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Ortsteil Groß Machnow

 

© Foto: N. Lamprecht – Mehrzweckhalle im Ortsteil Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – Grundschule Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – 

Impressionen aus dem Ortsteil Groß Machnow



Der Ort Groß Machnow, 1375 erstmals urkundlich erwähnt, ist ein Ortsteil der Gemeinde Rangsdorf. Auf vorwiegend landwirtschaftlich genutzten 1600 ha leben hier circa 1300 Einwohner.

 

Groß Machnow verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Durch seine Nähe zur A10 und direkter Lage an der B96 sowie umsichtiger Planungen haben sich hier im Laufe der vergangenen 20 Jahre  ca. 100 kleine und große Gewerbebetriebe angesiedelt. Dadurch sind vor Ort sehr viele Arbeitsplätze entstanden. Das Südring Center Rangsdorf sorgt für eine umfassende Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs, die Firma Bär & Ollenroth beschäftigt mehr als 100 Arbeitnehmer und ist zudem einer der größten Steuerzahler vor Ort, außerdem sind viele Handwerker vor Ort tätig.

 

Auch für junge Familien ist unser Dorf sehr  attraktiv. Angefangen von Kindergarten und Tagespflege über Grundschule, Hort und Jugendclub sowie eine Bibliothek und eine Mehrzweckhalle ist hier für die Kinder und Jugendlichen gesorgt. Die vielen ortsansässigen Vereine locken viele interessierte Kinder in eine sinnvolle Freizeitgestaltung. 

 

Weitere Informationen über den Ortsteil Groß Machnow finden Sie unter:

 

www.grossmachnow.de

 


Aktuelle Meldungen

Neues Amtsblatt erschienen

(01.07.2022)

Heute ist ein neues Amtsblatt erschienen. Sie finden es zum Download unter https://www.rangsdorf.de/amtsblatt/index.php.

Foto zur Meldung: Neues Amtsblatt erschienen
Foto: Amtsblatt

Hohe Auslastung des Einwohnermeldeamts

(24.06.2022)

Seit einigen Wochen verzeichnet das Rangsdorfer Einwohnermeldeamt eine besonders große Auslastung. Ein Grund ist, dass wir den Umtausch von Führerscheinen im Ort ermöglichen und so den Bürger*innen die Fahrt in die Kreisverwaltung ersparen. Dies ist bürgerfreundlich für die Rangsdorfer*innen, führt aber zu einem wesentlich höheren Aufwand für die Mitarbeiterinnen der Gemeinde.

 

Vor allem am Dienstagabend ab 17.30 Uhr kann das dazu führen, dass keine Wartemarken mehr ausgegeben werden, um die Anliegen aller bereits Wartenden bearbeiten zu können. Wir bitten dafür um Verständnis und empfehlen, in dringenden Fällen möglichst früh zu erscheinen.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Hohe Auslastung des Einwohnermeldeamts
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - OA

Neuer Hort heißt „Tintenklecks“

(23.06.2022)

Beim Tag der offenen Tür am 31. März konnten die Kinder über einen Namen für den neuen Hort neben der Rangsdorfer Oberschule abstimmen. Der „Tintenklecks“ lag im Rennen vor den anderen Namen.

 

Die Gemeindevertretung hat sich am 14. Juni diesem Vorschlag angeschlossen und einstimmig dafür gestimmt, dem Hort an der Großmachnower Straße 3 den Namen „Tintenklecks“ zu geben.

 

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Neuer Hort heißt „Tintenklecks“
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Stadtradeln in Teltow-Fläming: Machen Sie mit!

(23.06.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming und seine Kommunen nehmen von Sonntag, 28. August bis Samstag, 17. September 2022 zum fünften Mal am internationalen Wettbewerb Stadtradeln – Radeln für ein gutes Klima teil. Zwei Auftakttouren mit den Zielen Luckenwalde und Großbeeren sind in Planung. Natürlich wird es wieder eine spannende Preisverleihung geben.

 

Der Landkreis lobt Preise in den Kategorien aus:

  1. fahrradaktivste Kommune mit den meisten Kilometern pro Einwohner
  2. fahrradaktivstes Mitglied der Stadt- und Gemeindevertretungen
  3. fahrradaktivstes Mitglied im Kreistag
  4. Mitmachpokal
  5. fahrradaktivste Schulklasse/Schule
  6. fahrradaktivstes Unternehmen
  7. fahrradaktivste Familie

Neben  Pokalen und Urkunden sind eine Eintrittskarte in die Fläming-Therme in Luckenwalde, zwei Gutscheine für die Nutzung der Skate-Arena und weitere tolle Sachpreise (u. a. Fahrradtaschen) zu gewinnen. Auch der große Wanderpokal für die fleißigste Kommune geht in Teltow-Fläming wieder auf Reise.

Registrierung/Anmeldung und weitere Informationen

Kostenfrei registrieren können sich alle Teilnehmer*innen auf der Stadtradeln-Webseite der Kommune: https://www.stadtradeln.de/rangsdorf

Bei Gründung eines Teams achten Sie bitte auch darauf, die Kategorie anzugeben, in der Ihr Team radelt – also bspw. Familie oder Unternehmen.

Foto zur Meldung: Stadtradeln in Teltow-Fläming: Machen Sie mit!
Foto: © Klima-Bündnis

Verdiente Ehrenamtliche ausgezeichnet

(23.06.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

Auf Vorschlag ihrer Kommunen wurden anlässlich der Festveranstaltung des Landkreises Teltow-Fläming am 17. Juni Personen 2022 geehrt, die sich im Ehrenamt große Verdienste erworben haben. Dabei reicht die Palette vom Engagement im Sportverein, in der Feuerwehr oder der Dorfgemeinschaft über besonderen Einsatz in der Corona-Pandemie bis hin zur Unterstützung älterer oder hilfsbedürftiger Menschen.
Geehrt wurden:

  • Gemeinde Nuthe-Urstromtal: Heinz Kroll und Guido Schulze
  • Stadt Luckenwalde: Andreas Schönefeld sowie Ulf und Björn Seidel
  • Stadt Jüterbog: Kathrin Niemeyer und Jörg Podzuweit
  • Gemeinde Niedergörsdorf: Nadine Buhle und Ralf Schröter
  • Stadt Baruth/Mark: Petra Liesenfeld und Ragna Haseloff
  • Gemeinde Blankenfelde-Mahlow: Matthias Pfeiffer
  • Gemeinde Rangsdorf: Julia Borchert und Maike Faulmann
  • Ludwigsfelde: Dr. Vera Paul
  • Stadt Zossen: Hannelore Frost und Werner Ruttkus
  • Stadt Dahme/Mark: Rosemarie Ohmenzetter und Kevin Kühne
  • Gemeinde Niederer Fläming: Horst Liske
  • Gemeinde Dahmetal: Renate Sattler
  • Stadt Trebbin: Frau Elke Kosmala und Frau Annemarie Stein

Mit der Festveranstaltung am 17. Juni 2022 wurden die Feierstunde zum Tag des Ehrenamtes 2021 sowie der Neujahrsempfang 2022 nachgeholt, die beide pandemiebedingt verschoben werden mussten. Neben der Ehrung der Ehrenamtler*innen wurden auch die Teltow-Fläming-Preise 2022 für Verdienste um einen familienfreundlichen Landkreis verliehen. Mehr dazu: https://www.teltow-flaeming.de/aktuelles-details/teltow-flaeming-preis-2022-verliehen

Foto zur Meldung: Verdiente Ehrenamtliche ausgezeichnet
Foto: © Landkreis Teltow-Fläming

„Catcalling“ ist kein Kompliment

(16.06.2022)

Zum bundesweiten Aktionstag gegen „Catcalling“ am 10. Juni haben die Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf das Thema der sexuellen Belästigung in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Unter „Catcalling“ werden alle sexuell konnotierten Verhaltensweisen bzw. verschiedene Arten der sexuellen Belästigung ohne Körperkontakt im öffentlichen Raum zusammengefasst.

 

Beispiele für „Catcalling“ sind:

 

- Pfeif- oder Kussgeräusche, aufdringliche Blicke, anzügliche Sprüche auf offener Straße

- übergriffige Nachrichten auf Social Media

- ungewollte Konfrontation mit Bildern oder Videos sexuellen Inhalts im Netz

 

„Catcalling“ richtet sich hauptsächlich gegen jüngere Frauen. Belästigungen auf der Straße wirken sich bei Betroffenen körperlich und emotional aus: Sie berichteten von Symptomen wie Muskelverspannungen, Atembeschwerden, Schwindel und Übelkeit sowie starker Angst, z. B. vor Vergewaltigung oder davor, die eigene Privatsphäre nicht schützen zu können. „Catcalling“ führt dazu, dass Frauen und Mädchen Bereiche im öffentlichen Raum meiden und sich nicht mehr unbefangen in der Öffentlichkeit bewegen.

 

44 Prozent Frauen und 32 Prozent Männer haben solche sexistischen Angriffe schon erlebt: Das hat eine aktuelle Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ergeben.

 

Die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Peggy Heydick aus Rangsdorf und Violetta Rehm auf Blankenfelde-Mahlow beteiligen sich an einer Aktion, die auf Belästigungen im öffentlichen Raum hinweisen sollen. Denn Fakt ist: sexuelle Belästigung ist kein Kompliment.

 

Von Juni 2022 bis Mai 2023 sind Betroffene aufgerufen, ihre erlebten Belästigungen per E-Mail an gleichstellung@gv-rangsdorf.de zu melden.

 

Am zweiten Aktionstag, dem 9. Juni 2023, werden diese Übergriffe mit Kreide an den Orten sichtbar gemacht, an denen sie stattgefunden haben. Ziel der Aktion ist es auch, in Rangsdorf die Stellen zu ermitteln, die von Frauen aus diesen Gründen gemieden werden.

 

gez. Rocher

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Foto: © pexels.com

Radverkehrskonzept TF - erste Ergebnisse der Umfrage

(15.06.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

 

Mehr als 3000 Menschen haben sich an der Umfrage des Landkreises Teltow-Fläming zum künftigen Radverkehrskonzept beteiligt. Vom 2. bis 30. Mai 2022 waren Bürger*innen gefragt, ihre Wünsche, Anregungen und Meinungen dazu zu äußern. „Das ist eine enorme Resonanz, die meine Erwartungen mehr als übertroffen hat“, wertet Landrätin Kornelia Wehlan das Ergebnis. „Es zeigt deutlich, dass die Bürger*innen sich in Entscheidungen und Planungsprozesse einbringen wollen – und auch, dass das online sehr gut angenommen wird. Ich danke allen, die an der Aktion teilgenommen oder sie gefördert haben. Sowohl in der Bürgerschaft als auch in den Kommunen und im politischen Raum gab es große Unterstützung – ob durch Statusmeldungen in Messenger-Diensten, Social-Media-Aktivitäten, Meldungen auf Homepages oder in Printerzeugnissen, in den Medien und nicht zuletzt durch Mund-zu-Mund-Propaganda."

 

Erste Bilanz

2828 Personen nahmen online über den Internetauftritt des Landkreises an der Umfrage teil. Weitere 177 Menschen wählten den analogen Weg und füllten die Fragebögen in den Kommunen bzw. am Bürgerbus aus. Er machte im Befragungszeitraum in jeder Stadt und Gemeinde des Landkreises mindestens einmal Station. Oftmals sind Menschen eigens zu den angekündigten Terminen erschienen, um an der Umfrage teilzunehmen. Nicht zuletzt wurden am Bürgerbus viele Gespräche geführt.

Neben der eigentlichen Teilnahme an der Umfrage gab es auch Briefe und E-Mails, in denen unabhängig von den Fragebögen individuelle Meinungen zum Thema Radverkehr geäußert wurden. Auch sie fließen in die Auswertung mit ein.

 

Zahlen und Fakten

Spitzenreiter bei der Teilnahme war die Stadt Ludwigsfelde – allein 600 Fragebögen wurden dort ausgefüllt, gefolgt von knapp 300 aus der Gemeinde Nuthe-Urstromtal. Mit 54 Prozent beteiligten sich mehr Frauen als Männer (43 Prozent), weniger als ein Prozent gab als Geschlecht „divers an“. Hauptsächlich vertreten war die Altersgruppe von 30 bis 39 Jahren (28 Prozent), gefolgt von Personen zwischen 40 und 49 Jahren (24 Prozent) und 50 bis 59 Jahren (22 Prozent).

53 Prozent der Teilnehmer*innen können sich vorstellen, dass die Nutzung/Kombination von zu Fuß gehen, Rad fahren und Bus/Bahn im Alltag grundsätzlich eine Alternative zum privaten Auto oder anderen Kraftfahrzeugen ist. 27 Prozent verneinten die Frage, 20 Prozent gaben keine Antwort. Die Mehrheit der Befragten findet beim Radfahren eine direkte und schnelle Verbindung, räumlich getrennte Radverkehrsführung bzw. genügend Abstand zu anderen Verkehrsarten sowie eine Wegbefestigung mit Asphalt wichtig. Viele denken, dass die vorhandenen Radwege mehr Pflege benötigen.

 

Wie weiter?

Die Rückläufe und eine erste Auswertung der Umfrage gehen an ein vom Landkreis beauftragtes Planungsbüro. Es wird eine detaillierte Auswertung vornehmen, die in die Erstellung des Radverkehrskonzeptes einfließt, das Mitte 2023 fertig werden soll. Auch nach der Umfrage können sich die Bürger*innen ‑ insbesondere über ihre Kommunen, die ständige Mitglieder der Arbeitsgruppe Radverkehrskonzept des Landkreises sind ‑ gern weiter in die Erarbeitung einbringen.

„Ich kann der Bürgerschaft versichern, dass ihre Anliegen im Rahmen der weiteren Planung eine Rolle spielen. Sie werden von der Arbeitsgruppe Radverkehrskonzept, den Städten und Gemeinden, dem Landesbetrieb Straßenwesen und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub und dem Planungsbüro diskutiert und bearbeitet. So finden die Anregungen Eingang in den Bearbeitungs- und Abwägungsprozess, der zum finalen Radverkehrskonzept inklusive der priorisierten Maßnahmenliste führt“, so die Landrätin.

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Foto: © pixabay.com

Gemeindevertretung beschließt Abschaffung der Kita-Sommerschließzeiten

(14.06.2022)

Die Gemeindevertretung hat am 7. Juni die Abschaffung der Sommerschließzeiten ab 2023 für die Kitas, die sich in der Trägerschaft der Gemeinde befinden, beschlossen. Mit diesen Änderungen können Eltern und auch die Beschäftigten flexibler ihren Urlaub, auch außerhalb der Sommerferien, planen. Bis Oktober 2022 müssen die Eltern ihre Sommerurlaubspläne bitte der Kita mitteilen, damit die Personalplanung entsprechend angepasst werden kann.

 

Für die drei Horte der Gemeinde soll zudem von den Sommerferien 2023 an ein flexibles Hortbetreuungssystem im 14-tägigen Schließrhythmus mit wechselnden Standorten eingeführt werden. Innerhalb von sechs Wochen schließt in den Sommerferien dann immer abwechselnd einer der drei Horte für jeweils zwei Wochen. Die Eltern der Kinder des geschlossenen Hortes können für ihre Kinder dann einen der beiden geöffneten Horte nutzen. Die notwendige Organisation wird durch die Gemeindeverwaltung erfolgen.

