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Ortsteil Groß Machnow

 

© Foto: N. Lamprecht – Mehrzweckhalle im Ortsteil Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – Grundschule Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – 

Impressionen aus dem Ortsteil Groß Machnow



Der Ort Groß Machnow, 1375 erstmals urkundlich erwähnt, ist ein Ortsteil der Gemeinde Rangsdorf. Auf vorwiegend landwirtschaftlich genutzten 1600 ha leben hier circa 1300 Einwohner.

 

Groß Machnow verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Durch seine Nähe zur A10 und direkter Lage an der B96 sowie umsichtiger Planungen haben sich hier im Laufe der vergangenen 20 Jahre  ca. 100 kleine und große Gewerbebetriebe angesiedelt. Dadurch sind vor Ort sehr viele Arbeitsplätze entstanden. Das Südring Center Rangsdorf sorgt für eine umfassende Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs, die Firma Bär & Ollenroth beschäftigt mehr als 100 Arbeitnehmer und ist zudem einer der größten Steuerzahler vor Ort, außerdem sind viele Handwerker vor Ort tätig.

 

Auch für junge Familien ist unser Dorf sehr  attraktiv. Angefangen von Kindergarten und Tagespflege über Grundschule, Hort und Jugendclub sowie eine Bibliothek und eine Mehrzweckhalle ist hier für die Kinder und Jugendlichen gesorgt. Die vielen ortsansässigen Vereine locken viele interessierte Kinder in eine sinnvolle Freizeitgestaltung. 

 

Weitere Informationen über den Ortsteil Groß Machnow finden Sie unter:

 

www.grossmachnow.de

 


Aktuelle Meldungen

Erfolgreiche Impfaktion im Rangsdorfer Rathaus

(21.01.2022)

Gemeinsam mit dem DRK hat die Gemeinde Rangsdorf am 20. Januar 2022 zu einer Impfaktion eingeladen. Von 11 bis 17 Uhr wurden 161 Menschen durch zwei Ärzte im Rangsdorfer Rathaus geimpft. Davon waren drei Erstimpfungen, 9 Zweitimpfungen und 149 Booster-Impfungen.

 

Aufgrund der hohen Nachfrage wird eine weitere Impfaktion am Freitag, dem 4. Februar, von 11:30 bis 17 Uhr im Rathaus angeboten. Neben Erwachsenen richtet sich dieses Angebot am letzten Ferientag auch an Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre.

 

Um die Wartezeiten zu verkürzen, sollte man nach Möglichkeit vorab online einen Termin vereinbaren. Das ist HIER möglich. Das Impfangebot kann aber auch ohne Termin in Anspruch genommen werden, wenn noch freie Impfkapazitäten vorhanden sind. Für einen reibungslosen Ablauf der Impfaktion wird darum gebeten, den Impfausweis und die Krankenversicherungskarte mitzubringen.

 

Die Omikron-Variante verbreitet sich auch im Landkreis Teltow-Fläming zunehmend und die 7-Tage-Inzidenz steigt. Die Impfung gegen das Corona-Virus ist das wirksamste Mittel, um sich vor einer schweren COVID-19-Erkrankung zu schützen. Lassen Sie sich impfen!

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Erfolgreiche Impfaktion im Rangsdorfer Rathaus
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Nächtliche Ausgangsbeschränkungen

(20.01.2022)

Der Landkreis informiert: Im Landkreis Teltow-Fläming überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz seit dem 16. Januar 2022 den Schwellenwert von 750. Zudem hat der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patient*innen in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht. (Quelle: Veröffentlichung des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit): Koordinierungszentrum Krisenmanagement Brandenburg: Corona-Fallzahlen

Schutzmaßnahmen

Daher gelten ab dem Tag nach dieser Bekanntgabe im Landkreis Teltow-Fläming – also seit 19. Januar 2022 und längstens bis zum Ablauf des 13. Februar 2022 folgende Schutzmaßnahmen:

In der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur in den folgenden Fällen sowie in weiteren vergleichbar gewichtigen Ausnahmefällen zulässig:

a)    der Besuch von Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern sowie von Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten,

b)    die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,

c)    die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen,

d)    die Begleitung und Betreuung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,

e)    die Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Leistungen,

f)     die Inanspruchnahme veterinärmedizinischer Leistungen und die Versorgung und Pflege von Tieren,

g)    die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,

h)    das Aufsuchen der Arbeitsstätte und die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten,

i)      die Teilnahme an Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes, religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen,

j)      die Teilnahme an nach dieser Verordnung nicht untersagten Veranstaltungen,

k)    die Durchführung von Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und zur Jagdausübung durch jagdberechtigte und beauftragte Personen.

Ausnahmen

Diese nächtliche Ausgangsbeschränkung gilt nicht für:

  1. geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung, die einen auf sie ausgestellten Impfnachweis nach § 2 Nummer 3 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vorlegen,
  2. genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung, die einen auf sie ausgestellten Genesenen-Nachweis nach § 2 Nummer 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vorlegen,
  3. Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen; die datenschutzrechtlichen Bestimmungen nach § 4 Absatz 4 Satz 2 bis 7 der 2.SARS-CoV-2-EinDV gelten entsprechend.

Aufhebung der Maßnahmen

Die zusätzlichen Schutzmaßnahmen entfallen wieder, wenn an drei Tagen die 7-Tage-Inzidenz unter 750 und der intensivstationäre Schwellenwert unter 10 Prozent liegen. Der Landkreis wird dies bekanntgeben.

Foto zur Meldung: Nächtliche Ausgangsbeschränkungen
Foto: © Pixabay.com

Sauberkeit rund ums Rangsdorfer Rathaus

(19.01.2022)

Rund um das Rangsdorfer Rathaus gibt es Sitzgelegenheiten, die gern genutzt werden. Das ist erfreulich. Es gibt auch Abfalleimer, die manchmal  nicht so gern genutzt werden – und das ist sehr unerfreulich. Wenn dann noch Scherben im Umfeld liegen bleiben, entsteht für Passant*innen eine Gefahr. Die Beschäftigten im Außendienst des Ordnungsamtes räumen dann oft am Wochenende oder der Hausmeister am Montagmorgen auf.

 

Hinzu kommen montags Kerzen, die unbeaufsichtigt brennend stehen bleiben und von den Beschäftigten anschließend entsorgt werden müssen.

 

Bitte achten Sie auf Sauberkeit rund um das Rathaus, damit es weiterhin ein attraktiver Treffpunkt für Jung und Alt bleibt.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Sauberkeit rund ums Rangsdorfer Rathaus
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Baubeginn für Friedhofsweg in Klein Kienitz

(18.01.2022)

Seit langem hatten sich die Einwohner*innen von Klein Kienitz einen befestigten Weg zwischen ihrem Dorfanger und dem Friedhof gewünscht. Mitte April des vergangenen Jahres gab die Gemeindevertretung Rangsdorf mit großer Mehrheit grünes Licht für die Planung zur erstmaligen Erschließung des Friedhofsweges. Nun beginnen die Bauarbeiten.

 

Am 17. Januar wurde die  Baustelle durch die Firma Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG für den grundhaften Ausbau des Weges vorbereitet. Auf einer Länge von 525 Meter wird der Gehweg an der L 40 entstehen. Dank diesem können dann Fußgänger*innen auf dem Abschnitt die stark befahrene Landesstraße meiden.

 

Bis Ende Februar wird der vorhandene Boden ausgekoffert und die neue Tragschicht eingebaut. Der Gehweg soll mit einer Asphaltdecke versehen werden. Wann das möglich sein wird, ist abhängig von der Witterung. Die Baumaßnahme wird von einem Archäologen begleitet und durch eine ökologische Baubegleitung überwacht. Spätestens Ende März soll der neue Weg fertiggestellt sein.

