über Schenkendorf) montags bis freitags Fahrten im Halbstundentakt an.

 

Damit können Rangsdorfer Fahrgäste nun mit nur einem Umstieg Königs Wusterhausen per Bus erreichen. Diese attraktive Anbindung ist eine deutliche Verbesserung des ÖPNV-Angebotes in unserer Region und ermöglicht es nun auch den Beschäftigten vieler Unternehmen, mit dem Bus zu ihren Arbeitsstätten zu fahren.

 

gez. Rocher

 

Die Fahrpläne finden Sie hier.

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Foto: © Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald

Personelle Änderung in der Rangsdorfer Gemeindevertretung

(15.08.2022)

Der Rangsdorfer Gemeindevertreter Oliver Scharfenberg (Fraktion Allianz für Rangsdorf + Unser Rangsdorf) hat am 4. August sein Mandat niedergelegt. In Ermangelung einer Ersatzperson bleibt der Sitz in der Gemeindevertretung unbesetzt. Damit vermindert sich die gesetzliche Anzahl der Vertreter*innen auf 22 (21 Vertreter*innen und der Bürgermeister).

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL14

Gemeinde Rangsdorf veröffentlicht vollständiges Straßenverzeichnis

(12.08.2022)

Die Gemeinde Rangsdorf hat am 12. August im Amtsblatt mit der Nummer 26 ein vollständiges Straßenverzeichnis veröffentlicht.

 

Ein solch komplettes Verzeichnis für alle im Gemeindegebiet gelegenen Wegeflächen inklusive der Ortsteile Klein Kienitz und Groß Machnow wurde letztmalig im Jahr 2000 öffentlich bekannt gemacht. In den darauf folgenden Jahren erfolgten nur die Bekanntmachungen von Einzelwidmungen neu hergestellter oder verlängerter, geänderter bzw. angepasster Verkehrswegeflächen.

 

Das nun veröffentlichte Straßenverzeichnis der Gemeinde Rangsdorf enthält alle aktuellen Verkehrswegeflächen mit öffentlicher Nutzung und somit Widmung entsprechend der aktuellen Rechtsprechung des Brandenburger Oberverwaltungsgerichtes. Der Landkreis Teltow-Fläming als übergeordnete Straßenbaubehörde hat zudem für die entsprechenden Verkehrswege die Straßenschlüssel aktualisiert, um eindeutige Straßenbezeichnungen sicherzustellen.

 

Das entsprechende Amtsblatt finden Sie online unter:


https://www.rangsdorf.de/amtsblatt/index.php

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Personelle Änderung in der Rangsdorfer Gemeindevertretung

(25.07.2022)

Nach der Sommerpause der Gemeindevertretung wird sich die FDP-Fraktion neu formieren. Die Rangsdorfer Gemeindevertreterin und Vorsitzende der Gemeindevertretung Melanie Evans-Eichhorst hat am 12. Juli ihr Mandat aus persönlichen Gründen niedergelegt. Sie war seit 2008 Mitglied der Gemeindevertretung. Damit geht der Sitz an Klaus Hummel über.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

„Catcalling“ ist kein Kompliment

(16.06.2022)

Zum bundesweiten Aktionstag gegen „Catcalling“ am 10. Juni haben die Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf das Thema der sexuellen Belästigung in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Unter „Catcalling“ werden alle sexuell konnotierten Verhaltensweisen bzw. verschiedene Arten der sexuellen Belästigung ohne Körperkontakt im öffentlichen Raum zusammengefasst.

 

Beispiele für „Catcalling“ sind:

 

- Pfeif- oder Kussgeräusche, aufdringliche Blicke, anzügliche Sprüche auf offener Straße

- übergriffige Nachrichten auf Social Media

- ungewollte Konfrontation mit Bildern oder Videos sexuellen Inhalts im Netz

 

„Catcalling“ richtet sich hauptsächlich gegen jüngere Frauen. Belästigungen auf der Straße wirken sich bei Betroffenen körperlich und emotional aus: Sie berichteten von Symptomen wie Muskelverspannungen, Atembeschwerden, Schwindel und Übelkeit sowie starker Angst, z. B. vor Vergewaltigung oder davor, die eigene Privatsphäre nicht schützen zu können. „Catcalling“ führt dazu, dass Frauen und Mädchen Bereiche im öffentlichen Raum meiden und sich nicht mehr unbefangen in der Öffentlichkeit bewegen.

 

44 Prozent Frauen und 32 Prozent Männer haben solche sexistischen Angriffe schon erlebt: Das hat eine aktuelle Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ergeben.

 

Die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Peggy Heydick aus Rangsdorf und Violetta Rehm auf Blankenfelde-Mahlow beteiligen sich an einer Aktion, die auf Belästigungen im öffentlichen Raum hinweisen sollen. Denn Fakt ist: sexuelle Belästigung ist kein Kompliment.

 

Von Juni 2022 bis Mai 2023 sind Betroffene aufgerufen, ihre erlebten Belästigungen per E-Mail an gleichstellung@gv-rangsdorf.de zu melden.

 

Am zweiten Aktionstag, dem 9. Juni 2023, werden diese Übergriffe mit Kreide an den Orten sichtbar gemacht, an denen sie stattgefunden haben. Ziel der Aktion ist es auch, in Rangsdorf die Stellen zu ermitteln, die von Frauen aus diesen Gründen gemieden werden.

 

gez. Rocher

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Foto: © pexels.com

Städtepartnerschaften in Zeiten des Krieges

(10.05.2022)

Üblicherweise dienen internationale Städtepartnerschaften einem lebendigen Austausch zu verschiedenen Themenfeldern, regelmäßigen Besuchen und gemeinsamen Projekten. Rangsdorfer Schüler und Schülerinnen sind in den letzten Jahren beispielsweise regelmäßig nach Fardella (Italien) gefahren, Sportlerinnen und Sportler trainierten gemeinsam in Pieniezno (Polen) und Rangsdorfer Gymnasiasten erprobten ihre erworbenen Französischkenntnisse bei Besuchen in Mayet.

 

Und jetzt? In Kriegszeiten? Sind wir zusammengerückt und unterstützen unsere polnische Partnergemeinde, die nahe der russischen Grenze liegt, mit Ihren Spenden! Hier in Pieniezno treffen im Augenblick ukrainische Geflüchtete ein, laufen Anfragen zu Hilfsgütern auf und Hilfstransporte in die Ukraine werden disponiert. Ukrainische Kinder, die ihre Eltern im Krieg verloren haben oder aus der Ukraine verlegt werden, werden erstversorgt und in einem nahegelegenen Waisenhaus aufgenommen.

 

Dazu teilte uns der Bürgermeister in einer Nachricht kürzlich Folgendes mit: „Wir bemühen uns, Ihre Sach- und Geldspenden so überlegt wie möglich einzusetzen. Wir haben Teile der Sachspenden direkt in die Ukraine liefern lassen und die Dinge, die bei uns geblieben sind, für bedürftige Flüchtlinge eingesetzt, die bei uns angekommen sind. Wir haben eine Vereinbarung mit der CARITAS getroffen, die Waisenkinder aus der Ukraine in ihrer Einrichtung in Frombork aufgenommen hat, zu unterstützen und dementsprechend Geld- und Sachspenden an das Haus weitergegeben. Mit einem weiteren Teil des gespendeten Geldes unterstützen wir den Transport von ukrainischen Waisenkindern vom Zentrum in Łódź nach Frombork. Außerdem haben wir fünf neue Erste-Hilfe-Feuerwehrausrüstungen angeschafft und den ukrainischen Feuerwehrleuten übergeben. An weiteren Ideen zur Unterstützung mangelt es nicht. Vielen Dank an den Bürgermeister der Gemeinde und die Rangsdorfer und Rangsdorferinnen für den partnerschaftlichen Zusammenhalt.“

 

Ich möchte mich diesem Dank anschließen und mich ganz herzlich bei allen Rangsdorferinnen und Rangsdorfern bedanken, die uns und unsere polnischen Partner mit Spenden unterstützt haben.

 

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Pieniezno, Waisenhaus Frombork

Neue Fahrgastunterstände errichtet

(09.05.2022)

Am vergangenen Donnerstag wurden die Fahrgastunterstände an der Großmachnower Straße errichtet. Die Beleuchtung wird zeitnah realisiert.

 

Die Bushaltestelle auf der Oberschulseite wird seit der Verkehrsfreigabe am 4. April bereits durch den VTF genutzt.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - BA06

Bibliothek am 16. Mai geschlossen

(09.05.2022)

Wegen einer Weiterbildung bleibt die Bibliothek am Montag, dem 16. Mai, geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Treffen von Senioren, Jugendlichen und Gemeindevertretung

(05.05.2022)

Zu einer gemeinsamen Begehung trafen sich am 4. Mai Mitglieder des Kinder- und Jugendparlaments, des Seniorenbeirats und der Gemeindevertretung auf der Westseite des Rangsdorfer Bahnhofs.

 

Zunächst wurde vor Ort diskutiert, wo der passende Standort für einen geplanten Pavillon sein könnte, der insbesondere Jugendlichen als Treffpunkt dienen soll. Eine eindeutige Mehrheit ließ sich dabei trotz eifriger Diskussion der Teilnehmenden nicht finden. Letztlich wird nun  der Hauptausschuss der Gemeindevertretung darüber entscheiden müssen, welche der drei Varianten es werden soll.

 

Am Fontaneplatz bestand hingegen Einigkeit darin, dass die Situation für Radfahrende und Fußgänger*innen dort dringend verbessert werden muss. Neben der Pflasterstraße führt ein Sandweg vom Bahnhof zu Grundschule und Gymnasium. Eine Testfahrt mit Rollator und Rollstuhl zeigte deutlich, dass dringender Handlungsbedarf besteht. In der Gemeinde wird dafür nun ein Lösungsvorschlag erarbeitet.

 

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Willkommen auf unserer neuen Webseite

(02.05.2022)

Die Gemeinde Rangsdorf  hat am 2. Mai eine neue Webseite veröffentlicht. Unter www.rangsdorf.de erwartet die Nutzer*innen nun ein optisch und inhaltlich überarbeiteter Internetauftritt.

 

Dessen Struktur wurde komplett überdacht und neu ausgerichtet. Das neue Design wurde mit aktualisierten Inhalten gefüllt und auch für mobile Endgeräte optimiert. Übersichtlicher, moderner und verständlicher soll damit vermittelt werden, welche Leistungen durch die Gemeinde angeboten werden, welche Neuigkeiten es in Rangsdorf gibt und welche politischen Gremien in der Gemeinde aktiv sind. Der Seniorenbeirat und das Rangsdorfer Kinder- und Jugendparlament informieren nun auch online über ihre Aktivitäten.

 

gez. Rocher

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Umfrage zum Radverkehrskonzept Teltow-Fläming

(02.05.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

Wie stellen Sie sich einen fahrradfreundlichen Landkreis vor? Welche Wünsche oder Anregungen haben Sie für neue oder alternative Verkehrsverbindungen? Wie sollte ein attraktives und zukunftsfähiges Radverkehrsnetz aussehen?

 

Antworten auf diese und andere Fragen sollen in ein Radverkehrskonzept einfließen, das der Landkreis gemeinsam mit den Kommunen der Region auf den Weg bringen will. Daran kann man sich ab 2. Mai 2022 beteiligen. Teilnahmeschluss ist der 30. Mai 2022.

 

Landrätin Kornelia Wehlan: „Wir setzen auf Ihre Unterstützung! Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, sich in dieser Form erstmals aktiv in den Prozess einer Entscheidungsfindung einzubringen und beteiligen Sie sich an der Umfrage! Ihre Anregungen sind wichtig, damit am Ende ein Radverkehrskonzept entsteht, das möglichst viele Wünsche und Belange berücksichtigt. Nicht zuletzt leisten Sie damit auch einen aktiven Beitrag zum Schutz von Umwelt und Klima, denn es zählt jeder Weg, den man mit dem Rad absolvieren kann.“

 

Schwerpunkt der Befragung sollen vor allem alltägliche Wege sein. Dabei geht es z. B. um den Erhalt und den Ausbau von außerörtlichen Radwegen und Abstellanlagen an den Übergangsstellen zu Bus und Bahn. So kann der Bedarf von Pendler*innen oder Schüler*innen besser berücksichtigt werden.