 

gez. Rocher

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Foto: ©pexels.com

Bürgermeisterpokal: Segelwettstreit auf dem Rangsdorfer See

(14.06.2022)

Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Rangsdorfer Segelgemeinschaft 53 (RSG 53) e.V. traditionsgemäß den Wettbewerb um den Bürgermeisterpokal. 16 Piraten aus 12 Vereinen des Verbandes Brandenburgischer Segler e.V. beteiligten sich an dem Wettstreit auf dem Rangsdorfer See.

 

Am Samstagmorgen wurden alle Piraten aufgetakelt und um 10.30 Uhr wurde die Veranstaltung vom Vorsitzenden der RSG 53 e.V. und Wettfahrtleiter Ronny Richter eröffnet. Mittags erfolgte der Start bei beständigem Wind. Nach ca. 45 Minuten kam Donald Lippert, Sieger des Bürgermeisterpokals 2021, als Erster über die Ziellinie. Der Letzte im Feld beendete seine Wettfahrt nur acht Minuten später.

 

Die zweite Wettfahrt gewann Gunter Edinger und bei der dritten passierte Kai Bernstengel als Erster die Ziellinie. Am Sonntag ließ der Wind anfangs auf sich warten, doch um 12 Uhr konnte die letzte Wettfahrt starten.

 

Bei der anschließenden Siegerehrung übergab Bürgermeister Klaus Rocher an Donald Lippert den Pokal, der durch seinen Sieg der vierten Wettfahrt den Gesamtwettbewerb gewonnen hatte.

 

Aber auch für die anderen erfolgreichen Teilnehmenden und für die Ehrenamtlichen, die alles organisiert hatten, gab es großen Applaus.

 

Die Mitglieder der RSG 53 e.V. sind nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land aktiv, wie beispielsweise bei der Erneuerung der Spundwand im Sportboothafen und im Slipkanal. In den vergangenen beiden Jahren wurden ehrenamtlich insgesamt 234 Spundwandelemente und 234 Stahlrohre mit jeweils drei Metern Länge in 610 Arbeitsstunden verbaut. Das entspricht einer Gesamtlänge von 117 Metern Uferkante. Hinzu kamen noch die unzähligen Arbeitsstunden für die Organisation der Maßnahme durch die Mitglieder des Vorstands der Segelgemeinschaft.

 

Mit der Spundwand wurde eine neue Uferbefestigung geschaffen, die eine sichere Benutzung des Vereinsgeländes und den Sportbetrieb der RSG 53 e.V. langfristig gewährleistet.

 

gez. Rocher

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Foto: © RSG 53 e.V.

650 Jahre Groß Machnow: Gutsparkfest und Tag der offenen Tür

(14.06.2022)

Hunderte Gäste kamen am 11. Juni zum Gutsparkfest und in die Grundschule Groß Machnow. Ab 14 Uhr gab es im Gutspark und auf dem Schulgelände ein buntes Programm für die ganze Familie, zahlreiche Mitmach-Aktionen, Kulinarisches und verschiedene Stände. Die Schule und der Hort wurden zum Tag der offenen Tür von vielen Interessierten besichtigt. Auch wenn einige Leckereien aufgrund des großen Ansturms schnell verkauft waren, tat das der tollen Stimmung keinen Abbruch.

Nachmittags boten Tanz- und Turnauftritte sowie musikalische Darbietungen viel Abwechslung. Pferde, Hüpfburgen, eine Kettcar-Rallye und viele weitere Aktivitäten begeisterten die Kinder, aber auch das spielerische Feuerlöschen mit der Groß Machnower Feuerwehr, die mit ihrem Einsatzfahrzeug ebenfalls vor Ort war.

Die Erwachsenen konnten sich über die Geschichte von Groß Machnow in der Salve informieren. Dort erzählte Stefan Rothen von der Geschichtswerkstatt sogar eine eigene Sage, aber auch viele spannende Anekdoten aus den vergangenen 650 Jahren, denn die urkundliche Ersterwähnung von Groß Machnow erfolgte 1372.

Am Abend legte DJ Eventline auf und sorgte für Party-Stimmung im Gutspark. Mit dem Erlös wird der Förderverein der Grundschule unterstützt und er kommt damit den Groß Machnower Schulkindern zugute. Ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren, an den Feuerwehrverein Groß Machnow, an den Förderverein der Grundschule und an all die ehrenamtlich Engagierten, die dieses Fest möglich gemacht haben!

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: 650 Jahre Groß Machnow: Gutsparkfest und Tag der offenen Tür
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Smartphone-Kurs für Senioren

(13.06.2022)

Die Gemeinde Rangsdorf bietet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule des Landkreises Teltow-Fläming den Rangsdorfer Seniorinnen und Senioren einen Smartphone-Kurs mit folgenden Inhalten an:

 

Modul 1: Mein Smartphone: Wichtige Funktionen und Einstellungen

Modul 2: Was ist das Internet? Wie man das Internet nutzt: Die Welt des mobilen Internets

Modul 3: Unterhaltungsmöglichkeiten im Internet: Wie man Risiken im Netz vermeidet

Modul 4: Datenschutz im Internet: Kommunikation im Netz

Modul 5: Soziale Medien im Netz: Ein Blick in die Zukunft des Internets

 

Die maximale Teilnehmerzahl beträgt zehn Personen. Der Kurs findet im Rathaus an folgenden Terminen statt:

 

Do, 14.07.2022, 14:15-16:30 Uhr

Do, 21.07.2022, 14:15-16:30 Uhr

Do, 11.08.2022, 14:15-16:30 Uhr

Do, 18.08.2022, 14:15-16:30 Uhr

Do, 25.08.2022, 14:15-16:30 Uhr

 

Die Kursgebühr beträgt 98,00 Euro. Für weitere Absprachen und Detailfragen sowie Anmeldungen steht Ihnen Frau Jüngst unter Telefon 033708/236-66 gern zur Verfügung.

 

 

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Smartphone-Kurs für Senioren
Foto: © pexels.com

Rangsdorfer Schüler beim Bundesvorlesewettbewerb

(13.06.2022)

Am 21. Juni findet das große Bundesfinale im Vorlesewettbewerb in Berlin statt. Die 16 Landessieger*innen lesen live im rbb-Studio um den Titel beste*r Vorleser*in Deutschlands. Für Brandenburg tritt der Rangsdorfer Lev Held an.

 

Unser Sieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs hatte Hürde um Hürde gemeistert und freut sich nun darauf, die besten Vorleser*innen der anderen Bundesländer zu treffen. „Ich war jedes Mal überrascht, schon wieder weiterzukommen“, berichtet Lev gut gelaunt.

 

Der 12-Jährige besucht die Klasse 6a der Rangsdorfer Grundschule und liebt Bücher. Comics, aber auch Technikthemen interessieren ihn. Später möchte er gern Maschinenbau-Ingenieur werden.

 

Seitdem er lesen kann, besucht er häufig die Bibliothek. Dort entscheidet er nach Cover und Klappentext, welches Buch er als nächstes liest. Wenn es ihn besonders begeistert, empfiehlt er es seinen Freunden.

 

Mit dem Buch „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ konnte er die Jury beim Landeswettbewerb überzeugen. Er ist auch einer seiner Lieblingsromane. Auch die Bücher „Weltverbessern für Anfänger“, „Harry Potter“, „Die Tribute von Panem“ und „Das Pferd ist ein Hund“ findet er cool. „Das Buch ist eigentlich immer besser als der Film“, erzählt Lev. Die eigene Fantasie ist eben doch die beste.

 

Auf die neuen 30 Bücher für den Wettbewerb, aus denen er drei auswählen kann, ist Lev schon sehr gespannt. Der Zufall wird dann entscheiden, aus welchem der drei Bücher er vorlesen wird. Aber auch die beiden Tage in Berlin werden sicher spannend für ihn. Bisher hat er von seinen Mitstreiter*innen aus den anderen Bundesländern nur Videos gesehen. Bei einer Rallye durch die Berliner Geschichte werden sie sich besser kennenlernen.

 

„Die richtige Aufregung kommt bestimmt noch“, meint er lächelnd und wirkt dabei ganz entspannt. Nach dem Wettbewerb will Lev die Sommerferien genießen, sich mit Freunden treffen, aber auch viele Bücher lesen. Denn schon bald steht für Lev wieder ein aufregender Tag an – sein erster Schultag am Gymnasium.

 

Doch jetzt werden wir Lev erstmal in Rangsdorf die Daumen drücken. Wir wünschen ihm viel Spaß beim Vorlesen.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Rangsdorfer Schüler beim Bundesvorlesewettbewerb
Foto: Lev Held © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Bürgerhaushalt 2023 beschlossen

(10.06.2022)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat in ihrer Sitzung am 07.06.2022 die Satzung zum Bürgerhaushalt der Gemeinde Rangsdorf beschlossen.

 

Damit beteiligt die Gemeinde Rangsdorf ihre Einwohner*innen ab 2023 jährlich an der Gestaltung des Gemeindehaushaltes durch die Bereitstellung eines gesonderten Bürgerbudgets (Bürgerhaushalt).

 

Die Höhe des Bürgerhaushaltes beträgt für das Haushaltsjahr 2023 insgesamt 50.000,00 €.

 

Wer kann sich am Bürgerhaushalt beteiligen?

 

Alle Einwohner*innen der Gemeinde Rangsdorf, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, sind berechtigt, Vorschläge für den Bürgerhaushalt einzureichen.

 

Wie kann man sich am Bürgerhaushalt beteiligen?

 

Die Vorschläge können mündlich zur Niederschrift, schriftlich (Gemeinde Rangsdorf, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf) und elektronisch (E-Mail: kaemmerei@rangsdorf.de oder Fax: 033708-23621) eingereicht werden.

 

Weitere Bedingungen für die Teilnahme am Bürgerhaushalt:

 

  • es werden nur Vorschläge angenommen, die sich ausschließlich auf den Bereich der freiwilligen Selbstverwaltungsaufgaben erstrecken und der Allgemeinheit zugutekommen
  • auf dem jeweiligen Vorschlag sind der vollständige Name, die Anschrift und das Geburtsdatum anzugeben
  • für eine genaue Kostenschätzung sollte der Vorschlag detailliert beschrieben und wenn möglich mit einem konkreten Standort versehen werden
  • Stichtag für die Einreichung der Vorschläge ist der 30.06. eines Jahres – abweichend von der Satzung wird die Vorschlagsfrist für den ersten Bürgerhaushalt 2023 in der Gemeinde Rangsdorf bis zum 31.07.2022 verlängert

 

Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Vorschläge auf Zuständigkeit, Kosten und Realisierbarkeit, wird den Bürger*innen bis zum 30.09. eines Jahres die Möglichkeit gegeben, über die nach Prüfung zulässigen Vorschläge online abzustimmen. Hierzu wird die Gemeinde Rangsdorf zu gegebener Zeit erneut aufrufen.

 

Nach erfolgter Online-Abstimmung wird die Gemeindevertretung über die endgültige Aufnahme von konkreten und durch den Bürgermeister geprüften Vorschlägen in den Gemeindehaushalt abstimmen. Nicht berücksichtigte Vorschläge, z. B. auf Grund von Budgetüberschreitungen, können im folgenden Bürgerhaushalt wieder eingebracht werden.

 

Jetzt sind SIE und Ihre Ideen gefragt. Bitte beteiligen Sie sich an dem Bürgerhaushalt 2023 und reichen Ihre Vorschläge bis zum 31.07.2022 in der Gemeinde Rangsdorf ein.

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Bürgerhaushalt 2023 beschlossen
Foto: © pixabay.com

Endabrechnung für Bahnüberführung

(07.06.2022)

Die Schranke am Rangsdorfer Bahnübergang ist schon lange verschwunden und mittlerweile erfolgte die endgültige Endabrechnung für den Bau der Bahnüberführung.

 

Ursprünglich geplant waren Gesamtkosten von insgesamt ca. 7,4 Millionen Euro. Tatsächlich lagen die Kosten nur bei ca. 7,16 Millionen Euro. Das Land Brandenburg unterstützte die Maßnahme in den Jahren 2014 bis 2021 mit Zuwendungen in Höhe von insgesamt rund 2,3 Millionen Euro. Dadurch musste die Gemeinde Rangsdorf für die Bahnübergangsbeseitigung an der Seebadallee einen Eigenanteil von insgesamt rund 4,85 Millionen Euro aufbringen.

 

Der erste Fördermittelantrag der Gemeinde für das Vorhaben wurde bereits im Juni 1996 gestellt. 2012 begannen die Vorarbeiten, wie Baumfällungen und Leitungsumverlegungen. Am 12. April 2013 erfolgten die Hauptarbeiten und am 30. Mai 2015 konnte die Straßenunterführung feierlich eröffnet werden. Ende Mai 2022 konnten die Fördermittel gegenüber dem Land Brandenburg abgerechnet werden.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Endabrechnung für Bahnüberführung
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Bojen begrenzen Nichtschwimmerbereiche

(03.06.2022)

Am Rangsdorfer See und am Kiessee wurden die jeweiligen Nichtschwimmerbereiche durch Bojen begrenzt. Warnschilder weisen zudem auf die Gefahr des Ertrinkens hin, denn an beiden Seen gibt es keine Absicherung durch Rettungsschwimmer*innen.

 

Bei einer Tiefe von 1,35 m wurden die Bojen auf dem Kiessee angeordnet. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Bodenverhältnisse befinden sich die Bojen auf dem Rangsdorfer See teilweise auch an flacheren Stellen. Doch auch hier ist diese Sicherheitsmaßnahme wichtig, da der Untergrund aufgrund einer ehemaligen Spundwand plötzlich abfällt und damit auch für erwachsene Nichtschwimmer*innen zur Gefahr wird.

 

Die Bojen wurden durch die Kamerad*innen der Freiwilligen Feuerwehr Rangsdorf ausgebracht, bei denen ich mich für diese Unterstützung herzlich bedanken möchte.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Bojen begrenzen Nichtschwimmerbereiche
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - KA20

Ausbau Großmachnower Allee / Straße geht voran

(03.06.2022)

Der zweite Bauabschnitt beim Ausbau der Großmachnower Allee / Straße macht zügige Fortschritte. Am 1. Juni wurde mit den Asphaltarbeiten begonnen, die bis zum 4. Juni abgeschlossen sein sollen. Zuvor wurde die Regenentwässerungsanlage eingebaut, die Straßenborde stehen, der neue Gehweg wurde gepflastert. Die obere Deckschicht wird gemeinsam mit dem dritten Bauabschnitt aufgetragen.

 

Am 10. Juni ab ca. 11:00 Uhr soll der zweite Bauabschnitt wieder für alle Verkehrsteilnehmer*innen freigegeben werden und mit dem letzten Abschnitt wird begonnen.

 

Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes können Teilbereiche der Umleitungsstrecke wieder aufgehoben werden. Die noch verbleibenden Einschränkungen können Sie dem Plan (siehe Downloads) entnehmen.

