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Ortsteil Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – Mehrzweckhalle im Ortsteil Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – Grundschule Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – 

Impressionen aus dem Ortsteil Groß Machnow



Der Ort Groß Machnow, 1375 erstmals urkundlich erwähnt, ist ein Ortsteil der Gemeinde Rangsdorf. Auf vorwiegend landwirtschaftlich genutzten 1600 ha leben hier circa 1300 Einwohner.

 

Groß Machnow verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Durch seine Nähe zur A10 und direkter Lage an der B96 sowie umsichtiger Planungen haben sich hier im Laufe der vergangenen 20 Jahre  ca. 100 kleine und große Gewerbebetriebe angesiedelt. Dadurch sind vor Ort sehr viele Arbeitsplätze entstanden. Das Südring Center Rangsdorf sorgt für eine umfassende Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs, die Firma Bär & Ollenroth beschäftigt mehr als 100 Arbeitnehmer und ist zudem einer der größten Steuerzahler vor Ort, außerdem sind viele Handwerker vor Ort tätig.

 

Auch für junge Familien ist unser Dorf sehr  attraktiv. Angefangen von Kindergarten und Tagespflege über Grundschule, Hort und Jugendclub sowie eine Bibliothek und eine Mehrzweckhalle ist hier für die Kinder und Jugendlichen gesorgt. Die vielen ortsansässigen Vereine locken viele interessierte Kinder in eine sinnvolle Freizeitgestaltung. 

 

Weitere Informationen über den Ortsteil Groß Machnow finden Sie unter:

 

www.grossmachnow.de

 


Aktuelle Meldungen

Warnung: Dubiose Firmen bieten Pflaster-, Garten- und Handwerkerarbeiten

(27.03.2020)

In Rangsdorf bieten derzeit dubiose Firmen Pflasterarbeiten sowie Handwerker- und Gartendienstleistungen an.

 

Bei einer Vorort-Kontrolle konnten sich die Wanderarbeiter gestern nicht ausweisen. Unklar blieben zudem der Sitz und die Geschäftsführung der Firma. Ein Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung des angefallenen Mülls konnte ebenfalls nicht erbracht werden.

 

Aus diesem Grund möchten wir die Rangsdorf/innen vor einer Beauftragung der Firmen warnen. Eine Gewährleistung für die durchgeführte Arbeit ist nicht gegeben, wenn der Firmensitz nicht zu ermitteln ist.

 

Bei der Ausführung solcher vermeintlich günstig angebotenen Dienstleistungen handelt es sich zudem in der Regel um Schwarzarbeit. Es wird daher dringend von diesen Haustürgeschäften abgeraten und darum gebeten, die Polizei zu informieren und im Schadensfall Anzeige zu erstatten.

 

Eventuell wurden Abfälle durch solche Firmen illegal an Wegen abgekippt nach Tätigkeiten in Rangsdorf. Wir bitten um sachdienliche Hinweise, falls jemand bei illegal abgekipptem Abfall erkennt, dass dieser von seinem Grundstück stammt. 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Warnung:  Dubiose Firmen bieten Pflaster-, Garten- und Handwerkerarbeiten
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - OA

Zufahrt von Rangsdorf nach Klein Kienitz ab 30. März gesperrt

(27.03.2020)

Vom 30. März bis 17. April wird die Klein Kienitzer Straße zwischen der Zufahrt zum Südringcenter und dem Ortseingang Klein Kienitz gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Dahlewitz. Grund für die Straßensperrung ist der Bau einer Zufahrt zum erweiterten Gewerbegebiet südlich des Spitzberges am Theresenhof.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Zufahrt von Rangsdorf nach Klein Kienitz ab 30. März gesperrt
Foto: © pixabay.com

Aussetzung der Erhebung von Elternbeiträgen während der Schließung von Kitas wegen der Corona-Pandemie ab dem 1. April 2020

(26.03.2020)

Die Erhebung von Elternbeiträgen wird ab dem 1. April 2020 während der Schließung der Einrichtungen wegen der Corona-Pandemie für Kinder, die nicht die Notfallbetreuung in Krippe, Kita und Hort in Anspruch nehmen, ausgesetzt. Zur Vermeidung sozialer und finanzieller Härten für die Eltern hat die Landesregierung nach intensiven Gesprächen mit den kommunalen Spitzenverbänden gestern beschlossen, dass Eltern ab dem Monat April für die Dauer der Schließung der Kindertagesstätten und der Kinderpflegestellen keine Beiträge zahlen, darunter sind bereits diejenigen, die aufgrund anderer Gründe ohnehin beitragsbefreit sind.

 

Eltern, welche die Beiträge per Dauerauftrag oder Überweisung tätigen, können für den Zeitraum der Schließung ab dem Monat April die Zahlung aussetzen. Bei Eltern, die der Gemeinde ein Sepa-Lastschriftmandat erteilt haben, erfolgt im April keine Abbuchung. 

 

Nach bisheriger möglicher Kalkulation rechnet das Land Brandenburg dafür mit einem voraussichtlichen Fördervolumen in Höhe von rund 14 Mio. Euro pro Monat.

Foto zur Meldung: Aussetzung der Erhebung von Elternbeiträgen während der Schließung von Kitas wegen der Corona-Pandemie ab dem 1. April 2020
Foto: © pixabay.com

Corona: Betreten des Ev. Waldfriedhofes ist untersagt

(26.03.2020)

Die Evangelische Kirchengemeinde Rangsdorf informiert zur Corona-Prävention:

 

Trauerfeiern auf evangelischen Friedhöfen sind mit wenigen Teilnehmern weiter möglich.

 

Um weiter Bestattungen auf evangelischen Friedhöfen zu ermöglichen, haben Friedhofsverwaltungen auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche Berlin - Brandenburg - schlesische Oberlausitz die Voraussetzungen dafür an die Corona-Präventionsregeln angepasst: In Berlin und Brandenburg dürfen maximal zehn Gäste an einer Trauerfeier teilnehmen, in Sachsen 15.

 

Stattfinden sollen die Trauerfeiern nach Möglichkeit unter freiem Himmel. „Es ist schmerzlich, wenn wir nicht so Abschied nehmen können, wie wir oder unsere Toten es sich gewünscht haben“, sagt Pröpstin Christina-Maria Bammel, „dennoch versuchen unsere Pfarrerinnen und Pfarrer, einen tröstlichen und würdigen Rahmen dafür zu finden.“ Falls es gewünscht werde, könne auch eine spätere Gedenkfeier geplant und vorbereitet werden.

 

In Brandenburg gelegene Friedhöfe werden aufgrund der amtlichen Regelung seit Dienstag, dem 24.03.2020, vorläufig geschlossen – Trauerfeiern finden selbstverständlich weiter statt. Auch werde es in individuellen Fällen toleriert, die Gräber von Angehörigen aufzusuchen, sagt Pröpstin Christina-Maria Bammel. Das Abstandsgebot von mindestens 1,5 m ist einzuhalten.

Foto zur Meldung: Corona: Betreten des Ev. Waldfriedhofes ist untersagt
Foto: Foto: © M. Gräber, Friedhofsverwaltung

Rangsdorfer Gemeindevertretung beschließt neues Schulkonzept

(24.03.2020)

Die Gemeindevertretung hat am 17. März einstimmig ein Rahmenkonzept beschlossen, das  die Schaffung von zusätzlichen Kapazitäten für die Grundschule und den Hort ermöglicht. Der Beschluss hat weitreichende Folgen für die Schullandschaft in der Gemeinde Rangsdorf.

 

Kurzfristig sollen, so bald wie möglich, zusätzliche Hortkapazitäten für mindestens 85 Plätze durch einen Neubau auf dem Gelände der Rangsdorfer Grundschule / des Hortes „Räuberhöhle“  geschaffen werden.

 

Die langfristige Lösung der Platzprobleme soll eine Teilung der Grundschule bringen. Ein Teil der Schülerinnen und Schüler soll ab 2023 im bisher für die Oberschule genutzten Gebäude lernen. Dort soll kurzfristig, so bald wie möglich, eine 1-Feld-Sporthalle angebaut werden. Durch die Teilung soll die tägliche Querung der Bahnlinie für mehr als 200 Grundschüler beendet werden.

 

Der neue Oberschulstandort wäre auf dem Konversionsgelände möglich. Mit dem Landkreis Teltow-Fläming laufen dazu bereits Gespräche, da nach den gesetzlichen Bestimmungen Brandenburgs die Räumlichkeiten einer Oberschule durch den Landkreis zu finanzieren wären. Ziel ist es, zügig die notwendige Ausschreibung voranzubringen. An dem neuen Oberschulstandort soll auch eine 3-Feld-Sporthalle sowie Außensportanlagen errichtet werden.