 

Anschließend werden die landschaftspflegerischen Maßnahmen geplant, damit am Ende des Jahres neue Bäume und Gehölze gepflanzt werden können.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Baubeginn für Friedhofsweg in Klein Kienitz
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - BA06

Mittel für neue Straßenbeleuchtung gestrichen

(18.01.2022)

Die Gemeinde Rangsdorf will für nötige Investitionen im Schul- und Hortbereich Kredite aufnehmen. Diese müssen durch die Kommunalaufsicht als untere Landesbehörde genehmigt werden. Hierzu hat sich die Gemeinde mit der Kommunalaufsicht zur Aufstellung des Haushaltes der Gemeinde Rangsdorf  für 2022 abgestimmt. Die Behörde des Landes Brandenburg hat deutlich gemacht, dass die Gemeinde Rangsdorf für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung keine finanziellen Mittel in diesem Jahr einplanen soll. Bei der Straßenbeleuchtung handelt es sich nach den gesetzlichen Bestimmungen des Landes Brandenburg um eine freiwillige Leistung. Um Pflichtaufgaben erfüllen zu können, müssen freiwillige Leistungen zurückgestellt werden.

 

Maßnahmen zur Reparatur sowie der Neubau von Straßenbeleuchtungsanlagen wurden in den vergangenen Jahren erfolgreich in Rangsdorf vorangebracht. Doch nun wird es vorerst keine weiteren Erneuerungsarbeiten mehr geben, nachdem die finanziellen Mittel aus dem Entwurf des Haushaltplanes gestrichen werden mussten.

 

Bereiche am Sachsenkorso (zwischen Langobardenstraße und Cimbernring), die Normannenallee, der Cimbernring, die Zülowpromenade (zwischen Normannenallee und Cimbernring), An der Reiherbeize, Im Zeisignest, der Meinhardtsweg (südlich der Großmachnower Straße) sowie der Grenzweg zwischen Langobardenstraße und Flurstück 248/249 werden vorerst ohne Straßenbeleuchtung auskommen müssen.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Mittel für neue Straßenbeleuchtung gestrichen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Dringende Bitte an Eltern von Kita-Kindern

(17.01.2022)

Die hochansteckende Omikron-Variante führt auch in der Gemeinde Rangsdorf zu einem Anstieg der Corona-Fallzahlen. Aufgrund der damit verbundenen Personalausfälle in Rangsdorfer Kitas bitte ich die Eltern von Kita-Kindern um Unterstützung: Wenn die Möglichkeit besteht, sollten Eltern ihre Kinder bitte zu Hause betreuen, um die angespannte Personalsituation zu entlasten.

 

Schon seit Dezember fällt verstärkt Personal aus. Da bisher nicht alle Beschäftigten gleichzeitig krankheitsbedingt ausgefallen sind, konnte bisher der regelmäßige Betrieb weitgehend ohne Einschränkungen aufrechterhalten werden. Nun wird dies aber nur noch mit Ihrer Mithilfe als Eltern möglich sein. Da damit zu rechnen ist, dass die meisten derzeit krankheitsbedingt ausgefallenen Beschäftigten in ein oder zwei Wochen wieder arbeiten kommen werden, sollte sich die Situation nach den Februarferien wieder entspannen.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

 

gez. Rocher

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Foto: © Pixabay.com

Impfaktion im Rangsdorfer Rathaus

(11.01.2022)

Gemeinsam mit dem DRK lädt die Gemeinde Rangsdorf am Donnerstag, dem 20. Januar 2022, zu einer Impfaktion ein. Von 11 bis 17 Uhr können sich alle Interessierten im Rangsdorfer Rathaus - mit den Impfstoffen von Moderna und BioNTech - impfen lassen.

 

Um Wartezeiten zu vermeiden, sollte man nach Möglichkeit vorab online einen Termin vereinbaren. (Achtung: Aktuell sind alle Termine bereits vergeben. Wir können nicht garantieren, dass Sie ohne Termin an diesem Tag noch geimpft werden können.) Für einen reibungslosen Ablauf der Impfaktion wird darum gebeten, den Impfausweis und die Krankenversicherungskarte mitzubringen.

 

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Teltow-Fläming liegt über dem Durchschnitt im Land Brandenburg. Die Omikron-Variante verbreitet sich zunehmend. Die Impfung gegen das Corona-Virus ist das wirksamste Mittel, um sich vor einer schweren COVID-19-Erkrankung zu schützen. Lassen Sie sich impfen!

 

gez. Rocher

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Foto: © Pixabay.com

Aufstallung von Geflügel angeordnet

(11.01.2022)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

 

Zum Schutz vor weiteren Einschleppungen der Geflügelpest in die Hausgeflügelbestände und vor deren Auswirkungen wird die Aufstallung von Geflügel in Risikogebieten in Teltow-Fläming ab dem 8. Januar 2022 angeordnet. Die Aufstallungsgebiete in Teltow-Fläming sind wie beim letzten Mal:

  • A) Stadt Trebbin, Kliestow, Blankensee, Schönhagen, Stangenhagen, Löwendorf, Ahrensdorf (in der Gemeinde Nuthe-Urstromtal),
  • B) Rangsdorf, Klein Kienitz, Jühnsdorf, Groß Machnow
  • C) Kloster Zinna, Neuhof, Grüna
  • D) Hohengörsdorf, Hohenahlsdorf, Borgisdorf, Altes Lager, Niedergörsdorf, Dennewitz

Seit Mitte Oktober 2021 wird ein verstärktes Auftreten von Geflügelpest bei Wildvögeln in Deutschland festgestellt. Das Virus ist in ganz Deutschland verbreitet und es kann jederzeit zu weiteren Fällen in der Wildvogelpopulation kommen. Dadurch erhöht sich auch die Gefahr der Infektion für unsere Nutzgeflügelbestände in Brandenburg. Im Herbst 2021 wurde Geflügelpest in zwei Geflügelbeständen im Landkreis Spree-Neiße nachgewiesen. Zum Jahreswechsel 2021/2022 waren zwei Putenbestände in Märkisch-Oderland betroffen.

Was bedeutet Aufstallung bzw. Stallpflicht?

Aufstallung bzw. Stallpflicht bedeutet, dass die Tiere entweder in einem Stall eingesperrt werden müssen oder in einer Voliere zu halten sind. Im Fall einer Voliere muss diese nach oben gegen Einträge mit einer dichten Abdeckung (Folie, Dach) gesichert sein. Ein Netz ist nicht ausreichend. Die Seitenwände müssen so engmaschig sein, dass ein Eindringen von Wildvögeln verhindert wird.

Was können Geflügelhalter noch tun, um die eigenen Tiere zu schützen?

Jeder Kontakt von Hausgeflügel und Wildvögeln ist zu verhindern. Der Stall sollte nur mit gesonderter Kleidung und Schuhen betreten werden, um keine Erreger aus der Umgebung hineinzuschleppen. Bei Tierverlusten von mehr als zwei Prozent des Bestandes, erheblichem Nachlassen der Legeleistung oder Gewichtsverlust sind die Geflügelhalter verpflichtet einen praktischen Tierarzt hinzuziehen, um Mittels einer Untersuchung Geflügelpest auszuschließen. Generell gilt: Einzelne tote Wildvögel können immer vorkommen. Sollte einem Bürger aber ein gehäuftes Sterben von Vögeln (insbesondere Wassergeflügel und Greifvögel) auffallen, so melden Sie dieses bitte dem Veterinäramt.

Meldepflicht von Geflügelhaltungen beachten

Außerdem weist das Veterinäramt noch einmal auf die Anzeigepflicht von Geflügelhaltungen hin. Auch wenn es sich bei der Haltung nur um einzelne Tiere handelt, sind diese anzuzeigen. Kontaktdaten Veterinäramt: Telefon: 03371 608-2201, -2210, -2215; Fax: 03371 – 608 9040 E-Mail:

Die Tierseuchenallgemeinverfügung wurde im Amtsblatt 01/2022 veröffentlicht.

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Neues Amtsblatt erschienen

(07.01.2022)

Heute ist ein neues Amtsblatt erschienen. Sie finden es zum Download unter https://www.rangsdorf.de/amtsblatt/index.php.