 

Wir möchten uns für das Verständnis und die Geduld der Anwohner*innen und der von der Umleitung Betroffenen herzlich bedanken.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Ausbau Großmachnower Allee / Straße geht voran
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Städtepartnerschaften in Zeiten des Krieges

(10.05.2022)

Üblicherweise dienen internationale Städtepartnerschaften einem lebendigen Austausch zu verschiedenen Themenfeldern, regelmäßigen Besuchen und gemeinsamen Projekten. Rangsdorfer Schüler und Schülerinnen sind in den letzten Jahren beispielsweise regelmäßig nach Fardella (Italien) gefahren, Sportlerinnen und Sportler trainierten gemeinsam in Pieniezno (Polen) und Rangsdorfer Gymnasiasten erprobten ihre erworbenen Französischkenntnisse bei Besuchen in Mayet.

 

Und jetzt? In Kriegszeiten? Sind wir zusammengerückt und unterstützen unsere polnische Partnergemeinde, die nahe der russischen Grenze liegt, mit Ihren Spenden! Hier in Pieniezno treffen im Augenblick ukrainische Geflüchtete ein, laufen Anfragen zu Hilfsgütern auf und Hilfstransporte in die Ukraine werden disponiert. Ukrainische Kinder, die ihre Eltern im Krieg verloren haben oder aus der Ukraine verlegt werden, werden erstversorgt und in einem nahegelegenen Waisenhaus aufgenommen.

 

Dazu teilte uns der Bürgermeister in einer Nachricht kürzlich Folgendes mit: „Wir bemühen uns, Ihre Sach- und Geldspenden so überlegt wie möglich einzusetzen. Wir haben Teile der Sachspenden direkt in die Ukraine liefern lassen und die Dinge, die bei uns geblieben sind, für bedürftige Flüchtlinge eingesetzt, die bei uns angekommen sind. Wir haben eine Vereinbarung mit der CARITAS getroffen, die Waisenkinder aus der Ukraine in ihrer Einrichtung in Frombork aufgenommen hat, zu unterstützen und dementsprechend Geld- und Sachspenden an das Haus weitergegeben. Mit einem weiteren Teil des gespendeten Geldes unterstützen wir den Transport von ukrainischen Waisenkindern vom Zentrum in Łódź nach Frombork. Außerdem haben wir fünf neue Erste-Hilfe-Feuerwehrausrüstungen angeschafft und den ukrainischen Feuerwehrleuten übergeben. An weiteren Ideen zur Unterstützung mangelt es nicht. Vielen Dank an den Bürgermeister der Gemeinde und die Rangsdorfer und Rangsdorferinnen für den partnerschaftlichen Zusammenhalt.“

 

Ich möchte mich diesem Dank anschließen und mich ganz herzlich bei allen Rangsdorferinnen und Rangsdorfern bedanken, die uns und unsere polnischen Partner mit Spenden unterstützt haben.

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Städtepartnerschaften in Zeiten des Krieges
Foto: © Gemeinde Pieniezno, Waisenhaus Frombork

Neue Fahrgastunterstände errichtet

(09.05.2022)

Am vergangenen Donnerstag wurden die Fahrgastunterstände an der Großmachnower Straße errichtet. Die Beleuchtung wird zeitnah realisiert.

 

Die Bushaltestelle auf der Oberschulseite wird seit der Verkehrsfreigabe am 4. April bereits durch den VTF genutzt.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Neue Fahrgastunterstände errichtet
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - BA06

Bibliothek am 16. Mai geschlossen

(09.05.2022)

Wegen einer Weiterbildung bleibt die Bibliothek am Montag, dem 16. Mai, geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Bibliothek am 16. Mai geschlossen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Treffen von Senioren, Jugendlichen und Gemeindevertretung

(05.05.2022)

Zu einer gemeinsamen Begehung trafen sich am 4. Mai Mitglieder des Kinder- und Jugendparlaments, des Seniorenbeirats und der Gemeindevertretung auf der Westseite des Rangsdorfer Bahnhofs.

 

Zunächst wurde vor Ort diskutiert, wo der passende Standort für einen geplanten Pavillon sein könnte, der insbesondere Jugendlichen als Treffpunkt dienen soll. Eine eindeutige Mehrheit ließ sich dabei trotz eifriger Diskussion der Teilnehmenden nicht finden. Letztlich wird nun  der Hauptausschuss der Gemeindevertretung darüber entscheiden müssen, welche der drei Varianten es werden soll.

 

Am Fontaneplatz bestand hingegen Einigkeit darin, dass die Situation für Radfahrende und Fußgänger*innen dort dringend verbessert werden muss. Neben der Pflasterstraße führt ein Sandweg vom Bahnhof zu Grundschule und Gymnasium. Eine Testfahrt mit Rollator und Rollstuhl zeigte deutlich, dass dringender Handlungsbedarf besteht. In der Gemeinde wird dafür nun ein Lösungsvorschlag erarbeitet.

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Treffen von Senioren, Jugendlichen und Gemeindevertretung
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Willkommen auf unserer neuen Webseite

(02.05.2022)

Die Gemeinde Rangsdorf  hat am 2. Mai eine neue Webseite veröffentlicht. Unter www.rangsdorf.de erwartet die Nutzer*innen nun ein optisch und inhaltlich überarbeiteter Internetauftritt.

 

Dessen Struktur wurde komplett überdacht und neu ausgerichtet. Das neue Design wurde mit aktualisierten Inhalten gefüllt und auch für mobile Endgeräte optimiert. Übersichtlicher, moderner und verständlicher soll damit vermittelt werden, welche Leistungen durch die Gemeinde angeboten werden, welche Neuigkeiten es in Rangsdorf gibt und welche politischen Gremien in der Gemeinde aktiv sind. Der Seniorenbeirat und das Rangsdorfer Kinder- und Jugendparlament informieren nun auch online über ihre Aktivitäten.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Willkommen auf unserer neuen Webseite
Foto: © pixabay.com

Umfrage zum Radverkehrskonzept Teltow-Fläming

(02.05.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

Wie stellen Sie sich einen fahrradfreundlichen Landkreis vor? Welche Wünsche oder Anregungen haben Sie für neue oder alternative Verkehrsverbindungen? Wie sollte ein attraktives und zukunftsfähiges Radverkehrsnetz aussehen?

 

Antworten auf diese und andere Fragen sollen in ein Radverkehrskonzept einfließen, das der Landkreis gemeinsam mit den Kommunen der Region auf den Weg bringen will. Daran kann man sich ab 2. Mai 2022 beteiligen. Teilnahmeschluss ist der 30. Mai 2022.

 

Landrätin Kornelia Wehlan: „Wir setzen auf Ihre Unterstützung! Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, sich in dieser Form erstmals aktiv in den Prozess einer Entscheidungsfindung einzubringen und beteiligen Sie sich an der Umfrage! Ihre Anregungen sind wichtig, damit am Ende ein Radverkehrskonzept entsteht, das möglichst viele Wünsche und Belange berücksichtigt. Nicht zuletzt leisten Sie damit auch einen aktiven Beitrag zum Schutz von Umwelt und Klima, denn es zählt jeder Weg, den man mit dem Rad absolvieren kann.“

 

Schwerpunkt der Befragung sollen vor allem alltägliche Wege sein. Dabei geht es z. B. um den Erhalt und den Ausbau von außerörtlichen Radwegen und Abstellanlagen an den Übergangsstellen zu Bus und Bahn. So kann der Bedarf von Pendler*innen oder Schüler*innen besser berücksichtigt werden.

 

Zum Verfahren

Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis erfolgt frühzeitig. Sie dient dem vom Landkreis beauftragten Planungsbüro als Grundlage für die Aktualisierung des Radverkehrskonzeptes. Die Rückläufe werden dokumentiert und fließen als Bestandteil in das Konzept ein. Das Konzept soll voraussichtlich bis Mitte 2023 fertiggestellt sein.

 

Zu den Umfrageunterlagen

Der Fragebogen dreht sich um das Verkehrsverhalten und die Anforderungen der Nutzer*innen speziell im Radverkehr. Es gibt auch die Möglichkeit, Hauptziele zu benennen, die man im Alltag regelmäßig mit dem Fahrrad ansteuert bzw. dies künftig gern tun würde. Teilen Sie bitte auch mit, wo Sie sich als Radfahrer*in unsicher fühlen oder Unfälle bzw. gefährliche Situationen erlebt haben. Außerdem sind Ihre Anregungen zur Radverkehrsinfrastruktur und -förderung gefragt.

 

Möglichkeiten der Teilnahme

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, an der Umfrage teilzunehmen:

 

1. Online-Umfrage

Um an der Online-Umfrage teilzunehmen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

 

https://radverkehrskonzept-2022.teltow-flaeming.de

 

Genutzt wird dafür das Umfragesystem LimeSurvey in der Version Community Edition. Dabei handelt es sich um eine freie Software, mit der sich im Internet Umfragen durchführen lassen. Die Teilnahme erfolgt ohne Anmeldung.

 

2. Auslage im Rathaus

Die Unterlagen für die Umfrage sind auch im Rangsdorfer Rathaus - im Tourismusbüro -  erhältlich. Die Dokumente sind selbsterklärend. Sie können die Unterlagen vor Ort, aber gern auch in Ruhe zu Hause ausfüllen. Die Rücksendung an den Landkreis erfolgt über den Briefkasten des Rathauses Ihrer Gemeinde oder mittels frankiertem Briefumschlag. Bitte achten Sie darauf, keinen Absender anzugeben, denn der Landkreis will die Umfrage anonym halten.

 

3. Bürgerbus

Zusätzlich wird der Bürgerbus am 6. Mai von 09:00-13:30 Uhr einen Halt auf dem Parkplatz des Südringcenters machen, sodass Sie auch dort die Möglichkeit haben, an der Umfrage teilzunehmen.

 

Alle Bürgerbus-Termine werden auch auf www.teltow-flaeming.de veröffentlicht.

 

Foto zur Meldung: Umfrage zum Radverkehrskonzept Teltow-Fläming
Foto: © pixabay.com

Warnung vor dubiosen Firmen

(29.04.2022)

Im Landkreis Teltow-Fläming bieten derzeit wieder dubiose Firmen Handwerker- und Gartendienstleistungen an. Immer wieder kommt es zudem zu illegalen Müllablagerungen.

 

Aus diesem Grund möchten wir die Rangsdorfer*innen vor einer Beauftragung der Firmen warnen. Eine Gewährleistung für die durchgeführte Arbeit ist nicht gegeben, wenn der Firmensitz nicht zu ermitteln ist.

 

Bei der Ausführung solcher vermeintlich günstig angebotenen Dienstleistungen handelt es sich zudem in der Regel um Schwarzarbeit. Es wird daher dringend von diesen Haustürgeschäften abgeraten und darum gebeten, die Polizei zu informieren und im Schadensfall Anzeige zu erstatten.

 

Abfälle werden durch solche Firmen oft illegal entsorgt. Wir bitten um sachdienliche Hinweise, falls jemand bei illegal abgekipptem Abfall erkennt, dass dieser von seinem Grundstück stammt. 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Warnung vor dubiosen Firmen
Foto: © pixabay.com

Rangsdorfer Mitfahrbänke eingeweiht

(25.04.2022)

Am Freitagnachmittag weihte der Rangsdorfer Seniorenbeirat die neue Mitfahrbank am Südringcenter feierlich ein. Seit dem 22. April gibt es in der Gemeinde Rangsdorf neben dieser noch weitere Mitfahrbänke: an der Friedensallee Ecke Clara-Zetkin-Straße (Nähe Friedhof), an der Bergstraße, in Groß Machnow an der Dorfstraße (Nähe Kiosk) und demnächst in der Nähe des Ärztehauses an der Seebadallee.

 

Richtungsanzeiger geben den Autofahrer*innen an, wohin die Wartenden gern mitgenommen werden möchten, wie zum Südringcenter, Bahnhof oder Friedhof.

 

Der Seniorenbeirat der Gemeinde Rangsdorf bedankt sich beim Südringcenter Management für das hervorragende Catering zur Einweihung und hofft, dass die Mitnahme-Gelegenheiten gut angenommen werden.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Rangsdorfer Mitfahrbänke eingeweiht
Foto: © Seniorenbeirat

Informationen für Grundstückseigentümer, Land- und Forstwirte sowie Besitzer von landwirtschaftlich genutzten Flächen

(21.04.2022)

Aufgrund der Grundsteuerreform ist es erforderlich, eine Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwertes (kurz: Feststellungserklärung) elektronisch beim zuständigen Finanzamt einzureichen.

  • Bei bebauten oder unbebauten Grundstücken ist der Eigentümer verpflichtet, eine Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwertes einzureichen.
  • In Erbbaurechtsfällen ist der Erbbauberechtigte zur Abgabe einer Feststellungserklärung verpflichtet.
  • Bei Gebäuden auf fremdem Grund und Boden (z. B. Garagen und Gartenlauben) ist der Eigentümer des Grund und Bodens zur Abgabe der Feststellungserklärung verpflichtet.
  • Eigentümer einer Eigentumswohnung müssen ebenfalls eine Feststellungserklärung einreichen.

In Brandenburg kommt es im Zuge der Grundsteuerreform im Bereich der Land- und Forstwirtschaft zum Wechsel von der Nutzer- zur Eigentümerbesteuerung. Somit ist

  • jeder Eigentümer eines Betriebes der Land- und Forstwirtschaft bzw.
  • jeder Eigentümer von Flächen, die land- und forstwirtschaftlich genutzt werden (also nicht der Pächter)

verpflichtet, eine Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwertes (kurz: Feststellungserklärung) elektronisch beim zuständigen Finanzamt einzureichen.

Benötigt werden in erster Linie die folgenden Angaben:

Lage des Grundstücks,

Grundstücksfläche,

Bodenrichtwert (siehe www.boris-brandenburg.de),

Nutzungsart,

Wohnfläche,

Nettokaltmiete mit Berücksichtigung der Mietniveaustufe (siehe Bewertungsgesetz § 254, dazu Anlage 39, siehe unten)

und  Alter des Gebäudes zum Stichtag 01.01.2022, denn das ist der erste Zeitpunkt der Hauptfeststellung.

Danach erfolgt alle sieben Jahre eine Neubewertung.

 

Elektronische Erklärungsabgabe

Über www.elster.de steht Ihnen ab dem 01.07.2022 die Möglichkeit der kostenlosen elektronischen Erklärungsabgabe zur Verfügung. Hierfür benötigen Sie ein Benutzerkonto. Sofern Sie noch kein entsprechendes Benutzerkonto besitzen, können Sie dieses bereits jetzt unter www.elster.de beantragen. Sollten Sie bereits ein Benutzerkonto besitzen, welches Sie z. B. für Ihre Einkommensteuererklärung benutzen, können Sie dieses auch für die Grundsteuer verwenden.                  Nach § 6 Nr. 2 Steuerberatungsgesetz i. V. m. § 15 Abgabenordnung ist es möglich, unentgeltliche Hilfe bei der Erstellung der Feststellungserklärung für Angehörige zu leisten.                               

Die Feststellungserklärung ist voraussichtlich bis zum 31.10.2022 beim zuständigen Finanzamt einzureichen.