 

Perspektivisch kann das Gebäude des Hortes „Räuberhöhle“ an der Clara-Zetkin-Straße dann als Schulgebäude genutzt werden. Im sogenannten roten Haus soll der Hort untergebracht werden.

 

Mit dem Beschluss werden die Weichen für eine langfristige Planung gestellt, die aufgrund stetig steigender Schülerzahlen dringend notwendig war.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Rangsdorfer Gemeindevertretung beschließt neues Schulkonzept
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Corona: Aktuelles aus den Bibliotheken

(23.03.2020)

Liebe Nutzerinnen und Nutzer der Bibliotheken Rangsdorf und Groß Machnow,

 

auf Grund der aktuellen Lage bleiben die Bibliotheken bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Die Abgabefristen für alle entliehenen Medien werden automatisch verlängert. Es entstehen für Sie keine zusätzlichen Gebühren.

 

Bitte nutzen Sie unser umfangreiches Angebot an E-Medien.

Sie finden uns im Internet unter https://rangsdorf.bbopac.de

 

Sollten Sie hierfür Hilfe benötigen oder allgemeine Fragen haben, sind wir für Sie weiterhin in der Bibliothek Rangsdorf per E-Mail oder Telefon erreichbar:

 

Telefon: 033708/23661

bibliothek@rangsdorf.de

 

Rückgaben sind über die Rückgabeklappe in Rangsdorf möglich.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Ihre Mitarbeiterinnen der Bibliothek Rangsdorf

Foto zur Meldung: Corona: Aktuelles aus den Bibliotheken
Foto: © pixabay.com

Rettungsschirm für Brandenburger Unternehmen

(23.03.2020)

Das Land Brandenburg spannt einen Rettungsschirm auf, um die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie in Brandenburg abzufedern. Brandenburgs Landesregierung legt ein Soforthilfeprogramm auf, das sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und Liquiditätsengpässe geraten sind.

 

Zum einen sollen notleidende Unternehmen unbürokratisch und kurzfristig zwischen 5.000 und 60.000 Euro zur Abwendung einer akuten Existenzgefährdung erhalten können. Diese Soforthilfen sollen nicht als Darlehen, sondern als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

 

Die Soforthilfe wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen kurzfristig auf das Konto der Leistungsempfänger überwiesen. Anträge können von gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 100 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte im Land Brandenburg haben.

Zum anderen wird das beim Wirtschaftsministerium bereits vorhandene Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm („KoSta“) zur Gewährung von Liquiditätshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen kurzfristig aufgestockt.

Alle Unterstützungsangebote im Zusammenhang mit der Corona-Krise hat die ILB online zusammengestellt: https://www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/aktuelle-unterstuetzungsangebote/

 

Beim Wirtschaftsministerium wurden Service-Hotlines eingerichtet: 0331 / 86618-87, 0331 / 86618-88 und 0331 / 86618-89.

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Foto: © pixabay.com

Corona: Bürgertelefon nun auch am Wochenende erreichbar

(20.03.2020)

Die Erreichbarkeit des eigens für die Corona-Krise eingerichteten Bürgertelefons im Landkreis Teltow-Fläming wird um Sprechzeiten am Wochenende erweitert.

 

 

Bürgertelefon des Landkreises Teltow-Fläming

 

Telefon: 03371 608-6666

 

Montag bis Freitag              von   8 bis 18 Uhr

Samstag und Sonntag        von 10 bis 15 Uhr

 

 

Weitere Informationen zum Bürgertelefon finden Sie im Internet unter:

 

http://www.teltow-flaeming.de/redaktion/2020/03/buergertelefon-corona-virus.php

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Foto: © pixabay.com

Coronaverdachtsfall: Bitte zuerst den Hausarzt telefonisch kontaktieren

(19.03.2020)

 

Bitte beachten Sie unbedingt den Hinweis des Gesundheitsamtes des Landkreises Teltow-Fläming, dass Sie sich – sofern Sie grippeähnliche Symptome aufweisen –zuerst telefonisch an Ihren Hausarzt wenden für allgemeine Diagnostik. Sollte der Hausarzt den Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus haben, wird er Sie an ein entsprechendes  Diagnosezentrum verweisen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.teltow-flaeming.de/de/service/gesundheit/corona-virus-dossier.php

 

 

Aktuelle Informationen des SBAZV

(19.03.2020)

Aktuell gibt es bezüglich der Abfallentsorgung folgende Einschränkungen:

 

Ab Freitag, dem 20.03.2020 bleiben die Recyclinghöfe für Abfallanlieferungen durch Privatpersonen geschlossen. Gewerbebetriebe haben die Möglichkeit, ihre Abfälle montags bis freitags in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr auf den Recyclinghöfen anzuliefern.

 

Seit 13.03.2020 werden keine Aufträge zur Abholung von Sperrmüll, elektrischen Haushaltsgeräten sowie Altmetall und Altreifen mehr angenommen. Dies betrifft die postalisch eingehenden Abrufkarten, online-Aufträge und telefonische Bestellungen.

 

Seit 17.03.2020 ist die Verwaltung des SBAZV für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen. Telefonisch bzw. online ist der SBAZV weiterhin erreichbar.

 

Die Entsorgung des Hausmülls bleibt von den Veränderungen unberührt.

 

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.sbazv.de

Wichtige Informationen zum Busfahrplan der Verkehrsgesellschaft mbH

(19.03.2020)

 Die Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming mbH hat informiert, dass ab dem 23.03.2020 auf ihren Linien der Ferienfahrplan gilt. Alle Fahrten, die mit der 99 als Verkehrshinweis gekennzeichnet sind, verkehren nicht mehr.

 

Alle Fahrten, die keinen Hinweis oder eine 98 haben, werden durchgeführt.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Verkehrsgesellschaft unter www.vtf-online.de

 

Corona: Zusammenhalt und Hilfen

(19.03.2020)

Quarantäne oder Home-Office, Kinderbetreuung zu Hause, Angst vor Ansteckung – die Corona-Pandemie betrifft uns alle. In dieser schwierigen Situation ist Zusammenhalt gefragt.


Bürgermeister, Klaus Rocher, bittet alle Rangsdorfer/innen darum, besonnen und solidarisch zu handeln. Was heißt das?

  • Halten Sie bitte Abstand zu Ihren Mitmenschen, um die Verbreitung des Virus zu vermeiden bzw. zu verlangsamen.
  • Waschen Sie sich gründlich und regelmäßig die Hände ca. 20 Sekunden mit Wasser und Seife!
  • ­Verzichten Sie auf Begrüßungsrituale mit Körperkontakt!
  • ­Halten Sie Abstand zu vermeintlich erkrankten Personen!
  • ­Husten oder niesen Sie nicht in den Raum, sondern in ein Einmaltaschentuch oder die Ellenbeuge!
  • Helfen Sie den Menschen, die Unterstützung brauchen - natürlich unter Wahrung des notwendigen Sicherheitsabstandes!
  • Bitte unterlassen Sie Hamsterkäufe!
  • Bitte blockieren Sie nicht die Notrufnummer 112 mit Fragen zum Corona-Virus. Der Notruf muss für echte Notfälle freigehalten werden.


Wenn Sie Hilfe benötigen, wie das Erledigen von Einkäufen, können Sie sich im Rangsdorfer Rathaus unter Tel. 033708/236-0 oder per E-Mail an gemeindeverwaltung@gv-rangsdorf.de melden.

 

Wichtige Rufnummern

  • Corona-Hotline des Landkreises: 03371 608-6666
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
  • Bürgertelefon des Bundeswirtschaftsministeriums: 030 18 615 - 0
  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (bundesweit, anonym, kostenlos): 0800 0 116 016
  • Frauen in Not (24 Stunden): 03371 63 32 91 oder 03378 51 29 39
  • Kinder- und Jugendnotruf (24 Stunden): 0800 456 78 09
  • Weißer Ring: 116 006
  • Nummer gegen Kummer: 116 111
  • Sucht- und Drogen-Hotline: 01805 313 031
  • Seniorentelefon: 0800 47 08 090
  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 o 222
  • Muslimische Seelsorge: 030 44 35 09 821

 

Bleiben Sie gesund!