 

Zum Verfahren

Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis erfolgt frühzeitig. Sie dient dem vom Landkreis beauftragten Planungsbüro als Grundlage für die Aktualisierung des Radverkehrskonzeptes. Die Rückläufe werden dokumentiert und fließen als Bestandteil in das Konzept ein. Das Konzept soll voraussichtlich bis Mitte 2023 fertiggestellt sein.

 

Zu den Umfrageunterlagen

Der Fragebogen dreht sich um das Verkehrsverhalten und die Anforderungen der Nutzer*innen speziell im Radverkehr. Es gibt auch die Möglichkeit, Hauptziele zu benennen, die man im Alltag regelmäßig mit dem Fahrrad ansteuert bzw. dies künftig gern tun würde. Teilen Sie bitte auch mit, wo Sie sich als Radfahrer*in unsicher fühlen oder Unfälle bzw. gefährliche Situationen erlebt haben. Außerdem sind Ihre Anregungen zur Radverkehrsinfrastruktur und -förderung gefragt.

 

Möglichkeiten der Teilnahme

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, an der Umfrage teilzunehmen:

 

1. Online-Umfrage

Um an der Online-Umfrage teilzunehmen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

 

https://radverkehrskonzept-2022.teltow-flaeming.de

 

Genutzt wird dafür das Umfragesystem LimeSurvey in der Version Community Edition. Dabei handelt es sich um eine freie Software, mit der sich im Internet Umfragen durchführen lassen. Die Teilnahme erfolgt ohne Anmeldung.

 

2. Auslage im Rathaus

Die Unterlagen für die Umfrage sind auch im Rangsdorfer Rathaus - im Tourismusbüro -  erhältlich. Die Dokumente sind selbsterklärend. Sie können die Unterlagen vor Ort, aber gern auch in Ruhe zu Hause ausfüllen. Die Rücksendung an den Landkreis erfolgt über den Briefkasten des Rathauses Ihrer Gemeinde oder mittels frankiertem Briefumschlag. Bitte achten Sie darauf, keinen Absender anzugeben, denn der Landkreis will die Umfrage anonym halten.

 

3. Bürgerbus

Zusätzlich wird der Bürgerbus am 6. Mai von 09:00-13:30 Uhr einen Halt auf dem Parkplatz des Südringcenters machen, sodass Sie auch dort die Möglichkeit haben, an der Umfrage teilzunehmen.

 

Alle Bürgerbus-Termine werden auch auf www.teltow-flaeming.de veröffentlicht.

 

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Warnung vor dubiosen Firmen

(29.04.2022)

Im Landkreis Teltow-Fläming bieten derzeit wieder dubiose Firmen Handwerker- und Gartendienstleistungen an. Immer wieder kommt es zudem zu illegalen Müllablagerungen.

 

Aus diesem Grund möchten wir die Rangsdorfer*innen vor einer Beauftragung der Firmen warnen. Eine Gewährleistung für die durchgeführte Arbeit ist nicht gegeben, wenn der Firmensitz nicht zu ermitteln ist.

 

Bei der Ausführung solcher vermeintlich günstig angebotenen Dienstleistungen handelt es sich zudem in der Regel um Schwarzarbeit. Es wird daher dringend von diesen Haustürgeschäften abgeraten und darum gebeten, die Polizei zu informieren und im Schadensfall Anzeige zu erstatten.

 

Abfälle werden durch solche Firmen oft illegal entsorgt. Wir bitten um sachdienliche Hinweise, falls jemand bei illegal abgekipptem Abfall erkennt, dass dieser von seinem Grundstück stammt. 

 

gez. Rocher

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Rangsdorfer Mitfahrbänke eingeweiht

(25.04.2022)

Am Freitagnachmittag weihte der Rangsdorfer Seniorenbeirat die neue Mitfahrbank am Südringcenter feierlich ein. Seit dem 22. April gibt es in der Gemeinde Rangsdorf neben dieser noch weitere Mitfahrbänke: an der Friedensallee Ecke Clara-Zetkin-Straße (Nähe Friedhof), an der Bergstraße, in Groß Machnow an der Dorfstraße (Nähe Kiosk) und demnächst in der Nähe des Ärztehauses an der Seebadallee.

 

Richtungsanzeiger geben den Autofahrer*innen an, wohin die Wartenden gern mitgenommen werden möchten, wie zum Südringcenter, Bahnhof oder Friedhof.

 

Der Seniorenbeirat der Gemeinde Rangsdorf bedankt sich beim Südringcenter Management für das hervorragende Catering zur Einweihung und hofft, dass die Mitnahme-Gelegenheiten gut angenommen werden.

 

gez. Rocher

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Foto: © Seniorenbeirat

Informationen für Grundstückseigentümer, Land- und Forstwirte sowie Besitzer von landwirtschaftlich genutzten Flächen

(21.04.2022)

Aufgrund der Grundsteuerreform ist es erforderlich, eine Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwertes (kurz: Feststellungserklärung) elektronisch beim zuständigen Finanzamt einzureichen.

  • Bei bebauten oder unbebauten Grundstücken ist der Eigentümer verpflichtet, eine Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwertes einzureichen.
  • In Erbbaurechtsfällen ist der Erbbauberechtigte zur Abgabe einer Feststellungserklärung verpflichtet.
  • Bei Gebäuden auf fremdem Grund und Boden (z. B. Garagen und Gartenlauben) ist der Eigentümer des Grund und Bodens zur Abgabe der Feststellungserklärung verpflichtet.
  • Eigentümer einer Eigentumswohnung müssen ebenfalls eine Feststellungserklärung einreichen.

In Brandenburg kommt es im Zuge der Grundsteuerreform im Bereich der Land- und Forstwirtschaft zum Wechsel von der Nutzer- zur Eigentümerbesteuerung. Somit ist

  • jeder Eigentümer eines Betriebes der Land- und Forstwirtschaft bzw.
  • jeder Eigentümer von Flächen, die land- und forstwirtschaftlich genutzt werden (also nicht der Pächter)

verpflichtet, eine Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwertes (kurz: Feststellungserklärung) elektronisch beim zuständigen Finanzamt einzureichen.

Benötigt werden in erster Linie die folgenden Angaben:

Lage des Grundstücks,

Grundstücksfläche,

Bodenrichtwert (siehe www.boris-brandenburg.de),

Nutzungsart,

Wohnfläche,

Nettokaltmiete mit Berücksichtigung der Mietniveaustufe (siehe Bewertungsgesetz § 254, dazu Anlage 39, siehe unten)

und  Alter des Gebäudes zum Stichtag 01.01.2022, denn das ist der erste Zeitpunkt der Hauptfeststellung.

Danach erfolgt alle sieben Jahre eine Neubewertung.

 

Elektronische Erklärungsabgabe

Über www.elster.de steht Ihnen ab dem 01.07.2022 die Möglichkeit der kostenlosen elektronischen Erklärungsabgabe zur Verfügung. Hierfür benötigen Sie ein Benutzerkonto. Sofern Sie noch kein entsprechendes Benutzerkonto besitzen, können Sie dieses bereits jetzt unter www.elster.de beantragen. Sollten Sie bereits ein Benutzerkonto besitzen, welches Sie z. B. für Ihre Einkommensteuererklärung benutzen, können Sie dieses auch für die Grundsteuer verwenden.                  Nach § 6 Nr. 2 Steuerberatungsgesetz i. V. m. § 15 Abgabenordnung ist es möglich, unentgeltliche Hilfe bei der Erstellung der Feststellungserklärung für Angehörige zu leisten.                               

Die Feststellungserklärung ist voraussichtlich bis zum 31.10.2022 beim zuständigen Finanzamt einzureichen.

Sobald die neuen Grundsteuerwerte feststehen, erfolgt eine Anpassung der Hebesätze durch die Gemeinde für die Jahre ab 2025, um die von der Politik gewünschte Aufkommensneutralität der Grundsteuerreform herbeizuführen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Grundsteuer nicht für die einzelnen Grundstückseigentümer höher ausfallen kann als bisher, da die Aufkommensneutralität für die insgesamt festgesetzte Grundsteuer zu beachten ist.

 

Die neuen Regelungen gelten ab dem 01.01.2025. Bis dahin gibt es eine Übergangsfrist, in der  das bisherige Recht weiter gilt.

 

 

Auszug für Brandenburg aus Anlage 39 zum § 254 Bewertungsgesetz:

 (Fundstelle: BGBl. I 2021, 2932 – 2936)
 

Monatliche Nettokaltmieten in EUR/Quadratmeter Wohnfläche**
(Wertverhältnisse/Stand: 1. Januar 2022)

Land

Gebäudeart

Wohnfläche

Baujahr des Gebäudes

bis 1948

1949
bis 1978

1979
bis 1990

1991
bis 2000

ab 2001

Brandenburg

Einfamilienhaus

unter 60 m2

8,34

7,20

7,28

10,66

12,20

von 60 m2 bis unter 100 m2

7,31

6,71

6,88

9,26

9,75

100 m2 und mehr

6,47

6,39

6,62

8,07

10,09

Zweifamilienhaus

unter 60 m2

7,50

7,17

7,10

8,79

9,68

von 60 m2 bis unter 100 m2

5,50

5,31

5,32

6,72

8,28

100 m2 und mehr

5,00

4,73

4,75

6,36

7,96

Mietwohngrundstück

unter 60 m2

7,45

7,11

7,00

9,13

11,94

von 60 m2 bis unter 100 m2

5,88

5,49

5,63

7,07

8,61

100 m2 und mehr

5,92

4,98

5,24

6,58

8,61

 

Für Wohnungseigentum gelten die Nettokaltmieten für Mietwohngrundstücke.

Nettokaltmiete – Festwert – für einen Garagenstellplatz (Einzelgarage/Tiefgarage)

35 EUR/Monat

 

**

Flächen, die zu anderen als Wohnzwecken genutzt werden, gelten als Wohnfläche. Für diese Flächen ist bei Mietwohngrundstücken die für Wohnungen mit einer Fläche unter 60 m2 geltende monatliche Nettokaltmiete in Euro je Quadratmeter Nutzfläche (ohne Zubehörräume) anzusetzen. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern sind diese Flächen zu der jeweiligen Wohnfläche zu addieren.

 

 

Mietniveaustufen

 

Zur Berücksichtigung von Mietniveauunterschieden zwischen Gemeinden eines Landes sind die Nettokaltmieten zu I. durch folgende Ab- oder Zuschläge anzupassen:

Die Gemeinde Rangsdorf ist aktuell in Mietniveaustufe 3 eingeordnet.

 Mietniveaustufe 1

– 20,0 %

 Mietniveaustufe 2

– 10,0 %

 Mietniveaustufe 3 

 +/– 0 %

 Mietniveaustufe 4

+ 10,0 %

 Mietniveaustufe 5

+ 20,0 %

 Mietniveaustufe 6

+ 30,0 %

 Mietniveaustufe 7

+ 40,0 %

 

Foto zur Meldung: Informationen für Grundstückseigentümer, Land- und Forstwirte sowie Besitzer von landwirtschaftlich genutzten Flächen
Foto: © pixabay.com

Rangsdorfer Haushalt 2022 genehmigt

(14.04.2022)

Am 4. Januar hat die Rangsdorfer Gemeindevertretung die Haushaltssatzung für 2022 beschlossen, nun wurde sie durch die Kommunalaufsicht genehmigt.

 

Der Gesamtergebnishaushalt weist für dieses Haushaltsjahr einen Überschuss von rund 53.000 Euro aus.

 

Im Rangsdorfer Haushalt sind für 2022 große Investitionen eingeplant, wie beispielsweise:

- der Bau der Sporthalle neben der Oberschule (4.300.000 Euro),

- der Ausbau der Großmachnower Allee/Straße (1.366.000 Euro),

- die Baumaßnahmen für den Hort Räuberhöhle (1.265.000 Euro),

- die Baumaßnahmen für den Hort Tintenklecks (1.115.000 Euro),

- die Projektierung und der Ausbau der südlichen Winterfeldallee (950.000 Euro) sowie

- die Projektierung und der Bau des Nord-Süd-Verbinders (1.000.000 Euro).