Sobald die neuen Grundsteuerwerte feststehen, erfolgt eine Anpassung der Hebesätze durch die Gemeinde für die Jahre ab 2025, um die von der Politik gewünschte Aufkommensneutralität der Grundsteuerreform herbeizuführen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Grundsteuer nicht für die einzelnen Grundstückseigentümer höher ausfallen kann als bisher, da die Aufkommensneutralität für die insgesamt festgesetzte Grundsteuer zu beachten ist.

 

Die neuen Regelungen gelten ab dem 01.01.2025. Bis dahin gibt es eine Übergangsfrist, in der  das bisherige Recht weiter gilt.

 

 

Auszug für Brandenburg aus Anlage 39 zum § 254 Bewertungsgesetz:

 (Fundstelle: BGBl. I 2021, 2932 – 2936)
 

Monatliche Nettokaltmieten in EUR/Quadratmeter Wohnfläche**
(Wertverhältnisse/Stand: 1. Januar 2022)

Land

Gebäudeart

Wohnfläche

Baujahr des Gebäudes

bis 1948

1949
bis 1978

1979
bis 1990

1991
bis 2000

ab 2001

Brandenburg

Einfamilienhaus

unter 60 m2

8,34

7,20

7,28

10,66

12,20

von 60 m2 bis unter 100 m2

7,31

6,71

6,88

9,26

9,75

100 m2 und mehr

6,47

6,39

6,62

8,07

10,09

Zweifamilienhaus

unter 60 m2

7,50

7,17

7,10

8,79

9,68

von 60 m2 bis unter 100 m2

5,50

5,31

5,32

6,72

8,28

100 m2 und mehr

5,00

4,73

4,75

6,36

7,96

Mietwohngrundstück

unter 60 m2

7,45

7,11

7,00

9,13

11,94

von 60 m2 bis unter 100 m2

5,88

5,49

5,63

7,07

8,61

100 m2 und mehr

5,92

4,98

5,24

6,58

8,61

 

Für Wohnungseigentum gelten die Nettokaltmieten für Mietwohngrundstücke.

Nettokaltmiete – Festwert – für einen Garagenstellplatz (Einzelgarage/Tiefgarage)

35 EUR/Monat

 

**

Flächen, die zu anderen als Wohnzwecken genutzt werden, gelten als Wohnfläche. Für diese Flächen ist bei Mietwohngrundstücken die für Wohnungen mit einer Fläche unter 60 m2 geltende monatliche Nettokaltmiete in Euro je Quadratmeter Nutzfläche (ohne Zubehörräume) anzusetzen. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern sind diese Flächen zu der jeweiligen Wohnfläche zu addieren.

 

 

Mietniveaustufen

 

Zur Berücksichtigung von Mietniveauunterschieden zwischen Gemeinden eines Landes sind die Nettokaltmieten zu I. durch folgende Ab- oder Zuschläge anzupassen:

Die Gemeinde Rangsdorf ist aktuell in Mietniveaustufe 3 eingeordnet.

 Mietniveaustufe 1

– 20,0 %

 Mietniveaustufe 2

– 10,0 %

 Mietniveaustufe 3 

 +/– 0 %

 Mietniveaustufe 4

+ 10,0 %

 Mietniveaustufe 5

+ 20,0 %

 Mietniveaustufe 6

+ 30,0 %

 Mietniveaustufe 7

+ 40,0 %

 

Foto zur Meldung: Informationen für Grundstückseigentümer, Land- und Forstwirte sowie Besitzer von landwirtschaftlich genutzten Flächen
Foto: © pixabay.com

Rangsdorfer Haushalt 2022 genehmigt

(14.04.2022)

Am 4. Januar hat die Rangsdorfer Gemeindevertretung die Haushaltssatzung für 2022 beschlossen, nun wurde sie durch die Kommunalaufsicht genehmigt.

 

Der Gesamtergebnishaushalt weist für dieses Haushaltsjahr einen Überschuss von rund 53.000 Euro aus.

 

Im Rangsdorfer Haushalt sind für 2022 große Investitionen eingeplant, wie beispielsweise:

- der Bau der Sporthalle neben der Oberschule (4.300.000 Euro),

- der Ausbau der Großmachnower Allee/Straße (1.366.000 Euro),

- die Baumaßnahmen für den Hort Räuberhöhle (1.265.000 Euro),

- die Baumaßnahmen für den Hort Tintenklecks (1.115.000 Euro),

- die Projektierung und der Ausbau der südlichen Winterfeldallee (950.000 Euro) sowie

- die Projektierung und der Bau des Nord-Süd-Verbinders (1.000.000 Euro).

 

gez. Brandt
Allgemeine Stellvertreterin des Bürgermeisters

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Zensus 2022 – Erhebungsbeauftragte gesucht

(12.04.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

Sie kommen gern mit Menschen ins Gespräch, sind zuverlässig, verantwortungsbewusst, kontaktfreudig und redegewandt? Sie arbeiten genau, gewissenhaft und behandeln Informationen vertraulich? Wenn Sie dann noch zeitlich flexibel, mobil und volljährig sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben, könnte ein Ehrenamt als Erhebungsbeauftragte*r für den Zensus das Richtige für Sie sein! Dafür werden Sie ausführlich geschult und erhalten eine Aufwandsentschädigung von ca. 1000 Euro, die nicht der Besteuerung nach dem Einkommenssteuergesetz unterliegt.

Nach wie vor werden Erhebungsbeauftragte benötigt, die den Zensus 2022 im Landkreis Teltow-Fläming unterstützen. Die Erhebungsstelle in Luckenwalde braucht insgesamt rund 150 Interviewer*innen (sogenannte Erhebungsbeauftragte). Gesucht werden Personen, die im Zeitraum von Mai bis September 2022 innerhalb der vorgegebenen Fristen kurze persönliche Interviews mit den auskunftspflichtigen Personen in einem zugewiesenen Umfeld durchführen.

Der Zensus liefert verlässliche Bevölkerungszahlen für die Gemeinden, die Bundesländer und für Deutschland insgesamt. Mit dieser statistischen Erhebung werden Daten zur Bevölkerung (z. B. Alter, Geschlecht), Erwerbstätigkeit sowie Gebäude- und Wohnsituation in Deutschland erhoben. Solche Informationen sind ausgesprochen wichtig, da sie helfen, Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu treffen.

Wer Interesse an einer Tätigkeit als Erhebungsbeauftragte*r hat, melde sich bitte bei der Erhebungsstelle Teltow-Fläming telefonisch unter der 03371 608-5100 oder per Mail: ehst-tf@zensus-bbb.de oder nutzt direkt das Anmeldeformular im Internet unter www.teltow-flaeming.de/zensus-2022

Weitere Informationen im Faltblatt für Interviewer*innen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg

Foto zur Meldung: Zensus 2022 – Erhebungsbeauftragte gesucht
Foto: © Landkreis Teltow-Fläming

Stallpflicht für Geflügel aufgehoben

(11.04.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

 

Huhn, Ente und Fasan dürfen wieder raus! Die Stallpflicht für Geflügel in Risikogebieten des Landkreises Teltow-Fläming wird mit Wirkung vom 8. April 2022 aufgehoben. Das gilt ebenso für weitere Anordnungen der Tierseuchenallgemeinverfügung des Landkreises vom 7. Januar 2022. Die Aufhebung der Anordnung zur Aufstallung ist möglich, weil sich die Seuchenlage im Land Brandenburg und den angrenzenden Bundesländern entspannt hat und ein vertretbares Risiko besteht. Zudem wurde in Brandenburg im Hausgeflügelbereich in den vergangenen elf Wochen und im Wildvogelbereich in den vergangenen vier Wochen kein Ausbruch festgestellt. Das Veterinärwesen des Landkreises mahnt dennoch zur Achtsamkeit: „Trotzdem wird das Virus der Geflügelpest bei Wildvögeln nachgewiesen. Deshalb sind alle Geflügelhalter weiterhin zu erhöhter Aufmerksamkeit aufgefordert und sollen die notwendigen Biosicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung des Einschleppens der Krankheit in die Geflügelbestände aufrechterhalten.“

Die Aufhebung der Stallpflicht für Geflügel und weiterer Anordnungen der Tierseuchenallgemeinverfügung vom 7. Januar 2022 wurden im Amtsblatt 13/2022 des Landkreises Teltow-Fläming veröffentlicht.

Foto zur Meldung: Stallpflicht für Geflügel aufgehoben
Foto: © pixabay.com

Kinderküche in der Kita Spatzennest

(28.03.2022)

Ein Herzensprojekt wurde kürzlich in der Rangsdorfer Kita Spatzennest umgesetzt. Eine kindgerechte Küche lockt von nun an kleine Köch*innen an den Herd. Gemeinsam mit den Erzieher*innen wird gerührt, gekocht und gebacken, denn die Küche ist voll funktionsfähig.

 

Der Förderverein Kita Spatzennest Rangsdorf e.V. hat nicht nur eng mit der Kitaleitung zusammengearbeitet, um diesen Kinderwunsch zu erfüllen, sondern auch für die Ausstattung der Küche mit kindgerechten Materialien und den ersten Lebensmitteln gesorgt.

 

Finanziert wurden die Kosten der Küche in Höhe von 3800 Euro durch die Gemeinde Rangsdorf. Der Stromanschluss erfolgte durch Mitarbeiter des Bauhofs. Weitere Kosten entstanden beispielsweise für den Wasseranschluss und wurden mit Fördermitteln der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam und durch eine Pfandbon-Sammelaktion bei Edeka Franeck durch den Förderverein bezahlt.

 

Beauftragt wurde der Einbau bereits im vergangenen Jahr, nun aber wurde die Kinderküche erst fertig. Damit kann in der Kita Spatzennest jetzt täglich ganz praktisch das Konzept der gesunden Ernährung gemeinsam mit den Kindern zum Leben erweckt werden.

 

Vielen Dank für das großartige Engagement des Fördervereins!

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Kinderküche in der Kita Spatzennest
Foto: © Förderverein Kita Spatzennest

Fragen und Antworten für ukrainische Geflüchtete in Rangsdorf

(18.03.2022)

Bitte beachten Sie, dass diese Informationen den momentanen Erkenntnissen entsprechen und regelmäßig aktualisiert werden. Die Informationen gelten für Geflüchtete in der Gemeinde Rangsdorf

 

 

Ich brauche einen Arzt und/oder notwendige Medikamente

 

Es ist in der aktuellen Übergangssituation möglich, dass Betroffene ohne vorherige Vorsprache in der örtlichen Kommune  oder dem Sozialamt Arztpraxen aufsuchen. In diesen Fällen erfolgt die medizinische Versorgung nach dem folgenden Ablaufschema.

 

Ablaufschema und Versorgungsumfang bei Vorstellung Geflüchteter aus der Ukraine ohne jeglichen Anspruchsnachweis oder einer Bescheinigung des zuständigen Sozialamtes:

 

Vorlage eines ukrainischen Pass- oder Ausweisdokuments bzw. eines ukrainischen Aufenthaltsdokuments möglich

Kopie des Ausweisdokuments anfertigen

 

Behandlung durchführen

Rechnungslegung an das zuständige Sozialamt beim Landkreis Teltow-Fläming

 

 

In Zweifelsfällen über die Identität und den Fluchtgrund (z. B. Vorlage eines ukrainischen Dokuments nicht möglich, keine Vorlage eines Behandlungsscheins)

Bei akuter Behandlungsbedürftigkeit

Behandlung durchführen

Rechnungslegung an das zuständige Sozialamt beim Landkreis Teltow-Fläming

Keine akute Behandlungsbedürftigkeit

Verweis an die örtlich zuständige Ausländerbehörde zur Identitätssicherung

 

 

 

© https://www.kvbb.de/praxis/service/ansicht-news/article/ambulante-aerztliche-versorgung-von-gefluechteten-aus-der-ukraine/1/

 

 

Ich bin in Rangsdorf angekommen, muss ich mich registrieren lassen?

 

Nein, sie können sich in Deutschland 90 Tage visafrei aufhalten. Eine Registrierung ist dafür nicht notwendig. Sollte jedoch der Wunsch nach einem dauerhaften Aufenthalt in Rangsdorf bestehen, lassen Sie sich bitte einen Termin im Einwohnermeldeamt geben und bringen Sie Ihre Ausweisdokumente (Ausweis/Reisepass/Visum) sowie eine Wohnungsgeberbescheinigung mit.

Im Anschluss vereinbaren Sie einen Termin bei der Ausländerbehörde des Landkreises Teltow Fläming. Nach der Registrierung bei der Ausländerbehörde können Sie sich direkt an das Sozialamt wenden, um Leistungen zu beantragen. Der Ostdeutsche Sparkassenverband bietet Flyer zur Einrichtung eines Girokontos in ukrainischer Sprache an.

 

 

Ich habe keine Ausweisdokumente. Wo kann ich welche beantragen?

 

Für die Beantragung von neuen Ausweisdokumenten wenden Sie sich bitte an die ukrainische Botschaft, Albrechtstraße 26, 10117 Berlin. Sie erreichen die Botschaft unter 030 28 88 71 28 und . Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der ukrainischen Botschaft in Berlin.

 

Wo finde ich eine Unterkunft?

 

Geflüchtete, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen, werden vom Sozialamt mit Unterbringungsmöglichkeiten versorgt. Die Versorgung mit Wohnraum setzt eine vorläufige Registrierung bei der Ausländerbehörde des Landkreises voraus. Von dort werden sie dann zur zuständigen Ansprechperson im Sozialamt weitergeleitet. Die Unterbringung erfolgt in Übergangswohnheimen des Landkreises, in Wohnungen und im Einzelfall zur Untermiete. In den Übergangswohnheimen können die Menschen solange bleiben, bis sie entweder in Deutschland Wohnsitz nehmen können oder in ihre Heimat zurückkehren. Wie lange die Menschen in Privatunterkünften bleiben können, hängt von den Möglichkeiten des Anbieters ab.

Weitere Informationen: https://www.teltow-flaeming.de/ukraine-krise, Tel. 03371 608 3301.

 

Kann ich kostenfrei mit Bus und Bahn reisen?

 

Als Fahrtberechtigung genügt ein ukrainischer Pass oder Personalausweis. Die Regelung gilt vorerst befristet bis zum 31. März 2022 und wird entsprechend der aktuellen Lage angepasst.

 

 

 

Ich möchte helfen.

 

Auf unserer Internetseite unter Ukraine Hilfe sind alle benötigten Hilfsgüter aufgelistet. Des Weiteren finden Sie eine Bankverbindung, auf die Sie gern Ihre Spenden einzahlen können. Unsere Hilfe richtet sich vor allem an die Menschen, die aus dem Kriegsgebiet zu uns gekommen sind und an die, die in unsere polnische Partnergemeinde Pieniezno geflohen sind.