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Foto: © pixabay.com

Corona: Sozialkontakte drastisch einschränken

(19.03.2020)

Die derzeitige Situation ist für die gesamte Gesellschaft ein Ausnahmezustand, den es so noch nie gegeben hat. Nur gemeinsam kann es uns gelingen, die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Halten Sie bitte Abstand und bleiben Sie möglichst zu Hause. Achten Sie bitte darauf, dass auch Ihre Kinder dies tun. Schulen und Kitas sowie Spielplätze wurden geschlossen, um die Ansteckung zu vermeiden. Deshalb ist es völlig unangebracht und unvernünftig, sich nun in größeren Gruppen zu treffen. Wer sich selbst schützt, schützt auch andere!

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Foto: © pixabay.com

Corona: Veranstaltungsverbot

(17.03.2020)

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus sind derzeit alle Veranstaltungen im Landkreis Teltow-Fläming verboten, für die mehr als 1.000 Besucher erwartet werden. Für Veranstaltungen mit mehr als 100 und weniger als 1.000 erwarteten Gästen, müssen Anträge beim Landkreis Teltow-Fläming gestellt werden. Das gilt beispielsweise für Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und Beisetzungen.

 

Die Gemeinde Rangsdorf hat deshalb alle kommunalen Einrichtungen geschlossen und stellt diese unabhängig von der zu erwartenden Besucherzahl nicht mehr für private Veranstaltungen zur Verfügung. Damit möchten wir unterstützen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern bzw. wenigstens zu verlangsamen. Zu diesen Einrichtungen gehören unter anderem:

 

  • die Kegelbahnen
  • die Sporthallen und Sportplätze
  • die Sitzungsräume im Rathaus.

 

Wir bitten Sie dafür um Ihr Verständnis!

 

gez. Rocher

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Foto: © pixabay.com

Corona: Notbetrieb in Kitas und Horten ab Mittwoch eingerichtet

(17.03.2020)

Ab Mittwoch, dem 18. März 2020, werden aufgrund der Corona-Pandemie alle Schulen und Kindertageseinrichtungen im Land Brandenburg bis voraussichtlich 19. April 2020 geschlossen.

 

Damit weiterhin genügend Personal für die so genannte kritische Infrastruktur zur Verfügung steht, wird eine Notfallbetreuung in den Kindertagesstätten in der Gemeinde Rangsdorf eingerichtet. Eine Notfallbetreuung findet statt, wenn entweder beide Personensorgeberechtigte oder Alleinerziehende in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind und eine häusliche oder sonstige individuelle bzw. private Betreuung nicht organisieren können.

 

Für Schülerinnen und Schüler in der Grundschule wird eine Notfallbetreuung während der üblichen Schulzeiten in der Schule sowie davor und im Anschluss in den Horten sichergestellt, wenn entweder beide Personensorgeberechtigte oder Alleinerziehende in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind und eine häusliche oder sonstige individuelle bzw. private Betreuung nicht organisieren können.

 

Der Landkreis Teltow-Fläming hat dazu eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen, die im Amtsblatt des Landkreises (28. Jahrgang, Nr. 9)  am 16.03.2020 veröffentlicht wurde.

 

Betroffene Eltern sollen ihren Bedarf sofort in der jeweiligen Einrichtung anmelden. Das entsprechende Anmeldeformular liegt in der Einrichtung aus und kann hier heruntergeladen werden.

 

gez.

Rocher

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Foto: © pixabay.com

Aktuelles zur Corona-Pandemie

(17.03.2020)

Im Landkreis Teltow-Fläming gibt es bislang 10 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus und 89 gemeldete Covid-19-Verdachtsfälle. Eine erkrankte Person kommt aus der Gemeinde Rangsdorf.

 

Die neuesten Informationen zur Corona-Pandemie werden auf der Webseite des Landkreises veröffentlicht: www.teltow-flaeming.de

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Corona: Schließung der Schulen und Kitas - Notbetrieb gewährleistet

(14.03.2020)

Das Land Brandenburg hat am 13. März 2020 auf die Ausbreitung des Corona-Virus mit der Schließung aller Schulen und Kindertageseinrichtungen im Land Brandenburg ab Mittwoch, dem 18. März 2020, bis voraussichtlich 19. April 2020 reagiert.

 

Damit weiterhin genügend Personal für die so genannte kritische Infrastruktur zur Verfügung steht, wird eine Notfallbetreuung an den Schulen und Kindertagesstätten in der Gemeinde Rangsdorf eingerichtet.

 

Kritische Infrastrukturen sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden.

 

In Deutschland zählen dazu:

 

  • Energieversorgung (Elektrizität, Kernkraftwerke, Gas, Mineralöl)
  • Informationstechnik und Telekommunikation (Telekommunikation, Funk- und Fernsehen, Internet)
  • Transport und Verkehr (Bahn, ÖPNV, Schifffahrt, Luftverkehr, Straße, Postwesen)
  • Gesundheit (alle Einrichtungen zur medizinischen Versorgung, Labordiagnostik)
  • Bestattungswesen
  • Wasser (Trinkwasserversorgung, Abwasserbeseitigung)
  • Ernährung (vom Großhandelslager bis zum Einzelhandel, Lebensmittelerzeuger (Tierhalter, Landwirte, Gärtner), lebensmittelverarbeitende Betriebe
  • Entsorgung (Müll aller Art, Tierkörperbeseitigung)
  • Finanz- und Versicherungswesen,
  • Staat und Verwaltung (Verwaltung auf allen Ebenen von Kommune bis Bund, Polizei, Katastrophenschutz, Hilfsorganisationen wie Feuerwehr, THW, Verteidigung)

 

Eltern, die in einer Organisation oder Einrichtung der kritischen Infrastruktur arbeiten und keine andere Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder haben, sollten am Montag, dem 16. März 2020, ihren Bedarf in der jeweiligen Einrichtung (Kita und Hort) anmelden. In den Einrichtungen wird ein Anmeldeformular ausgelegt sein, das auch auf der Gemeindewebseite www.rangsdorf.de heruntergeladen werden kann. Die ausgefüllten Formulare sind in Ihrer Einrichtung bitte am 16.03.2020 abzugeben.

 

Wo und wie die Notfallbetreuung erfolgen wird, wird nach Bedarfsfeststellung durch die Gemeinde Rangsdorf und/oder den Landkreis spätestens am 17.03.2020 mitgeteilt und auf der Website veröffentlicht.

 


Formular zur Notfallbetreuung

 

gez. Rocher

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Foto: © pixabay.com

Corona: Rathaus und Bibliotheken für Besucherverkehr geschlossen - Schließung der Sportstätten

(14.03.2020)

Um die Ausbreitung des Corona-Virus in der Gemeinde Rangsdorf zu verhindern, bleiben ab Montag, dem 16. März 2020, das Rathaus einschließlich der Bibliotheken in Rangsdorf und Groß Machnow bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Auch die Sportstätten bleiben ab Montag geschlossen.

 

Die Mitarbeiter/innen der Verwaltung erteilen gern telefonische Auskünfte. Nur für wichtige Anliegen, die keinen zeitlichen Aufschub dulden und für die ein persönliches Erscheinen in der Gemeindeverwaltung notwendig ist, werden individuelle Termine vereinbart.

 

Ins Rathaus wird der Zutritt, in der Regel, nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung gewährt.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen, die gewährleisten sollen, dass die Gemeindeverwaltung arbeitsfähig bleibt.

 

Aktuelle Informationen zu Maßnahmen der Gemeinde Rangsdorf in Bezug auf den Corona-Virus finden Sie auf der Webseite www.rangsdorf.de.

 

Das  Gesundheitsamt des Landkreises Teltow-Fläming hat eine Hotline eingerichtet. Unter der Rufnummer 03371 608-6666 gibt es montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr Antworten auf dringende Fragen zum Thema Corona-Virus. Aktuelle Informationen werden zudem auf der Webseite des Landkreises veröffentlicht. Unter www.teltow-flaeming.de werden die Informationen zum Thema Corona-Virus täglich aktualisiert.

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Corona: Rathaus und Bibliotheken für Besucherverkehr geschlossen - Schließung der Sportstätten
Foto: © pixabay.com

Allgemeinverfügungen des Landkreises zum Corona-Virus

(14.03.2020)

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) breitet sich weltweit in immer mehr Länder aus. Auch in Brandenburg und im Landkreis Teltow-Fläming gibt es bestätigte Fälle. Die Kommunen sind aufgefordert, entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Bürger*innen und für Mitarbeiter*innen zu ergreifen. Der Landkreis Teltow-Fläming verfolgt und bewertet regelmäßig die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen der Bundes- und Landesregierung und setzt entsprechende Maßnahmen um. Der Landkreis hat am 13. März 2020 zwei Allgemeinverfügungen erlassen, bekannt gemacht im Amtsblatt (Amtsblatt vom 13. März 2020, 28. Jahrgang, Nr. 8).