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Foto: Amtsblatt

Zugangsbeschränkung zu Sitzungen der Rangsdorfer Gemeindevertretung und deren Ausschüssen

(04.01.2022)

Der Zugang zu den Sitzungen der Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf und deren Ausschüssen erfolgt ab sofort für Sitzungsteilnehmer und Besucher unter den 3-G-Bestimmungen, die am Eingang des Rathauses kontrolliert werden. Des weiteren gelten Abstandsregeln und Maskenpflicht, sofern nicht die Abstandsregel eingehalten werden kann.

Foto zur Meldung: Zugangsbeschränkung zu Sitzungen der Rangsdorfer Gemeindevertretung und deren Ausschüssen
Foto: Zugangsbeschränkung zu Sitzungen der Rangsdorfer Gemeindevertretung und deren Ausschüssen

Sozialberatungen im 1. Quartal 2022

(27.12.2021)

Schuldner-, Insolvenz-, Sozialberatung und EUTB

 

beim Freien Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., Baruther Straße 20/21 in

Zossen vom 01.01.2022 bis 31.03.2022

 

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Mittag und Frau Lenz

 

jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr                 Schuldnerberatung, Frau Lenz

jeden Dienstag von 9:00-15:00 Uhr Schuldner/ Insolvenzberatung, Fr. Mittag

jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr                 Schuldnerberatung, Frau Lenz

 

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde (Waldhaus) (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterin: Frau Schwarz

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

Bitte melden Sie sich wegen der Corona Pandemie auch für die offene Sprechstunde vorher telefonisch an.

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:  11.01.2022 / 15.02.2022 / 15.03.2022

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen für die Schuldner- und Insolvenzberatung wenden Sie sich bitte unter 03377 20439-49 an Frau Kauert oder schreiben eine E-Mail Nachricht an

 

Allgemeine Sozialberatung

 

Aufgrund der Corona-Pandemie findet Allgemeine Sozialberatung weiterhin nur an unserem Hauptstandort in Zossen statt. Gerne beraten wir Ratsuchende nach telefonischer Terminvereinbarung unter der unten genannten Nummer.  Sollten wir uns im Gespräch befinden und nicht ans Telefon gehen können, bitten wir um eine kurze Information auf dem AB unter 03377-204390 oder per Email an

 

Für alle anderen Ratsuchenden, die unseren Standort nicht erreichen können, suchen wir nach einer individuellen Lösung. Es besteht u. a. die Möglichkeit einer Beratung via Telefon, Email oder Videochat.

 

Beratung im Rangsdorfer Rathaus

  • wöchentlich mittwochs von 9-12 Uhr
  • jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 13-15 Uhr

 

 

EUTB – Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung

 

Beraterin: Frau Piontkowsky

 

Termine für unsere unabhängige Teilhabeberatung können Sie unter der Telefonnummer 0176 50841800 vereinbaren.

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Foto: © Pixabay.com

Weihnachtsgrüße

(23.12.2021)
Liebe Rangsdorferinnen und Rangsdorfer,
 
der Zusammenhalt ist gerade in diesen Zeiten so wichtig. Der Zusammenhalt in den Familien, aber auch in unserer Gesellschaft. Nur ein solidarisches Verhalten, gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt vor den Mitmenschen wird uns durch die vierte Welle der Pandemie bringen.
 
Lassen Sie uns in der Weihnachtszeit innehalten. Es ist die Zeit für Besinnlichkeit, für das Nachdenken über eigene Werte und Ziele. Weihnachten ist das Fest der Hoffnung – einer Hoffnung die geteilt werden kann und soll.
 
In diesem Sinn wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!
 
Klaus Rocher, Bürgermeister

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Foto: © unsplash.com

Richtfest am Jütenweg

(14.12.2021)

Christian von Weschpfennig und Bürgermeister Klaus Rocher standen gestern unter der Richtkrone, die an einem der beiden Mehrfamilienhäuser am Jütenweg hing. Vor den 3-geschossigen Rohbauten hatten sich zahlreiche Gäste versammelt, um das Richtfest zu feiern. Die Gemeinde Rangsdorf errichtet dort 15 Wohneinheiten auf dem ehemaligen Bauhofsgelände.

 

Nach dem Richtspruch in luftiger Höhe überreichte Christian von Weschpfennig, dessen Rangsdorfer Baugeschäft die Maurerarbeiten erbracht hat, symbolisch Brot und Salz an den Bauherrn. Das soll Glück bringen.

 

Und Glück werden sicher all jene Mieter*innen haben, die eine der begehrten 2-, 3- und 4-Raum-Wohnungen mit Größen von 50 bis 90 m² Wohnfläche im Herbst nächsten Jahres beziehen können. Schon jetzt gibt es eine Warteliste mit rund 200 Interessierten. Ein Teil des Wohnraums wird mit Wohnberechtigungsschein vermietet für 5,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

 

Die 15 notwendigen Ausschreibungen für verschiedene Gewerke haben meist regionale Firmen gewonnen. Die Baukosten liegen rund 1 Million Euro höher als ursprünglich geplant. Der Grund dafür waren Verzögerungen, die durch Umplanungen hervorgerufen wurden, die sich nach der Einreichung des ersten Bauantrages ergeben hatten. Um die Auflagen des Landkreises zu erfüllen, mussten die Dächer neu geplant werden. Außerdem musste das Vorhaben an die Kriterien für den geförderten Sozialen Wohnungsbau in Brandenburg angepasst werden, was ebenfalls Planänderungen erforderte. Während daraufhin wieder Zeit bis zur endgültigen Genehmigung des geförderten Bauvorhabens verstrich, waren die Baupreise derart gestiegen, dass die Gemeinde nun Mehrkosten in Millionenhöhe stemmen muss.

 

Doch auf den großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Rangsdorf will die Gemeinde mit weiteren Bauprojekten auf eigenen Grundstücken reagieren.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Richtfest am Jütenweg
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Volkstrauertag: Gedenken der Opfer von Gewalt und Willkür

(18.11.2021)

Gemeinsam mit Interessierten gedachte der Rangsdorfer Bürgermeister Klaus Rocher zum Volkstrauertag der Opfer von Gewalt und Willkürherrschaft. Auf dem Friedhof Klein Kienitz erinnerte er am Gedenkstein für die Opfer der beiden Weltkriege an die Folgen und das damit verbundene Leid von Kriegen und Gewaltherrschaft, von Bürgerkriegen, Terrorismus, Extremismus und Tyrannei.

 

gez. Rocher

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Foto: © Jan Mühlmann-Skupien

Baustelle Großmachnower Allee/Straße: Umleitungen ab 25. Oktober

(15.10.2021)

Der grundhafte Ausbau der Großmachnower Allee und Straße zwischen Am Stadtweg und Bergstraße wird am 25. Oktober beginnen. Voraussetzung dafür war die Bereitstellung finanzieller Mittel in den nächsten drei Jahren im Rangsdorfer Gemeindehaushalt in Höhe von 1.993.000 Euro und der Erhalt von Zuwendungen in Höhe von derzeit insgesamt 975.786 Euro von den folgenden drei Fördermittelgebern:

 

•           dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg – Zuwendungen nach der Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur Förderung von Investitionen im kommunalen Straßenbau zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden des Landes Brandenburg (RiLi KStB Bbg),

•           dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg – hier der Förderung im Rahmen der Schul- und Spielwegesicherung sowie

•           dem Landkreis Teltow-Fläming – Zuwendungen gemäß der Richtlinie zur Förderung von Investitionen in Anlagen der Infrastruktur, Leit und Informationssysteme im übrigen öffentlichen Personennahverkehr (RiLi Investitionen üÖPNV).

 

Die notwendigen Baumfällarbeiten dazu erfolgten bereits. Die Stubben werden abschließend noch komplett gefräst.

 

Mit dem Ausbaubeginn gibt es in Rangsdorf in diesem Bereich nah- und weiträumige Verkehrseinschränkungen.