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:

 

 

 

gez. Rocher

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Beteiligungsverfahren zum Entwurf des Regionalplans Havelland-Fläming 3.0 ab 10. März

(09.03.2022)

Pressemitteilung der Regionalen Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming

Die Regionalversammlung Havelland-Fläming hat am 18. November 2021 den Entwurf des Regionalplans Havelland-Fläming 3.0 gebilligt. Der Planentwurf wird ab dem 10. März 2022 öffentlich ausgelegt und kann auch im Internet eingesehen werden. Der Geltungsbereich des Regionalplans umfasst die Landkreise Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und die kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel und Potsdam. Die Auslegungsstellen befinden sich bei den Kreisverwaltungen und den Stadtverwaltungen der kreisfreien Städte der Region sowie bei der Regionalen Planungsgemeinschaft mit Sitz in Teltow. Die genauen Angaben sind im Amtsblatt für Brandenburg Nummer 8 vom 2. März 2022 bekannt gemacht. Jede Person, die sich durch den Entwurf des Regionalplans betroffen fühlt, kann bis zum 9. Juni 2022 eine Stellungnahme abgeben.

Der Regionalplan ist ein übergeordneter und zusammenfassender Raumordnungsplan für das Gebiet der Planungsregion. Durch den Regionalplan werden Gebiete festgelegt, in denen bestimmte Vorhaben oder Nutzungen planerisch begünstigt werden. Das betrifft Flächen für die Siedlungsentwicklung, für großflächige gewerblich-industrielle Ansiedlung, für Windenergieanlagen, für die Gewinnung von oberflächennahen Rohstoffen (Tone, Kiese und Sande) sowie für die landwirtschaftliche Bodennutzung. Der Planentwurf enthält auch Aussagen zu überschwemmungsgefährdeten Gebieten und zum vorbeugenden Hochwasserschutz.

Der Regionalplan konkretisiert Vorgaben, die durch den Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg festgelegt wurden und stellt somit eine Planungsebene zwischen der Landesplanung und der kommunalen Bauleitplanung dar.

Eine Rechtswirkung entfaltet der Regionalplan vor allem für die Städte und Gemeinden sowie für andere öffentliche Planungsträger, die ihre Planungen an den Festlegungen des Regionalplans ausrichten müssen. Da Ziele des Regionalplans eine Bindungswirkung haben, die von den Kommunen nicht überwunden werden kann, können durch den Regionalplan auch Interessen von Privatpersonen und Unternehmen direkt betroffen sein. So soll durch den Regionalplan unter anderem ausgeschlossen werden, dass Windenergieanlagen außerhalb bestimmter, im Plan festgelegter Gebiete errichtet werden können oder dass höherwertige Ackerflächen für andere Zwecke, wie beispielsweise Siedlungserweiterungen oder den Bau von Photovoltaikanlagen, genutzt werden können.

Die Planunterlagen und weitere Informationen können auf der folgenden Webseite der Regionalen Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming abgerufen werden: https://havelland-flaeming.de/regionalplan/regionalplan-3-0/beteiligungsverfahren/.

Im Ergebnis der Auswertung der eingegangenen Stellungnahmen ist durch die Regionalversammlung, der Vertreter und Vertreterinnen der Landkreise und der kreisfreien Städte sowie von 38 Städten, Gemeinden und Ämtern der Region angehören, über Planänderungen zu entscheiden. Wird der Planentwurf geändert, ist eine erneute Auslegung durchzuführen. Die Öffentlichkeit hat dann erneut die Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben.

 

Kontakt für Nachfragen:

Regionale Planungsstelle Havelland-Fläming

Lutz Klauber

Telefon: 03328 3354-10

E-Mail:

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Spenden weiterhin willkommen

(08.03.2022)

Wir möchten uns herzlich für die eingegangen Spenden bedanken. Auch weiterhin freuen wir uns über Sach- und Geldspenden zur Unterstützung der ukrainischen Geflüchteten. Eine Auflistung aller derzeit dringend benötigter Artikel haben wir unter Ukraine-Hilfe zusammengestellt. Aktuell können wir keine Kleiderspenden mehr annehmen!

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Hinweis zum Umgang mit Niederschlagswasser

(01.03.2022)

Der Klimawandel führt immer häufiger zu Starkregen, so dass der Schutz vor dessen Folgen auch in Rangsdorf eine wichtige Gemeinschaftsaufgabe ist. Nach der Satzung über die Entsorgung von Niederschlagswasser in der Gemeinde Rangsdorf vom 17.12.2012 sind die Grundstückseigentümer*innen zur Niederschlagswasserbeseitigung verpflichtet.

 

In der Regel kommt es zu einem erhöhten Wasserstand, wenn kein versickerungsfähiger  Boden vorhanden ist, großflächig die Böden gefroren oder bereits mit Wasser gesättigt sind und weitere große Niederschlagsmengen auftreten. Verstärkt wird dieser Effekt insbesondere durch die zunehmende Versiegelung der Oberflächen in Wohngebieten. Dies betrifft die Versiegelung auf Privatgrundstücken durch das Anlegen von Terrassen, Stellplätzen, versiegelten Schottergärten, teilversiegelten Grünflächen und Beeten, aber auch in öffentlichen Straßenräumen durch grundhaft ausgebaute Fahrbahnen, Geh- und Radwege sowie Zufahrten zu den Privatgrundstücken.

 

Ein Ableiten des Niederschlagswassers vom Privatgrundstück auf das öffentliche Straßenland ist nicht erlaubt. Die Niederschlagsentwässerungsanlagen der Gemeindestraßen sowie die Schmutzwasserkanalisationen des Zweckverbandes KMS sind dafür nicht dimensioniert und konzipiert.

 

Umso wichtiger ist es, dass die Anwohner*innen das anfallende Niederschlagswasser auf dem eigenen Grundstück versickern lassen. Nicht nur das Niederschlagswasser der Dachflächen, sondern auch das auf den versiegelten, oftmals zur Straße abschüssigen, Flächen anfallende Niederschlagswasser darf nicht auf die Straße abgeleitet werden.

 

Alle Eigentümer*innen und Nutzungsberechtigte von Grundstücken sollten das dringend prüfen und notwendige Maßnahmen ergreifen, um den Abfluss des Niederschlagswassers auf die Fahrbahn zu verhindern.

 

Das Ableiten von Niederschlagswasser auf das öffentliche Straßenland kann mit einem Bußgeld bis zu 5000 € geahndet werden. Die Gemeinde Rangsdorf behält sich vor, auch Zwangsmittel anzuwenden, um die o. g. Satzung durchzusetzen.

 

Eine Hilfestellung im naturnahen Umgang mit Niederschlagswasser in Brandenburg bietet unter anderem der Leitfaden „Naturnaher Umgang mit Regenwasser“ des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Hinweis zum Umgang mit Niederschlagswasser
Foto: © Pixabay.com

Rangsdorfer Schulplanung

(24.02.2022)

Die Schulplanung in der Gemeinde Rangsdorf beschäftigt nicht nur die Gemeindevertretung und die Gemeindeverwaltung, sondern vor allem auch viele Eltern.

 

Derzeit wird der neue Hort in Nachbarschaft der Oberschule ausgestattet, um in den kommenden Wochen eröffnet und schon bald dank seiner Modulbauweise erweitert zu werden. Mit der Entlastung des bisherigen Hortes kann dann der dringend notwendige Ausbau des Gebäudes an der Clara-Zetkin-Straße beginnen.

 

Bereits im Frühjahr soll der Bau einer neuen Sporthalle mit Schulspeisung an der derzeitigen Oberschule beginnen.

 

Möglichst schon im kommenden Jahr sollen die Kinder dann an der Großmachnower Straße nicht nur den Hort, sondern auch die neue Außenstelle der Grundschule gegenüber besuchen können. Das Gebäude der jetzigen Oberschule wird von den Grundschüler*innen genutzt, sobald die Oberschüler*innen in ein neues Domizil umgezogen sind, das im Bereich des ehemaligen Bücker-Geländes errichtet wird.

 

Die Gemeinde wird, nach einem Beschluss der Gemeindevertretung vom 18.01.22, den Neubau für die Oberschule mit Außensportanlagen und großer Sporthalle voraussichtlich Ende März neu ausschreiben. Dafür werden der Gemeinde Grundstücke zur Verfügung gestellt. 

 

Ziel ist zum einen, die Bedingungen für die Oberschule zu verbessern. Diese soll zukünftig am eigenen Standort eine Sporthalle und eine Außensportanlage haben. Aber auch für die Grundschule sollen Kapazitäten geschaffen werden.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Rangsdorfer Schulplanung
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Aktueller Stand der BUC-36-Planungen

(24.02.2022)

Das Planungsverfahren für die Entwicklung des BUC-36 auf dem ehemaligen Bücker-Gelände ist ein langwieriger Prozess, an dem viele Beteiligte intensiv arbeiten.

 

Vom 18.10. bis 26.11.2021 konnten öffentliche Träger und Bürger*innen Anregungen und Einwände zur Entwicklung des ehemaligen Bücker-Geländes äußern. Nach der Auslegung der Entwurfsunterlagen, des Umweltberichts und weiterer umweltrelevanter Informationen zur Entwicklung des Konversionsgeländes wurden die Stellungnahmen zum Planvorhaben ausgewertet. Letzte Stellungnahmen von Trägern öffentlicher Belange sind Anfang Februar 2022 in der Gemeinde eingegangen.

 

Von Trägern öffentlicher Belange gibt es 33 Stellungnahmen, von den Nachbargemeinden 5. 34 öffentliche Stellungnahmen gingen zudem innerhalb der Auslagefrist ein sowie 125 außerhalb der Auslagefrist, die ebenfalls Beachtung finden.

 

Sämtliche Anregungen und Einwendungen werden nun bearbeitet, abgewogen und mit Behörden geklärt. Dieser Prozess ist sehr zeitaufwendig und soll bis April soweit abgeschlossen sein, dass der Bauausschuss in seiner Sitzung nach Ostern über konkrete Lösungsvorschläge diskutieren kann.

 

Auch die letzten Verhandlungen zum städtebaulichen Vertrag laufen noch. Darin werden die Folgen des erwarteten Zuzugs für die Gemeinde definiert und konkrete Vereinbarungen mit dem Investor getroffen, welche Kosten dieser übernimmt, um den notwendigen Ausbau der Infrastruktur mit zu finanzieren. Dafür wiederrum ist es wichtig, zu wissen, was konkret gebaut werden darf. Letzteres steht erst fest, wenn die unterschiedlichen Anregungen und Einwendungen aus der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit abgewogen wurden.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Aktueller Stand der BUC-36-Planungen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Dritte Impfaktion im Rangsdorfer Rathaus

(21.02.2022)

Gemeinsam mit dem DRK lädt die Gemeinde Rangsdorf am Mittwoch, dem 2. März 2022, zur dritten Impfaktion ein. Von 11 bis 17 Uhr können sich wieder alle Interessierten im Rangsdorfer Rathaus - mit dem Impfstoff von BioNTech – impfen lassen.

 

Um Wartezeiten zu vermeiden, sollte man nach Möglichkeit vorab online einen Termin vereinbaren. Das ist über diesen Terminkalender möglich. Das Impfangebot kann aber auch ohne Termin in Anspruch genommen werden. Für einen reibungslosen Ablauf der Impfaktion wird darum gebeten, den Impfausweis und die Krankenversicherungskarte mitzubringen.

 

Lassen Sie sich impfen!

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Dritte Impfaktion im Rangsdorfer Rathaus
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Sauberkeit rund ums Rangsdorfer Rathaus

(19.01.2022)

Rund um das Rangsdorfer Rathaus gibt es Sitzgelegenheiten, die gern genutzt werden. Das ist erfreulich. Es gibt auch Abfalleimer, die manchmal  nicht so gern genutzt werden – und das ist sehr unerfreulich. Wenn dann noch Scherben im Umfeld liegen bleiben, entsteht für Passant*innen eine Gefahr. Die Beschäftigten im Außendienst des Ordnungsamtes räumen dann oft am Wochenende oder der Hausmeister am Montagmorgen auf.

 

Hinzu kommen montags Kerzen, die unbeaufsichtigt brennend stehen bleiben und von den Beschäftigten anschließend entsorgt werden müssen.

 

Bitte achten Sie auf Sauberkeit rund um das Rathaus, damit es weiterhin ein attraktiver Treffpunkt für Jung und Alt bleibt.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Sauberkeit rund ums Rangsdorfer Rathaus
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Mittel für neue Straßenbeleuchtung gestrichen

(18.01.2022)

Die Gemeinde Rangsdorf will für nötige Investitionen im Schul- und Hortbereich Kredite aufnehmen. Diese müssen durch die Kommunalaufsicht als untere Landesbehörde genehmigt werden. Hierzu hat sich die Gemeinde mit der Kommunalaufsicht zur Aufstellung des Haushaltes der Gemeinde Rangsdorf  für 2022 abgestimmt. Die Behörde des Landes Brandenburg hat deutlich gemacht, dass die Gemeinde Rangsdorf für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung keine finanziellen Mittel in diesem Jahr einplanen soll. Bei der Straßenbeleuchtung handelt es sich nach den gesetzlichen Bestimmungen des Landes Brandenburg um eine freiwillige Leistung. Um Pflichtaufgaben erfüllen zu können, müssen freiwillige Leistungen zurückgestellt werden.

 

Maßnahmen zur Reparatur sowie der Neubau von Straßenbeleuchtungsanlagen wurden in den vergangenen Jahren erfolgreich in Rangsdorf vorangebracht. Doch nun wird es vorerst keine weiteren Erneuerungsarbeiten mehr geben, nachdem die finanziellen Mittel aus dem Entwurf des Haushaltplanes gestrichen werden mussten.

 

Bereiche am Sachsenkorso (zwischen Langobardenstraße und Cimbernring), die Normannenallee, der Cimbernring, die Zülowpromenade (zwischen Normannenallee und Cimbernring), An der Reiherbeize, Im Zeisignest, der Meinhardtsweg (südlich der Großmachnower Straße) sowie der Grenzweg zwischen Langobardenstraße und Flurstück 248/249 werden vorerst ohne Straßenbeleuchtung auskommen müssen.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Zugangsbeschränkung zu Sitzungen der Rangsdorfer Gemeindevertretung und deren Ausschüssen

(04.01.2022)

Der Zugang zu den Sitzungen der Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf und deren Ausschüssen erfolgt ab sofort für Sitzungsteilnehmer und Besucher unter den 3-G-Bestimmungen, die am Eingang des Rathauses kontrolliert werden. Des weiteren gelten Abstandsregeln und Maskenpflicht, sofern nicht die Abstandsregel eingehalten werden kann.

Foto zur Meldung: Zugangsbeschränkung zu Sitzungen der Rangsdorfer Gemeindevertretung und deren Ausschüssen
Foto: Zugangsbeschränkung zu Sitzungen der Rangsdorfer Gemeindevertretung und deren Ausschüssen

Sozialberatungen im 1. Quartal 2022

(27.12.2021)

Schuldner-, Insolvenz-, Sozialberatung und EUTB

 

beim Freien Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., Baruther Straße 20/21 in

Zossen vom 01.01.2022 bis 31.03.2022

 

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Mittag und Frau Lenz

 

jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr                 Schuldnerberatung, Frau Lenz

jeden Dienstag von 9:00-15:00 Uhr Schuldner/ Insolvenzberatung, Fr. Mittag

jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr                 Schuldnerberatung, Frau Lenz

 

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde (Waldhaus) (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterin: Frau Schwarz

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

Bitte melden Sie sich wegen der Corona Pandemie auch für die offene Sprechstunde vorher telefonisch an.