Betretungsverbot von Einrichtungen für Reiserückkehrer

Es wurde ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den jeweils tagaktuell auf der Website des Robert Koch-Instituts https://www.rki.de/DE/Content/In-fAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html ausgewiesenen internationalen Risikogebieten sowie besonders betroffenen Gebieten in Deutschland erlassen.

Als kontaktreduzierende Maßnahme gilt daher das Betretungsverbot für Kindertageseinrichtungen, erlaubnispflichtiger Kindertagespflegestellen, Schulen und Heime, in denen überwiegend minderjährige Personen betreut werden sowie andere betriebserlaubnispflichtige Einrichtungen. Ausgenommen sind nächste Angehörige, Angehörige der Polizei, von Rettungsdiensten, der Feuerwehr, dem Zivil- und Katastrophenschutz, sonstigen vergleichbaren Berufsgruppen sowie in der jeweiligen Einrichtung für die Aufrechterhaltung des Betriebes notwendigen Beschäftigen.

Durchführung von Veranstaltungen

Der Landkreis trifft nach § 28 Absatz 1 Satz 1 lfSG notwendige Schutzmaßnahmen, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. Entsprechend der Allgemeinverfügung des Landkreises wird mit sofortiger Wirkung angeordnet, dass

  1. die Durchführung (öffentlicher und nichtöffentlicher) Veranstaltungen in Ihrem Zuständigkeitsbereich mit einer Zahl von Teilnehmenden von mindestens 100 Personen vom Veranstaltenden vorab dem Gesundheitsamt des Landkreises unverzüglich schriftlich anzuzeigen sind:

per Post:
Kreisverwaltung Teltow-Fläming
Gesundheitsamt
Am Nuthefließ 2

oder per E-Mail: gesundheitsamt@teltow-flaeming.de

Folgende Angaben sind zu machen:

- Kontaktdaten des Veranstaltenden (Name, Anschrift, Telefon)

- Veranstaltungsort und -zeit

- zu erwartende Zahl von Teilnehmenden

- Art der Veranstaltung (öffentlich, geschlossen, unter freiem Himmel).

und

  1. die Durchführung (öffentlicher und nichtöffentlicher) Veranstaltungen in Ihrem Zuständigkeitsbereich mit einer Zahl von Teilnehmenden von mindestens 1000 Personen zu untersagen sind, soweit nicht auf deren diesbezügliche Anzeige hin im Einzelfall eine Ausnahme angeordnet wird.

Jeweils nicht unter den Veranstaltungsbegriff in vorgenanntem Satz fallen Kindertageseinrichtungen einschließlich Horte, Schulen, Internate, Berufsschulen, Hochschulen sowie die Teilnahme am öffentlichen Personennahverkehr sowie der Aufenthalt an einer Arbeitsstätte.

Zudem kann die zuständige Behörde Veranstaltungen oder sonstige Ansammlungen einer größeren Anzahl von Menschen beschränken oder verbieten, die eine Verbreitung von Krankheitserregern begünstigen.

Besondere Regelungen der Gemeinde Rangsdorf finden Sie auf der Webseite www.rangsdorf.de als Pressemitteilungen.

Die Allgemeinverfügungen des Landkreises entnehmen Sie dem beigefügten Amtsblatt des Landkreises Teltow-Fläming.

 

 

 

gez. Rocher

Durchlass am Schustergraben wird gebaut

(12.03.2020)

Derzeit erfolgt in Groß Machnow der Bau eines Durchlasses am Schustergraben. In der vergangenen Woche hat die beauftragte Baufirma damit begonnen, eine Baugrube auszuheben.

 

In der kommenden Woche werden drei Rohre aus Stahlbeton geliefert und verlegt. Im Anschluss wird noch ein Geländer angebracht und ein Weg für Fußgänger und Radfahrer gebaut.

 

Anfang April ist die Fertigstellung geplant, so dass nach Ostern die Bauabnahme erfolgen kann.

 

 

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Durchlass am Schustergraben wird gebaut
Foto: Durchlass am Schustergraben wird gebaut

Errichtung der Straßenbeleuchtung wird vorbereitet

(12.03.2020)

Im Bereich Heinestraße (nördlich der Heinegasse), in der Heinegasse und am Meinhardtsweg (nördlich der Großmachnower Straße) beginnen am Montag, dem 16. März, die Arbeiten für die Errichtung der Straßenbeleuchtung. Zur Vorbereitung werden derzeit beginnend im Meinhardtsweg Pflöcke in den Boden geschlagen, um die Positionen der Laternen zu markieren.

Flut von Anfragen an den Bürgermeister beeinträchtigt die Arbeit im Rathaus

(12.03.2020)

Am 17. März findet die nächste Gemeindevertretersitzung im Rangsdorfer Rathaus statt. Die Fraktionen bringen eine Vielzahl von Anträgen ein und stellen zahlreiche Anfragen. Mit deren Bearbeitung sind die Mitarbeiter/innen der Gemeindeverwaltung derart intensiv beschäftigt, dass einige Bürgeranliegen und freiwillige Leistungen zurückgestellt werden müssen.

 

Allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahres wurden 23 Anfragen gestellt. Vier davon von sachkundigen Einwohner/innen und 19 von Gemeindevertreter/innen. Darin enthalten sind 130 einzelne Fragen bzw. Detailpunkte, die zu recherchieren und zu beantworten sind.

 

Um die Verwaltung zu entlasten bittet Bürgermeister Klaus Rocher die Kommunalpolitiker/innen um Mäßigung bei der Flut von Anfragen und um ein Abwägen vom Nutzen und deren Relevanz. Unbestritten ist, dass Gemeindevertreter/innen und sachkundige Einwohner/innen ein Recht haben, Anfragen zu stellen und diese beantwortet zu bekommen. Dieses Recht soll nicht beschnitten werden. Deshalb muss, sofern die Masse der Anfragen anhält, im Bereich der freiwilligen Leistungen personell gespart werden. Im Februar musste z. B. Personal aus dem Bereich des Büros für Öffentlichkeitsarbeit zusätzlich für die Beantwortung eingesetzt werden und im Hochbau wurden Arbeiten verschoben, unter anderem zur Aufstellung des Sanitärcontainers auf dem Sportplatz Birkenallee. Vom Bürgermeister wurde deshalb zusätzliches Personal für die Bearbeitung von Anfragen und Anträgen der Kommunalpolitiker/innen bei der Gemeindevertretung beantragt.

 

Zusätzliches Personal verursacht aber Kosten, Mittel die dann nicht für investive Aufgaben verwendet werden können.

 

gez.
Rocher

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Foto: © pixabay.com

Mitgliedschaften und Vertreterregelungen von Herrn Wudel für die ehemalige Fraktion „ALLIANZ für Rangsdorf“ und die Fraktion „DIE LINKE.“ in den Ausschüssen der Gemeindevertretung

(12.03.2020)

Nach der Kommunalwahl 2019 wurde für die Fraktion „ALLIANZ für Rangsdorf“ Herr Dr. von der Bank als Mitglied im Hauptausschuss und im Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen und Herr Wudel als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Soziales und im Ausschuss für Bauen und Umwelt benannt. Die Vertretung für Herrn Dr. von der Bank war sein Fraktionskollege Herr Wudel und für Herrn Wudel Herr Dr. von der Bank. Mit Schreiben vom 29.09.2019 gab Herr Wudel bekannt, dass er aus der Fraktion „ALLIANZ für Rangsdorf“ austritt. Damit galt die Fraktion als aufgelöst, da eine Fraktion aus mindestens 2 Mitgliedern bestehen muss.

 

Herr Wudel blieb fraktionsloses Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Soziales und im Ausschuss für Bauen und Umwelt und Herr Dr. von der Bank fraktionsloses Mitglied im Hauptausschuss und im Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen. Die ursprüngliche Vertretungsregelung der beiden blieb bestehen.

 

Mit Schreiben vom 20.11.2019 gab der Fraktionsvorsitzende der Fraktion „DIE LINKE.“, Herr Wetzel, bekannt, dass Herr Wudel sich seiner Fraktion angeschlossen hat. Entsprechend griffen nun die rechtlichen Vertretungsregelungen für die Fraktion. Das bedeutet, dass Herr Wudel für alle Ausschüsse als 2. Vertreter für die Fraktion „DIE LINKE.“ benannt wurde.