 

gez. Brandt
Allgemeine Stellvertreterin des Bürgermeisters

Foto zur Meldung: Rangsdorfer Haushalt 2022 genehmigt
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Zensus 2022 – Erhebungsbeauftragte gesucht

(12.04.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

Sie kommen gern mit Menschen ins Gespräch, sind zuverlässig, verantwortungsbewusst, kontaktfreudig und redegewandt? Sie arbeiten genau, gewissenhaft und behandeln Informationen vertraulich? Wenn Sie dann noch zeitlich flexibel, mobil und volljährig sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben, könnte ein Ehrenamt als Erhebungsbeauftragte*r für den Zensus das Richtige für Sie sein! Dafür werden Sie ausführlich geschult und erhalten eine Aufwandsentschädigung von ca. 1000 Euro, die nicht der Besteuerung nach dem Einkommenssteuergesetz unterliegt.

Nach wie vor werden Erhebungsbeauftragte benötigt, die den Zensus 2022 im Landkreis Teltow-Fläming unterstützen. Die Erhebungsstelle in Luckenwalde braucht insgesamt rund 150 Interviewer*innen (sogenannte Erhebungsbeauftragte). Gesucht werden Personen, die im Zeitraum von Mai bis September 2022 innerhalb der vorgegebenen Fristen kurze persönliche Interviews mit den auskunftspflichtigen Personen in einem zugewiesenen Umfeld durchführen.

Der Zensus liefert verlässliche Bevölkerungszahlen für die Gemeinden, die Bundesländer und für Deutschland insgesamt. Mit dieser statistischen Erhebung werden Daten zur Bevölkerung (z. B. Alter, Geschlecht), Erwerbstätigkeit sowie Gebäude- und Wohnsituation in Deutschland erhoben. Solche Informationen sind ausgesprochen wichtig, da sie helfen, Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu treffen.

Wer Interesse an einer Tätigkeit als Erhebungsbeauftragte*r hat, melde sich bitte bei der Erhebungsstelle Teltow-Fläming telefonisch unter der 03371 608-5100 oder per Mail: ehst-tf@zensus-bbb.de oder nutzt direkt das Anmeldeformular im Internet unter www.teltow-flaeming.de/zensus-2022

Weitere Informationen im Faltblatt für Interviewer*innen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg

Foto zur Meldung: Zensus 2022 – Erhebungsbeauftragte gesucht
Foto: © Landkreis Teltow-Fläming

Stallpflicht für Geflügel aufgehoben

(11.04.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

 

Huhn, Ente und Fasan dürfen wieder raus! Die Stallpflicht für Geflügel in Risikogebieten des Landkreises Teltow-Fläming wird mit Wirkung vom 8. April 2022 aufgehoben. Das gilt ebenso für weitere Anordnungen der Tierseuchenallgemeinverfügung des Landkreises vom 7. Januar 2022. Die Aufhebung der Anordnung zur Aufstallung ist möglich, weil sich die Seuchenlage im Land Brandenburg und den angrenzenden Bundesländern entspannt hat und ein vertretbares Risiko besteht. Zudem wurde in Brandenburg im Hausgeflügelbereich in den vergangenen elf Wochen und im Wildvogelbereich in den vergangenen vier Wochen kein Ausbruch festgestellt. Das Veterinärwesen des Landkreises mahnt dennoch zur Achtsamkeit: „Trotzdem wird das Virus der Geflügelpest bei Wildvögeln nachgewiesen. Deshalb sind alle Geflügelhalter weiterhin zu erhöhter Aufmerksamkeit aufgefordert und sollen die notwendigen Biosicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung des Einschleppens der Krankheit in die Geflügelbestände aufrechterhalten.“

Die Aufhebung der Stallpflicht für Geflügel und weiterer Anordnungen der Tierseuchenallgemeinverfügung vom 7. Januar 2022 wurden im Amtsblatt 13/2022 des Landkreises Teltow-Fläming veröffentlicht.

Foto zur Meldung: Stallpflicht für Geflügel aufgehoben
Foto: © pixabay.com

Kinderküche in der Kita Spatzennest

(28.03.2022)

Ein Herzensprojekt wurde kürzlich in der Rangsdorfer Kita Spatzennest umgesetzt. Eine kindgerechte Küche lockt von nun an kleine Köch*innen an den Herd. Gemeinsam mit den Erzieher*innen wird gerührt, gekocht und gebacken, denn die Küche ist voll funktionsfähig.

 

Der Förderverein Kita Spatzennest Rangsdorf e.V. hat nicht nur eng mit der Kitaleitung zusammengearbeitet, um diesen Kinderwunsch zu erfüllen, sondern auch für die Ausstattung der Küche mit kindgerechten Materialien und den ersten Lebensmitteln gesorgt.

 

Finanziert wurden die Kosten der Küche in Höhe von 3800 Euro durch die Gemeinde Rangsdorf. Der Stromanschluss erfolgte durch Mitarbeiter des Bauhofs. Weitere Kosten entstanden beispielsweise für den Wasseranschluss und wurden mit Fördermitteln der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam und durch eine Pfandbon-Sammelaktion bei Edeka Franeck durch den Förderverein bezahlt.

 

Beauftragt wurde der Einbau bereits im vergangenen Jahr, nun aber wurde die Kinderküche erst fertig. Damit kann in der Kita Spatzennest jetzt täglich ganz praktisch das Konzept der gesunden Ernährung gemeinsam mit den Kindern zum Leben erweckt werden.

 

Vielen Dank für das großartige Engagement des Fördervereins!

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Kinderküche in der Kita Spatzennest
Foto: © Förderverein Kita Spatzennest

Fragen und Antworten für ukrainische Geflüchtete in Rangsdorf

(18.03.2022)

Bitte beachten Sie, dass diese Informationen den momentanen Erkenntnissen entsprechen und regelmäßig aktualisiert werden. Die Informationen gelten für Geflüchtete in der Gemeinde Rangsdorf

 

 

Ich brauche einen Arzt und/oder notwendige Medikamente

 

Es ist in der aktuellen Übergangssituation möglich, dass Betroffene ohne vorherige Vorsprache in der örtlichen Kommune  oder dem Sozialamt Arztpraxen aufsuchen. In diesen Fällen erfolgt die medizinische Versorgung nach dem folgenden Ablaufschema.

 

Ablaufschema und Versorgungsumfang bei Vorstellung Geflüchteter aus der Ukraine ohne jeglichen Anspruchsnachweis oder einer Bescheinigung des zuständigen Sozialamtes:

 

Vorlage eines ukrainischen Pass- oder Ausweisdokuments bzw. eines ukrainischen Aufenthaltsdokuments möglich

Kopie des Ausweisdokuments anfertigen

 

Behandlung durchführen

Rechnungslegung an das zuständige Sozialamt beim Landkreis Teltow-Fläming

 

 

In Zweifelsfällen über die Identität und den Fluchtgrund (z. B. Vorlage eines ukrainischen Dokuments nicht möglich, keine Vorlage eines Behandlungsscheins)

Bei akuter Behandlungsbedürftigkeit

Behandlung durchführen

Rechnungslegung an das zuständige Sozialamt beim Landkreis Teltow-Fläming

Keine akute Behandlungsbedürftigkeit

Verweis an die örtlich zuständige Ausländerbehörde zur Identitätssicherung

 

 

 

© https://www.kvbb.de/praxis/service/ansicht-news/article/ambulante-aerztliche-versorgung-von-gefluechteten-aus-der-ukraine/1/

 

 

Ich bin in Rangsdorf angekommen, muss ich mich registrieren lassen?

 

Nein, sie können sich in Deutschland 90 Tage visafrei aufhalten. Eine Registrierung ist dafür nicht notwendig. Sollte jedoch der Wunsch nach einem dauerhaften Aufenthalt in Rangsdorf bestehen, lassen Sie sich bitte einen Termin im Einwohnermeldeamt geben und bringen Sie Ihre Ausweisdokumente (Ausweis/Reisepass/Visum) sowie eine Wohnungsgeberbescheinigung mit.

Im Anschluss vereinbaren Sie einen Termin bei der Ausländerbehörde des Landkreises Teltow Fläming. Nach der Registrierung bei der Ausländerbehörde können Sie sich direkt an das Sozialamt wenden, um Leistungen zu beantragen. Der Ostdeutsche Sparkassenverband bietet Flyer zur Einrichtung eines Girokontos in ukrainischer Sprache an.

 

 

Ich habe keine Ausweisdokumente. Wo kann ich welche beantragen?

 

Für die Beantragung von neuen Ausweisdokumenten wenden Sie sich bitte an die ukrainische Botschaft, Albrechtstraße 26, 10117 Berlin. Sie erreichen die Botschaft unter 030 28 88 71 28 und . Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der ukrainischen Botschaft in Berlin.

 

Wo finde ich eine Unterkunft?

 

Geflüchtete, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen, werden vom Sozialamt mit Unterbringungsmöglichkeiten versorgt. Die Versorgung mit Wohnraum setzt eine vorläufige Registrierung bei der Ausländerbehörde des Landkreises voraus. Von dort werden sie dann zur zuständigen Ansprechperson im Sozialamt weitergeleitet. Die Unterbringung erfolgt in Übergangswohnheimen des Landkreises, in Wohnungen und im Einzelfall zur Untermiete. In den Übergangswohnheimen können die Menschen solange bleiben, bis sie entweder in Deutschland Wohnsitz nehmen können oder in ihre Heimat zurückkehren. Wie lange die Menschen in Privatunterkünften bleiben können, hängt von den Möglichkeiten des Anbieters ab.

Weitere Informationen: https://www.teltow-flaeming.de/ukraine-krise, Tel. 03371 608 3301.

 

Kann ich kostenfrei mit Bus und Bahn reisen?

 

Als Fahrtberechtigung genügt ein ukrainischer Pass oder Personalausweis. Die Regelung gilt vorerst befristet bis zum 31. März 2022 und wird entsprechend der aktuellen Lage angepasst.

 

 

 

Ich möchte helfen.

 

Auf unserer Internetseite unter Ukraine Hilfe sind alle benötigten Hilfsgüter aufgelistet. Des Weiteren finden Sie eine Bankverbindung, auf die Sie gern Ihre Spenden einzahlen können. Unsere Hilfe richtet sich vor allem an die Menschen, die aus dem Kriegsgebiet zu uns gekommen sind und an die, die in unsere polnische Partnergemeinde Pieniezno geflohen sind.

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:

 

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Fragen und Antworten für ukrainische Geflüchtete in Rangsdorf
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Beteiligungsverfahren zum Entwurf des Regionalplans Havelland-Fläming 3.0 ab 10. März

(09.03.2022)

Pressemitteilung der Regionalen Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming

Die Regionalversammlung Havelland-Fläming hat am 18. November 2021 den Entwurf des Regionalplans Havelland-Fläming 3.0 gebilligt. Der Planentwurf wird ab dem 10. März 2022 öffentlich ausgelegt und kann auch im Internet eingesehen werden. Der Geltungsbereich des Regionalplans umfasst die Landkreise Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und die kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel und Potsdam. Die Auslegungsstellen befinden sich bei den Kreisverwaltungen und den Stadtverwaltungen der kreisfreien Städte der Region sowie bei der Regionalen Planungsgemeinschaft mit Sitz in Teltow. Die genauen Angaben sind im Amtsblatt für Brandenburg Nummer 8 vom 2. März 2022 bekannt gemacht. Jede Person, die sich durch den Entwurf des Regionalplans betroffen fühlt, kann bis zum 9. Juni 2022 eine Stellungnahme abgeben.