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:  11.01.2022 / 15.02.2022 / 15.03.2022

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen für die Schuldner- und Insolvenzberatung wenden Sie sich bitte unter 03377 20439-49 an Frau Kauert oder schreiben eine E-Mail Nachricht an

 

Allgemeine Sozialberatung

 

Aufgrund der Corona-Pandemie findet Allgemeine Sozialberatung weiterhin nur an unserem Hauptstandort in Zossen statt. Gerne beraten wir Ratsuchende nach telefonischer Terminvereinbarung unter der unten genannten Nummer.  Sollten wir uns im Gespräch befinden und nicht ans Telefon gehen können, bitten wir um eine kurze Information auf dem AB unter 03377-204390 oder per Email an

 

Für alle anderen Ratsuchenden, die unseren Standort nicht erreichen können, suchen wir nach einer individuellen Lösung. Es besteht u. a. die Möglichkeit einer Beratung via Telefon, Email oder Videochat.

 

Beratung im Rangsdorfer Rathaus

  • wöchentlich mittwochs von 9-12 Uhr
  • jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 13-15 Uhr

 

 

EUTB – Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung

 

Beraterin: Frau Piontkowsky

 

Termine für unsere unabhängige Teilhabeberatung können Sie unter der Telefonnummer 0176 50841800 vereinbaren.

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Weihnachtsgrüße

(23.12.2021)
Liebe Rangsdorferinnen und Rangsdorfer,
 
der Zusammenhalt ist gerade in diesen Zeiten so wichtig. Der Zusammenhalt in den Familien, aber auch in unserer Gesellschaft. Nur ein solidarisches Verhalten, gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt vor den Mitmenschen wird uns durch die vierte Welle der Pandemie bringen.
 
Lassen Sie uns in der Weihnachtszeit innehalten. Es ist die Zeit für Besinnlichkeit, für das Nachdenken über eigene Werte und Ziele. Weihnachten ist das Fest der Hoffnung – einer Hoffnung die geteilt werden kann und soll.
 
In diesem Sinn wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!
 
Klaus Rocher, Bürgermeister

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Richtfest am Jütenweg

(14.12.2021)

Christian von Weschpfennig und Bürgermeister Klaus Rocher standen gestern unter der Richtkrone, die an einem der beiden Mehrfamilienhäuser am Jütenweg hing. Vor den 3-geschossigen Rohbauten hatten sich zahlreiche Gäste versammelt, um das Richtfest zu feiern. Die Gemeinde Rangsdorf errichtet dort 15 Wohneinheiten auf dem ehemaligen Bauhofsgelände.

 

Nach dem Richtspruch in luftiger Höhe überreichte Christian von Weschpfennig, dessen Rangsdorfer Baugeschäft die Maurerarbeiten erbracht hat, symbolisch Brot und Salz an den Bauherrn. Das soll Glück bringen.

 

Und Glück werden sicher all jene Mieter*innen haben, die eine der begehrten 2-, 3- und 4-Raum-Wohnungen mit Größen von 50 bis 90 m² Wohnfläche im Herbst nächsten Jahres beziehen können. Schon jetzt gibt es eine Warteliste mit rund 200 Interessierten. Ein Teil des Wohnraums wird mit Wohnberechtigungsschein vermietet für 5,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

 

Die 15 notwendigen Ausschreibungen für verschiedene Gewerke haben meist regionale Firmen gewonnen. Die Baukosten liegen rund 1 Million Euro höher als ursprünglich geplant. Der Grund dafür waren Verzögerungen, die durch Umplanungen hervorgerufen wurden, die sich nach der Einreichung des ersten Bauantrages ergeben hatten. Um die Auflagen des Landkreises zu erfüllen, mussten die Dächer neu geplant werden. Außerdem musste das Vorhaben an die Kriterien für den geförderten Sozialen Wohnungsbau in Brandenburg angepasst werden, was ebenfalls Planänderungen erforderte. Während daraufhin wieder Zeit bis zur endgültigen Genehmigung des geförderten Bauvorhabens verstrich, waren die Baupreise derart gestiegen, dass die Gemeinde nun Mehrkosten in Millionenhöhe stemmen muss.

 

Doch auf den großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Rangsdorf will die Gemeinde mit weiteren Bauprojekten auf eigenen Grundstücken reagieren.

 

gez. Rocher

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Volkstrauertag: Gedenken der Opfer von Gewalt und Willkür

(18.11.2021)

Gemeinsam mit Interessierten gedachte der Rangsdorfer Bürgermeister Klaus Rocher zum Volkstrauertag der Opfer von Gewalt und Willkürherrschaft. Auf dem Friedhof Klein Kienitz erinnerte er am Gedenkstein für die Opfer der beiden Weltkriege an die Folgen und das damit verbundene Leid von Kriegen und Gewaltherrschaft, von Bürgerkriegen, Terrorismus, Extremismus und Tyrannei.

 

gez. Rocher

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Baustelle Großmachnower Allee/Straße: Umleitungen ab 25. Oktober

(15.10.2021)

Der grundhafte Ausbau der Großmachnower Allee und Straße zwischen Am Stadtweg und Bergstraße wird am 25. Oktober beginnen. Voraussetzung dafür war die Bereitstellung finanzieller Mittel in den nächsten drei Jahren im Rangsdorfer Gemeindehaushalt in Höhe von 1.993.000 Euro und der Erhalt von Zuwendungen in Höhe von derzeit insgesamt 975.786 Euro von den folgenden drei Fördermittelgebern:

 

•           dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg – Zuwendungen nach der Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur Förderung von Investitionen im kommunalen Straßenbau zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden des Landes Brandenburg (RiLi KStB Bbg),

•           dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg – hier der Förderung im Rahmen der Schul- und Spielwegesicherung sowie

•           dem Landkreis Teltow-Fläming – Zuwendungen gemäß der Richtlinie zur Förderung von Investitionen in Anlagen der Infrastruktur, Leit und Informationssysteme im übrigen öffentlichen Personennahverkehr (RiLi Investitionen üÖPNV).

 

Die notwendigen Baumfällarbeiten dazu erfolgten bereits. Die Stubben werden abschließend noch komplett gefräst.

 

Mit dem Ausbaubeginn gibt es in Rangsdorf in diesem Bereich nah- und weiträumige Verkehrseinschränkungen.

 

Der erste von insgesamt drei Bauabschnitten betrifft den Bereich zwischen der Bergstraße bis zum Grenzweg. Die großräumige Umleitung erfolgt, wie bereits angekündigt, über die Kienitzer Straße. Die Zufahrt von der Straße Am Stadtweg bis zum Grenzweg bleibt noch offen.

 

Vom Pramsdorfer Weg wird der Pkw-Verkehr zum Reihersteg geleitet. Für die Gegenrichtung wird der Verkehr über den Grenzweg zur Großmachnower Allee geleitet. Der Kreuzungsbereich an der Bergstraße bleibt während der Bauarbeiten für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen passierbar. Die Zufahrt zum Teutonenring erfolgt über den Parkplatz der Oberschule.

 

Der Busverkehr wird von der Großmachnower Straße über die Winterfeldallee auf die Kienitzer Straße geleitet. An der Oberschule wird die Bushaltestelle Großmachnower Straße/Einmündung Bergstraße bis zum Bauende im August 2022 außer Betrieb genommen.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer*innen um gegenseitige Rücksichtnahme und bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die mit der Straßenerneuerung verbunden sind.

 

gez. Rocher

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Foto: Umleitungen Bauabschnitt 1

vorläufiges Wahlergebnis der Landrats-Stichwahl

(10.10.2021)

Vorläufiges Ergebnis der Landrats-Stichwahl

 

 

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Vorschläge für Ehrung mit dem Teltow-Fläming-Preis

(27.09.2021)

Familienfreundlichkeit in Kommunen und Unternehmen dient nicht allein dem Wohl von Familien und Kindern, sondern der gesamten Gesellschaft. Der Landkreis Teltow-Fläming hat sich in seinem Leitbild dafür ausgesprochen, nachhaltig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen, Lebensperspektiven für Eltern und Alleinerziehende zu bieten und dafür zu sorgen, dass Kinder sicher aufwachsen. Einen wesentlichen Anteil an der Familienfreundlichkeit des Landkreises haben die Kommunen, die kinder- und familienfreundliche Angebote unterbreiten.  Familiennetzwerke sowie Lokale Bündnisse für Familie oder auch Familienzentren und -treffs tragen ebenfalls dazu bei, dass sich Familien hier gut aufgehoben fühlen. 

 

Aus all diesen Gründen sollen im kommenden Jahr Menschen mit dem Teltow-Fläming-Preis geehrt werden, die sich für einen familienfreundlichen Landkreis engagieren und darum verdient gemacht haben, wie zum Beispiel Vertreter*innen von Familiennetzwerken, Einrichtungen oder Lokalen Bündnissen für Familienförderung/-unterstützung.

 

Um als Gemeinde Vorschläge zur Ehrung mit dem Teltow-Fläming-Preis und für die Teilnahme am Neujahrsempfang des Landkreises einreichen zu können, bitten wir alle Rangsdorfer*innen um Vorschläge. Diese sind formlos mit einer möglichst ausführlichen Begründung bis zum 20. Oktober 2021 vorzugsweise an folgende E-Mail-Adresse zu senden: . Die Vorschläge können auch postalisch zur Gemeindeverwaltung gesendet werden.

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Wahlergebnisse

(24.09.2021)

Die Ergebnisse der Wahl am 26. September finden Sie in der Landespräsentation Brandenburg online unter:

 

https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/BU2021/afspraes/index.html

 

 

 

Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl:

 

 

Vorläufiges Ergebnis der Landratswahl

 

 

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Warteliste für Wohnungsneubau am Jütenweg

(21.09.2021)

Obwohl die zwei Mehrfamilienhäuser am Jütenweg noch gebaut werden, gibt es schon mehr als 60 Interessierte, die eine der 15 Wohneinheiten anmieten möchten. Die Gemeinde Rangsdorf errichtet auf dem Gelände der ehemaligen Gemeindeverwaltung die 3-geschossigen Gebäude, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

 

Dass dieser dringend benötigt wird, zeigt der Ansturm. Die Mietverträge werden allerdings erst im Frühjahr abgeschlossen. Zuvor wird die Warteliste nach Dringlichkeit sortiert. Weder eine neue Bewerbung für eine der Wohnungen noch das Nachfragen im Eigenbetrieb „Wohnen“ sind deshalb jetzt sinnvoll.

 

Es entstehen 2-, 3- und 4-Raum-Wohnungen mit Größen von 50 bis 90 m² Wohnfläche, die zu einem Teil mit Wohnberechtigungsschein vermietet werden sollen. Der Bezug ist im nächsten Jahr geplant.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Gemeinde Rangsdorf punktet als Arbeitgeber

(31.08.2021)

52 Beschäftigte der Gemeinde Rangsdorf haben sich vom 8. Juli bis 14. August an einer internen Online-Umfrage beteiligt. Sie alle arbeiten in der Gemeindeverwaltung, beim Bau- und Betriebshof, in Kitas oder Schulen. Das Ziel der anonymen Umfrage war es, einen Überblick über die Arbeitssituationen zu erhalten, über Zufriedenheit und Verbesserungsvorschläge.

 

Das Ergebnis zeigt, dass die meisten Beschäftigten mit ihrer Karriere bzw. der aktuellen Arbeitssituation zufrieden sind: 32 Prozent voll und ganz, 20 Prozent überwiegend und 34 Prozent teilweise. Nur 8 Prozent der Teilnehmenden kommen nicht gern zur Arbeit und nur 15 Prozent würden die Gemeinde als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.

 

Einerseits ist das eine sehr positive Einschätzung, andererseits wird ein Verbesserungspotenzial deutlich. Der Wunsch nach Team bildenden Maßnahmen stand dabei an erster Stelle. Zu wenig Personal wurde mit 45 Prozent als größter Mangel angegeben. Eine deutliche Mehrheit von 71 Prozent der Teilnehmenden gaben an, dass bei uns Kompetenz zählt und nicht etwa Geschlecht, Herkunft oder Alter.

 

Die Ergebnisse der Umfrage werden gemeinsam mit Personalamt, Personalrat und der Gleichstellungsbeauftragten im Detail ausgewertet, um daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten – damit die Gemeinde Rangsdorf auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber bleibt.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Brunnen spendet wieder Wasser

(13.07.2021)

Der Brunnen auf dem Dorfanger Groß Machnow ist ein Symbol für die Partnerschaft zwischen dem italienischen Fardella und Rangsdorf. Er wurde aus italienischem Marmor von einem Steinmetz aus Fardella gefertigt und schmückt seit August 2004 das Zentrum des Ortsteils. Seit einigen Tagen spendet er wieder kühles Wasser.

 

gez. Rocher

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Corona-Krise: Wichtige Rufnummern und Formulare

(10.07.2021)

Hier können Sie Termine in der Gemeindeverwaltung vereinbaren:

 

Tel. 033708/236-0 oder

per E-Mail

 

 

Wichtige Rufnummern

 

Gesundheitsamt Teltow-Fläming Gesundheitsamt Teltow-Fläming Corona-Telefon Teltow-Fläming (Mo-Fr von 9-13 Uhr) Icon TelefonIcon TelefonIcon Telefon 03371 608 6666
Gesundheitsamt Teltow-Fläming Icon Telefon 03371 608 3801
Telefonnummern und E-Mail-Konten für Reiserückkehrer*innen (E-Mail: ) Icon Telefon 3371 608 3886 03371 608 3887
Infektionsmeldungen (E-Mail: ) Icon Telefon 03371 608 6100
Ärztlicher Bereitschaftsdienst Icon Telefon 116 117
Bürgertelefon des Bundeswirtschaftsministeriums Icon Telefon 030 18 615 - 0
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (bundesweit, anonym, kostenlos) Icon Telefon 0800 0 116 016
Frauen in Not (24 Stunden)

Icon Telefon

03371 63 32 91 o.

03378 51 29 39

Kinder- und Jugendnotruf (24 Stunden) Icon Telefon 0800 456 78 09
Weißer Ring Icon Telefon 116 006
Nummer gegen Kummer Icon Telefon 116 111
Sucht- und Drogen-Hotline Icon Telefon 01805 313 031
Seniorentelefon Icon Telefon 0800 47 08 090
Telefonseelsorge Icon Telefon

0800 111 0 111 o.

0800 111 0 222

Muslimische Seelsorge Icon Telefon 030 44 35 09 821

 

Übersicht Notrufnummern: [mehr]

 

 

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Ausbesserung von Pramsdorfer Straße und Brachvogelweg notwendig

(11.06.2021)

Aufgrund der Sanierungsarbeiten auf der B 96 kommt es zu einer extremen Verkehrszunahme auf Straßen, die anstelle der offiziellen Umleitung genutzt werden. Der Verkehr wird eigentlich über die Ortschaften Groß Machnow - Zossen – Mittenwalde – Dahlewitz bzw. umgekehrt umgeleitet. Doch zahlreiche Verkehrsteilnehmer*innen nutzen die Pramsdorfer Straße oder den Brachvogelweg für eine Umfahrung der Baustelle, so dass die für diesen starken Verkehr ungeeigneten schmalen Straßen mittlerweile erhebliche Schäden aufweisen.