 

Die Mitgliedschaften von Herrn Dr. von der Bank in den Ausschüssen blieben hiervon unberührt. Er wurde weiterhin von Herrn Wudel im Hauptausschuss und im Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen vertreten. Im Dezember 2019 teilte Herr Dr. von der Bank mit, dass er Herrn Wudel nicht mehr im Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Soziales und im Ausschuss für Bauen und Umwelt vertreten wird.

 

Mit Schreiben vom 20.02.2020 gab Herr Dr. von der Bank nun bekannt, dass er seine Mitgliedschaften im Hauptausschuss und Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen niederlegt. Automatisch rückt für ihn jetzt Herr Wudel in diesen Ausschüssen als Mitglied nach.

 

Das bedeutet, dass Herr Wudel jetzt Mitglied (ursprünglich von der Fraktion „ALLIANZ für Rangsdorf“) in allen Ausschüssen der Gemeindevertretung ist. Im Verhinderungsfall von Herrn Wudel bleibt der Platz unbesetzt.

 

Herr Wudel kann also für die Fraktion „DIE LINKE.“ faktisch keine Vertretung mehr übernehmen.

 

gez.
Rocher

Fehlende Kapazitäten für die Ausführung des Schulsportes

(10.03.2020)

Im Land Brandenburg sind für die allgemeinbildenden Schulen 3 Stunden Sportunterricht pro Woche verpflichtend vorgesehen. In unserer Sporthalle in der Fichtestraße wird derzeit der Sportunterricht für die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Oberschule Rangsdorf durchgeführt, momentan sind das 19 Klassen von der Grundschule und 8 Klassen von der Oberschule. Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Grundschule nehmen am Schwimmunterricht teil, bei ihnen fällt dann im Schnitt wöchentlich eine Schulsportstunde weg.

 

Schuljahr 2020/2021

Anzahl der

Schulklassen

Anzahl der Unterrichtsstunden im Fach Sport pro Schule bei 3 Wochenstunden pro Klasse

Anzahl der Unterrichtsstunden im Fach Sport pro Schule bei 3 Wochenstunden, wenn immer 2 Klassen gleichzeitig unterrichtet werden können

 

Grundschule Rangsdorf

19

57

28 Einheiten á 2 Klassen

1 Einheit mit einer Klasse

Oberschule Rangsdorf

8

24

12 Einheiten á 2 Klassen

GESAMT

27

81

41

Schuljahr 2021/2022

 

 

 

Grundschule Rangsdorf

21

63

31 Einheiten á 2 Klassen und 1 Einheit á 1 Klasse  

Oberschule Rangsdorf

8

24

12

GESAMT

29

87 

43 Einheiten á 2 Klassen und 1 Einheit á 1 Klasse  

 

Der Tabelle ist zu entnehmen, dass wir bereits jetzt am Kapazitätslimit sind. Schon ab dem Sommer wird eine Nutzung der 7. und 8. Unterrichtsstunde (nach 13.30 Uhr) nicht mehr ausreichen. Für das Schuljahr 2021/2022 ist abzusehen, dass, sofern wir tatsächlich mit 21 Grundschulklassen rechnen müssen, die Sporthalle an 4 Tagen für 9 und an einem Tag für 8 Schulsportstunden zur Verfügung stehen müsste. Für die Schülerinnen und Schüler würde das im Umkehrschluss bedeuten, dass der Unterrichtsbeginn entweder auf die sogenannte 0. Stunde (vor 8:00 Uhr) gelegt werden müsste oder dass der Unterricht in der 9. Stunde (bis nach 16:00 Uhr) stattfinden müsste. Hieraus würde sich auch eine Einschränkung für die Sportvereine ergeben, die die Halle in der Zeit nicht nutzen könnten.

 

Fazit ist, dass dringend eine Lösung geschaffen werden muss, um den Sportunterricht abzusichern. Der Versuch, den Bau einer Sporthalle zur Anmietung auszuschreiben, war vor 2 Jahren auch wegen des Widerstandes aus der Oberschule gescheitert. Selbst die am schnellsten umsetzbare Variante, ein Anbau einer 1-Feldhalle an das Oberschulgebäude, ist nicht mehr vor Jahresende 2021 umsetzbar. Derzeit liegt eine entsprechende Vorlage zur Entscheidung zur Lösung der Gemeindevertretung am 17.03.2020 vor.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Fehlende Kapazitäten für die Ausführung des Schulsportes
Foto: © Foto: K. Schulze – Erwin-Benke-Sporthalle

Frauenwoche: Vortrag über Anna Amalia

(10.03.2020)

Die Rangsdorfer Gleichstellungsbeauftragte und die Bibliothek haben am 5. März zu einer Veranstaltung im Rahmen der 30. Brandenburgischen Frauenwoche eingeladen. Der Referent Stefan Rothen von der Geschichtswerkstatt des Kulturvereins Rangsdorf hielt in einem stimmungsvoll dekorierten Rathaussaal einen Vortrag über Anna Amalia.

 

Darin brachte er den fast 50 Gästen die moderne Welfin mit Kunstverstand auf dem Thron von Sachsen-Weimar-Eisenach als Regentin, Künstlerin und Freundin Goethes nahe. Anna Amalia war eine Frau, die sich für die Achtung gegenüber Frauen einsetzte. Sie behauptete sich als Frau in einer von Männern dominierten Welt.

 

Bürgermeister Klaus Rocher überreichte Stefan Rothen an diesem Abend außerdem die Ehrennadel der Gemeinde Rangsdorf für sein ehrenamtliches Engagement zum Erhalt der Ortsgeschichte.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Frauenwoche: Vortrag über Anna Amalia
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

Maßnahme zur Verhinderung des Wasserabflusses aus dem Rangsdorfer See wird geprüft

(10.03.2020)

Im Rahmen der diesjährigen Gewässerschau des Wasser- und Bodenverbandes „Dahme-Notte“ wurde vereinbart, dass eine temporäre Absperrung des Umleitgrabens am südlichen Rand des Rangsdorfer Sees erfolgen soll, über den bei steigendem Wasserstand vermutlich Wasser aus dem Rangsdorfer See in Richtung Königsgraben abfließt.

 

Die Ursache des Problems ist die extreme Trockenheit im vergangenen Jahr, durch die der Rangsdorfer See mehr verlandet und der moorige Uferbereich auf der westlichen Seeseite ausgetrocknet und zusammengesackt ist. Dadurch hat er deutlich an Höhe verloren, so dass ein Überlauf in den Umleitgraben erfolgen kann. Außerdem sind durch die große Anzahl von Wildschweinen in diesem Bereich starke Wühlschäden zwischen See und Graben zu verzeichnen, die ebenfalls Wasserabflüsse in den Umleitgraben ermöglichen.

 

Mit der Absperrung des Umleitgrabens soll geprüft werden, ob dies eine geeignete Maßnahme ist, um den Wasserstand des Rangsdorfer Sees positiv zu beeinflussen. Nach Beobachtung der Situation und Auswertung ist dann zu entscheiden, ob eine dauerhafte Absperrung sinnvoll ist und durchgeführt werden kann.

 

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Maßnahme zur Verhinderung des Wasserabflusses aus dem  Rangsdorfer See wird geprüft
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL05

Baubeginn: Bansiner Allee wird erneuert

(09.03.2020)

Die Bansiner Allee wird derzeit zwischen  der Puschkinstraße und der Usedomer Straße ausgebaut. Der Bauauftrag wurde schon im letzten Jahr ausgelöst. Der Abschnitt ist 185 Meter lang und wird zudem eine neue Straßenbeleuchtung erhalten. Im Frühjahr sollen die Baumaßnahmen beendet werden.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Baubeginn: Bansiner Allee wird erneuert
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - BA15

Straßenbeleuchtung an der Ahornstraße teilweise eingeschaltet

(09.03.2020)

Die Straßenbeleuchtung der Ahornstraße konnte im  Abschnitt zwischen Frühlingsstraße und Weinbergweg wieder eingeschaltet werden. Möglich wurde diese Zwischenlösung durch einen neuen Verteilerschrank und Verlegung von Kabeln in der Frühlingsstraße, der mit dem Neubau der Straßenbeleuchtung an der Frühlingsstraße installiert wurde. Die Isolationswiderstände genügen gerade noch den Anforderungen, so dass die Straße in diesem Bereich für die nächsten vier Jahre, bis zur nächsten Normprüfung, beleuchtet werden kann.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Straßenbeleuchtung an der Ahornstraße teilweise eingeschaltet
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - AL22

3. Ausgabe des Allgemeinen Anzeiger erschienen

(09.03.2020)

Die 3. Ausgabe des Allgemeinen Anzeiger ist am 07.03.2020 erschienen. 