Der Regionalplan ist ein übergeordneter und zusammenfassender Raumordnungsplan für das Gebiet der Planungsregion. Durch den Regionalplan werden Gebiete festgelegt, in denen bestimmte Vorhaben oder Nutzungen planerisch begünstigt werden. Das betrifft Flächen für die Siedlungsentwicklung, für großflächige gewerblich-industrielle Ansiedlung, für Windenergieanlagen, für die Gewinnung von oberflächennahen Rohstoffen (Tone, Kiese und Sande) sowie für die landwirtschaftliche Bodennutzung. Der Planentwurf enthält auch Aussagen zu überschwemmungsgefährdeten Gebieten und zum vorbeugenden Hochwasserschutz.

Der Regionalplan konkretisiert Vorgaben, die durch den Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg festgelegt wurden und stellt somit eine Planungsebene zwischen der Landesplanung und der kommunalen Bauleitplanung dar.

Eine Rechtswirkung entfaltet der Regionalplan vor allem für die Städte und Gemeinden sowie für andere öffentliche Planungsträger, die ihre Planungen an den Festlegungen des Regionalplans ausrichten müssen. Da Ziele des Regionalplans eine Bindungswirkung haben, die von den Kommunen nicht überwunden werden kann, können durch den Regionalplan auch Interessen von Privatpersonen und Unternehmen direkt betroffen sein. So soll durch den Regionalplan unter anderem ausgeschlossen werden, dass Windenergieanlagen außerhalb bestimmter, im Plan festgelegter Gebiete errichtet werden können oder dass höherwertige Ackerflächen für andere Zwecke, wie beispielsweise Siedlungserweiterungen oder den Bau von Photovoltaikanlagen, genutzt werden können.

Die Planunterlagen und weitere Informationen können auf der folgenden Webseite der Regionalen Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming abgerufen werden: https://havelland-flaeming.de/regionalplan/regionalplan-3-0/beteiligungsverfahren/.

Im Ergebnis der Auswertung der eingegangenen Stellungnahmen ist durch die Regionalversammlung, der Vertreter und Vertreterinnen der Landkreise und der kreisfreien Städte sowie von 38 Städten, Gemeinden und Ämtern der Region angehören, über Planänderungen zu entscheiden. Wird der Planentwurf geändert, ist eine erneute Auslegung durchzuführen. Die Öffentlichkeit hat dann erneut die Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben.

 

Kontakt für Nachfragen:

Regionale Planungsstelle Havelland-Fläming

Lutz Klauber

Telefon: 03328 3354-10

E-Mail:

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Spenden weiterhin willkommen

(08.03.2022)

Wir möchten uns herzlich für die eingegangen Spenden bedanken. Auch weiterhin freuen wir uns über Sach- und Geldspenden zur Unterstützung der ukrainischen Geflüchteten. Eine Auflistung aller derzeit dringend benötigter Artikel haben wir unter Ukraine-Hilfe zusammengestellt. Aktuell können wir keine Kleiderspenden mehr annehmen!

Foto zur Meldung: Spenden weiterhin willkommen
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Hinweis zum Umgang mit Niederschlagswasser

(01.03.2022)

Der Klimawandel führt immer häufiger zu Starkregen, so dass der Schutz vor dessen Folgen auch in Rangsdorf eine wichtige Gemeinschaftsaufgabe ist. Nach der Satzung über die Entsorgung von Niederschlagswasser in der Gemeinde Rangsdorf vom 17.12.2012 sind die Grundstückseigentümer*innen zur Niederschlagswasserbeseitigung verpflichtet.

 

In der Regel kommt es zu einem erhöhten Wasserstand, wenn kein versickerungsfähiger  Boden vorhanden ist, großflächig die Böden gefroren oder bereits mit Wasser gesättigt sind und weitere große Niederschlagsmengen auftreten. Verstärkt wird dieser Effekt insbesondere durch die zunehmende Versiegelung der Oberflächen in Wohngebieten. Dies betrifft die Versiegelung auf Privatgrundstücken durch das Anlegen von Terrassen, Stellplätzen, versiegelten Schottergärten, teilversiegelten Grünflächen und Beeten, aber auch in öffentlichen Straßenräumen durch grundhaft ausgebaute Fahrbahnen, Geh- und Radwege sowie Zufahrten zu den Privatgrundstücken.

 

Ein Ableiten des Niederschlagswassers vom Privatgrundstück auf das öffentliche Straßenland ist nicht erlaubt. Die Niederschlagsentwässerungsanlagen der Gemeindestraßen sowie die Schmutzwasserkanalisationen des Zweckverbandes KMS sind dafür nicht dimensioniert und konzipiert.

 

Umso wichtiger ist es, dass die Anwohner*innen das anfallende Niederschlagswasser auf dem eigenen Grundstück versickern lassen. Nicht nur das Niederschlagswasser der Dachflächen, sondern auch das auf den versiegelten, oftmals zur Straße abschüssigen, Flächen anfallende Niederschlagswasser darf nicht auf die Straße abgeleitet werden.

 

Alle Eigentümer*innen und Nutzungsberechtigte von Grundstücken sollten das dringend prüfen und notwendige Maßnahmen ergreifen, um den Abfluss des Niederschlagswassers auf die Fahrbahn zu verhindern.

 

Das Ableiten von Niederschlagswasser auf das öffentliche Straßenland kann mit einem Bußgeld bis zu 5000 € geahndet werden. Die Gemeinde Rangsdorf behält sich vor, auch Zwangsmittel anzuwenden, um die o. g. Satzung durchzusetzen.

 

Eine Hilfestellung im naturnahen Umgang mit Niederschlagswasser in Brandenburg bietet unter anderem der Leitfaden „Naturnaher Umgang mit Regenwasser“ des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg.

 

gez. Rocher

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Rangsdorfer Schulplanung

(24.02.2022)

Die Schulplanung in der Gemeinde Rangsdorf beschäftigt nicht nur die Gemeindevertretung und die Gemeindeverwaltung, sondern vor allem auch viele Eltern.

 

Derzeit wird der neue Hort in Nachbarschaft der Oberschule ausgestattet, um in den kommenden Wochen eröffnet und schon bald dank seiner Modulbauweise erweitert zu werden. Mit der Entlastung des bisherigen Hortes kann dann der dringend notwendige Ausbau des Gebäudes an der Clara-Zetkin-Straße beginnen.

 

Bereits im Frühjahr soll der Bau einer neuen Sporthalle mit Schulspeisung an der derzeitigen Oberschule beginnen.

 

Möglichst schon im kommenden Jahr sollen die Kinder dann an der Großmachnower Straße nicht nur den Hort, sondern auch die neue Außenstelle der Grundschule gegenüber besuchen können. Das Gebäude der jetzigen Oberschule wird von den Grundschüler*innen genutzt, sobald die Oberschüler*innen in ein neues Domizil umgezogen sind, das im Bereich des ehemaligen Bücker-Geländes errichtet wird.

 

Die Gemeinde wird, nach einem Beschluss der Gemeindevertretung vom 18.01.22, den Neubau für die Oberschule mit Außensportanlagen und großer Sporthalle voraussichtlich Ende März neu ausschreiben. Dafür werden der Gemeinde Grundstücke zur Verfügung gestellt. 

 

Ziel ist zum einen, die Bedingungen für die Oberschule zu verbessern. Diese soll zukünftig am eigenen Standort eine Sporthalle und eine Außensportanlage haben. Aber auch für die Grundschule sollen Kapazitäten geschaffen werden.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Rangsdorfer Schulplanung
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Aktueller Stand der BUC-36-Planungen

(24.02.2022)

Das Planungsverfahren für die Entwicklung des BUC-36 auf dem ehemaligen Bücker-Gelände ist ein langwieriger Prozess, an dem viele Beteiligte intensiv arbeiten.

 

Vom 18.10. bis 26.11.2021 konnten öffentliche Träger und Bürger*innen Anregungen und Einwände zur Entwicklung des ehemaligen Bücker-Geländes äußern. Nach der Auslegung der Entwurfsunterlagen, des Umweltberichts und weiterer umweltrelevanter Informationen zur Entwicklung des Konversionsgeländes wurden die Stellungnahmen zum Planvorhaben ausgewertet. Letzte Stellungnahmen von Trägern öffentlicher Belange sind Anfang Februar 2022 in der Gemeinde eingegangen.

 

Von Trägern öffentlicher Belange gibt es 33 Stellungnahmen, von den Nachbargemeinden 5. 34 öffentliche Stellungnahmen gingen zudem innerhalb der Auslagefrist ein sowie 125 außerhalb der Auslagefrist, die ebenfalls Beachtung finden.

 

Sämtliche Anregungen und Einwendungen werden nun bearbeitet, abgewogen und mit Behörden geklärt. Dieser Prozess ist sehr zeitaufwendig und soll bis April soweit abgeschlossen sein, dass der Bauausschuss in seiner Sitzung nach Ostern über konkrete Lösungsvorschläge diskutieren kann.

 

Auch die letzten Verhandlungen zum städtebaulichen Vertrag laufen noch. Darin werden die Folgen des erwarteten Zuzugs für die Gemeinde definiert und konkrete Vereinbarungen mit dem Investor getroffen, welche Kosten dieser übernimmt, um den notwendigen Ausbau der Infrastruktur mit zu finanzieren. Dafür wiederrum ist es wichtig, zu wissen, was konkret gebaut werden darf. Letzteres steht erst fest, wenn die unterschiedlichen Anregungen und Einwendungen aus der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit abgewogen wurden.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Aktueller Stand der BUC-36-Planungen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Dritte Impfaktion im Rangsdorfer Rathaus

(21.02.2022)

Gemeinsam mit dem DRK lädt die Gemeinde Rangsdorf am Mittwoch, dem 2. März 2022, zur dritten Impfaktion ein. Von 11 bis 17 Uhr können sich wieder alle Interessierten im Rangsdorfer Rathaus - mit dem Impfstoff von BioNTech – impfen lassen.

 

Um Wartezeiten zu vermeiden, sollte man nach Möglichkeit vorab online einen Termin vereinbaren. Das ist über diesen Terminkalender möglich. Das Impfangebot kann aber auch ohne Termin in Anspruch genommen werden. Für einen reibungslosen Ablauf der Impfaktion wird darum gebeten, den Impfausweis und die Krankenversicherungskarte mitzubringen.

 

Lassen Sie sich impfen!

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Dritte Impfaktion im Rangsdorfer Rathaus
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Sauberkeit rund ums Rangsdorfer Rathaus

(19.01.2022)

Rund um das Rangsdorfer Rathaus gibt es Sitzgelegenheiten, die gern genutzt werden. Das ist erfreulich. Es gibt auch Abfalleimer, die manchmal  nicht so gern genutzt werden – und das ist sehr unerfreulich. Wenn dann noch Scherben im Umfeld liegen bleiben, entsteht für Passant*innen eine Gefahr. Die Beschäftigten im Außendienst des Ordnungsamtes räumen dann oft am Wochenende oder der Hausmeister am Montagmorgen auf.

 

Hinzu kommen montags Kerzen, die unbeaufsichtigt brennend stehen bleiben und von den Beschäftigten anschließend entsorgt werden müssen.

 

Bitte achten Sie auf Sauberkeit rund um das Rathaus, damit es weiterhin ein attraktiver Treffpunkt für Jung und Alt bleibt.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Sauberkeit rund ums Rangsdorfer Rathaus
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Mittel für neue Straßenbeleuchtung gestrichen

(18.01.2022)

Die Gemeinde Rangsdorf will für nötige Investitionen im Schul- und Hortbereich Kredite aufnehmen. Diese müssen durch die Kommunalaufsicht als untere Landesbehörde genehmigt werden. Hierzu hat sich die Gemeinde mit der Kommunalaufsicht zur Aufstellung des Haushaltes der Gemeinde Rangsdorf  für 2022 abgestimmt. Die Behörde des Landes Brandenburg hat deutlich gemacht, dass die Gemeinde Rangsdorf für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung keine finanziellen Mittel in diesem Jahr einplanen soll. Bei der Straßenbeleuchtung handelt es sich nach den gesetzlichen Bestimmungen des Landes Brandenburg um eine freiwillige Leistung. Um Pflichtaufgaben erfüllen zu können, müssen freiwillige Leistungen zurückgestellt werden.