 

Diese müssen aufgrund der Verkehrssicherungspflicht der Gemeinde umgehend behoben werden. Ab kommender Woche müssen die Verkehrsteilnehmer*innen dadurch nun auch mit zeitweisen Sperrungen und Einschränkungen auf der Pramsdorfer Straße und im Brachvogelweg rechnen.

 

gez. Rocher

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Ungetrübter Badespaß

(10.06.2021)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

 

Ungetrübter Badespaß ist im Landkreis Teltow-Fläming derzeit garantiert. Aktuell herrschen in den beprobten Badegewässern der Region Wassertemperaturen zwischen 16,7 Grad Celsius im Kiessee Horstfelde und 23,9 Grad Celsius im Körbaer See. Die Laborergebnisse zeigen, dass keine der untersuchten Badestellen mit gesundheitsgefährdenden Bakterien belastet ist.

 

Die Sichttiefen lagen zur Zeit der Überprüfung zwischen 0,40 m im Rangsdorfer See und 2,20 m im Großen Zeschsee. Achtung: Bei geringen Sichttiefen wie derzeit im Rangsdorfer See sind im Bedarfsfall Rettungsmaßnahmen nur erschwert möglich. Deshalb sollten vor allem spielende Kinder und Nichtschwimmer*innen besonders beobachtet bzw. beaufsichtigt werden.

 

Die Probenentnahmen erfolgten am 2. und 3. Juni.

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Auswertung der Online-Umfrage zum Thema Sport und Freizeit

(08.06.2021)

Vom 8. bis 23. Mai waren die Rangsdorfer*innen aufgerufen, Wünsche und Meinungen per Online-Umfrage zum Thema Sport und Freizeit zu äußern. 802 Teilnehmende haben sich daran beteiligt. Die Mehrheit von ihnen treibt regelmäßig (65 Prozent) oder manchmal (30,5 Prozent) Sport. Und 61 Prozent tun dies individuell ohne Verein und 68 Prozent würden gern die öffentlichen Sportplätze außerhalb von Vereins- und Schulsporttrainingszeiten für das persönliche Training nutzen.

 

61 Prozent der Teilnehmenden wünschen sich eine Skaterstrecke, 57 Prozent mehr Bolzplätze und 47 Prozent einen weiteren öffentlichen Basketballcourt.

 

Radwege sind den Teilnehmenden sehr wichtig, insbesondere wünschen sie sich einen Radweg von Groß Machnow nach Mittenwalde parallel zur K7236, einen Weg als Querverbindung von der Kienitzer Straße über Am Stadtweg Richtung Autobahnbrücke A10 zum Gewerbegebiet Dahlewitz und einen Radweg entlang der L40 von Brusendorf über Klein Kienitz nach Dahlewitz. Aber auch die bessere Nutzbarkeit für Radfahrende von Puschkinstraße, Goethestraße und Sachsenkorso haben eine hohe Priorität.

 

Mehr Wassersportangebote am Rangsdorfer See fänden 60 Prozent der Teilnehmenden gut und haben dazu auch konkrete Vorschläge vom Kanuverleih bis zur Schwimminsel mit Rutsche gemacht.

 

Für 79 Prozent der Teilnehmenden fehlen in Rangsdorf Treffpunkte für sportliche Aktivitäten. Dort könnten Outdoor-Fitness-Geräte (79 Prozent) oder Klettermöglichkeiten (63 Prozent) die Fitness stärken. 64 Prozent würden zudem gern einen Fitness- bzw. Wander-Parcours mit Sitzgelegenheiten an der Lindenallee nutzen.

 

Für eine BMX-Strecke können sich nur 41 Prozent der Teilnehmenden und für eine Skateboard-Halfpipe nur 46 Prozent begeistern. 79 Prozent fänden jedoch einen sportlichen Treffpunkt mit Überdachung für Jugendliche sinnvoll.

 

Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage finden Interessierte hier.

 

Vielen Dank für die zahlreichen Anregungen und für die rege Beteiligung. Die Resultate aus der Umfrage werden in das Gemeindeentwicklungskonzept einfließen und sollen das Sportstättenentwicklungskonzept der Gemeinde Rangsdorf ergänzen.

 

gez. Rocher

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Bauausschuss auf dem Bückergelände

(22.04.2021)

Um vor Ort einen Überblick über die geplanten Bau- und Sanierungsmaßnahmen  auf dem ehemaligen Bückergelände zu gewinnen, findet die nächste Bauausschuss-Sitzung in Form einer Begehung statt. Ausschussmitglieder und interessierte Bürger*innen werden sich am Donnerstag, dem 29.04.2021, um 18 Uhr vor dem Eingang zum Konversionsgelände (südliches Ende der Walther-Rathenau-Straße) treffen.

 

Der Investor terraplan wird über die beabsichtigte Errichtung der neuen Wohnsiedlung BUC-36 informieren. Das Vorhaben soll die Gemeinde Rangsdorf um ein einzigartiges Wohnviertel am Rande des ehemaligen Flugfeldes bereichern, das Historisches und modernes Leben vereint, Möglichkeiten für Kita, Schule und Sportanlagen bietet sowie die Infrastruktur der Gemeinde nachhaltig verbessert.

 

Für die Begehung gelten die Abstands- und Hygieneregeln. Es besteht zudem Maskenpflicht.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Wildrosenweg unbeleuchtet

(08.03.2021)

Aufgrund von Bauarbeiten Am Stadtweg für die Erschließung des Baugebietes „Stadtweg West“ muss die Straßenbeleuchtung am Wildrosenweg bis zum 26.03.2021 vom Netz genommen werden. Die Baufirma wird die notwendigen Arbeiten zügig umsetzen, damit die Beleuchtung schnellstmöglich wieder zugeschaltet werden kann. Auch Am Stadtweg werden die Lampen im Anschluss wieder alle leuchten.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Fische sterben unter der Eisdecke

(12.02.2021)

In den Rangsdorfer Gewässern sterben derzeit vermehrt Fische aufgrund von Sauerstoffmangel. Die mit Schnee bedeckten Eisflächen lassen kein Sonnenlicht in das Wasser vordringen, so dass die Algen an der Produktion von Sauerstoff gehindert werden. Der Sauerstoff wird knapp und schädliche Gase können aufgrund der Eisdecke nicht mehr entweichen.

 

Sobald die Wetterverhältnisse es zulassen, wird der Bauhof die toten Fische beseitigen.

 

Wegen des Zustandes des Rangsdorfer Sees laufen seit gut einem Jahr durch das Land Brandenburg geförderte Untersuchungen. Erste Ergebnisse dazu werden am 25. Februar im Rahmen einer Sitzung des Ausschusses für Bauen und Umwelt der Gemeindevertretung im Seehotel Berlin-Rangsdorf vorgestellt.

 

gez. Rocher

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Foto: © St. Lenicke

Wassermangel führt zum Fischsterben in Zülowseen

(10.12.2020)

In den Zülowseen gibt es derzeit ein Fischsterben. Größere Fische wurden bereits entsorgt, ein Teil der meist kleineren Fische war vom Ufer aus nicht zu erreichen. Die Situation wird weiter beobachtet und bei Bedarf werden Maßnahmen zur Entsorgung ergriffen.

 

Die Ursache des Fischsterbens ist vermutlich der Sauerstoffmangel im Wasser aufgrund des hohen Nährstoffgehaltes. Dieser entsteht durch Zersetzungsprozesse im Zusammenhang mit dem aktuell geringen Wasserstand. Laub und Absterbeprozesse tragen im Herbst viel abzubauendes organisches Material in die Gewässer ein und führen zu erhöhter Sauerstoffzehrung im Wasser.

 

Teilweise wurde der Verdacht auf illegale Einleitungen geäußert, da das Wasser in den westlichen kleinen Torfstichteichen weiß gefärbt ist und über den Durchlass in den großen Weidenteich fließt. Die Weißfärbung des Wassers wird jedoch durch elementaren Schwefel verursacht. Dieser sorgt für den strengen Geruch des Wassers und entsteht durch Oxydation des beim Abbau organischer Stoffe entstehenden Schwefelwasserstoffs.

 

Auch gelegentlich beobachteter Schaum auf dem Wasser ist auf natürliche Weise entstanden. Es handelt sich um aufgeschäumte Eiweißverbindungen aus den organischen Materialien. Dieser natürliche Eiweißschaum ist meist weiß-gelblich, im Gegensatz zu Schaum aus Tensiden, der regenbogenartig gefärbt wäre und nach Waschmittel riechen würde.

 

Eine Verbesserung des Zustands lässt sich letztlich nur durch die Verringerung der organischen Belastung sowie eine ausreichende Wasser- und Sauerstoffzufuhr bewirken. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Situation durch Regenfälle  in den Wintermonaten entspannt.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - BA04

Keine verkaufsoffenen Sonntage im Advent

(03.12.2020)

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie wird es in der Vorweihnachtszeit keine verkaufsoffenen Sonntage in der Gemeinde Rangsdorf geben. An den ursprünglich geplanten Sonntagen (6. und 20.12.2020) dürfen die Geschäfte deshalb nicht öffnen.

 

Das Brandenburgische Ladenöffnungsgesetz verlangt für die Sonntagsöffnung entsprechende Anlässe, wie Veranstaltungen, die mit den geltenden Corona-Maßnahmen aber nun ausfallen müssen.

 

gez. Rocher

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Foto: © pixabay.com

Zunahme anonymer Beschwerden

(01.12.2020)

Anonyme Beschwerden über Mitbürger*innen nehmen in der Gemeinde Rangsdorf zu. Häufig ist die Bearbeitung der Hinweise jedoch schwierig, weil Rückfragen an den Absender dafür notwendig wären. Auch eine Rückmeldung über den Bearbeitungsstand bzw. über das Ergebnis, zu dem der jeweilige Hinweis geführt hat, ist bei anonymen Beschwerden nicht möglich.

 

Aus diesem Grund möchte ich Sie dazu anregen, Hinweise und Beschwerden mit einem Absender zu versehen. Selbstverständlich gehen die Mitarbeiter*innen der Gemeindeverwaltung mit den Informationen vertraulich um und beachten den Datenschutz.

 

Bei Streitigkeiten, beispielsweise in der Nachbarschaft, kann auch die Schiedsstelle vermitteln. Folgende Schiedspersonen bieten in der Gemeinde Rangsdorf Beratungstermine nach telefonischer Vereinbarung an:

 

Dagmar Schroeder, Tel. 033708 - 20217                      

Hans Kölling, Tel. 033708 - 21966

Thomas Kumbier, Tel. 033708 - 441558

 

gez. Rocher

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Foto: © pixabay.com

Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2021 erschienen

(30.11.2020)

Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2021 erschienen

 

Wussten Sie, dass es in Baruth eine Eiche gibt, die viel erzählen könnte? Kennen Sie sich mit den Tätigkeiten einer Bäuerin im Haushalt um 1900 aus und wissen Sie, wie sich Großbeeren seit der Ersterwähnung vor 750 Jahren entwickelt hat? Hätten Sie gedacht, dass im Niedergörsdorfer Ortsteil Altes Lager einst eine Kirche existierte? Und ist Ihnen bekannt, dass es in Trebbin auch vor mehr als einhundert Jahren schon ein reges Vereinsleben gab?

 

Dies und einiges mehr erfährt man im gerade erschienenen Heimatjahrbuch für den Landkreis Teltow-Fläming 2021. Der nunmehr achtundzwanzigste Jahrgang berichtet auf 148 Seiten in Text und Bild über Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart der Region.

 

Die insgesamt 22 Beiträge befassen sich mit den „Schlössern“ von Lüdersdorf, dem landwirtschaftlichen Versuchsgut in Thyrow, einer jüdischen Familie, die während der NS-Zeit in Woltersdorf Schutz suchte, der Dabendorfer Postgeschichte und den Anfängen der Sperenberger Apotheke.

 

Es wird an den Rabbiner Harry M. Jacobi erinnert, dessen Biografie enge Bezüge zu Luckenwalde hat, die Pest als „Würgeengel“ der Völker beschrieben, sowie die Geheimnisse religiöser Versammlungen in Dahme und Baruth 1788 gelüftet. Thematisiert wird die Entstehungsgeschichte der Lüdersdorfer Friedhofskapelle, und es wird über den Reichstagsabgeordenten Fritz Zubeil und die Anfänge der Sozialdemokratie in der Region berichtet.

 

Darüber hinaus ist von einem Teufelspakt in Jüterbog sowie den Gemälden an der Kanzeltür in der Sankt-Nikolai-Kirche in Jüterbog die Rede. Zudem erfährt man einiges über den berühmten dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen und die Spuren, die er auch in unserem Landkreis hinterlassen hat.

 

Weitere Beiträge widmen sich der Tradition des bäuerlichen Brotbackens, archäologischen Funden aus der dreitausendjährigen Geschichte von Dabendorf und der Frage, was der Erfinder Hermann Ganswindt mit Saalow und Mellensee zu tun hat.

 

Auch die traditionelle Chronik von ausgewählten Ereignissen im Landkreis Teltow-Fläming 2019/2020 findet ihren Platz.

 

Das Heimatjahrbuch 2021 ist zum Preis von 7,00 Euro im Museum des Teltow in Wünsdorf und verschiedenen anderen Kultur- und Informationseinrichtungen des Landkreises sowie im Buchhandel erhältlich. Zudem kann es beim Amt für Bildung und Kultur der Kreisverwaltung telefonisch unter 03371-6083602 bestellt werden.

Foto zur Meldung: Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2021 erschienen
Foto: © Museum des Teltow

Mühlenberg wird autofrei

(24.11.2020)

Der Mühlenberg bietet einen schönen Ausblick über Groß Machnow und ist ein beliebter Treffpunkt. Leider bleibt dort immer wieder Müll liegen. Die asphaltierte Zufahrt und Fläche wurden zurückgebaut. Die Entsieglung dieser Fläche ist ein Ausgleich für die Versieglung der Flächen im erweiterten Gewerbegebiet Theresenhof.

 

Anstelle einer befestigten Straße wird der Mühlenberg in Zukunft über einen unbefestigten Weg vom Kienitzer Weg zu erreichen sein. Fahrzeuge müssen dann, soweit diese nicht zur Bewirtschaftung der Flächen auf den Berg müssen, im Kienitzer Weg stehen bleiben. Die beiden Mühlengrundstücke auf dem Mühlenberg sind über ein gemeinsames Wegeflurstück separat an den Kienitzer Weg angebunden.

 

gez. Rocher

 

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Neue Einschränkung des Publikumsverkehrs im Rathaus ab 23.10.2020

(22.10.2020)

Das Rathaus und die Bibliotheken werden ab Freitag, dem 23. Oktober 2020, für den Publikumsverkehr erneut eingeschränkt. Grund für diese kurzfristige Maßnahme ist das gegenwärtige Infektionsgeschehen, da im Landkreis Teltow-Fläming derzeit mehr als 35 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus pro 100.000 Einwohner*innen innerhalb der letzten sieben Tage vorliegen.