Die aktuelle sowie alle weiteren Ausgaben finden Sie hier.

 

Foto zur Meldung: 3. Ausgabe des Allgemeinen Anzeiger erschienen
Foto: Deckblatt Anzeiger

Petition für Sanierung des Rangsdorfer Sees eingereicht

(05.03.2020)

Die Rettung des Rangsdorfer Sees liegt vielen Einwohner/innen und Gästen unserer Gemeinde am Herzen. Dies belegt auch eine Petition des Vereins für die Rettung des Rangsdorfer Sees, die am 17. Februar durch Oliver Scharfenberg (Die Rangsdorfer) eingereicht wurde.

 

872 Unterschriften wurden auf einer Online-Petitionsplattform für die Sanierung des Sees gesammelt. Leider mussten die Petenten lange darauf warten, dass ihre Unterschriften den Weg ins Rathaus fanden. Denn die meisten Petenten unterschrieben bereits im April und Mai die Forderungen.

 

Verwirrend sind dabei die unterschiedlichen Inhalte, für die Unterschriften gesammelt wurden. Obwohl es drei verschiedene Forderungskataloge mit unterschiedlichen Schwerpunkten gab, wurden sämtliche Unterschriften online zu einer Petition zusammengefasst. So enthält beispielsweise eine Variante der Petition nicht die Forderung, Ackerland in Grünland umzuwandeln.

 

Abgesehen davon müsste diese Forderung an die Nachbargemeinden gestellt werden, in deren Gemarkungen  die Ackerflächen am Rangsdorfer See fallen. Eine weitere Forderung betrifft das Zurückdrängen des Schilfgürtels. Das Schilf steht jedoch unter Naturschutz. Die Untere Naturschutzbehörde verbietet deshalb einen Rückschnitt.

 

Die geforderte Entschlammung der Kanäle ist inzwischen bereits in gemeindeeigenen Bereichen erfolgt. Kanal 3 und 4 wurden schon ausgebaggert. Bei Kanal 2 laufen derzeit noch die Untersuchungen. Es ist zu erwähnen, dass sich der Kanal 2 in Privatbesitz befindet.

 

8 Millionen DM wurden bereits in den Rangsdorfer See in den 90-er Jahren investiert. Leider sorgte das nur für einen kurzfristigen Erfolg. Um künftig nachhaltige Maßnahmen zur Seerettung durchführen zu können, ist die umfassende Untersuchung des Sees und die Zusammenführung vorhandener Messwerte entscheidend.

 

Ob die ebenfalls geforderte Belüftung des Rangsdorfer Sees Erfolg verspricht, kann dabei genauso erforscht werden, wie die Ursache für hohe Nährstoffeinträge, deren Reduzierung auch eine Forderung der Petenten ist.

 

Ende November 2019 wurde der Gemeinde Rangsdorf eine Zuwendung des Landes in Höhe von 99.000 € bewilligt. Das Geld wird für konzeptionelle Vorarbeiten zu den Sanierungsmaßnahmen genutzt. Belastungsursachen im Einzugsgebiet und ihr Anteil am Nährstoffeintrag in den Rangsdorfer See werden erforscht, um Sanierungsmaßnahmen zur Verbesserung des ökologischen und chemischen Zustandes des Rangsdorfer Sees einschließlich des Kanalsystems Klein Venedig abzuleiten.

 

Die Ergebnisse der Untersuchungen sind eine notwendige Voraussetzung, um für die Sanierung des Sees überhaupt Fördermittel zu erhalten.

 

 

gez. Rocher

Bürgertelefon Corona-Virus

(05.03.2020)

Bislang keine Infektionen im Landkreis Teltow-Fläming – hoher Beratungsbedarf – neue Hotline

 

Nach wie vor gibt es im Landkreis Teltow-Fläming keine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus (Stand: 4. März 2020). Weil dessen Ausbreitung in Deutschland zu vielen Fragen in der Bevölkerung führt, hat das  Gesundheitsamt ab sofort eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet.

 

Unter der Rufnummer 03371 608-6666 gibt es montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr Antworten auf dringende Fragen zum Thema Corona-Virus. Bitte beachten Sie: Wegen des hohen Beratungsbedarfes kann die Erreichbarkeit vorübergehend eingeschränkt sein. Fragen, die nicht sofort im Gespräch beantwortet werden können, werden notiert und im Nachhinein geklärt. Sollten sich bestimmte Themen häufen, werden die Fragen und Antworten zusätzlich im Internetauftritt des Landkreises veröffentlicht.

 

Unter www.teltow-flaeming.de werden die Informationen zum Thema Corona-Virus täglich aktualisiert. Neben aktuellen Berichten gibt es auf der Startseite zusätzlich das Dossier „Corona-Virus“, wo alle Informationen des Gesundheitsamtes und viele weitere Daten, Fakten und wichtigen Links zu finden sind.

 

Das Gesundheitsamt des Landkreises Teltow-Fläming bittet alle Bewohner*innen darum, nach wie vor besonnen zu reagieren. Wer grippeähnliche Symptome feststellt, wird gebeten, zunächst den Hausarzt oder die Hausärztin telefonisch zu kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise abzuklären. Arzt oder Ärztin melden einen möglichen Verdacht oder Krankheitsfall dem Gesundheitsamt.

 

Von einem begründeten Krankheitsverdacht wird nur dann gesprochen, wenn eines der beiden Kriterien zutrifft:

  • Erkrankungen der Atemwege jeder Schwere oder unspezifische Allgemeinsymptomen UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19
  • ­Erkrankungen der Atemwege jeder Schwere UND Aufenthalt in einem Risikogebiet. Dabei handelt es sich um Länder und Regionen, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann. Das Robert Koch-Institut definiert aktuell Risikogebiete in Teilen von China, dem Iran, Italien und Südkorea.

 

Trifft keines der beiden Kriterien zu, handelt es sich höchstwahrscheinlich nicht um eine Infektion mit Corona-Viren, sondern eher um eine andere Erkrankung der Atemwege, zum Beispiel eine Grippe oder eine Erkältung.

 

Jede Person kann dazu beitragen, die Risiken für eine Ausbreitung der Erkrankung zu verringern. Das Gesundheitsamt rät allen Bürgerinnen und Bürgern, folgende Vorsichtsmaßnahmen zu berücksichtigen:

  • ­Waschen Sie sich gründlich und regelmäßig die Hände ca. 20 Sekunden mit Wasser und Seife!
  • ­Verzichten Sie auf Begrüßungsrituale mit Körperkontakt!
  • ­Halten Sie Abstand zu vermeintlich erkrankten Personen!
  • ­Husten oder Niesen Sie nicht in den Raum, sondern in ein Einmaltaschentuch oder die Ellenbeuge!
  • Achten Sie darauf, sich nicht ins Gesicht zu fassen.
  • ­Vermeiden Sie Reisen in Risikogebiete oder größere Menschenansammlungen!

 

 

Einreicher:

Frau Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Foto zur Meldung: Bürgertelefon Corona-Virus
Foto: © pixabay

30. Brandenburgische Frauenwoche: Anna Amalia und ihre geistige Schatzkammer

(03.03.2020)

Das Motto der 30. Brandenburgischen Frauenwoche 2020 „Zurück in die Zukunft“ soll nicht nur erinnern. Mit unseren Erfahrungen richten wir den Fokus in die Zukunft: Wie soll die Gesellschaft aussehen, in der wir leben wollen?

Im Land Brandenburg gibt es zahlreiche Veranstaltungen vom 4. bis zum 22. März 2020, so auch in Rangsdorf. Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde, Peggy Heydick, und die Rangsdorfer Bibliothek laden zu einer besonderen Veranstaltung ein, die sich Anna Amalia widmet, einer Frau, die sich für die Achtung gegenüber Frauen engagierte.

Der Referent Stefan Rothen von der Geschichtswerkstatt des Kulturvereins Rangsdorf bringt uns die moderne Welfin mit Kunstverstand auf dem Thron von Sachsen-Weimar-Eisenach als Regentin, Künstlerin und Freundin Goethes nahe.

 

Der Vortrag „Anna Amalia und ihre geistige Schatzkammer“ beginnt am 5. März 2020 um 18 Uhr im Sitzungssaal des Rangsdorfer Rathauses, Seebadallee 30. Im Vorverkauf gibt es Karten für 4 Euro in der Bibliothek. An der Abendkasse kostet der Eintritt 5 Euro.