 

Maßnahmen zur Reparatur sowie der Neubau von Straßenbeleuchtungsanlagen wurden in den vergangenen Jahren erfolgreich in Rangsdorf vorangebracht. Doch nun wird es vorerst keine weiteren Erneuerungsarbeiten mehr geben, nachdem die finanziellen Mittel aus dem Entwurf des Haushaltplanes gestrichen werden mussten.

 

Bereiche am Sachsenkorso (zwischen Langobardenstraße und Cimbernring), die Normannenallee, der Cimbernring, die Zülowpromenade (zwischen Normannenallee und Cimbernring), An der Reiherbeize, Im Zeisignest, der Meinhardtsweg (südlich der Großmachnower Straße) sowie der Grenzweg zwischen Langobardenstraße und Flurstück 248/249 werden vorerst ohne Straßenbeleuchtung auskommen müssen.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Mittel für neue Straßenbeleuchtung gestrichen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Zugangsbeschränkung zu Sitzungen der Rangsdorfer Gemeindevertretung und deren Ausschüssen

(04.01.2022)

Der Zugang zu den Sitzungen der Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf und deren Ausschüssen erfolgt ab sofort für Sitzungsteilnehmer und Besucher unter den 3-G-Bestimmungen, die am Eingang des Rathauses kontrolliert werden. Des weiteren gelten Abstandsregeln und Maskenpflicht, sofern nicht die Abstandsregel eingehalten werden kann.

Foto zur Meldung: Zugangsbeschränkung zu Sitzungen der Rangsdorfer Gemeindevertretung und deren Ausschüssen
Foto: Zugangsbeschränkung zu Sitzungen der Rangsdorfer Gemeindevertretung und deren Ausschüssen

Sozialberatungen im 1. Quartal 2022

(27.12.2021)

Schuldner-, Insolvenz-, Sozialberatung und EUTB

 

beim Freien Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., Baruther Straße 20/21 in

Zossen vom 01.01.2022 bis 31.03.2022

 

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Mittag und Frau Lenz

 

jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr                 Schuldnerberatung, Frau Lenz

jeden Dienstag von 9:00-15:00 Uhr Schuldner/ Insolvenzberatung, Fr. Mittag

jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr                 Schuldnerberatung, Frau Lenz

 

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde (Waldhaus) (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterin: Frau Schwarz

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

Bitte melden Sie sich wegen der Corona Pandemie auch für die offene Sprechstunde vorher telefonisch an.

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:  11.01.2022 / 15.02.2022 / 15.03.2022

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen für die Schuldner- und Insolvenzberatung wenden Sie sich bitte unter 03377 20439-49 an Frau Kauert oder schreiben eine E-Mail Nachricht an

 

Allgemeine Sozialberatung

 

Aufgrund der Corona-Pandemie findet Allgemeine Sozialberatung weiterhin nur an unserem Hauptstandort in Zossen statt. Gerne beraten wir Ratsuchende nach telefonischer Terminvereinbarung unter der unten genannten Nummer.  Sollten wir uns im Gespräch befinden und nicht ans Telefon gehen können, bitten wir um eine kurze Information auf dem AB unter 03377-204390 oder per Email an

 

Für alle anderen Ratsuchenden, die unseren Standort nicht erreichen können, suchen wir nach einer individuellen Lösung. Es besteht u. a. die Möglichkeit einer Beratung via Telefon, Email oder Videochat.

 

Beratung im Rangsdorfer Rathaus

  • wöchentlich mittwochs von 9-12 Uhr
  • jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 13-15 Uhr

 

 

EUTB – Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung

 

Beraterin: Frau Piontkowsky

 

Termine für unsere unabhängige Teilhabeberatung können Sie unter der Telefonnummer 0176 50841800 vereinbaren.

Foto zur Meldung: Sozialberatungen im 1. Quartal 2022
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Weihnachtsgrüße

(23.12.2021)
Liebe Rangsdorferinnen und Rangsdorfer,
 
der Zusammenhalt ist gerade in diesen Zeiten so wichtig. Der Zusammenhalt in den Familien, aber auch in unserer Gesellschaft. Nur ein solidarisches Verhalten, gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt vor den Mitmenschen wird uns durch die vierte Welle der Pandemie bringen.
 
Lassen Sie uns in der Weihnachtszeit innehalten. Es ist die Zeit für Besinnlichkeit, für das Nachdenken über eigene Werte und Ziele. Weihnachten ist das Fest der Hoffnung – einer Hoffnung die geteilt werden kann und soll.
 
In diesem Sinn wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!
 
Klaus Rocher, Bürgermeister

Foto zur Meldung: Weihnachtsgrüße
Foto: © unsplash.com

Richtfest am Jütenweg

(14.12.2021)

Christian von Weschpfennig und Bürgermeister Klaus Rocher standen gestern unter der Richtkrone, die an einem der beiden Mehrfamilienhäuser am Jütenweg hing. Vor den 3-geschossigen Rohbauten hatten sich zahlreiche Gäste versammelt, um das Richtfest zu feiern. Die Gemeinde Rangsdorf errichtet dort 15 Wohneinheiten auf dem ehemaligen Bauhofsgelände.

 

Nach dem Richtspruch in luftiger Höhe überreichte Christian von Weschpfennig, dessen Rangsdorfer Baugeschäft die Maurerarbeiten erbracht hat, symbolisch Brot und Salz an den Bauherrn. Das soll Glück bringen.

 

Und Glück werden sicher all jene Mieter*innen haben, die eine der begehrten 2-, 3- und 4-Raum-Wohnungen mit Größen von 50 bis 90 m² Wohnfläche im Herbst nächsten Jahres beziehen können. Schon jetzt gibt es eine Warteliste mit rund 200 Interessierten. Ein Teil des Wohnraums wird mit Wohnberechtigungsschein vermietet für 5,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

 

Die 15 notwendigen Ausschreibungen für verschiedene Gewerke haben meist regionale Firmen gewonnen. Die Baukosten liegen rund 1 Million Euro höher als ursprünglich geplant. Der Grund dafür waren Verzögerungen, die durch Umplanungen hervorgerufen wurden, die sich nach der Einreichung des ersten Bauantrages ergeben hatten. Um die Auflagen des Landkreises zu erfüllen, mussten die Dächer neu geplant werden. Außerdem musste das Vorhaben an die Kriterien für den geförderten Sozialen Wohnungsbau in Brandenburg angepasst werden, was ebenfalls Planänderungen erforderte. Während daraufhin wieder Zeit bis zur endgültigen Genehmigung des geförderten Bauvorhabens verstrich, waren die Baupreise derart gestiegen, dass die Gemeinde nun Mehrkosten in Millionenhöhe stemmen muss.

 

Doch auf den großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Rangsdorf will die Gemeinde mit weiteren Bauprojekten auf eigenen Grundstücken reagieren.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Richtfest am Jütenweg
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Volkstrauertag: Gedenken der Opfer von Gewalt und Willkür

(18.11.2021)

Gemeinsam mit Interessierten gedachte der Rangsdorfer Bürgermeister Klaus Rocher zum Volkstrauertag der Opfer von Gewalt und Willkürherrschaft. Auf dem Friedhof Klein Kienitz erinnerte er am Gedenkstein für die Opfer der beiden Weltkriege an die Folgen und das damit verbundene Leid von Kriegen und Gewaltherrschaft, von Bürgerkriegen, Terrorismus, Extremismus und Tyrannei.

 

gez. Rocher

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Foto: © Jan Mühlmann-Skupien

Baustelle Großmachnower Allee/Straße: Umleitungen ab 25. Oktober

(15.10.2021)

Der grundhafte Ausbau der Großmachnower Allee und Straße zwischen Am Stadtweg und Bergstraße wird am 25. Oktober beginnen. Voraussetzung dafür war die Bereitstellung finanzieller Mittel in den nächsten drei Jahren im Rangsdorfer Gemeindehaushalt in Höhe von 1.993.000 Euro und der Erhalt von Zuwendungen in Höhe von derzeit insgesamt 975.786 Euro von den folgenden drei Fördermittelgebern:

 

•           dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg – Zuwendungen nach der Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur Förderung von Investitionen im kommunalen Straßenbau zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden des Landes Brandenburg (RiLi KStB Bbg),

•           dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg – hier der Förderung im Rahmen der Schul- und Spielwegesicherung sowie

•           dem Landkreis Teltow-Fläming – Zuwendungen gemäß der Richtlinie zur Förderung von Investitionen in Anlagen der Infrastruktur, Leit und Informationssysteme im übrigen öffentlichen Personennahverkehr (RiLi Investitionen üÖPNV).

 

Die notwendigen Baumfällarbeiten dazu erfolgten bereits. Die Stubben werden abschließend noch komplett gefräst.

 

Mit dem Ausbaubeginn gibt es in Rangsdorf in diesem Bereich nah- und weiträumige Verkehrseinschränkungen.

 

Der erste von insgesamt drei Bauabschnitten betrifft den Bereich zwischen der Bergstraße bis zum Grenzweg. Die großräumige Umleitung erfolgt, wie bereits angekündigt, über die Kienitzer Straße. Die Zufahrt von der Straße Am Stadtweg bis zum Grenzweg bleibt noch offen.

 

Vom Pramsdorfer Weg wird der Pkw-Verkehr zum Reihersteg geleitet. Für die Gegenrichtung wird der Verkehr über den Grenzweg zur Großmachnower Allee geleitet. Der Kreuzungsbereich an der Bergstraße bleibt während der Bauarbeiten für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen passierbar. Die Zufahrt zum Teutonenring erfolgt über den Parkplatz der Oberschule.

 

Der Busverkehr wird von der Großmachnower Straße über die Winterfeldallee auf die Kienitzer Straße geleitet. An der Oberschule wird die Bushaltestelle Großmachnower Straße/Einmündung Bergstraße bis zum Bauende im August 2022 außer Betrieb genommen.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer*innen um gegenseitige Rücksichtnahme und bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die mit der Straßenerneuerung verbunden sind.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Baustelle Großmachnower Allee/Straße: Umleitungen ab 25. Oktober
Foto: Umleitungen Bauabschnitt 1

vorläufiges Wahlergebnis der Landrats-Stichwahl

(10.10.2021)

Vorläufiges Ergebnis der Landrats-Stichwahl

 

 

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Vorschläge für Ehrung mit dem Teltow-Fläming-Preis

(27.09.2021)

Familienfreundlichkeit in Kommunen und Unternehmen dient nicht allein dem Wohl von Familien und Kindern, sondern der gesamten Gesellschaft. Der Landkreis Teltow-Fläming hat sich in seinem Leitbild dafür ausgesprochen, nachhaltig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen, Lebensperspektiven für Eltern und Alleinerziehende zu bieten und dafür zu sorgen, dass Kinder sicher aufwachsen. Einen wesentlichen Anteil an der Familienfreundlichkeit des Landkreises haben die Kommunen, die kinder- und familienfreundliche Angebote unterbreiten.  Familiennetzwerke sowie Lokale Bündnisse für Familie oder auch Familienzentren und -treffs tragen ebenfalls dazu bei, dass sich Familien hier gut aufgehoben fühlen. 

 

Aus all diesen Gründen sollen im kommenden Jahr Menschen mit dem Teltow-Fläming-Preis geehrt werden, die sich für einen familienfreundlichen Landkreis engagieren und darum verdient gemacht haben, wie zum Beispiel Vertreter*innen von Familiennetzwerken, Einrichtungen oder Lokalen Bündnissen für Familienförderung/-unterstützung.

 

Um als Gemeinde Vorschläge zur Ehrung mit dem Teltow-Fläming-Preis und für die Teilnahme am Neujahrsempfang des Landkreises einreichen zu können, bitten wir alle Rangsdorfer*innen um Vorschläge. Diese sind formlos mit einer möglichst ausführlichen Begründung bis zum 20. Oktober 2021 vorzugsweise an folgende E-Mail-Adresse zu senden: . Die Vorschläge können auch postalisch zur Gemeindeverwaltung gesendet werden.