 

Der erste von insgesamt drei Bauabschnitten betrifft den Bereich zwischen der Bergstraße bis zum Grenzweg. Die großräumige Umleitung erfolgt, wie bereits angekündigt, über die Kienitzer Straße. Die Zufahrt von der Straße Am Stadtweg bis zum Grenzweg bleibt noch offen.

 

Vom Pramsdorfer Weg wird der Pkw-Verkehr zum Reihersteg geleitet. Für die Gegenrichtung wird der Verkehr über den Grenzweg zur Großmachnower Allee geleitet. Der Kreuzungsbereich an der Bergstraße bleibt während der Bauarbeiten für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen passierbar. Die Zufahrt zum Teutonenring erfolgt über den Parkplatz der Oberschule.

 

Der Busverkehr wird von der Großmachnower Straße über die Winterfeldallee auf die Kienitzer Straße geleitet. An der Oberschule wird die Bushaltestelle Großmachnower Straße/Einmündung Bergstraße bis zum Bauende im August 2022 außer Betrieb genommen.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer*innen um gegenseitige Rücksichtnahme und bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die mit der Straßenerneuerung verbunden sind.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Baustelle Großmachnower Allee/Straße: Umleitungen ab 25. Oktober
Foto: Umleitungen Bauabschnitt 1

vorläufiges Wahlergebnis der Landrats-Stichwahl

(10.10.2021)

Vorläufiges Ergebnis der Landrats-Stichwahl

 

 

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Foto: © Pixabay.com

Vorschläge für Ehrung mit dem Teltow-Fläming-Preis

(27.09.2021)

Familienfreundlichkeit in Kommunen und Unternehmen dient nicht allein dem Wohl von Familien und Kindern, sondern der gesamten Gesellschaft. Der Landkreis Teltow-Fläming hat sich in seinem Leitbild dafür ausgesprochen, nachhaltig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen, Lebensperspektiven für Eltern und Alleinerziehende zu bieten und dafür zu sorgen, dass Kinder sicher aufwachsen. Einen wesentlichen Anteil an der Familienfreundlichkeit des Landkreises haben die Kommunen, die kinder- und familienfreundliche Angebote unterbreiten.  Familiennetzwerke sowie Lokale Bündnisse für Familie oder auch Familienzentren und -treffs tragen ebenfalls dazu bei, dass sich Familien hier gut aufgehoben fühlen. 

 

Aus all diesen Gründen sollen im kommenden Jahr Menschen mit dem Teltow-Fläming-Preis geehrt werden, die sich für einen familienfreundlichen Landkreis engagieren und darum verdient gemacht haben, wie zum Beispiel Vertreter*innen von Familiennetzwerken, Einrichtungen oder Lokalen Bündnissen für Familienförderung/-unterstützung.

 

Um als Gemeinde Vorschläge zur Ehrung mit dem Teltow-Fläming-Preis und für die Teilnahme am Neujahrsempfang des Landkreises einreichen zu können, bitten wir alle Rangsdorfer*innen um Vorschläge. Diese sind formlos mit einer möglichst ausführlichen Begründung bis zum 20. Oktober 2021 vorzugsweise an folgende E-Mail-Adresse zu senden: . Die Vorschläge können auch postalisch zur Gemeindeverwaltung gesendet werden.

Foto zur Meldung: Vorschläge für Ehrung mit dem Teltow-Fläming-Preis
Foto: © pexels.com

Wahlergebnisse

(24.09.2021)

Die Ergebnisse der Wahl am 26. September finden Sie in der Landespräsentation Brandenburg online unter:

 

https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/BU2021/afspraes/index.html

 

 

 

Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl:

 

 

Vorläufiges Ergebnis der Landratswahl

 

 

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Foto: © Pixabay.com

Warteliste für Wohnungsneubau am Jütenweg

(21.09.2021)

Obwohl die zwei Mehrfamilienhäuser am Jütenweg noch gebaut werden, gibt es schon mehr als 60 Interessierte, die eine der 15 Wohneinheiten anmieten möchten. Die Gemeinde Rangsdorf errichtet auf dem Gelände der ehemaligen Gemeindeverwaltung die 3-geschossigen Gebäude, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

 

Dass dieser dringend benötigt wird, zeigt der Ansturm. Die Mietverträge werden allerdings erst im Frühjahr abgeschlossen. Zuvor wird die Warteliste nach Dringlichkeit sortiert. Weder eine neue Bewerbung für eine der Wohnungen noch das Nachfragen im Eigenbetrieb „Wohnen“ sind deshalb jetzt sinnvoll.

 

Es entstehen 2-, 3- und 4-Raum-Wohnungen mit Größen von 50 bis 90 m² Wohnfläche, die zu einem Teil mit Wohnberechtigungsschein vermietet werden sollen. Der Bezug ist im nächsten Jahr geplant.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Gemeinde Rangsdorf punktet als Arbeitgeber

(31.08.2021)

52 Beschäftigte der Gemeinde Rangsdorf haben sich vom 8. Juli bis 14. August an einer internen Online-Umfrage beteiligt. Sie alle arbeiten in der Gemeindeverwaltung, beim Bau- und Betriebshof, in Kitas oder Schulen. Das Ziel der anonymen Umfrage war es, einen Überblick über die Arbeitssituationen zu erhalten, über Zufriedenheit und Verbesserungsvorschläge.

 

Das Ergebnis zeigt, dass die meisten Beschäftigten mit ihrer Karriere bzw. der aktuellen Arbeitssituation zufrieden sind: 32 Prozent voll und ganz, 20 Prozent überwiegend und 34 Prozent teilweise. Nur 8 Prozent der Teilnehmenden kommen nicht gern zur Arbeit und nur 15 Prozent würden die Gemeinde als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.

 

Einerseits ist das eine sehr positive Einschätzung, andererseits wird ein Verbesserungspotenzial deutlich. Der Wunsch nach Team bildenden Maßnahmen stand dabei an erster Stelle. Zu wenig Personal wurde mit 45 Prozent als größter Mangel angegeben. Eine deutliche Mehrheit von 71 Prozent der Teilnehmenden gaben an, dass bei uns Kompetenz zählt und nicht etwa Geschlecht, Herkunft oder Alter.

 

Die Ergebnisse der Umfrage werden gemeinsam mit Personalamt, Personalrat und der Gleichstellungsbeauftragten im Detail ausgewertet, um daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten – damit die Gemeinde Rangsdorf auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber bleibt.

 

gez. Rocher

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Brunnen spendet wieder Wasser

(13.07.2021)

Der Brunnen auf dem Dorfanger Groß Machnow ist ein Symbol für die Partnerschaft zwischen dem italienischen Fardella und Rangsdorf. Er wurde aus italienischem Marmor von einem Steinmetz aus Fardella gefertigt und schmückt seit August 2004 das Zentrum des Ortsteils. Seit einigen Tagen spendet er wieder kühles Wasser.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Brunnen spendet wieder Wasser
Foto: © Jan Mühlmann-Skupien

Corona-Krise: Wichtige Rufnummern und Formulare

(10.07.2021)

Hier können Sie Termine in der Gemeindeverwaltung vereinbaren:

 

Tel. 033708/236-0 oder

per E-Mail

 

 

Wichtige Rufnummern

 

Gesundheitsamt Teltow-Fläming Gesundheitsamt Teltow-Fläming Corona-Telefon Teltow-Fläming (Mo-Fr von 9-13 Uhr) Icon TelefonIcon TelefonIcon Telefon 03371 608 6666
Gesundheitsamt Teltow-Fläming Icon Telefon 03371 608 3801
Telefonnummern und E-Mail-Konten für Reiserückkehrer*innen (E-Mail: ) Icon Telefon 3371 608 3886 03371 608 3887
Infektionsmeldungen (E-Mail: ) Icon Telefon 03371 608 6100
Ärztlicher Bereitschaftsdienst Icon Telefon 116 117
Bürgertelefon des Bundeswirtschaftsministeriums Icon Telefon 030 18 615 - 0
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (bundesweit, anonym, kostenlos) Icon Telefon 0800 0 116 016
Frauen in Not (24 Stunden)

Icon Telefon

03371 63 32 91 o.