 

 

gez. Rocher

Presse-Info der Kreisverwaltung TF: Amtsarzt beantwortet Fragen zum Corona-Virus

(28.02.2020)

Das Thema Corona-Virus ist aktuell in aller Munde. Da sich auch die Anfragen in der Kreisverwaltung Teltow-Fläming häufen, fasst Amtsarzt Dipl.-Med. Rüdiger Lehmann nachfolgend die wichtigsten Dinge zusammen:

 

Gab oder gibt es Corona-Erkrankungen im Landkreis Teltow-Fläming?

Nein, weder noch. Es gab zwei Verdachtsfälle, die sich als unbegründet erwiesen haben. Momentan beschäftigt uns vor allem die Grippe. Daran sind zurzeit rund 250 Personen erkrankt, 20 Prozent von ihnen mussten stationär behandelt werden. Zum Vergleich: In der Grippesaison 2017/18 hatten wir knapp 1000 Erkrankungen im Landkreis.

 

Wo gibt es aktuelle Informationen zum Corona-Virus?

Hier empfehle ich vor allem die offiziellen Hinweise in den Internetauftritten der Behörden. Das Bundesgesundheitsministerium, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder das Robert Koch-Institut bieten entsprechende Daten, Fakten und Handlungsempfehlungen an. Auch der Internetauftritt des Landkreises wird ständig aktualisiert.

 

Was raten Sie den Menschen im Landkreis Teltow-Fläming, um sich vor einer Ansteckung zu schützen?

Da gelten die gleichen Regeln wie bei vielen anderen ansteckenden Krankheiten. Das A und O ist die Hygiene, vor allem das regelmäßige und sorgfältige Waschen der Hände mit Wasser und Seife. Mein Tipp: Singen Sie innerlich zweimal das Lied „Happy birthday to you“, dann haben Sie die notwendigen 20 Sekunden geschafft. Zudem ist es ratsam, auf Händeschütteln oder Umarmungen zu verzichten. Und vermeiden Sie Reisen in vom Robert Koch-Institut bezeichnete Risikogebiete.

 

Wie wird das Corona-Virus übertragen?

Der wichtigste Übertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Theoretisch wären auch Schmierinfektionen von Oberflächen denkbar, die kurz zuvor mit Viren verseucht wurden. Das ist aber eher unwahrscheinlich, weil Corona-Viren nur eine kurze Umweltstabilität haben.

 

Was halten Sie davon, sich regelmäßig die Hände zu desinfizieren?

Das sollte man nur tun, wenn es einen konkreten infektionshygienischen Anlass gibt.

 

Sollte man Atemschutzmasken benutzen?

Nein. Die Atemschutzmasken (FFP-1, FFP-2) sind für medizinische Fachkräfte zur Untersuchung und Behandlung bestimmt. Eine FFP-Maske schützt den Träger davor, luftgetragene Gefahrstoffe wie kleine Partikel auf Wasser- oder Ölbasis einzuatmen. Der übliche Mund- und Nasenschutz (MNS) schützt Mensch und Umgebung vor Tröpfchen und anderen großen Partikeln, wie sie beim Sprechen und Ausatmen vom Träger versprüht werden. Deshalb ist es wenig sinnvoll, dass gesunde Menschen einen Mundschutz tragen. Anders ist es im Erkrankungs- oder Verdachtsfall – dann wird das Tragen eines Mundschutzes empfohlen, um gesunde Personen nicht anzustecken.

 

Was sollte man tun, wenn man selbst Erkältungssymptome oder Fieber hat?
Vor allem Ruhe bewahren und sich selbst beobachten. Von Fieber spricht man erst bei einer Körpertemperatur von mehr als 38 Grad Celsius. Hält es länger als zwei Tage an oder ist sehr hoch, sollte man einen Arzt konsultieren – zunächst telefonisch. So vermeidet man den Kontakt in Wartezimmern und kann sich ersten Rat holen. Wer erkältet ist, sollte zudem nicht in den Raum oder in die Hand husten und niesen, um die Weitergabe von Viren zu vermeiden. Wem es nicht gut geht, der sollte – wie bei anderen Krankheiten auch – der Arbeit fernbleiben. Viele Unternehmen bieten für solche Fälle Karenztage an.

 

Welche Symptome löst eine Infektion mit dem Corona-Virus aus?

Wie bei anderen Erkrankungen der Atemwege können Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber auftreten. Einige Betroffene klagen auch über Durchfall. Bei schweren Verläufen treten auch Atemprobleme oder Lungenentzündungen auf.

 

Sollte es zu Erkrankungen im Landkreis kommen, wer ist dann wofür zuständig?

Bei Verdacht oder Auftreten einer Infektion einer Corona-Virusinfektion ist der erstbehandelnde Arzt für die Untersuchung und Behandlung zuständig. Er ist verpflichtet, den Krankheitsverdacht oder die Corona-Virusinfektion an das Gesundheitsamt zu melden.

Das Gesundheitsamt ist zuständig für die Erfassung und Beratung der Kontaktpersonen. Es entscheidet über weitere Präventionsmaßnahmen und möglicherweise auch Quarantänen. Bei größeren Ausbrüchen kann das Gesundheitsamt einen Krisenstab einberufen, der dann gemeinsam weitere Maßnahmen festlegt und sie koordiniert. Dabei wird mit Landes- und Bundesbehörden zusammenarbeitet.

 

Ist man im Landkreis Teltow-Fläming auf einen möglichen Ausbruch von Corona-Infektionen vorbereitet?

Ja. Es gibt konkrete Handlungsanweisungen und Alarmierungsketten. Das Gesundheitsamt steht ständig im Telefonkontakt mit dem Ministerium und dem Robert Koch-Institut. Mehrere Ärzte, auch aus großen Unternehmen, wurden bereits beraten. Nicht zuletzt wurde der Ausbruch einer Pandemie im April 2019 bei einer Übung des Katastrophenschutzstabes simuliert.

 

Raten Sie der Bevölkerung, sich mit bestimmten Dingen zu bevorraten?

Panik oder Hamsterkäufe sind nicht nötig. Schon seit längerer Zeit empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe jedem, die Selbstversorgung für zwei Wochen zu sichern. Das gilt auch für alle möglichen anderen Schadenslagen – ob der Strom über eine längere Zeit ausfällt, Wetterunbilden die Einkaufzentren unerreichbar machen oder eben auch häusliche Quarantänesituationen. Im Internetauftritt des Bundesamtes gibt es auch eine Checkliste der empfohlenen Vorräte.

 

 

Einreicher:

Frau Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

 

Foto zur Meldung: Presse-Info der Kreisverwaltung TF: Amtsarzt beantwortet Fragen zum Corona-Virus
Foto: Presse-Info der Kreisverwaltung TF: Amtsarzt beantwortet Fragen zum Corona-Virus

Änderungen des Flächennutzungsplans – Urbanes Gebiet

(27.02.2020)

In der Sitzung am 20. Februar 2020 haben die Mitglieder des Hauptausschusses auch über Änderungen des Flächennutzungsplanes diskutiert. Derzeit läuft ein Änderungsverfahren des Flächennutzungsplanes, der nach kommunalpolitischer Diskussion und Beteiligung der Anwohner/innen künftig die Grundlage für den Bebauungsplan bilden soll.

 

Der Haupausschuss hat nun entschieden, dass für die unmittelbar an die Seebadallee angrenzenden Bereiche statt eines Wohngebietes ein Urbanes Gebiet ausgewiesen werden soll.

Auch für die unmittelbar an die Kienitzer Straße angrenzenden Bereiche östlich des Nymphenseeweges sowie die an die Berliner Chaussee nördlich der Kienitzer Straße angrenzenden Bereiche soll anstelle eines Wohngebietes nun  ein Urbanes Gebiet ausgewiesen werden.

 

Urbanes Gebiet ist im deutschen Bauplanungsrecht ein Baugebiet, welches dem Wohnen sowie der Unterbringung von Gewerbebetrieben und sozialen, kulturellen und anderen Einrichtungen dient, die die Wohnnutzung nicht wesentlich stören. Im Gegensatz zum Mischgebiet muss die Nutzungsmischung nicht gleichgewichtig sein.

 

Damit wird einerseits die vorhandene Nutzungssituation des bestehenden Gewerbes im Bereich der Kienitzer Straße / B96 legalisiert. Zum anderen soll damit die Möglichkeit der weiteren Entwicklung und Ansiedlung von Gewerbe ermöglicht werden. 