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Wahlergebnisse

(24.09.2021)

Die Ergebnisse der Wahl am 26. September finden Sie in der Landespräsentation Brandenburg online unter:

 

https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/BU2021/afspraes/index.html

 

 

 

Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl:

 

 

Vorläufiges Ergebnis der Landratswahl

 

 

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Warteliste für Wohnungsneubau am Jütenweg

(21.09.2021)

Obwohl die zwei Mehrfamilienhäuser am Jütenweg noch gebaut werden, gibt es schon mehr als 60 Interessierte, die eine der 15 Wohneinheiten anmieten möchten. Die Gemeinde Rangsdorf errichtet auf dem Gelände der ehemaligen Gemeindeverwaltung die 3-geschossigen Gebäude, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

 

Dass dieser dringend benötigt wird, zeigt der Ansturm. Die Mietverträge werden allerdings erst im Frühjahr abgeschlossen. Zuvor wird die Warteliste nach Dringlichkeit sortiert. Weder eine neue Bewerbung für eine der Wohnungen noch das Nachfragen im Eigenbetrieb „Wohnen“ sind deshalb jetzt sinnvoll.

 

Es entstehen 2-, 3- und 4-Raum-Wohnungen mit Größen von 50 bis 90 m² Wohnfläche, die zu einem Teil mit Wohnberechtigungsschein vermietet werden sollen. Der Bezug ist im nächsten Jahr geplant.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Gemeinde Rangsdorf punktet als Arbeitgeber

(31.08.2021)

52 Beschäftigte der Gemeinde Rangsdorf haben sich vom 8. Juli bis 14. August an einer internen Online-Umfrage beteiligt. Sie alle arbeiten in der Gemeindeverwaltung, beim Bau- und Betriebshof, in Kitas oder Schulen. Das Ziel der anonymen Umfrage war es, einen Überblick über die Arbeitssituationen zu erhalten, über Zufriedenheit und Verbesserungsvorschläge.

 

Das Ergebnis zeigt, dass die meisten Beschäftigten mit ihrer Karriere bzw. der aktuellen Arbeitssituation zufrieden sind: 32 Prozent voll und ganz, 20 Prozent überwiegend und 34 Prozent teilweise. Nur 8 Prozent der Teilnehmenden kommen nicht gern zur Arbeit und nur 15 Prozent würden die Gemeinde als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.

 

Einerseits ist das eine sehr positive Einschätzung, andererseits wird ein Verbesserungspotenzial deutlich. Der Wunsch nach Team bildenden Maßnahmen stand dabei an erster Stelle. Zu wenig Personal wurde mit 45 Prozent als größter Mangel angegeben. Eine deutliche Mehrheit von 71 Prozent der Teilnehmenden gaben an, dass bei uns Kompetenz zählt und nicht etwa Geschlecht, Herkunft oder Alter.

 

Die Ergebnisse der Umfrage werden gemeinsam mit Personalamt, Personalrat und der Gleichstellungsbeauftragten im Detail ausgewertet, um daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten – damit die Gemeinde Rangsdorf auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber bleibt.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Brunnen spendet wieder Wasser

(13.07.2021)

Der Brunnen auf dem Dorfanger Groß Machnow ist ein Symbol für die Partnerschaft zwischen dem italienischen Fardella und Rangsdorf. Er wurde aus italienischem Marmor von einem Steinmetz aus Fardella gefertigt und schmückt seit August 2004 das Zentrum des Ortsteils. Seit einigen Tagen spendet er wieder kühles Wasser.

 

gez. Rocher

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Foto: © Jan Mühlmann-Skupien

Corona-Krise: Wichtige Rufnummern und Formulare

(10.07.2021)

Hier können Sie Termine in der Gemeindeverwaltung vereinbaren:

 

Tel. 033708/236-0 oder

per E-Mail

 

 

Wichtige Rufnummern

 

Gesundheitsamt Teltow-Fläming Gesundheitsamt Teltow-Fläming Corona-Telefon Teltow-Fläming (Mo-Fr von 9-13 Uhr) Icon TelefonIcon TelefonIcon Telefon 03371 608 6666
Gesundheitsamt Teltow-Fläming Icon Telefon 03371 608 3801
Telefonnummern und E-Mail-Konten für Reiserückkehrer*innen (E-Mail: ) Icon Telefon 3371 608 3886 03371 608 3887
Infektionsmeldungen (E-Mail: ) Icon Telefon 03371 608 6100
Ärztlicher Bereitschaftsdienst Icon Telefon 116 117
Bürgertelefon des Bundeswirtschaftsministeriums Icon Telefon 030 18 615 - 0
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (bundesweit, anonym, kostenlos) Icon Telefon 0800 0 116 016
Frauen in Not (24 Stunden)

Icon Telefon

03371 63 32 91 o.

03378 51 29 39

Kinder- und Jugendnotruf (24 Stunden) Icon Telefon 0800 456 78 09
Weißer Ring Icon Telefon 116 006
Nummer gegen Kummer Icon Telefon 116 111
Sucht- und Drogen-Hotline Icon Telefon 01805 313 031
Seniorentelefon Icon Telefon 0800 47 08 090
Telefonseelsorge Icon Telefon

0800 111 0 111 o.

0800 111 0 222

Muslimische Seelsorge Icon Telefon 030 44 35 09 821

 

Übersicht Notrufnummern: [mehr]

 

 

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Ausbesserung von Pramsdorfer Straße und Brachvogelweg notwendig

(11.06.2021)

Aufgrund der Sanierungsarbeiten auf der B 96 kommt es zu einer extremen Verkehrszunahme auf Straßen, die anstelle der offiziellen Umleitung genutzt werden. Der Verkehr wird eigentlich über die Ortschaften Groß Machnow - Zossen – Mittenwalde – Dahlewitz bzw. umgekehrt umgeleitet. Doch zahlreiche Verkehrsteilnehmer*innen nutzen die Pramsdorfer Straße oder den Brachvogelweg für eine Umfahrung der Baustelle, so dass die für diesen starken Verkehr ungeeigneten schmalen Straßen mittlerweile erhebliche Schäden aufweisen.

 

Diese müssen aufgrund der Verkehrssicherungspflicht der Gemeinde umgehend behoben werden. Ab kommender Woche müssen die Verkehrsteilnehmer*innen dadurch nun auch mit zeitweisen Sperrungen und Einschränkungen auf der Pramsdorfer Straße und im Brachvogelweg rechnen.

 

gez. Rocher

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Ungetrübter Badespaß

(10.06.2021)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

 

Ungetrübter Badespaß ist im Landkreis Teltow-Fläming derzeit garantiert. Aktuell herrschen in den beprobten Badegewässern der Region Wassertemperaturen zwischen 16,7 Grad Celsius im Kiessee Horstfelde und 23,9 Grad Celsius im Körbaer See. Die Laborergebnisse zeigen, dass keine der untersuchten Badestellen mit gesundheitsgefährdenden Bakterien belastet ist.

 

Die Sichttiefen lagen zur Zeit der Überprüfung zwischen 0,40 m im Rangsdorfer See und 2,20 m im Großen Zeschsee. Achtung: Bei geringen Sichttiefen wie derzeit im Rangsdorfer See sind im Bedarfsfall Rettungsmaßnahmen nur erschwert möglich. Deshalb sollten vor allem spielende Kinder und Nichtschwimmer*innen besonders beobachtet bzw. beaufsichtigt werden.

 

Die Probenentnahmen erfolgten am 2. und 3. Juni.

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Auswertung der Online-Umfrage zum Thema Sport und Freizeit

(08.06.2021)

Vom 8. bis 23. Mai waren die Rangsdorfer*innen aufgerufen, Wünsche und Meinungen per Online-Umfrage zum Thema Sport und Freizeit zu äußern. 802 Teilnehmende haben sich daran beteiligt. Die Mehrheit von ihnen treibt regelmäßig (65 Prozent) oder manchmal (30,5 Prozent) Sport. Und 61 Prozent tun dies individuell ohne Verein und 68 Prozent würden gern die öffentlichen Sportplätze außerhalb von Vereins- und Schulsporttrainingszeiten für das persönliche Training nutzen.

 

61 Prozent der Teilnehmenden wünschen sich eine Skaterstrecke, 57 Prozent mehr Bolzplätze und 47 Prozent einen weiteren öffentlichen Basketballcourt.

 

Radwege sind den Teilnehmenden sehr wichtig, insbesondere wünschen sie sich einen Radweg von Groß Machnow nach Mittenwalde parallel zur K7236, einen Weg als Querverbindung von der Kienitzer Straße über Am Stadtweg Richtung Autobahnbrücke A10 zum Gewerbegebiet Dahlewitz und einen Radweg entlang der L40 von Brusendorf über Klein Kienitz nach Dahlewitz. Aber auch die bessere Nutzbarkeit für Radfahrende von Puschkinstraße, Goethestraße und Sachsenkorso haben eine hohe Priorität.

 

Mehr Wassersportangebote am Rangsdorfer See fänden 60 Prozent der Teilnehmenden gut und haben dazu auch konkrete Vorschläge vom Kanuverleih bis zur Schwimminsel mit Rutsche gemacht.

 

Für 79 Prozent der Teilnehmenden fehlen in Rangsdorf Treffpunkte für sportliche Aktivitäten. Dort könnten Outdoor-Fitness-Geräte (79 Prozent) oder Klettermöglichkeiten (63 Prozent) die Fitness stärken. 64 Prozent würden zudem gern einen Fitness- bzw. Wander-Parcours mit Sitzgelegenheiten an der Lindenallee nutzen.

 

Für eine BMX-Strecke können sich nur 41 Prozent der Teilnehmenden und für eine Skateboard-Halfpipe nur 46 Prozent begeistern. 79 Prozent fänden jedoch einen sportlichen Treffpunkt mit Überdachung für Jugendliche sinnvoll.

 

Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage finden Interessierte hier.

 

Vielen Dank für die zahlreichen Anregungen und für die rege Beteiligung. Die Resultate aus der Umfrage werden in das Gemeindeentwicklungskonzept einfließen und sollen das Sportstättenentwicklungskonzept der Gemeinde Rangsdorf ergänzen.

 

gez. Rocher

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Bauausschuss auf dem Bückergelände

(22.04.2021)

Um vor Ort einen Überblick über die geplanten Bau- und Sanierungsmaßnahmen  auf dem ehemaligen Bückergelände zu gewinnen, findet die nächste Bauausschuss-Sitzung in Form einer Begehung statt. Ausschussmitglieder und interessierte Bürger*innen werden sich am Donnerstag, dem 29.04.2021, um 18 Uhr vor dem Eingang zum Konversionsgelände (südliches Ende der Walther-Rathenau-Straße) treffen.

 

Der Investor terraplan wird über die beabsichtigte Errichtung der neuen Wohnsiedlung BUC-36 informieren. Das Vorhaben soll die Gemeinde Rangsdorf um ein einzigartiges Wohnviertel am Rande des ehemaligen Flugfeldes bereichern, das Historisches und modernes Leben vereint, Möglichkeiten für Kita, Schule und Sportanlagen bietet sowie die Infrastruktur der Gemeinde nachhaltig verbessert.

 

Für die Begehung gelten die Abstands- und Hygieneregeln. Es besteht zudem Maskenpflicht.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Wildrosenweg unbeleuchtet

(08.03.2021)

Aufgrund von Bauarbeiten Am Stadtweg für die Erschließung des Baugebietes „Stadtweg West“ muss die Straßenbeleuchtung am Wildrosenweg bis zum 26.03.2021 vom Netz genommen werden. Die Baufirma wird die notwendigen Arbeiten zügig umsetzen, damit die Beleuchtung schnellstmöglich wieder zugeschaltet werden kann. Auch Am Stadtweg werden die Lampen im Anschluss wieder alle leuchten.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Fische sterben unter der Eisdecke

(12.02.2021)

In den Rangsdorfer Gewässern sterben derzeit vermehrt Fische aufgrund von Sauerstoffmangel. Die mit Schnee bedeckten Eisflächen lassen kein Sonnenlicht in das Wasser vordringen, so dass die Algen an der Produktion von Sauerstoff gehindert werden. Der Sauerstoff wird knapp und schädliche Gase können aufgrund der Eisdecke nicht mehr entweichen.

 

Sobald die Wetterverhältnisse es zulassen, wird der Bauhof die toten Fische beseitigen.