03378 51 29 39

Kinder- und Jugendnotruf (24 Stunden) Icon Telefon 0800 456 78 09
Weißer Ring Icon Telefon 116 006
Nummer gegen Kummer Icon Telefon 116 111
Sucht- und Drogen-Hotline Icon Telefon 01805 313 031
Seniorentelefon Icon Telefon 0800 47 08 090
Telefonseelsorge Icon Telefon

0800 111 0 111 o.

0800 111 0 222

Muslimische Seelsorge Icon Telefon 030 44 35 09 821

 

Übersicht Notrufnummern: [mehr]

 

 

Foto zur Meldung: Corona-Krise: Wichtige Rufnummern und Formulare
Foto: © pixabay.com

Ausbesserung von Pramsdorfer Straße und Brachvogelweg notwendig

(11.06.2021)

Aufgrund der Sanierungsarbeiten auf der B 96 kommt es zu einer extremen Verkehrszunahme auf Straßen, die anstelle der offiziellen Umleitung genutzt werden. Der Verkehr wird eigentlich über die Ortschaften Groß Machnow - Zossen – Mittenwalde – Dahlewitz bzw. umgekehrt umgeleitet. Doch zahlreiche Verkehrsteilnehmer*innen nutzen die Pramsdorfer Straße oder den Brachvogelweg für eine Umfahrung der Baustelle, so dass die für diesen starken Verkehr ungeeigneten schmalen Straßen mittlerweile erhebliche Schäden aufweisen.

 

Diese müssen aufgrund der Verkehrssicherungspflicht der Gemeinde umgehend behoben werden. Ab kommender Woche müssen die Verkehrsteilnehmer*innen dadurch nun auch mit zeitweisen Sperrungen und Einschränkungen auf der Pramsdorfer Straße und im Brachvogelweg rechnen.

 

gez. Rocher

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Ungetrübter Badespaß

(10.06.2021)

Der Landkreis Teltow-Fläming informiert:

 

Ungetrübter Badespaß ist im Landkreis Teltow-Fläming derzeit garantiert. Aktuell herrschen in den beprobten Badegewässern der Region Wassertemperaturen zwischen 16,7 Grad Celsius im Kiessee Horstfelde und 23,9 Grad Celsius im Körbaer See. Die Laborergebnisse zeigen, dass keine der untersuchten Badestellen mit gesundheitsgefährdenden Bakterien belastet ist.

 

Die Sichttiefen lagen zur Zeit der Überprüfung zwischen 0,40 m im Rangsdorfer See und 2,20 m im Großen Zeschsee. Achtung: Bei geringen Sichttiefen wie derzeit im Rangsdorfer See sind im Bedarfsfall Rettungsmaßnahmen nur erschwert möglich. Deshalb sollten vor allem spielende Kinder und Nichtschwimmer*innen besonders beobachtet bzw. beaufsichtigt werden.

 

Die Probenentnahmen erfolgten am 2. und 3. Juni.

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Auswertung der Online-Umfrage zum Thema Sport und Freizeit

(08.06.2021)

Vom 8. bis 23. Mai waren die Rangsdorfer*innen aufgerufen, Wünsche und Meinungen per Online-Umfrage zum Thema Sport und Freizeit zu äußern. 802 Teilnehmende haben sich daran beteiligt. Die Mehrheit von ihnen treibt regelmäßig (65 Prozent) oder manchmal (30,5 Prozent) Sport. Und 61 Prozent tun dies individuell ohne Verein und 68 Prozent würden gern die öffentlichen Sportplätze außerhalb von Vereins- und Schulsporttrainingszeiten für das persönliche Training nutzen.

 

61 Prozent der Teilnehmenden wünschen sich eine Skaterstrecke, 57 Prozent mehr Bolzplätze und 47 Prozent einen weiteren öffentlichen Basketballcourt.

 

Radwege sind den Teilnehmenden sehr wichtig, insbesondere wünschen sie sich einen Radweg von Groß Machnow nach Mittenwalde parallel zur K7236, einen Weg als Querverbindung von der Kienitzer Straße über Am Stadtweg Richtung Autobahnbrücke A10 zum Gewerbegebiet Dahlewitz und einen Radweg entlang der L40 von Brusendorf über Klein Kienitz nach Dahlewitz. Aber auch die bessere Nutzbarkeit für Radfahrende von Puschkinstraße, Goethestraße und Sachsenkorso haben eine hohe Priorität.

 

Mehr Wassersportangebote am Rangsdorfer See fänden 60 Prozent der Teilnehmenden gut und haben dazu auch konkrete Vorschläge vom Kanuverleih bis zur Schwimminsel mit Rutsche gemacht.

 

Für 79 Prozent der Teilnehmenden fehlen in Rangsdorf Treffpunkte für sportliche Aktivitäten. Dort könnten Outdoor-Fitness-Geräte (79 Prozent) oder Klettermöglichkeiten (63 Prozent) die Fitness stärken. 64 Prozent würden zudem gern einen Fitness- bzw. Wander-Parcours mit Sitzgelegenheiten an der Lindenallee nutzen.

 

Für eine BMX-Strecke können sich nur 41 Prozent der Teilnehmenden und für eine Skateboard-Halfpipe nur 46 Prozent begeistern. 79 Prozent fänden jedoch einen sportlichen Treffpunkt mit Überdachung für Jugendliche sinnvoll.

 

Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage finden Interessierte hier.

 

Vielen Dank für die zahlreichen Anregungen und für die rege Beteiligung. Die Resultate aus der Umfrage werden in das Gemeindeentwicklungskonzept einfließen und sollen das Sportstättenentwicklungskonzept der Gemeinde Rangsdorf ergänzen.

 

gez. Rocher

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Bauausschuss auf dem Bückergelände

(22.04.2021)

Um vor Ort einen Überblick über die geplanten Bau- und Sanierungsmaßnahmen  auf dem ehemaligen Bückergelände zu gewinnen, findet die nächste Bauausschuss-Sitzung in Form einer Begehung statt. Ausschussmitglieder und interessierte Bürger*innen werden sich am Donnerstag, dem 29.04.2021, um 18 Uhr vor dem Eingang zum Konversionsgelände (südliches Ende der Walther-Rathenau-Straße) treffen.

 

Der Investor terraplan wird über die beabsichtigte Errichtung der neuen Wohnsiedlung BUC-36 informieren. Das Vorhaben soll die Gemeinde Rangsdorf um ein einzigartiges Wohnviertel am Rande des ehemaligen Flugfeldes bereichern, das Historisches und modernes Leben vereint, Möglichkeiten für Kita, Schule und Sportanlagen bietet sowie die Infrastruktur der Gemeinde nachhaltig verbessert.

 

Für die Begehung gelten die Abstands- und Hygieneregeln. Es besteht zudem Maskenpflicht.

 

gez. Rocher

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Wildrosenweg unbeleuchtet

(08.03.2021)

Aufgrund von Bauarbeiten Am Stadtweg für die Erschließung des Baugebietes „Stadtweg West“ muss die Straßenbeleuchtung am Wildrosenweg bis zum 26.03.2021 vom Netz genommen werden. Die Baufirma wird die notwendigen Arbeiten zügig umsetzen, damit die Beleuchtung schnellstmöglich wieder zugeschaltet werden kann. Auch Am Stadtweg werden die Lampen im Anschluss wieder alle leuchten.

 

gez. Rocher

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Fische sterben unter der Eisdecke

(12.02.2021)

In den Rangsdorfer Gewässern sterben derzeit vermehrt Fische aufgrund von Sauerstoffmangel. Die mit Schnee bedeckten Eisflächen lassen kein Sonnenlicht in das Wasser vordringen, so dass die Algen an der Produktion von Sauerstoff gehindert werden. Der Sauerstoff wird knapp und schädliche Gase können aufgrund der Eisdecke nicht mehr entweichen.