 

Im Bereich der Seebadallee geht es vor allem um eine „Wieder“-Belebung des Ortskernes durch eine neue Ansiedlung von Gewerbe. Es gibt noch eine Reihe von Gewerbe, wie beispielsweise Blumenhandel, Post, Apotheke, Friseur und Ärzte. Seit 1990 sind jedoch zahlreiche Gewerbeobjekte, wie der Fisch- und Gemüsehandel, Getränkehandel, Gaststätte und Bäcker, dem Wohnen gewichen.  

 

Die Änderung des Flächennutzungsplans wurde für den nächsten Vorentwurf beschlossen, um weitere Diskussionen anzustoßen. Eine breite Bürgerbeteiligung wird dazu noch folgen.

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Änderungen des Flächennutzungsplans – Urbanes Gebiet
Foto: © Gemeinde Rangsdorf – AL22

Neue Bodenrichtwerte veröffentlicht

(25.02.2020)

Der Gutachterausschuss im Landkreis Teltow-Fläming hat die Bodenrichtwerte für baureifes Land sowie für land- und forstwirtschaftliche Flächen zum Stichtag 31.12.2019 veröffentlicht.

 

Abgesehen vom Gewerbegebiet Südringcenter und dem Rangsdorfer Wohngebiet Süd-West sind in allen Bereichen der Gemeinde die Bodenrichtwerte für baureifes Land gestiegen. Der höchste Richtwert wurde mit 220 Euro/m² am Bahnhof für eine gemischte Baufläche ermittelt, der niedrigste Wert mit jeweils 60 Euro/m² an der Ladestraße sowie in Groß Machnow für gewerbliche Bauflächen.

 

Die Bodenrichtwerte für land- und forstwirtschaftliche Flächen haben sich 2019 im Vorjahresvergleich ebenfalls geändert.

 

Weitere vertiefende Informationen finden Sie im Amtsblatt der Gemeinde Rangsdorf (Jahrgang 18 / Nr. 07 vom 14.02.2020). Außerdem werden die Bodenrichtwerte seit dem 14.02.2020 für die Dauer eines Monats in der Gemeindeverwaltung Rangsdorf im Zimmer 2.08 ausgelegt und im Internet durch den Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) voraussichtlich ab Ende Februar zur Ansicht bereitgestellt unter: https://www.boris-brandenburg.de/boris-bb/

 

 

gez. Rocher

 

Foto zur Meldung: Neue Bodenrichtwerte veröffentlicht
Foto: © Pixabay

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V. - Schuldner,- Insolvenz- und Sozialberatung vom 01.04.2020 bis 30.06.2020

(21.02.2020)

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Mittag und Frau Lenz

 

jeden Dienstag           von      9:00-18:00 Uhr          Schuldnerberatung, Frau Lenz

jeden Dienstag           von      9:00-15:00 Uhr          Schuldner/ Insolvenzberatung, Fr. Mittag

jeden Donnerstag       von      9:00-16:00 Uhr          Schuldnerberatung, Frau Lenz

 

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde (Waldhaus) (nur mit Terminvergabe)

 

jeden Donnerstag

 

Beraterin: Frau Schwarz

 

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:      

  • 21.04.2020
  • 19.05.2020
  • 16.06.2020

 

Beratungstermine der Allgemeinen Sozialberatung

 

Zossen

wöchentlich

Montag

Donnerstag

13:00 – 16:00 Uhr

09:00 – 12:00 Uhr

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., Baruther Str. 20/21, 15806 Zossen

zusätzliche telefonische Beratung

Montag

Donnerstag

13:00 – 16:00 Uhr

09:00 – 12:00 Uhr
Telefon 03377-204390

 

Rangsdorf

wöchentlich

Mittwoch

09:00 – 12:00 Uhr

Rathaus, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf

jeden 1+3. Dienstag im Monat Dienstag

13:00 - 15:00 Uhr

Rathaus, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf

 

 

Am Mellensee

jeden 4. Donnerstag im Monat Donnerstag

13:00 - 15:00 Uhr

Gemeindeverwaltung Am Mellensee, Zossener Straße 21, 15838 Am Mellensee OT Klausdorf, Raum 2.10

 

Baruth/Mark

Nach individueller Terminvereinbarung oder per telefonischer Beratung: Telefon 03377-204390

 

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte  unter 03377 20439-44 an Frau Schwarz oder schreiben uns einfach eine Nachricht über unsere Homepage www.betreuungsverein-tf.de

 

Einreicher:

Runa Riedel

-Sekkretariat-

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V.

Baruther Straße 20/21, 15806 Zossen

Fon: + 49 (0) 3377 20 439 – 0

Fax: + 49 (0) 3377 20 439 – 11

E-Mail: r.riedel@betreuungsverein-tf.de

Internet: www.betreuungsverein-tf.de

 

14. Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Rangsdorf

(31.01.2020)

Am 28. und 29. August dieses Jahres in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr findet die 14. Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Rangsdorf in der Ladenstraße des Südring Centers in Rangsdorf statt.

 

Wir laden alle Firmen, die sich auf dieser Messe präsentieren möchten ein, sich bis spätestens 31.05.2020 anzumelden.

 

Für die Anmeldung nutzen Sie bitte das Online-Anmeldeformular unter:

 

Anmelde-Link: http://www.ausbildungsmesse-tf.de/formulare/index.php?form_id=6826

 

Durch die erfreulich positive Resonanz bei der Messe im letzten Jahr, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung, da die Anzahl der Standflächen im Südring Center Rangsdorf begrenzt ist.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Ausbildungsmesse unter:

 

Link: www.ausbildungsmesse-tf.de.

 

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Lamprecht unter der Rufnummer 033708 23613 oder per E-Mail info@ausbildungsmesse-tf.de gern zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez.

Rocher

Bürgermeister

Foto zur Meldung: 14. Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Rangsdorf
Foto: © BS09

Forderung nach erweitertem BER-Verkehrsgutachten

(21.01.2020)

Der Abschlussbericht „Grundlagenermittlung Verkehr in der Flughafenregion BER“, der am 14. Januar 2020 im Rangsdorfer Bauausschuss vorgestellt wurde, legt für die Gemeinde zum Teil veraltete Verkehrsdaten zugrunde. Beispielsweise wurden an der Kreuzung B96/Kienitzer Straße schon 2019 pro Tag 25.000 Fahrzeuge gezählt. Das Gutachten von „Spreeplan Verkehr“ geht jedoch nur von täglich 20.000 Fahrzeugen erst im Jahr 2030 aus.

 

Auch die rasante Steigerung der Einwohnerzahl von Zossen auf derzeit 20.300 ist in dem Bericht nicht berücksichtigt worden. Der starke Zuzug dort belastet aber auch die Verkehrssituation in Rangsdorf, insbesondere an der B96, aber auch die Auslastung der Regionalzüge.

 

Notwendig ist nun eine Erweiterung des Gutachtens durch die gemeinsame Betrachtung des gesamten Gebietes Rangsdorf, Mittenwalde und Zossen, basierend auf aktuellen Fakten. Nur damit können zukunftsfähige Verkehrskonzepte erstellt werden. Dabei ist nicht nur der Straßenverkehr zu betrachten, sondern auch der Verkehr mit Bussen, mit dem Fahrrad und der Bahnverkehr.

 

gez. Rocher

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Schließzeiten 2020

(23.05.2019)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 16.04.2019 folgende Schließzeiten für 2020 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

22.05.2020

22.05.2020

22.05.2020

22.05.2020

keine Sommerschließzeit

20.07.2020 bis 31.07.2020

20.07.2020 bis 31.07.2020

20.07.2020 bis 31.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

24.12.2020 bis 31.12.2020

24.12.2020 bis 31.12.2020

24.12.2020 bis 31.12.2020

24.12.2020 bis 31.12.2020

3 Fortbildungstage vom 18.05.2020 bis 20.05.2020

2 variable Fortbildungstage

2 variable Fortbildungstage

3 variable Fortbildungstage

 

Der 01.01.2021 fällt auf einen Freitag. Da dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag ist, beginnt die Betreuung der Kinder in den Kindertagesstätten am 04.01.2021 (Montag). 

 

Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon benannt wurden, werden sie rechtzeitig bei Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kita „Spatzennest“ gilt zudem:

 

Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.11.2019 mitzuteilen, wann ihre Kinder 10 zusammenhängende Tage von April bis Oktober 2020 die Kita nicht besuchen. Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, soll einmal im Jahr ein zusammenhängender Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

In der Zeit der Offenhaltung der Kita „Spatzennest“ vom 20.07. – 31.07.2020 finden keine Eingewöhnungen statt.

 

gez.

Rocher

Bürgermeister

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Schließzeiten 2020
Foto: © Foto: Bürgermeister Klaus Rocher