 

Wegen des Zustandes des Rangsdorfer Sees laufen seit gut einem Jahr durch das Land Brandenburg geförderte Untersuchungen. Erste Ergebnisse dazu werden am 25. Februar im Rahmen einer Sitzung des Ausschusses für Bauen und Umwelt der Gemeindevertretung im Seehotel Berlin-Rangsdorf vorgestellt.

 

gez. Rocher

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Wassermangel führt zum Fischsterben in Zülowseen

(10.12.2020)

In den Zülowseen gibt es derzeit ein Fischsterben. Größere Fische wurden bereits entsorgt, ein Teil der meist kleineren Fische war vom Ufer aus nicht zu erreichen. Die Situation wird weiter beobachtet und bei Bedarf werden Maßnahmen zur Entsorgung ergriffen.

 

Die Ursache des Fischsterbens ist vermutlich der Sauerstoffmangel im Wasser aufgrund des hohen Nährstoffgehaltes. Dieser entsteht durch Zersetzungsprozesse im Zusammenhang mit dem aktuell geringen Wasserstand. Laub und Absterbeprozesse tragen im Herbst viel abzubauendes organisches Material in die Gewässer ein und führen zu erhöhter Sauerstoffzehrung im Wasser.

 

Teilweise wurde der Verdacht auf illegale Einleitungen geäußert, da das Wasser in den westlichen kleinen Torfstichteichen weiß gefärbt ist und über den Durchlass in den großen Weidenteich fließt. Die Weißfärbung des Wassers wird jedoch durch elementaren Schwefel verursacht. Dieser sorgt für den strengen Geruch des Wassers und entsteht durch Oxydation des beim Abbau organischer Stoffe entstehenden Schwefelwasserstoffs.

 

Auch gelegentlich beobachteter Schaum auf dem Wasser ist auf natürliche Weise entstanden. Es handelt sich um aufgeschäumte Eiweißverbindungen aus den organischen Materialien. Dieser natürliche Eiweißschaum ist meist weiß-gelblich, im Gegensatz zu Schaum aus Tensiden, der regenbogenartig gefärbt wäre und nach Waschmittel riechen würde.

 

Eine Verbesserung des Zustands lässt sich letztlich nur durch die Verringerung der organischen Belastung sowie eine ausreichende Wasser- und Sauerstoffzufuhr bewirken. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Situation durch Regenfälle  in den Wintermonaten entspannt.

 

gez. Rocher

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Keine verkaufsoffenen Sonntage im Advent

(03.12.2020)

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie wird es in der Vorweihnachtszeit keine verkaufsoffenen Sonntage in der Gemeinde Rangsdorf geben. An den ursprünglich geplanten Sonntagen (6. und 20.12.2020) dürfen die Geschäfte deshalb nicht öffnen.

 

Das Brandenburgische Ladenöffnungsgesetz verlangt für die Sonntagsöffnung entsprechende Anlässe, wie Veranstaltungen, die mit den geltenden Corona-Maßnahmen aber nun ausfallen müssen.

 

gez. Rocher

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Zunahme anonymer Beschwerden

(01.12.2020)

Anonyme Beschwerden über Mitbürger*innen nehmen in der Gemeinde Rangsdorf zu. Häufig ist die Bearbeitung der Hinweise jedoch schwierig, weil Rückfragen an den Absender dafür notwendig wären. Auch eine Rückmeldung über den Bearbeitungsstand bzw. über das Ergebnis, zu dem der jeweilige Hinweis geführt hat, ist bei anonymen Beschwerden nicht möglich.

 

Aus diesem Grund möchte ich Sie dazu anregen, Hinweise und Beschwerden mit einem Absender zu versehen. Selbstverständlich gehen die Mitarbeiter*innen der Gemeindeverwaltung mit den Informationen vertraulich um und beachten den Datenschutz.

 

Bei Streitigkeiten, beispielsweise in der Nachbarschaft, kann auch die Schiedsstelle vermitteln. Folgende Schiedspersonen bieten in der Gemeinde Rangsdorf Beratungstermine nach telefonischer Vereinbarung an:

 

Dagmar Schroeder, Tel. 033708 - 20217                      

Hans Kölling, Tel. 033708 - 21966

Thomas Kumbier, Tel. 033708 - 441558

 

gez. Rocher

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Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2021 erschienen

(30.11.2020)

Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2021 erschienen

 

Wussten Sie, dass es in Baruth eine Eiche gibt, die viel erzählen könnte? Kennen Sie sich mit den Tätigkeiten einer Bäuerin im Haushalt um 1900 aus und wissen Sie, wie sich Großbeeren seit der Ersterwähnung vor 750 Jahren entwickelt hat? Hätten Sie gedacht, dass im Niedergörsdorfer Ortsteil Altes Lager einst eine Kirche existierte? Und ist Ihnen bekannt, dass es in Trebbin auch vor mehr als einhundert Jahren schon ein reges Vereinsleben gab?

 

Dies und einiges mehr erfährt man im gerade erschienenen Heimatjahrbuch für den Landkreis Teltow-Fläming 2021. Der nunmehr achtundzwanzigste Jahrgang berichtet auf 148 Seiten in Text und Bild über Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart der Region.

 

Die insgesamt 22 Beiträge befassen sich mit den „Schlössern“ von Lüdersdorf, dem landwirtschaftlichen Versuchsgut in Thyrow, einer jüdischen Familie, die während der NS-Zeit in Woltersdorf Schutz suchte, der Dabendorfer Postgeschichte und den Anfängen der Sperenberger Apotheke.

 

Es wird an den Rabbiner Harry M. Jacobi erinnert, dessen Biografie enge Bezüge zu Luckenwalde hat, die Pest als „Würgeengel“ der Völker beschrieben, sowie die Geheimnisse religiöser Versammlungen in Dahme und Baruth 1788 gelüftet. Thematisiert wird die Entstehungsgeschichte der Lüdersdorfer Friedhofskapelle, und es wird über den Reichstagsabgeordenten Fritz Zubeil und die Anfänge der Sozialdemokratie in der Region berichtet.

 

Darüber hinaus ist von einem Teufelspakt in Jüterbog sowie den Gemälden an der Kanzeltür in der Sankt-Nikolai-Kirche in Jüterbog die Rede. Zudem erfährt man einiges über den berühmten dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen und die Spuren, die er auch in unserem Landkreis hinterlassen hat.

 

Weitere Beiträge widmen sich der Tradition des bäuerlichen Brotbackens, archäologischen Funden aus der dreitausendjährigen Geschichte von Dabendorf und der Frage, was der Erfinder Hermann Ganswindt mit Saalow und Mellensee zu tun hat.

 

Auch die traditionelle Chronik von ausgewählten Ereignissen im Landkreis Teltow-Fläming 2019/2020 findet ihren Platz.

 

Das Heimatjahrbuch 2021 ist zum Preis von 7,00 Euro im Museum des Teltow in Wünsdorf und verschiedenen anderen Kultur- und Informationseinrichtungen des Landkreises sowie im Buchhandel erhältlich. Zudem kann es beim Amt für Bildung und Kultur der Kreisverwaltung telefonisch unter 03371-6083602 bestellt werden.

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Foto: © Museum des Teltow

Mühlenberg wird autofrei

(24.11.2020)

Der Mühlenberg bietet einen schönen Ausblick über Groß Machnow und ist ein beliebter Treffpunkt. Leider bleibt dort immer wieder Müll liegen. Die asphaltierte Zufahrt und Fläche wurden zurückgebaut. Die Entsieglung dieser Fläche ist ein Ausgleich für die Versieglung der Flächen im erweiterten Gewerbegebiet Theresenhof.

 

Anstelle einer befestigten Straße wird der Mühlenberg in Zukunft über einen unbefestigten Weg vom Kienitzer Weg zu erreichen sein. Fahrzeuge müssen dann, soweit diese nicht zur Bewirtschaftung der Flächen auf den Berg müssen, im Kienitzer Weg stehen bleiben. Die beiden Mühlengrundstücke auf dem Mühlenberg sind über ein gemeinsames Wegeflurstück separat an den Kienitzer Weg angebunden.

 

gez. Rocher

 

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Neue Einschränkung des Publikumsverkehrs im Rathaus ab 23.10.2020

(22.10.2020)

Das Rathaus und die Bibliotheken werden ab Freitag, dem 23. Oktober 2020, für den Publikumsverkehr erneut eingeschränkt. Grund für diese kurzfristige Maßnahme ist das gegenwärtige Infektionsgeschehen, da im Landkreis Teltow-Fläming derzeit mehr als 35 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus pro 100.000 Einwohner*innen innerhalb der letzten sieben Tage vorliegen.

 

Ab Freitag wird somit der Zutritt zum Rathaus an allen Tagen erneut eingeschränkt. Davon betroffen sind alle Bereiche des Rathauses, sowie die beiden Bibliotheken der Gemeinde Rangsdorf. Der Zutritt zum Rathaus und zu den Bibliotheken erfolgt nur mit einem Termin. Die telefonische Terminvergabe erfolgt durch den zuständigen Sachbearbeiter der Gemeindeverwaltung.

 

Des Weiteren wird der Zutritt zum Rathaus und den Bibliotheken nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung gewährt. Ausgenommen von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sind folgende Personengruppen:

 

  • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren,
  • Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; das ist in geeigneter Weise zu belegen.

 

 

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Vollsperrung der Klein Kienitzer Straße

(08.10.2020)

Die Klein Kienitzer Straße wird im Abschnitt zwischen Maulbeerstraße und Am Theresenhof grundhaft ausgebaut. Deshalb muss die Straße vom 12. Oktober bis voraussichtlich 6. November 2020 voll gesperrt werden. Eine Umleitung erfolgt in Richtung Dahlewitz über B96 und L40. Sie ist entsprechend ausgeschildert.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis für diese wichtige Baumaßnahme und die damit verbundenen Einschränkungen.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Trockenheit macht Bäumen zu schaffen

(20.08.2020)

Die Trockenheit der vergangenen Wochen hat bereits zur Schädigung vieler Rangsdorfer Bäume geführt. Derzeit werden aus diesem Grund Baumpflegearbeiten am Platz der Deutschen Einheit, an der Puschkinstraße, in der Kienitzer Straße und an der Dorfstraße in Groß Machnow durchgeführt. Vertrocknete Äste müssen dabei in großen Mengen aus den Baumkronen entfernt werden. Infolge der großen Trockenheit sind erhebliche Schäden zu verzeichnen, teilweise sind die Bäume fast ganz abgestorben. Letzteres gilt auch für eigentlich „Wassernahe“-Standorte, wie im Bereich der Puschkinstraße.

 

Große Bäume begegnen der Trockenheit zum Teil, indem sie Äste abstoßen. Dies kann für Passant/innen zum Teil gefährlich werden. Deshalb ist derzeit bei einem Aufenthalt unter Bäumen besondere Achtsamkeit nötig. 

 

Wir bitten alle Rangsdorfer/innen, die ein Herz für die Bäume auch außerhalb des eigenen Grundstücks haben, diese in trockenen Perioden zu gießen. Gerade junge Bäume kämpfen ums Überleben. Der Bauhof kann leider nicht alle Bäume im Gemeindegebiet wässern. 

 

gez. Rocher

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Zutritt zum Rathaus nur mit Termin möglich

(28.05.2020)

Persönliche Besuche im Rathaus sind, nach wie vor, nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung mit den zuständigen Sachbearbeitern möglich.

 

Diese Maßnahme dient zum Schutz der Besucher/innen sowie der Mitarbeiter/innen vor der Verbreitung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2, der Aufrechterhaltung der wichtigen Aufgaben der Verwaltung und zur Unterbrechung der Infektionswege.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Landschaftsschutzgebiet, Naturschutzgebiet, Flora-Fauna-Habitat und Special Protection Area

(28.05.2020)

In der Ortsbeiratssitzung in Groß Machnow wurde angeregt, die wesentlichen Bestimmungen und den Unterschied zwischen Landschaftsschutzgebiet (LSG), Naturschutzgebiet (NSG), Flora-Fauna-Habitat (FFH) und Europäischem Vogelschutzgebiet (Special Protection Area „SPA“) für die Allgemeinheit in Rangsdorf darzustellen. Hintergrund ist, dass die Einhaltung der Regelungen der verschiedenen Schutzgebiete, einfach aus Unkenntnis, vielen Einwohnern nicht möglich ist.