 

Sobald die Wetterverhältnisse es zulassen, wird der Bauhof die toten Fische beseitigen.

 

Wegen des Zustandes des Rangsdorfer Sees laufen seit gut einem Jahr durch das Land Brandenburg geförderte Untersuchungen. Erste Ergebnisse dazu werden am 25. Februar im Rahmen einer Sitzung des Ausschusses für Bauen und Umwelt der Gemeindevertretung im Seehotel Berlin-Rangsdorf vorgestellt.

 

gez. Rocher

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Wassermangel führt zum Fischsterben in Zülowseen

(10.12.2020)

In den Zülowseen gibt es derzeit ein Fischsterben. Größere Fische wurden bereits entsorgt, ein Teil der meist kleineren Fische war vom Ufer aus nicht zu erreichen. Die Situation wird weiter beobachtet und bei Bedarf werden Maßnahmen zur Entsorgung ergriffen.

 

Die Ursache des Fischsterbens ist vermutlich der Sauerstoffmangel im Wasser aufgrund des hohen Nährstoffgehaltes. Dieser entsteht durch Zersetzungsprozesse im Zusammenhang mit dem aktuell geringen Wasserstand. Laub und Absterbeprozesse tragen im Herbst viel abzubauendes organisches Material in die Gewässer ein und führen zu erhöhter Sauerstoffzehrung im Wasser.

 

Teilweise wurde der Verdacht auf illegale Einleitungen geäußert, da das Wasser in den westlichen kleinen Torfstichteichen weiß gefärbt ist und über den Durchlass in den großen Weidenteich fließt. Die Weißfärbung des Wassers wird jedoch durch elementaren Schwefel verursacht. Dieser sorgt für den strengen Geruch des Wassers und entsteht durch Oxydation des beim Abbau organischer Stoffe entstehenden Schwefelwasserstoffs.

 

Auch gelegentlich beobachteter Schaum auf dem Wasser ist auf natürliche Weise entstanden. Es handelt sich um aufgeschäumte Eiweißverbindungen aus den organischen Materialien. Dieser natürliche Eiweißschaum ist meist weiß-gelblich, im Gegensatz zu Schaum aus Tensiden, der regenbogenartig gefärbt wäre und nach Waschmittel riechen würde.

 

Eine Verbesserung des Zustands lässt sich letztlich nur durch die Verringerung der organischen Belastung sowie eine ausreichende Wasser- und Sauerstoffzufuhr bewirken. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Situation durch Regenfälle  in den Wintermonaten entspannt.

 

gez. Rocher

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Keine verkaufsoffenen Sonntage im Advent

(03.12.2020)

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie wird es in der Vorweihnachtszeit keine verkaufsoffenen Sonntage in der Gemeinde Rangsdorf geben. An den ursprünglich geplanten Sonntagen (6. und 20.12.2020) dürfen die Geschäfte deshalb nicht öffnen.

 

Das Brandenburgische Ladenöffnungsgesetz verlangt für die Sonntagsöffnung entsprechende Anlässe, wie Veranstaltungen, die mit den geltenden Corona-Maßnahmen aber nun ausfallen müssen.

 

gez. Rocher

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Zunahme anonymer Beschwerden

(01.12.2020)

Anonyme Beschwerden über Mitbürger*innen nehmen in der Gemeinde Rangsdorf zu. Häufig ist die Bearbeitung der Hinweise jedoch schwierig, weil Rückfragen an den Absender dafür notwendig wären. Auch eine Rückmeldung über den Bearbeitungsstand bzw. über das Ergebnis, zu dem der jeweilige Hinweis geführt hat, ist bei anonymen Beschwerden nicht möglich.

 

Aus diesem Grund möchte ich Sie dazu anregen, Hinweise und Beschwerden mit einem Absender zu versehen. Selbstverständlich gehen die Mitarbeiter*innen der Gemeindeverwaltung mit den Informationen vertraulich um und beachten den Datenschutz.

 

Bei Streitigkeiten, beispielsweise in der Nachbarschaft, kann auch die Schiedsstelle vermitteln. Folgende Schiedspersonen bieten in der Gemeinde Rangsdorf Beratungstermine nach telefonischer Vereinbarung an:

 

Dagmar Schroeder, Tel. 033708 - 20217                      

Hans Kölling, Tel. 033708 - 21966

Thomas Kumbier, Tel. 033708 - 441558

 

gez. Rocher

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Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2021 erschienen

(30.11.2020)

Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2021 erschienen

 

Wussten Sie, dass es in Baruth eine Eiche gibt, die viel erzählen könnte? Kennen Sie sich mit den Tätigkeiten einer Bäuerin im Haushalt um 1900 aus und wissen Sie, wie sich Großbeeren seit der Ersterwähnung vor 750 Jahren entwickelt hat? Hätten Sie gedacht, dass im Niedergörsdorfer Ortsteil Altes Lager einst eine Kirche existierte? Und ist Ihnen bekannt, dass es in Trebbin auch vor mehr als einhundert Jahren schon ein reges Vereinsleben gab?

 

Dies und einiges mehr erfährt man im gerade erschienenen Heimatjahrbuch für den Landkreis Teltow-Fläming 2021. Der nunmehr achtundzwanzigste Jahrgang berichtet auf 148 Seiten in Text und Bild über Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart der Region.

 

Die insgesamt 22 Beiträge befassen sich mit den „Schlössern“ von Lüdersdorf, dem landwirtschaftlichen Versuchsgut in Thyrow, einer jüdischen Familie, die während der NS-Zeit in Woltersdorf Schutz suchte, der Dabendorfer Postgeschichte und den Anfängen der Sperenberger Apotheke.

 

Es wird an den Rabbiner Harry M. Jacobi erinnert, dessen Biografie enge Bezüge zu Luckenwalde hat, die Pest als „Würgeengel“ der Völker beschrieben, sowie die Geheimnisse religiöser Versammlungen in Dahme und Baruth 1788 gelüftet. Thematisiert wird die Entstehungsgeschichte der Lüdersdorfer Friedhofskapelle, und es wird über den Reichstagsabgeordenten Fritz Zubeil und die Anfänge der Sozialdemokratie in der Region berichtet.

 

Darüber hinaus ist von einem Teufelspakt in Jüterbog sowie den Gemälden an der Kanzeltür in der Sankt-Nikolai-Kirche in Jüterbog die Rede. Zudem erfährt man einiges über den berühmten dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen und die Spuren, die er auch in unserem Landkreis hinterlassen hat.

 

Weitere Beiträge widmen sich der Tradition des bäuerlichen Brotbackens, archäologischen Funden aus der dreitausendjährigen Geschichte von Dabendorf und der Frage, was der Erfinder Hermann Ganswindt mit Saalow und Mellensee zu tun hat.

 

Auch die traditionelle Chronik von ausgewählten Ereignissen im Landkreis Teltow-Fläming 2019/2020 findet ihren Platz.

 

Das Heimatjahrbuch 2021 ist zum Preis von 7,00 Euro im Museum des Teltow in Wünsdorf und verschiedenen anderen Kultur- und Informationseinrichtungen des Landkreises sowie im Buchhandel erhältlich. Zudem kann es beim Amt für Bildung und Kultur der Kreisverwaltung telefonisch unter 03371-6083602 bestellt werden.

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Foto: © Museum des Teltow

Mühlenberg wird autofrei

(24.11.2020)

Der Mühlenberg bietet einen schönen Ausblick über Groß Machnow und ist ein beliebter Treffpunkt. Leider bleibt dort immer wieder Müll liegen. Die asphaltierte Zufahrt und Fläche wurden zurückgebaut. Die Entsieglung dieser Fläche ist ein Ausgleich für die Versieglung der Flächen im erweiterten Gewerbegebiet Theresenhof.

 

Anstelle einer befestigten Straße wird der Mühlenberg in Zukunft über einen unbefestigten Weg vom Kienitzer Weg zu erreichen sein. Fahrzeuge müssen dann, soweit diese nicht zur Bewirtschaftung der Flächen auf den Berg müssen, im Kienitzer Weg stehen bleiben. Die beiden Mühlengrundstücke auf dem Mühlenberg sind über ein gemeinsames Wegeflurstück separat an den Kienitzer Weg angebunden.