 

Ab Freitag wird somit der Zutritt zum Rathaus an allen Tagen erneut eingeschränkt. Davon betroffen sind alle Bereiche des Rathauses, sowie die beiden Bibliotheken der Gemeinde Rangsdorf. Der Zutritt zum Rathaus und zu den Bibliotheken erfolgt nur mit einem Termin. Die telefonische Terminvergabe erfolgt durch den zuständigen Sachbearbeiter der Gemeindeverwaltung.

 

Des Weiteren wird der Zutritt zum Rathaus und den Bibliotheken nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung gewährt. Ausgenommen von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sind folgende Personengruppen:

 

  • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren,
  • Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; das ist in geeigneter Weise zu belegen.

 

 

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Foto: © pixabay

Vollsperrung der Klein Kienitzer Straße

(08.10.2020)

Die Klein Kienitzer Straße wird im Abschnitt zwischen Maulbeerstraße und Am Theresenhof grundhaft ausgebaut. Deshalb muss die Straße vom 12. Oktober bis voraussichtlich 6. November 2020 voll gesperrt werden. Eine Umleitung erfolgt in Richtung Dahlewitz über B96 und L40. Sie ist entsprechend ausgeschildert.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis für diese wichtige Baumaßnahme und die damit verbundenen Einschränkungen.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Trockenheit macht Bäumen zu schaffen

(20.08.2020)

Die Trockenheit der vergangenen Wochen hat bereits zur Schädigung vieler Rangsdorfer Bäume geführt. Derzeit werden aus diesem Grund Baumpflegearbeiten am Platz der Deutschen Einheit, an der Puschkinstraße, in der Kienitzer Straße und an der Dorfstraße in Groß Machnow durchgeführt. Vertrocknete Äste müssen dabei in großen Mengen aus den Baumkronen entfernt werden. Infolge der großen Trockenheit sind erhebliche Schäden zu verzeichnen, teilweise sind die Bäume fast ganz abgestorben. Letzteres gilt auch für eigentlich „Wassernahe“-Standorte, wie im Bereich der Puschkinstraße.

 

Große Bäume begegnen der Trockenheit zum Teil, indem sie Äste abstoßen. Dies kann für Passant/innen zum Teil gefährlich werden. Deshalb ist derzeit bei einem Aufenthalt unter Bäumen besondere Achtsamkeit nötig. 

 

Wir bitten alle Rangsdorfer/innen, die ein Herz für die Bäume auch außerhalb des eigenen Grundstücks haben, diese in trockenen Perioden zu gießen. Gerade junge Bäume kämpfen ums Überleben. Der Bauhof kann leider nicht alle Bäume im Gemeindegebiet wässern. 

 

gez. Rocher

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Foto: © pixabay.com

Zutritt zum Rathaus nur mit Termin möglich

(28.05.2020)

Persönliche Besuche im Rathaus sind, nach wie vor, nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung mit den zuständigen Sachbearbeitern möglich.

 

Diese Maßnahme dient zum Schutz der Besucher/innen sowie der Mitarbeiter/innen vor der Verbreitung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2, der Aufrechterhaltung der wichtigen Aufgaben der Verwaltung und zur Unterbrechung der Infektionswege.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Foto: © Pixabay

Landschaftsschutzgebiet, Naturschutzgebiet, Flora-Fauna-Habitat und Special Protection Area

(28.05.2020)

In der Ortsbeiratssitzung in Groß Machnow wurde angeregt, die wesentlichen Bestimmungen und den Unterschied zwischen Landschaftsschutzgebiet (LSG), Naturschutzgebiet (NSG), Flora-Fauna-Habitat (FFH) und Europäischem Vogelschutzgebiet (Special Protection Area „SPA“) für die Allgemeinheit in Rangsdorf darzustellen. Hintergrund ist, dass die Einhaltung der Regelungen der verschiedenen Schutzgebiete, einfach aus Unkenntnis, vielen Einwohnern nicht möglich ist.

 

 

 

Rangsdorf liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes „Notte-Niederung“, hier ist i.d.R. nur die Ortslage von der Verordnung ausgenommen.

 

Weiterhin gibt es in der Gemeinde fünf Naturschutzgebiete:

  • das Naturschutzgebiet „Rangsdorfer See“,
  • das Naturschutzgebiet „Machnower See“,
  • das Naturschutzgebiet „Zülowgrabenniederung
  • das Naturschutzgebiet „Groß Machnower Weinberg
  • sowie einen kleinen Teil des Naturschutzgebietes „Ehemaliger Blankenfelder See“.

Der größte Teil des Naturschutzgebietes „Rangsdorfer See“ ist auch als Europäisches Vogelschutzgebiet „Nuthe-Nieplitz-Niederung“ (SPA) ausgewiesen.

Dazu kommen 5 kleinere Flora-Fauna-Habitat-Gebiete im Gemeindegebiet.

 

Allgemein werden die Gebiete wie folgt definiert:

 

Landschaftsschutzgebiet (LSG)

Landschaftsschutzgebiete sind Gebiete, in denen Natur und Landschaft ganz oder teilweise besonderen Schutzes bedürfen, weil die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts oder die Nutzbarkeit der Naturgüter zu erhalten oder wieder herzustellen ist, das Landschaftsbild vielfältig, eigenartig oder schön ist, oder das Gebiet für die Erholung wichtig ist. Die Naturschutzbehörde eines Landkreises als untere Landebehörde oder die obere Landesbehörde kann solche Gebiete durch Verordnung zu Landschaftsschutzgebieten erklären. Die Verordnungen untersagen bestimmte Handlungen innerhalb des Landschaftsschutzgebietes, die den Charakter des Gebietes verändern oder dem besonderen Schutzzweck zuwiderlaufen, insbesondere das Landschaftsbild oder den Naturgenuss beeinträchtigen.

 

Naturschutzgebiet (NSG)

Naturschutzgebiete sind Bereiche, in denen die Natur aus landschaftsökologischen, wissenschaftlichen, zum Teil auch aus geschichtlichen, heimat- oder volkskundlichen Gründen geschützt ist. Naturschutzgebiete stellen (nach den Nationalparks) die strengste Schutzkategorie dar und bieten den intensivsten Schutz von Natur und Landschaft, den das Gesetz ermöglicht. In diesen Bereichen sind sämtliche Nutzungen und Eingriffe verboten, ausgenommen behördlich zugelassene Maßnahmen. Naturschutzgebiete bilden den Erholungsraum für die Natur und erst in zweiter Linie für den Menschen.

 

Fauna-Flora-Habitat (FFH-Gebiet)

FFH-Gebiete werden zum Schutz von Tieren (Fauna), Pflanzen (Flora) und Lebensraumtypen (Habitaten) nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie ausgewiesen. Sie sind ein Teil des Natura 2000-Netzwerkes. Hinter dem Begriff Natura 2000 verbirgt sich ein länderübergreifendes Netz von Schutzgebieten, welches innerhalb der Europäischen Union nach Maßgabe der sogenannten Fauna-Flora-Habitat (FFH) Richtlinie errichtet wird. In dieses Netz integriert sind auch die Vogelschutzgebiete. Das Netz von Schutzgebieten erstreckt sich über 18% der Landflächen und 6% des Seegebietes der Europäischen Union. Es ist damit das weltweit größte koordinierte Netzwerk von Schutzgebieten.

 

Special Protection Area (SPA-Flächen)

Die Vogelschutzrichtlinie der Europäischen Union dient der Erhaltung der wildlebenden, heimischen Vogelarten und der Regelung des Schutzes, der Bewirtschaftung und der Regulierung dieser Vögel, ihrer Eier und Lebensräume. Mit dieser Richtlinie haben sich die Mitgliedstaaten der EU zur Einschränkung und Kontrolle der Jagd ebenso wie zur Verwaltung von Vogelschutz-Gebieten als eine wesentliche Maßnahme zur Erhaltung, Wiederherstellung bzw. Neuschaffung der Lebensräume seltener oder bedrohter europäischer Vogelarten verpflichtet. Sie dient gemeinsam mit der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie im Wesentlichen der Umsetzung der Berner Konvention. Die beiden Schutzgebiete bilden das Netzwerk Natura 2000.

 

 

 

 

gez. Rocher

 

 

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Foto: © Landkreis Teltow-Fläming

Verbesserung der Verkehrsflüsse in Dahlewitz und Rangsdorf

(25.05.2020)

Mit dem Ortsvorsteher von Dahlewitz, Herrn Mattuschka, habe ich mich wegen der Verbesserung der Verkehrsflüsse aus Dahlewitz und Rangsdorf Richtung Autobahn getroffen.

 

Grund ist, dass es inzwischen sowohl am Kreisverkehr vor der B 96 in Dahlewitz als auch in der Kienitzer Straße Richtung B 96 in Rangsdorf regelmäßig inzwischen zum Rückstau kommt. Da sowohl das Gewerbegebiet in Dahlewitz ausgebaut werden soll als auch Rangsdorf weiter an Einwohnern wachsen wird, haben wir über verschiedene Lösungen diskutiert. Vorrangiges Ziel war es dabei, die mit Wohnungen in Dahlewitz und in Rangsdorf angebauten Straßen nicht zusätzlich mit Verkehr zu belasten.

 

Aus den Planungen der letzten Jahre war uns zudem bekannt, dass die Autobahnabfahrt niveaufrei umgebaut werden soll. Ein Hindernis dabei war, dass die Autobahnmeisterei unabhängig von der Autobahnzufahrt oder Autobahnabfahrt erreichbar sein soll. Deshalb wurde vor Jahren für die Autobahn eine Brücke über die B 96 für die Autobahnmeisterei geplant. Diese Planung haben wir nun aufgegriffen. Durch diese Brücke könnte eine zusätzliche, niveaufreie Zufahrt zur B 96, und dann zur Autobahn für das Gewerbegebiet Dahlewitz und auch für das Gewerbegebiet Rangsdorf (Ladestraße) entstehen. Auch ein zukünftiger S-Bahnhof für das Gewerbegebiet in Höhe von Rolls-Royce könnte über diese Straßenverbindung angebunden werden. Es wäre dazu keine Straße durch den Ort Dahlewitz nötig.

 

Die angedachten Straßen liegen fast alle in der Gemeinde Blankenfelde – Mahlow. Da von einer solchen Lösung aber neben dem Gewerbegebiet Dahlewitz auch die Autobahn, ein nötiger Ausbau der Autobahnmeisterei dann möglich wäre, und auch Rangsdorf profitieren würde,  müsste eine Finanzierung auch gemeinsam von allen Bevorteilten erfolgen.

 

Letztendlich geht es uns darum, einen Lösungsvorschlag in die Diskussion einzubringen. 

 

 

gez. Rocher

 

 

Lageplan

 

 

 

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Foto: © GeoBasis-DE

Bürgermeister fordern klares Konzept für Öffnung von Schulen und Kindertagesbetreuung

(19.05.2020)

Der eingeschränkte Betrieb in Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ist derzeit ein organisatorischer Balanceakt für Kommunen und Träger der Einrichtungen. lm Rahmen der erweiterten Notbetreuung in den Kindertagesstätten stoßen sowohl freie als auch kommunale Träger an ihre Grenzen. An vielen Stellen entstehen Zielkonflikte zwischen der Einhaltung des lnfektionsschutzgesetzes, dem Kindswohl und der Unterstützung der Familien. Deshalb hat nun die Kreisarbeitsgemeinschaft der Hauptverwaltungsbeamten im Landkreis Teltow-Fläming einen Brief an die Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst geschrieben.

 

In dem Schreiben fordern die Bürgermeister ein verlässliches Konzept zur vollständigen Wiederinbetriebnahme der Kindertagesbetreuungseinrichtungen und Schulen.

 

Sie bitten eindringlich:

 

1. ln enger Kooperation mit den Spitzenverbänden der öffentlichen und freien Träger einen verlässlichen Fahrplan zur Öffnung der Kindertagesbetreuungseinrichtungen und Schulen zu entwickeln.

2. Jeden weiteren Schritt und jede weitere Maßnahme zur Ausweitung der Notbetreuung, bis hin zum Einstieg in den Regelbetrieb, dringend mit den  Spitzenverbänden der öffentliche und freien Kitaträger abzustimmen.

3. Wir mahnen ein Umdenken bei dem Personaleinsatz in den Schulen an. Sofern wir bei der Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler unterstützen und helfen sollen, müssen wir als Träger auf Risikogruppen zurückgreifen. Gleichzeitig behält sich das Land weiterhin vor, diese nicht einzusetzen. Das ist keine vertrauensbildende Zusammenarbeit auf Augenhöhe!

4. Für die notwendige Rechtssicherheit erwarten wir ein Amtshilfeersuchen lhrerseits, dem wir nach Möglichkeit nachkommen, sofern der Personaleinsatz der Lehrerinnen und Lehrern dem unseres pädagogischen Personals entspricht.

 

gez. Rocher

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Foto: © pixabay.com

Pflicht zum Mund-Nasenschutz

(27.04.2020)

Zur weiteren Eindämmung des Coronavirus gilt in Brandenburg seit heute im Öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel eine Pflicht zum Mund-Nasenschutz. Das hat die Landesregierung am vergangenen Freitag mit einer Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen.

 

Die Höchstzahl der Teilnehmenden bei genehmigten Versammlungen unter freiem Himmel wird ab 4. Mai von bisher 20 Personen auf bis zu 50 erhöht. Es ist jedoch für jeden Einzelfall eine Genehmigung der zuständigen Behörden erforderlich. Mit dieser Höchstzahl sind ab 4. Mai auch wieder Gottesdienste erlaubt. Festgelegt wurde auch, dass Friseurbetriebe ab 4. Mai wieder öffnen dürfen.

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Foto: © pixabay.com

Neuer Einsatzleitwagen für die Freiwillige Feuerwehr

(09.04.2020)

Seit Dienstag verfügt die Freiwillige Feuerwehr Rangsdorf über einen neuen Einsatzleitwagen ELW 1. Das Führungsfahrzeug dient den Führungskräften sowohl zur Einsatzleitung als auch zur Einsatzerkundung.

 

Über Größe und Ausstattung des Fahrzeugs hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr mitentschieden. Vom Allradantrieb über eine umfangreiche Kommunikationsausstattung bis hin zu einem Stromerzeuger besitzt das Fahrzeug alle notwendigen Komponenten für die Leitung von Hilfs- und Rettungseinsätzen.

 

Damit die Führungskräfte vor Ort alle Abläufe organisieren können, stehen vielfältige Hilfsmittel zur Verfügung. Ein All-in-one-PC, Funktechnik und eine Internetverbindung ermöglichen die reibungslose Kommunikation. Auch eine Sondersignalanlage ist mit an Bord. Selbst für Lagebesprechungen eignet sich der Einsatzleitwagen.

 

Teile der feuerwehrtechnischen Beladung wurden aus dem Vorgängerfahrzeug übernommen. Dadurch konnten die Gesamtausgaben für die Anschaffung des ELW 1 auf weniger als 100.000 Euro minimiert werden.

 

Das alte, bisher als Einsatzleitwagen genutzte Fahrzeug, ist inzwischen stark reparaturbedürftig und wird deshalb außer Dienst gestellt.

 

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - OA10