 

 

 

Rangsdorf liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes „Notte-Niederung“, hier ist i.d.R. nur die Ortslage von der Verordnung ausgenommen.

 

Weiterhin gibt es in der Gemeinde fünf Naturschutzgebiete:

  • das Naturschutzgebiet „Rangsdorfer See“,
  • das Naturschutzgebiet „Machnower See“,
  • das Naturschutzgebiet „Zülowgrabenniederung
  • das Naturschutzgebiet „Groß Machnower Weinberg
  • sowie einen kleinen Teil des Naturschutzgebietes „Ehemaliger Blankenfelder See“.

Der größte Teil des Naturschutzgebietes „Rangsdorfer See“ ist auch als Europäisches Vogelschutzgebiet „Nuthe-Nieplitz-Niederung“ (SPA) ausgewiesen.

Dazu kommen 5 kleinere Flora-Fauna-Habitat-Gebiete im Gemeindegebiet.

 

Allgemein werden die Gebiete wie folgt definiert:

 

Landschaftsschutzgebiet (LSG)

Landschaftsschutzgebiete sind Gebiete, in denen Natur und Landschaft ganz oder teilweise besonderen Schutzes bedürfen, weil die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts oder die Nutzbarkeit der Naturgüter zu erhalten oder wieder herzustellen ist, das Landschaftsbild vielfältig, eigenartig oder schön ist, oder das Gebiet für die Erholung wichtig ist. Die Naturschutzbehörde eines Landkreises als untere Landebehörde oder die obere Landesbehörde kann solche Gebiete durch Verordnung zu Landschaftsschutzgebieten erklären. Die Verordnungen untersagen bestimmte Handlungen innerhalb des Landschaftsschutzgebietes, die den Charakter des Gebietes verändern oder dem besonderen Schutzzweck zuwiderlaufen, insbesondere das Landschaftsbild oder den Naturgenuss beeinträchtigen.

 

Naturschutzgebiet (NSG)

Naturschutzgebiete sind Bereiche, in denen die Natur aus landschaftsökologischen, wissenschaftlichen, zum Teil auch aus geschichtlichen, heimat- oder volkskundlichen Gründen geschützt ist. Naturschutzgebiete stellen (nach den Nationalparks) die strengste Schutzkategorie dar und bieten den intensivsten Schutz von Natur und Landschaft, den das Gesetz ermöglicht. In diesen Bereichen sind sämtliche Nutzungen und Eingriffe verboten, ausgenommen behördlich zugelassene Maßnahmen. Naturschutzgebiete bilden den Erholungsraum für die Natur und erst in zweiter Linie für den Menschen.

 

Fauna-Flora-Habitat (FFH-Gebiet)

FFH-Gebiete werden zum Schutz von Tieren (Fauna), Pflanzen (Flora) und Lebensraumtypen (Habitaten) nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie ausgewiesen. Sie sind ein Teil des Natura 2000-Netzwerkes. Hinter dem Begriff Natura 2000 verbirgt sich ein länderübergreifendes Netz von Schutzgebieten, welches innerhalb der Europäischen Union nach Maßgabe der sogenannten Fauna-Flora-Habitat (FFH) Richtlinie errichtet wird. In dieses Netz integriert sind auch die Vogelschutzgebiete. Das Netz von Schutzgebieten erstreckt sich über 18% der Landflächen und 6% des Seegebietes der Europäischen Union. Es ist damit das weltweit größte koordinierte Netzwerk von Schutzgebieten.

 

Special Protection Area (SPA-Flächen)

Die Vogelschutzrichtlinie der Europäischen Union dient der Erhaltung der wildlebenden, heimischen Vogelarten und der Regelung des Schutzes, der Bewirtschaftung und der Regulierung dieser Vögel, ihrer Eier und Lebensräume. Mit dieser Richtlinie haben sich die Mitgliedstaaten der EU zur Einschränkung und Kontrolle der Jagd ebenso wie zur Verwaltung von Vogelschutz-Gebieten als eine wesentliche Maßnahme zur Erhaltung, Wiederherstellung bzw. Neuschaffung der Lebensräume seltener oder bedrohter europäischer Vogelarten verpflichtet. Sie dient gemeinsam mit der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie im Wesentlichen der Umsetzung der Berner Konvention. Die beiden Schutzgebiete bilden das Netzwerk Natura 2000.

 

 

 

 

gez. Rocher

 

 

Foto zur Meldung: Landschaftsschutzgebiet, Naturschutzgebiet, Flora-Fauna-Habitat und Special Protection Area
Foto: © Landkreis Teltow-Fläming

Verbesserung der Verkehrsflüsse in Dahlewitz und Rangsdorf

(25.05.2020)

Mit dem Ortsvorsteher von Dahlewitz, Herrn Mattuschka, habe ich mich wegen der Verbesserung der Verkehrsflüsse aus Dahlewitz und Rangsdorf Richtung Autobahn getroffen.

 

Grund ist, dass es inzwischen sowohl am Kreisverkehr vor der B 96 in Dahlewitz als auch in der Kienitzer Straße Richtung B 96 in Rangsdorf regelmäßig inzwischen zum Rückstau kommt. Da sowohl das Gewerbegebiet in Dahlewitz ausgebaut werden soll als auch Rangsdorf weiter an Einwohnern wachsen wird, haben wir über verschiedene Lösungen diskutiert. Vorrangiges Ziel war es dabei, die mit Wohnungen in Dahlewitz und in Rangsdorf angebauten Straßen nicht zusätzlich mit Verkehr zu belasten.

 

Aus den Planungen der letzten Jahre war uns zudem bekannt, dass die Autobahnabfahrt niveaufrei umgebaut werden soll. Ein Hindernis dabei war, dass die Autobahnmeisterei unabhängig von der Autobahnzufahrt oder Autobahnabfahrt erreichbar sein soll. Deshalb wurde vor Jahren für die Autobahn eine Brücke über die B 96 für die Autobahnmeisterei geplant. Diese Planung haben wir nun aufgegriffen. Durch diese Brücke könnte eine zusätzliche, niveaufreie Zufahrt zur B 96, und dann zur Autobahn für das Gewerbegebiet Dahlewitz und auch für das Gewerbegebiet Rangsdorf (Ladestraße) entstehen. Auch ein zukünftiger S-Bahnhof für das Gewerbegebiet in Höhe von Rolls-Royce könnte über diese Straßenverbindung angebunden werden. Es wäre dazu keine Straße durch den Ort Dahlewitz nötig.

 

Die angedachten Straßen liegen fast alle in der Gemeinde Blankenfelde – Mahlow. Da von einer solchen Lösung aber neben dem Gewerbegebiet Dahlewitz auch die Autobahn, ein nötiger Ausbau der Autobahnmeisterei dann möglich wäre, und auch Rangsdorf profitieren würde,  müsste eine Finanzierung auch gemeinsam von allen Bevorteilten erfolgen.

 

Letztendlich geht es uns darum, einen Lösungsvorschlag in die Diskussion einzubringen. 

 

 

gez. Rocher

 

 

Lageplan

 

 

 

Foto zur Meldung: Verbesserung der Verkehrsflüsse in Dahlewitz und Rangsdorf
Foto: © GeoBasis-DE

Bürgermeister fordern klares Konzept für Öffnung von Schulen und Kindertagesbetreuung

(19.05.2020)

Der eingeschränkte Betrieb in Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ist derzeit ein organisatorischer Balanceakt für Kommunen und Träger der Einrichtungen. lm Rahmen der erweiterten Notbetreuung in den Kindertagesstätten stoßen sowohl freie als auch kommunale Träger an ihre Grenzen. An vielen Stellen entstehen Zielkonflikte zwischen der Einhaltung des lnfektionsschutzgesetzes, dem Kindswohl und der Unterstützung der Familien. Deshalb hat nun die Kreisarbeitsgemeinschaft der Hauptverwaltungsbeamten im Landkreis Teltow-Fläming einen Brief an die Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst geschrieben.

 

In dem Schreiben fordern die Bürgermeister ein verlässliches Konzept zur vollständigen Wiederinbetriebnahme der Kindertagesbetreuungseinrichtungen und Schulen.

 

Sie bitten eindringlich:

 

1. ln enger Kooperation mit den Spitzenverbänden der öffentlichen und freien Träger einen verlässlichen Fahrplan zur Öffnung der Kindertagesbetreuungseinrichtungen und Schulen zu entwickeln.

2. Jeden weiteren Schritt und jede weitere Maßnahme zur Ausweitung der Notbetreuung, bis hin zum Einstieg in den Regelbetrieb, dringend mit den  Spitzenverbänden der öffentliche und freien Kitaträger abzustimmen.

3. Wir mahnen ein Umdenken bei dem Personaleinsatz in den Schulen an. Sofern wir bei der Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler unterstützen und helfen sollen, müssen wir als Träger auf Risikogruppen zurückgreifen. Gleichzeitig behält sich das Land weiterhin vor, diese nicht einzusetzen. Das ist keine vertrauensbildende Zusammenarbeit auf Augenhöhe!

4. Für die notwendige Rechtssicherheit erwarten wir ein Amtshilfeersuchen lhrerseits, dem wir nach Möglichkeit nachkommen, sofern der Personaleinsatz der Lehrerinnen und Lehrern dem unseres pädagogischen Personals entspricht.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Bürgermeister fordern klares Konzept für Öffnung von Schulen und Kindertagesbetreuung
Foto: © pixabay.com

Pflicht zum Mund-Nasenschutz

(27.04.2020)

Zur weiteren Eindämmung des Coronavirus gilt in Brandenburg seit heute im Öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel eine Pflicht zum Mund-Nasenschutz. Das hat die Landesregierung am vergangenen Freitag mit einer Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen.

 

Die Höchstzahl der Teilnehmenden bei genehmigten Versammlungen unter freiem Himmel wird ab 4. Mai von bisher 20 Personen auf bis zu 50 erhöht. Es ist jedoch für jeden Einzelfall eine Genehmigung der zuständigen Behörden erforderlich. Mit dieser Höchstzahl sind ab 4. Mai auch wieder Gottesdienste erlaubt. Festgelegt wurde auch, dass Friseurbetriebe ab 4. Mai wieder öffnen dürfen.

Foto zur Meldung: Pflicht zum Mund-Nasenschutz
Foto: © pixabay.com

Neuer Einsatzleitwagen für die Freiwillige Feuerwehr

(09.04.2020)

Seit Dienstag verfügt die Freiwillige Feuerwehr Rangsdorf über einen neuen Einsatzleitwagen ELW 1. Das Führungsfahrzeug dient den Führungskräften sowohl zur Einsatzleitung als auch zur Einsatzerkundung.

 

Über Größe und Ausstattung des Fahrzeugs hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr mitentschieden. Vom Allradantrieb über eine umfangreiche Kommunikationsausstattung bis hin zu einem Stromerzeuger besitzt das Fahrzeug alle notwendigen Komponenten für die Leitung von Hilfs- und Rettungseinsätzen.

 

Damit die Führungskräfte vor Ort alle Abläufe organisieren können, stehen vielfältige Hilfsmittel zur Verfügung. Ein All-in-one-PC, Funktechnik und eine Internetverbindung ermöglichen die reibungslose Kommunikation. Auch eine Sondersignalanlage ist mit an Bord. Selbst für Lagebesprechungen eignet sich der Einsatzleitwagen.

 

Teile der feuerwehrtechnischen Beladung wurden aus dem Vorgängerfahrzeug übernommen. Dadurch konnten die Gesamtausgaben für die Anschaffung des ELW 1 auf weniger als 100.000 Euro minimiert werden.

 

Das alte, bisher als Einsatzleitwagen genutzte Fahrzeug, ist inzwischen stark reparaturbedürftig und wird deshalb außer Dienst gestellt.

 

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - OA10