 

gez. Rocher

 

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Neue Einschränkung des Publikumsverkehrs im Rathaus ab 23.10.2020

(22.10.2020)

Das Rathaus und die Bibliotheken werden ab Freitag, dem 23. Oktober 2020, für den Publikumsverkehr erneut eingeschränkt. Grund für diese kurzfristige Maßnahme ist das gegenwärtige Infektionsgeschehen, da im Landkreis Teltow-Fläming derzeit mehr als 35 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus pro 100.000 Einwohner*innen innerhalb der letzten sieben Tage vorliegen.

 

Ab Freitag wird somit der Zutritt zum Rathaus an allen Tagen erneut eingeschränkt. Davon betroffen sind alle Bereiche des Rathauses, sowie die beiden Bibliotheken der Gemeinde Rangsdorf. Der Zutritt zum Rathaus und zu den Bibliotheken erfolgt nur mit einem Termin. Die telefonische Terminvergabe erfolgt durch den zuständigen Sachbearbeiter der Gemeindeverwaltung.

 

Des Weiteren wird der Zutritt zum Rathaus und den Bibliotheken nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung gewährt. Ausgenommen von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sind folgende Personengruppen:

 

  • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren,
  • Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; das ist in geeigneter Weise zu belegen.

 

 

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Vollsperrung der Klein Kienitzer Straße

(08.10.2020)

Die Klein Kienitzer Straße wird im Abschnitt zwischen Maulbeerstraße und Am Theresenhof grundhaft ausgebaut. Deshalb muss die Straße vom 12. Oktober bis voraussichtlich 6. November 2020 voll gesperrt werden. Eine Umleitung erfolgt in Richtung Dahlewitz über B96 und L40. Sie ist entsprechend ausgeschildert.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis für diese wichtige Baumaßnahme und die damit verbundenen Einschränkungen.

 

gez. Rocher

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Trockenheit macht Bäumen zu schaffen

(20.08.2020)

Die Trockenheit der vergangenen Wochen hat bereits zur Schädigung vieler Rangsdorfer Bäume geführt. Derzeit werden aus diesem Grund Baumpflegearbeiten am Platz der Deutschen Einheit, an der Puschkinstraße, in der Kienitzer Straße und an der Dorfstraße in Groß Machnow durchgeführt. Vertrocknete Äste müssen dabei in großen Mengen aus den Baumkronen entfernt werden. Infolge der großen Trockenheit sind erhebliche Schäden zu verzeichnen, teilweise sind die Bäume fast ganz abgestorben. Letzteres gilt auch für eigentlich „Wassernahe“-Standorte, wie im Bereich der Puschkinstraße.

 

Große Bäume begegnen der Trockenheit zum Teil, indem sie Äste abstoßen. Dies kann für Passant/innen zum Teil gefährlich werden. Deshalb ist derzeit bei einem Aufenthalt unter Bäumen besondere Achtsamkeit nötig. 

 

Wir bitten alle Rangsdorfer/innen, die ein Herz für die Bäume auch außerhalb des eigenen Grundstücks haben, diese in trockenen Perioden zu gießen. Gerade junge Bäume kämpfen ums Überleben. Der Bauhof kann leider nicht alle Bäume im Gemeindegebiet wässern. 

 

gez. Rocher

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Zutritt zum Rathaus nur mit Termin möglich

(28.05.2020)

Persönliche Besuche im Rathaus sind, nach wie vor, nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung mit den zuständigen Sachbearbeitern möglich.

 

Diese Maßnahme dient zum Schutz der Besucher/innen sowie der Mitarbeiter/innen vor der Verbreitung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2, der Aufrechterhaltung der wichtigen Aufgaben der Verwaltung und zur Unterbrechung der Infektionswege.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Landschaftsschutzgebiet, Naturschutzgebiet, Flora-Fauna-Habitat und Special Protection Area

(28.05.2020)

In der Ortsbeiratssitzung in Groß Machnow wurde angeregt, die wesentlichen Bestimmungen und den Unterschied zwischen Landschaftsschutzgebiet (LSG), Naturschutzgebiet (NSG), Flora-Fauna-Habitat (FFH) und Europäischem Vogelschutzgebiet (Special Protection Area „SPA“) für die Allgemeinheit in Rangsdorf darzustellen. Hintergrund ist, dass die Einhaltung der Regelungen der verschiedenen Schutzgebiete, einfach aus Unkenntnis, vielen Einwohnern nicht möglich ist.

 

 

 

Rangsdorf liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes „Notte-Niederung“, hier ist i.d.R. nur die Ortslage von der Verordnung ausgenommen.

 

Weiterhin gibt es in der Gemeinde fünf Naturschutzgebiete:

  • das Naturschutzgebiet „Rangsdorfer See“,
  • das Naturschutzgebiet „Machnower See“,
  • das Naturschutzgebiet „Zülowgrabenniederung
  • das Naturschutzgebiet „Groß Machnower Weinberg
  • sowie einen kleinen Teil des Naturschutzgebietes „Ehemaliger Blankenfelder See“.

Der größte Teil des Naturschutzgebietes „Rangsdorfer See“ ist auch als Europäisches Vogelschutzgebiet „Nuthe-Nieplitz-Niederung“ (SPA) ausgewiesen.

Dazu kommen 5 kleinere Flora-Fauna-Habitat-Gebiete im Gemeindegebiet.

 

Allgemein werden die Gebiete wie folgt definiert:

 

Landschaftsschutzgebiet (LSG)

Landschaftsschutzgebiete sind Gebiete, in denen Natur und Landschaft ganz oder teilweise besonderen Schutzes bedürfen, weil die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts oder die Nutzbarkeit der Naturgüter zu erhalten oder wieder herzustellen ist, das Landschaftsbild vielfältig, eigenartig oder schön ist, oder das Gebiet für die Erholung wichtig ist. Die Naturschutzbehörde eines Landkreises als untere Landebehörde oder die obere Landesbehörde kann solche Gebiete durch Verordnung zu Landschaftsschutzgebieten erklären. Die Verordnungen untersagen bestimmte Handlungen innerhalb des Landschaftsschutzgebietes, die den Charakter des Gebietes verändern oder dem besonderen Schutzzweck zuwiderlaufen, insbesondere das Landschaftsbild oder den Naturgenuss beeinträchtigen.

 

Naturschutzgebiet (NSG)

Naturschutzgebiete sind Bereiche, in denen die Natur aus landschaftsökologischen, wissenschaftlichen, zum Teil auch aus geschichtlichen, heimat- oder volkskundlichen Gründen geschützt ist. Naturschutzgebiete stellen (nach den Nationalparks) die strengste Schutzkategorie dar und bieten den intensivsten Schutz von Natur und Landschaft, den das Gesetz ermöglicht. In diesen Bereichen sind sämtliche Nutzungen und Eingriffe verboten, ausgenommen behördlich zugelassene Maßnahmen. Naturschutzgebiete bilden den Erholungsraum für die Natur und erst in zweiter Linie für den Menschen.

 

Fauna-Flora-Habitat (FFH-Gebiet)

FFH-Gebiete werden zum Schutz von Tieren (Fauna), Pflanzen (Flora) und Lebensraumtypen (Habitaten) nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie ausgewiesen. Sie sind ein Teil des Natura 2000-Netzwerkes. Hinter dem Begriff Natura 2000 verbirgt sich ein länderübergreifendes Netz von Schutzgebieten, welches innerhalb der Europäischen Union nach Maßgabe der sogenannten Fauna-Flora-Habitat (FFH) Richtlinie errichtet wird. In dieses Netz integriert sind auch die Vogelschutzgebiete. Das Netz von Schutzgebieten erstreckt sich über 18% der Landflächen und 6% des Seegebietes der Europäischen Union. Es ist damit das weltweit größte koordinierte Netzwerk von Schutzgebieten.

 

Special Protection Area (SPA-Flächen)

Die Vogelschutzrichtlinie der Europäischen Union dient der Erhaltung der wildlebenden, heimischen Vogelarten und der Regelung des Schutzes, der Bewirtschaftung und der Regulierung dieser Vögel, ihrer Eier und Lebensräume. Mit dieser Richtlinie haben sich die Mitgliedstaaten der EU zur Einschränkung und Kontrolle der Jagd ebenso wie zur Verwaltung von Vogelschutz-Gebieten als eine wesentliche Maßnahme zur Erhaltung, Wiederherstellung bzw. Neuschaffung der Lebensräume seltener oder bedrohter europäischer Vogelarten verpflichtet. Sie dient gemeinsam mit der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie im Wesentlichen der Umsetzung der Berner Konvention. Die beiden Schutzgebiete bilden das Netzwerk Natura 2000.

 

 

 

 

gez. Rocher

 

 

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Verbesserung der Verkehrsflüsse in Dahlewitz und Rangsdorf

(25.05.2020)

Mit dem Ortsvorsteher von Dahlewitz, Herrn Mattuschka, habe ich mich wegen der Verbesserung der Verkehrsflüsse aus Dahlewitz und Rangsdorf Richtung Autobahn getroffen.

 

Grund ist, dass es inzwischen sowohl am Kreisverkehr vor der B 96 in Dahlewitz als auch in der Kienitzer Straße Richtung B 96 in Rangsdorf regelmäßig inzwischen zum Rückstau kommt. Da sowohl das Gewerbegebiet in Dahlewitz ausgebaut werden soll als auch Rangsdorf weiter an Einwohnern wachsen wird, haben wir über verschiedene Lösungen diskutiert. Vorrangiges Ziel war es dabei, die mit Wohnungen in Dahlewitz und in Rangsdorf angebauten Straßen nicht zusätzlich mit Verkehr zu belasten.

 

Aus den Planungen der letzten Jahre war uns zudem bekannt, dass die Autobahnabfahrt niveaufrei umgebaut werden soll. Ein Hindernis dabei war, dass die Autobahnmeisterei unabhängig von der Autobahnzufahrt oder Autobahnabfahrt erreichbar sein soll. Deshalb wurde vor Jahren für die Autobahn eine Brücke über die B 96 für die Autobahnmeisterei geplant. Diese Planung haben wir nun aufgegriffen. Durch diese Brücke könnte eine zusätzliche, niveaufreie Zufahrt zur B 96, und dann zur Autobahn für das Gewerbegebiet Dahlewitz und auch für das Gewerbegebiet Rangsdorf (Ladestraße) entstehen. Auch ein zukünftiger S-Bahnhof für das Gewerbegebiet in Höhe von Rolls-Royce könnte über diese Straßenverbindung angebunden werden. Es wäre dazu keine Straße durch den Ort Dahlewitz nötig.

 

Die angedachten Straßen liegen fast alle in der Gemeinde Blankenfelde – Mahlow. Da von einer solchen Lösung aber neben dem Gewerbegebiet Dahlewitz auch die Autobahn, ein nötiger Ausbau der Autobahnmeisterei dann möglich wäre, und auch Rangsdorf profitieren würde,  müsste eine Finanzierung auch gemeinsam von allen Bevorteilten erfolgen.

 

Letztendlich geht es uns darum, einen Lösungsvorschlag in die Diskussion einzubringen. 

 

 

gez. Rocher

 

 

Lageplan

 

 

 

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Bürgermeister fordern klares Konzept für Öffnung von Schulen und Kindertagesbetreuung

(19.05.2020)

Der eingeschränkte Betrieb in Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ist derzeit ein organisatorischer Balanceakt für Kommunen und Träger der Einrichtungen. lm Rahmen der erweiterten Notbetreuung in den Kindertagesstätten stoßen sowohl freie als auch kommunale Träger an ihre Grenzen. An vielen Stellen entstehen Zielkonflikte zwischen der Einhaltung des lnfektionsschutzgesetzes, dem Kindswohl und der Unterstützung der Familien. Deshalb hat nun die Kreisarbeitsgemeinschaft der Hauptverwaltungsbeamten im Landkreis Teltow-Fläming einen Brief an die Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst geschrieben.

 

In dem Schreiben fordern die Bürgermeister ein verlässliches Konzept zur vollständigen Wiederinbetriebnahme der Kindertagesbetreuungseinrichtungen und Schulen.

 

Sie bitten eindringlich:

 

1. ln enger Kooperation mit den Spitzenverbänden der öffentlichen und freien Träger einen verlässlichen Fahrplan zur Öffnung der Kindertagesbetreuungseinrichtungen und Schulen zu entwickeln.

2. Jeden weiteren Schritt und jede weitere Maßnahme zur Ausweitung der Notbetreuung, bis hin zum Einstieg in den Regelbetrieb, dringend mit den  Spitzenverbänden der öffentliche und freien Kitaträger abzustimmen.

3. Wir mahnen ein Umdenken bei dem Personaleinsatz in den Schulen an. Sofern wir bei der Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler unterstützen und helfen sollen, müssen wir als Träger auf Risikogruppen zurückgreifen. Gleichzeitig behält sich das Land weiterhin vor, diese nicht einzusetzen. Das ist keine vertrauensbildende Zusammenarbeit auf Augenhöhe!

4. Für die notwendige Rechtssicherheit erwarten wir ein Amtshilfeersuchen lhrerseits, dem wir nach Möglichkeit nachkommen, sofern der Personaleinsatz der Lehrerinnen und Lehrern dem unseres pädagogischen Personals entspricht.

 

gez. Rocher

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Pflicht zum Mund-Nasenschutz

(27.04.2020)

Zur weiteren Eindämmung des Coronavirus gilt in Brandenburg seit heute im Öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel eine Pflicht zum Mund-Nasenschutz. Das hat die Landesregierung am vergangenen Freitag mit einer Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen.

 

Die Höchstzahl der Teilnehmenden bei genehmigten Versammlungen unter freiem Himmel wird ab 4. Mai von bisher 20 Personen auf bis zu 50 erhöht. Es ist jedoch für jeden Einzelfall eine Genehmigung der zuständigen Behörden erforderlich. Mit dieser Höchstzahl sind ab 4. Mai auch wieder Gottesdienste erlaubt. Festgelegt wurde auch, dass Friseurbetriebe ab 4. Mai wieder öffnen dürfen.

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Neuer Einsatzleitwagen für die Freiwillige Feuerwehr

(09.04.2020)

Seit Dienstag verfügt die Freiwillige Feuerwehr Rangsdorf über einen neuen Einsatzleitwagen ELW 1. Das Führungsfahrzeug dient den Führungskräften sowohl zur Einsatzleitung als auch zur Einsatzerkundung.

 

Über Größe und Ausstattung des Fahrzeugs hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr mitentschieden. Vom Allradantrieb über eine umfangreiche Kommunikationsausstattung bis hin zu einem Stromerzeuger besitzt das Fahrzeug alle notwendigen Komponenten für die Leitung von Hilfs- und Rettungseinsätzen.

 

Damit die Führungskräfte vor Ort alle Abläufe organisieren können, stehen vielfältige Hilfsmittel zur Verfügung. Ein All-in-one-PC, Funktechnik und eine Internetverbindung ermöglichen die reibungslose Kommunikation. Auch eine Sondersignalanlage ist mit an Bord. Selbst für Lagebesprechungen eignet sich der Einsatzleitwagen.

 

Teile der feuerwehrtechnischen Beladung wurden aus dem Vorgängerfahrzeug übernommen. Dadurch konnten die Gesamtausgaben für die Anschaffung des ELW 1 auf weniger als 100.000 Euro minimiert werden.

 

Das alte, bisher als Einsatzleitwagen genutzte Fahrzeug, ist inzwischen stark reparaturbedürftig und wird deshalb außer Dienst gestellt.

 

 

gez. Rocher

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